Schwerpunkt:

Arbeit

Ausgabe 09/2009

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Brandeins 9- 2009

S. 4Editorial

Hauptsache Arbeit

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Einstieg

S. 10Mikroökonomie

Eine Masseurin in Istanbul

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S. 12Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 14Artikel

Französisch – Deutsch

Übung 15: Vom Dialog der Tauben und dem Einsatz von Nasometern

Text: Dirk Böttcher

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S. 18Das geht

Kinderkram für die Trendbars

An den Duft und Geschmack von Großmutters Fruchtsirup erinnern sich viele Menschen ihr Leben lang. In Bern haben zwei Männer die alte Idee frisch aufgekocht. Sehr zur Freude von Geschmackspuristen und Szenegängern.

Text: Regula Bättig
Foto: Anne Morgenstern

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S. 20Markenkolumne

Es läuft und läuft und läuft

Das Bobby Car macht den Nachwuchs seit Jahrzehnten mobil. Und die Autoindustrie neidisch.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

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Was Wirtschaft treibt

S. 0Was Wirtschaft treibt

„Es interessiert mich nicht, wer gegen mich intrigiert.“

Jürgen Großmann ist einer der wenigen Top-Manager mit einer Vorgeschichte als erfolgreicher Unternehmer. Der RWE-Chef sprach mit brand eins über seine Caféhaus-Theorie, Regelkonformität und Energieeffizienz.

Interview: Jens Bergmann und Harald Willenbrock
Foto: Julia Knop

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S. 0Was Wirtschaft treibt

Der Preis des Geldes

Am Anfang ist die Zentralbank. Sie wacht über die Währung, versorgt die Wirtschaft mit Geld und setzt den Zins fest. Liegt sie in ihrem Urteil daneben, drohen einer Volkswirtschaft Rezession oder Inflation. Was aber richtig ist, dazu gibt es mehr als nu

Text: Ingo Malcher

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S. 0Was Wirtschaft treibt

Bausteine des Fortschritts

Der Wirtschaftswissenschaftler Brian Arthur hat eine Evolutionsgeschichte der Technik entwickelt, die erklärt, warum eine Symphonie identisch mit einem iPod ist.

Interview: Steffan Heuer
Foto: Judith Jockel

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Schwerpunkt: Arbeit

S. 0Prolog

Prolog

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S. 40Schwerpunkt

An die Arbeit

Es gibt genug zu tun. Uns geht nämlich die Arbeit aus. Die von der alten Sorte. Und es wird eine richtige Plackerei, Arbeit neu zu denken.

Text: Wolf Lotter

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S. 50Schwerpunkt

Die Bürsten-Freaks

Automation ist das Schreckgespenst der Arbeitsgesellschaft doch ohne sie gäbe es wohl kaum noch eine europäische Zahnbürsten-Produktion. Die Schweizer Trisa AG zeigt, dass mit der Effizienz auch die Qualität der Arbeit zunehmen kann.

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Thomas Eugster

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S. 56Schwerpunkt

Geht doch

Qualifikation ist ein anderes Wort für Lebenschancen. Vier Beispiele für intelligente Programme, die mit wenig Aufwand viel bewegen.

Text: Peter Laudenbach

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S. 62Schwerpunkt

Ein Lob der Klitsche

Libyschen Banken fehlt es nicht an Geld. Sie trauen sich nur nicht, es zu verleihen. Die Software eines Münchener Unternehmens könnte das ändern. Der Dienstleister Data2impact löst komplexe Probleme mit einfachen Programmen.

Text: Jakob Vicari
Foto: Julian Baumann

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S. 66Schwerpunkt

Gemischtes Doppel

Die Konkurrenz unter Werbeagenturen ist hart, besonders in Düsseldorf. Ausgerechnet dort haben zwei ein Bündnis auf Zeit geschlossen - und einen Coup gelandet.

Text: Uwe Rasche
Foto: Hartmut Nägele

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S. 70Schwerpunkt

Der Schmutz der anderen

Wie kann es sein, dass eine wichtige Aufgabe wie Putzen so wenig gilt? Der Gebäudereiniger Wisag arbeitet an einer befriedigenden Antwort.

Text: Matthias Hannemann
Foto: Michael Hudler

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S. 76Schwerpunkt

Der Rohstoff Arbeit

Eine Geschichte über das Nichts und die wertvollste Ressource - und wie beides mitunter zusammenhängt.

Text: Dirk Böttcher

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S. 84Schwerpunkt

Weniger ist mehr

Fünf Allgäuer Landwirte erkannten: Wer etwas produzieren will, braucht Maschinen, Arbeitskraft und Dienstleistungen. Die muss man aber nicht besitzen, um sie zu nutzen.

Text: Ingo Malcher
Foto: Thomas Eugster

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S. 88Schwerpunkt

Arbeit in Zahlen

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S. 90Schwerpunkt

Der verhinderte Jobkiller

Personal hatte die Telekom immer mehr als genug. Jetzt steht sie vor dem größten Rationalisierungsschub seit Abschaffung der Fräuleins vom Amt. Deshalb braucht der Konzern nichts dringender als Innovationen, die seine Leute wieder fordern.

Text: Ulf J. Froitzheim
Foto: Thekla Ehling (S. 92/93), Oliver Helbig

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S. 98Schwerpunkt

Die heimlichen Champions

Mittelstand in den USA? Gibt's den überhaupt? Aber sicher. Er blüht und gedeiht, ist auch dort das Rückgrat der Volkswirtschaft - und spielt dennoch nach ganz anderen Regeln als hierzulande. Zum Beispiel in Kalamazoo, Michigan.

Text: Steffan Heuer
Foto: William Widmer

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S. 106Schwerpunkt

Mutige arbeiten Teilzeit

Sich um die Familie kümmern und Karriere machen? Als Mann? Das geht - gegen viele Widerstände.

Text: Mathias Irle

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S. 112Schwerpunkt

Die Autonomen

Dies sind die Geschichten von drei sehr unterschiedlichen Menschen. Was sie verbindet, ist die Erfahrung, dass das Leben zu lang ist für nur einen Beruf.

Text: Christoph Koch, Ingo Malcher

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S. 116Schwerpunkt

Außer Acht

Wir sind auf die Arbeit anderer angewiesen. Aber wissen wir sie auch zu schätzen? Und all jene, die sie erbringen? Zwei Erfahrungsberichte aus der Industrie und der Dienstleistungsbranche.

Text: Christian Sywottek

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S. 122Schwerpunkt

Zur Belohnung unbezahlt

Für Idealisten ein Ausblick auf die Posterwerbsgesellschaft. Für Pragmatiker eine Profession, die es anders als unentgeltlich nicht geben kann: das Ehrenamt.

Text: Ralf Grötker
Foto: Heji Shin

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S. 128Schwerpunkt

Eine Frage der Würde

Noch nie wurde für Soziales so viel ausgegeben wie heute. Gleichzeitig werden ALG-I I-Empfänger schikaniert. Ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte diesem Irrsinn ein Ende machen.

Text: Wolf Lotter

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Was Unternehmern nützt

S. 134Was Unternehmern nützt

Gelobt sei, was smart macht

An Fachkräften herrscht besonders in der Provinz Mangel. Aus dem Standort-Nachteil hat die Burger-Gruppe wichtige Einsichten gewonnen. Und dann überraschende Konsequenzen gezogen. Porträt eines innovativen Mittelständlers.

Text: Astrid Funck
Foto: Hans Schürmann

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S. 138Was Unternehmern nützt

Eine Entdeckung

Was ist Twitter? Eine Voliere voller Schwatzdrosseln? Oder ein Instrument der Aufklärung? Beides - und vieles mehr. Man braucht eine Weile, um das zu verstehen.

Text: Sabria David

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Was Menschen bewegt

S. 142Was Menschen bewegt

Herrn Lohmanns Vermächtnis

Ein alter Mensch ist gestorben. Er hinterlässt ein Haus, eine Wohnung, ein Auto. Und viele Fragen.

Text: Henri Müller
Foto: Michael Hudler

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Ausstieg

S. 151Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 154Letzte Seite

Wer hat's gesagt?

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Idea
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