Schwerpunkt:

Kunst

Ausgabe 12/2009

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Brandeins 12- 2009

S. 4Editorial

Bilder und Vorbilder

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Einstieg

S. 12Mikroökonomie

Ein Universitätsdozent in Ungarn

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S. 14Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 16Artikel

Schottisches Englisch – Deutsch

Übung 18: Über Kurzbrote und vorsichtige Formulare-Mischer

Text: Dirk Böttcher

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S. 18Das geht

Der Fertig-Mix, der aus der Dose kommt

Rund drei Minuten braucht ein guter Barkeeper für ein Mixgetränk. In einer Stunde schafft er höchstens 20. Mit einem Shatler's-Cocktail geht es schneller: Eis ins Glas, Dose öffnen, Mix eingießen, verzieren, fertig.

Text: Bastian Henrichs
Foto: Petra Paulina Kohl

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S. 20Markenkolumne

Planet der Gummitiere

Die Firma Schleich hat großen Erfolg mit kleinen Plastikfiguren – seit sie dem eigenen Namen vertraut.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

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Was Wirtschaft treibt

S. 22Was Wirtschaft treibt

An die Wäsche

Slips und Leibchen aus Deutschland haben es schwer. Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet ein Außenseiter aus Sachsen dem allgemeinen Niedergang trotzt. Bruno Banani lebt, und wie!

Text: Kai Schächtele
Foto: Arne Reimer

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S. 28Was Wirtschaft treibt

Herrn Inces Lohn

Dursun Ince ist einer, der sich treiben lässt. Und doch immer wieder Anschluss sucht. Deshalb macht er als Lückenbüßer schwere, schmutzige Jobs. Porträt eines Menschen, der sein Leben lang der Arbeit nachläuft.

Text: Mario Kaiser
Foto: Maurice Weiss / Ostkreuz

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S. 38Was Wirtschaft treibt

Pfälzer Herz-Spezialisten

Alljährlich 70 000 Maschinen nur eines einzigen Typs zu fertigen ist Massenproduktion, also nichts Besonderes. Die KSB AG in Frankenthal aber stellt so viele Stücke in Losgröße 1,4 her: Kaum eines ist genau wie das andere. Porträt eines Unternehmens, de

Text: Peter Bier
Foto: Dieter Schwer

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Schwerpunkt: Kunst

S. 46Schwerpunkt

Das Kunststück

Kreativität wird zum wichtigsten Kapital der Wirtschaft. Doch Kunst und Wirtschaft reden hartnäckig aneinander vorbei. Dabei waren ihre Ziele noch nie so klar wie heute.

Text: Wolf Lotter

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S. 56Schwerpunkt

Zwei Millionen in zwei Minuten

Für die Auktionshäuser Christie's und Sotheby's geht es um mehr als das Verkaufen von Kunst. Es geht um das Verkaufen zu Höchstpreisen. Einblicke in das Geschäft mit absolutem Luxus in Zeiten der Krise.

Text: Dirk Böttcher
Foto: Kevin Trageser, William Widmer

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S. 64Schwerpunkt

Ausweitung der Kunstzone

Für noch unbekannte Künstler kann der Internethandel eine Befreiung sein. Weil er Kunst aus der elitären Ecke holt und neue Käufer anzieht. Das sagt Hans Neuendorf, Chef des Online-Portals Artnet. Ein Gespräch über Umbrüche, nach denen womöglich kein St

Interview: Mischa Täubner
Foto: Oliver Helbig

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S. 70Schwerpunkt

Das Gesamtkunstwerk

Kein Unternehmen hat sich künstlerische Prinzipien so zu eigen gemacht wie Apple. Porträt eines Massenherstellers mit Aura.

Text: Peter Glaser

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S. 74Schwerpunkt

Das System New York

Leo König ist ein Außenseiter in der Kunstszene von Manhattan - allein schon, weil er über sie geredet hat. Ob er dennoch dazugehört? Wer weiß das schon, in einer Welt, die von Mysterien lebt.

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Kevin Trageser

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S. 82Schwerpunkt

„Erst nach dem Scheitern entsteht das Interessante“

Samuel Keller hat die Art Basel Miami Beach erfunden und mit ihr das Kunstmarketing als glamouröses Gesellschafts-Event. Inzwischen ist er Museumsdirektor und sagt: Die Wirtschaft kann von der Kunst lernen, wie man mit Krisen umgeht.

Interview: Markus Albers
Foto: Anne Morgenstern

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S. 88Schwerpunkt

Falten, knicken, produzieren

Mit Origami lassen sich schöne Muster falten. Aber auch Fahrradhelme, Airbags und Rednerpulte. Erstaunlich, dass es 1500 Jahre gedauert hat, ehe die Papierkunst auch in der Industrie ankam.

Text: Thomas Bischof

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S. 90Schwerpunkt

Kunst in Zahlen

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S. 94Schwerpunkt

Kann ich das auch?

Die Digitalisierung hat die Fotografie grundlegend verändert. Die Grenzen zwischen Amateuren und Profis verwischen. Als Künstler kann man diesem Trend folgen. Oder sich ihm verweigern. Zwei Geschäftsmodelle.

Text: Thomas Ramge

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S. 100Schwerpunkt

Schaut, wie cool ich bin!

Sperrige Kunst hat oft eine ganz handfeste Funktion: Sie demonstriert Macht. Und hält die Untertanen auf Distanz.

Text: Wolfgang Ullrich

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S. 104Schwerpunkt

Heiße Ware

Kunst kommt von Können? I wo: Kunst kommt von Verkaufen! Deshalb sind erfolgreiche Künstler vor allem eines - begnadete Künstlerdarsteller.

Text: Peter Laudenbach

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S. 116Schwerpunkt

Bunte Unternehmer

Mit Kreativkursen, Auftragsmalerei und Unternehmensberatung lassen sich gute Geschäfte machen. Ein Besuch beim künstlerischen Mittelstand.

Text: Matthias Hannemann
Foto: Jens Umbach, Sandra Stein

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S. 122Schwerpunkt

Alles Banane

Originalität ist keine Voraussetzung für Erfolg. Konsequenz und Hartnäckigkeit schon. Das zeigt die Geschichte des Künstlers und Selbstvermarkters Thomas Baumgärtel.

Text: Mischa Täubner
Foto: Albrecht Fuchs

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S. 126Schwerpunkt

Die Magie der kleinen Dinge

Ein Maler sucht vergeblich nach günstigen Farben, Pinseln, Leinwänden. Gründet eine Firma. Und hört auf, Maler zu sein. Ein Künstler aber ist Wolfgang Boesner geblieben.

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Thekla Ehling, Heji Shin

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S. 132Schwerpunkt

„Ein sehr dekoratives Stück“

Öl-Schinken, Biedermeier-Möbel, Madonnen und allerlei Talmi - das sind die Hauptdarsteller bei "Kunst & Krempel". Die Sendung läuft seit fast einem Vierteljahrhundert im Bayerischen Fernsehen. Und ist das amüsanteste Kunst-Seminar der Republik. Eine Hom

Text: Jens Bergmann

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Was Unternehmern nützt

S. 136Was Unternehmern nützt

Sanfte Fesseln

Der Kunde ist ein flüchtiges Wesen. Wer ihn an sich binden will, sollte ihm den Wechsel zur Konkurrenz erschweren, sagt der Ökonom Joachim Büschken. Ein Gespräch über Untreue, überschätzte Marken und Datenfriedhöfe.

Text: Mathias Irle
Foto: Sigrid Reinichs

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S. 140Was Unternehmern nützt

„Wird der größte Künstler des 21. Jahrhunderts eine Maschine sein?“

Text: Karl von Wendt

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S. 142Was Unternehmern nützt

Do you speak Globish?

Wer zur globalen Elite zählen will, muss Englisch können. Perfekt, versteht sich. Warum eigentlich?

Text: Oliver Baer

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Was Menschen bewegt

S. 148Was Menschen bewegt

Schussfahrt

Als Skifahrer ist Marc Girardelli eine Legende. Als Unternehmer legte er erst einmal eine grandiose Pleite hin. Doch auf der Piste wie im Leben gilt für ihn: Aufgeben ist nicht.

Text: Bernd Dörler
Foto: Hartmut Nägele

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Ausstieg

S. 158Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 162Letzte Seite

Wer hat's gesagt?

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Idea
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