Ausgabe 06/2007 - Schwerpunkt Anstand und Kapitalismus

Shiny Happy People

- Die Bahn hat es gut gemeint mit Kassel-Wilhelmshöhe. Das Bahnhofsvordach für den Fernverkehr ist monumental, als kletterten hier täglich Diplomaten aus dem Zug. Himmelhohe Säulen. Postmoderne Eleganz. Die Bahn, könnte man meinen, setzt große Stücke auf eine Region, die einmal Hessens Nabel war. Doch dann steht man, keine Viertelstunde mit dem Auto entfernt, auf einem Bürgersteig, aus dem Supermarkt tragen sie die Tüten heraus, an der Tankstelle gurgelt müde der Zapfhahn, und in den Siedlungen fahren die Garagentore hoch, weil es kurz nach Feierabend ist. Niestetal-Sandershausen im Osten von Kassel macht auf den ersten Blick wirklich nicht den Eindruck, als sei es der Schauplatz einer industriellen Revolution.

Sie sollten hier mal ein Schild aufstellen: Niestetal-Sandershausen, Heimat der Sunny Boys. Schließlich reisen ständig Delegationen aus fernen Ländern an, um von hier aus in die Zukunft aufzubrechen. Die Unternehmer, die das Quartier gegenüber der Tankstelle bezogen haben, sitzen nämlich längst in den offiziellen Fliegern, mit denen die deutsche Wirtschaft in der Ferne Werbung für den Standort Deutschland macht.

Die SMA Technologie AG, die 1200 Menschen beschäftigt und rund 200 Millionen Euro umsetzt, entwickelt Solarstrom-Wechselrichter. Wechselrichter wandeln den Gleichstrom aus den Solarzellen in den für Stromnetze nötigen Wechselstrom um und sorgen so dafür, dass die aus heiterem Himmel abgeleitete Energie nutzbar wird. Sie sind ein Schlüssel für die Energieversorgung jenseits von Kohle und Kernkraft - für den Minister aus Afghanistan ebenso wie für die Botschafter aus Thailand und Äthiopien, für die Delegation aus Marokko wie für die Mitarbeiter des Weißen Hauses, die den Präsidenten-Whirlpool mit einem Sunny Boy bestückten.

Die Branche brummt wie ein gewaltiger Hochleistungstrafo. Auch heute arbeiten sie in der Fertigung der SMA wieder in drei Schichten. Unter dem Solardach, das den Firmenhof überspannt, sitzen vier Frauen; sie packen Pausenbrote aus und lachen. Der Fahrradparkplatz ist gut gefüllt. Und vom lichten Konferenzraum aus, der kaum mehr ist als eine wettergeschützte, rundum verglaste Dachterrasse oberhalb der Fertigungshallen und Büros, sind die Baustellen vor den Feldern zu sehen. Die SMA muss erweitern. Wieder einmal.

"Wir platzen aus allen Nähten", sagt Günther Cramer. Als er die Stufen heraufkommt, schwungvoll und wach, sieht er mit seinen dünnen blonden Haaren aus wie eine gelungene Kreuzung aus dem Tagesthemen-Moderator Tom Buhrow und Willi Tanner, dem Familienvater aus der Fernsehserie Alf. Cramer ist früh dran. Die beiden anderen SMA-Gründer, Peter Drews und Reiner Wettlaufer, haben noch zu tun. Aber sie sprechen ohnehin nicht so viel. Das ist eher Cramers Sache. Er schnappt sich einen Keks, stellt die Klimaanlage ab, die hinter dem Konferenztisch rauscht, und bleibt vor einem Fenster stehen, um durch die Lamellen hindurchzuzeigen. "Da hinten", sagt er dann, sein weißes Hemd hat irritierend viele Streifen, "hatte Philips ganz lange einige Entwicklungsbüros. Für uns waren das immer die Großen hier."

Früher, soll das heißen. Heute ist die SMA der wichtigste Arbeitgeber vor Ort.

Über Niestetal hängt eine schwere Wolke. Die Solaranlage auf dem Firmengelände produziert trotzdem reichlich Strom, behauptet die Anzeigetafel auf dem Parkplatz. Allein die sechs Gestelle zwischen Kühlern und Bürgersteig, heißt es, hätten seit Jahresanfang 654 Kilowattstunden Solarstrom erzeugt und damit 458 Kilogramm Kohlendioxid vermieden. Über die Kosten der Technik schweigt sie sich aus - sowohl über jene für die Energie, die die Herstellung von Fotovoltaikanlagen verschlingt (und die für eine aussagekräftige Ökobilanz gegengerechnet werden müsste), wie über die Höhe der Subventionen zur Ankurbelung einer Branche, die auf dem deutschen Energiemarkt derzeit noch bedeutungslos ist. Die Förderung kostet jeden deutschen Durchschnittshaushalt rund dreieinhalb Euro im Jahr. Anders als in der Steinkohlefrage gibt es aber viele Menschen, die der Ansicht sind, dass sich die Förderung auf Umwegen auszahlen könnte: für das weltweite Klima und den heimischen Arbeitsmarkt. Solange die Solarindustrie Statistiken und Prognosen vorweisen kann, die Deutschland als führendes Exportland von Sonnenenergie-Anlagen ausweisen, werden die Subventionen kaum in Frage gestellt werden.

Subventionen hin, Umweltschutz her, man muss kein Öko-Ideologe sein, um gern für die SMA zu arbeiten. Für die meisten Mitarbeiter in Fertigung und Entwicklung zählt schlichtweg, dass das Unternehmen sichere Arbeitsplätze bieten kann - und dass es demonstrativ auf attraktive Arbeitsbedingungen setzt, angefangen von flexiblen Arbeitszeitmodellen über regelmäßige Gewinnausschüttungen bis hin zu einem Umgangston, der Abstand zu nehmen versucht von rüden Gepflogenheiten, die andernorts die Mitarbeiter unglücklich machen. Keine Willkür. Keine Respektlosigkeiten. Transparenz. Das sind die Regeln.

Die Digitalanzeige am Eingang ist ebenso Teil dieser "kooperativen" Unternehmensstrategie wie eine ambitioniert aufgemachte Firmenzeitung, das "Sunny Magazine". Auch die Mitarbeiter am Fließband und in der Verpackung sollen verstehen, was ihnen täglich durch die Hände geht.

Mit dieser Strategie hat es Günther Cramer unter anderem zum Vortragsreisenden gebracht, und dabei beschreibt er die Firmenphilosophie so: "Wir wollen die Herzen, die Köpfe und die Geldbörsen beteiligen."

Die Auszeichnungen, die die SMA für ihre Unternehmenskultur erhielt, stehen als Ansporn auf einem Regal in der Eingangshalle, eng gedrängt wie Pokale in der Vitrine eines Sportvereins. In der Unternehmensbroschüre, in der die SMA sich vorstellt, lächeln die Mitarbeiter strahlender als faltenfreie Sparkassen-Familien, wenn sie in Prospekten Loblieder auf Bausparverträge und Versicherungen anstimmen. Und an der Wand vor dem Empfang hängt ein Poster des "Fünften Tigerenten-Rennens in Kassel", einer Initiative der Sozialen Hilfe, die sich seit 120 Jahren um Arme und Obdachlose kümmert. Lauter gute Sachen. Eigentlich kaum auszuhalten.

1981 glaubte noch keine Bank an die Solartechnik, und auch sonst kaum jemand

Günther Cramer ist kein aufdringlicher Mann. Die 30 Jahre zwischen Studium und Fensterplatz im Flieger deutscher Wirtschaftsdelegationen hat er gut überstanden, gerade weil man ihn abwechselnd als "Spinner" und "Visionär" abtat und damit zur Konkretisierung seiner Gedanken zwang. Er war kein Tüftler. Er wollte lediglich "nicht als Ingenieur in irgendeinem Großunternehmen enden, beschäftigt mit irgendeinem Detailproblem". Die Beschäftigung mit alternativen Energien war für ihn aber "schon eine politische" Geschichte - und das Betriebsklima von Beginn an auch.

Ende der siebziger Jahre studierte Cramer Elektrotechnik an der Gesamthochschule Kassel, vor allem bei Professor Werner Kleinkauf, der zuvor am Deutschen Forschungszentrum für Luft-und Raumfahrt in Stuttgart die erste größere Forschungsgruppe zur Solarenergie angestoßen hatte. Am Lehrstuhl lernte er Peter Drews und Reiner Wettlaufer kennen. Gemeinsam eröffneten sie 1981, einen Katzensprung von der Universität entfernt, ein Ingenieurbüro für Regelsysteme. Es war eingerichtet in den Räumen einer ehemaligen Bäckerei, ausgerichtet auf die Umsetzung des eben noch Studierten und finanziert mit Sparschwein und 30 000-Mark-Kredit.

Die Skepsis der Banken war groß. Das änderte sich ein wenig, als sich die Flachglas AG an dem Unternehmen beteiligte, die schon damals Spiegel für Solaranlagen in Kalifornien produzierte. Aber eben nur ein wenig.

Schließlich waren selbst die Jungunternehmer der SMA Regelsysteme GmbH vorsichtig. Solartechnik, wussten sie, war eine unbezahlbar teure Angelegenheit. "Die Sonne", sagt Cramer, "war zwar auf allen Buttons der Anti-Atombewegung zu sehen. Aber niemand wusste, was genau sich mit ihr machen ließ." Windtechnik schien ihnen besser greifbar, Computer- und Bahntechnik schienen gewinnträchtiger zu sein als der Einstieg in die Solarindustrie; das erklärt bis heute auch die unterschiedlichen Zweige der SMA in Forschung und Produktion: Solartechnik, Industrieelektronik, Bahntechnik. Wobei die Solartechnik die bedeutendste Sparte ist.

Als Günther Cramer mit seiner Familie ein Häuschen in einer "Öko-Siedlung" bezog, deckte er das Dach noch mit Reet; erst die Gartenlaube erhielt eine Solaranlage, viele Jahre später.

Doch auf einmal ging es ganz schnell. Tschernobyl 1986. UN-Klimarahmenkonvention 1992. Kyoto-Protokoll 1997. Nicht einmal in den Reihen der Umweltbewegung, sagt Cramer, sei zu erahnen gewesen, wie schnell die Menschheit damit beginnen würde, sich für Wind-, Wasser- und Sonnenenergie zu interessieren - und wie schubartig sich der Markt entwickeln würde. Seit Ende der neunziger Jahre schlug sich die Entwicklung in den Umsätzen und Mitarbeiterzahlen der SMA nieder, erst recht, nachdem der Deutsche Bundestag im Frühjahr 2000 das Erneuerbare-Energien-Gesetz verabschiedet hatte.

Als der Bundeskanzler zu Besuch kam, wollte er kein Eis essen - aber Fotovoltaiktechnik fördern

Ein "100 000-Dächer"-Programm! Der Abstecher von Gerhard Schröder und Hessens Ministerpräsident Hans Eichel nach Niestetal kurz vor der Bundestagswahl 1998 hatte sich offenbar gelohnt. Schröder verschmähte zwar das Vanilleeis und die Erdbeeren. Auf dem Weg zum Auto aber sagte er zu Günther Cramer: "Fotovoltaik macht also industriepolitisch Sinn."

Auf einmal jedenfalls war die SMA, die seit 1996/1997 ihren Wechselrichter Sunny Boy produzierte, mitten drin im Geschäft. Und mit ihr die Mitarbeiter in Niestetal, deren Zahl die 200 lange nicht überschritten hatte, nun aber rapide anstieg. Die Herren Cramer, Drews und Wettlaufer ahnten, dass der aus Studententagen ins Unternehmen gerettete kollegiale Stil Gefahr lief, im Zuge der Expansion in Vergessenheit zu geraten. Sie mühten sich, die Aufbruchstimmung demonstrativ an die Belegschaft weiterzugeben. Als die Mitarbeiter mit der Umwandlung in eine nichtbörsennotierte AG 2004 Anteile des boomenden Unternehmens erwerben konnten, wollte die Firmenleitung auch das, in den Worten des Mitgründers Reiner Wettlaufer, als Bestandteil der "Philosophie der kooperativen Unternehmensführung" verstanden wissen - ebenso motivierend wie die jährliche Gewinnbeteiligung, die bis heute 16 Prozent des Gewinns vor Steuern ausmacht.

Das Interesse an der Beteiligungsmöglichkeit sei anfangs recht groß gewesen, sagt Günther Cramer. Derzeit hält ein Drittel der Mitarbeiter Aktien. Das Interesse an der Gewerkschaftsarbeit hingegen sei eher niedrig.

In den Fertigungshallen rauscht und zischt es still vor sich hin, geruchsneutral. Platinen werden bestückt und geprüft. Rote Kästen werden montiert und abermals geprüft. Dann raus damit, der Kunde wartet. Ein großes Lager gibt es nicht, bloß eine Art Arbeitsspeicher für 1500 der bunten Geräte; 750 davon produzieren sie an einem guten Tag. Viele Fehler dürfen nicht passieren. Wer auf der Höhe der technischen Entwicklung produzieren wolle, sagt Cramer, könne sich das nicht leisten. "Umso wichtiger ist es, dass wir die Leute motivieren, damit alles klappt."

An den Maschinen, bei der Verpackung, im Hof: Sie grüßen Cramer freundlich, wo immer er sich blicken lässt. Freundlichkeit soll in einem Betrieb selbstverständlich sein, dessen Regeln Neulinge offiziell über Einführungsseminare der Personalbetreuung und inoffiziell am Arbeitsplatz oder über die Betriebsfeiern kennenlernen. Die Firmengründer sagen: "Da traut man sich natürlich auch mal, den Chef im Durchgang anzusprechen."

Der Leiter der Personalabteilung ist ein ehemaliger Sozialpädagoge, der von einem industriefernen Job aus "unbedingt" zur SMA wechseln wollte. Der Unternehmensphilosophie wegen, sagt Jürgen Dolle. In einem Anflug sozialromantischer Ergriffenheit bezeichnet er sich sogar als "Gärtner für Industriekultur", der über die Personalauswahl für die positive Firmenatmosphäre sorgen müsse.

Muss er da ab und zu auch Unkraut zupfen? Dolle lacht. Von der Sorgenkinder-Liste, die er und der Betriebsrat führen, spricht er nur in einem Nebensatz. "Natürlich gibt es auch hier zuweilen Ärger, und nicht jeder Mensch kann mit Fehlern umgehen", sagt er knapp. Gewiss schaffe die Betonung guten Benehmens schnell eine allzu harmoniesüchtige Atmosphäre, in der man Konflikten aus dem Weg gehe: "Aber bis zum Arbeitsgericht ist es nur in Ausnahmefällen gekommen." Und selbstverständlich, da ist er sich ganz einig mit Olaf Lehnert, dem Betriebsratsvorsitzenden: "Schwierig sind die Zeiten, in denen wir stark wachsen oder enorm belastet sind. Dann bleiben diese Dinge womöglich auf der Strecke. Die Unternehmenskultur wird ja viel von denjenigen Mitarbeitern weitergegeben, die schon länger dabei sind. Die Jüngeren müssen das erst lernen."

Seit einer Krise arbeitet SMA mit Leiharbeitern, um die Arbeitsplätze der anderen zu garantieren

Ein kleiner Einbruch kostete, kurz nachdem die Solarindustrie in Fahrt kam, 50 Mitarbeiter den Job. Das hat den Blick der Personalbetreuung für die Stärken und Schwächen der Firmenphilosophie geschärft. "Es dauert lange, richtiges Vertrauen im Unternehmen aufzubauen. Verlieren kann man es blitzschnell", sagt Jürgen Dolle. Als die 50 gehen mussten, sei er abends nachhause gegangen, "als hätte ich Steine getragen". Mittlerweile, sagt er, seien viele von ihnen wieder zurück im Werk. Heute, sagt er auch, werde gut jeder zehnte Arbeitsplatz des Unternehmens per Zeitarbeit besetzt, "um flexibel zu bleiben und die Arbeitsplätze der übrigen zu garantieren".

Zugeständnisse an das Wachstum erweisen sich in der Praxis oft als alternativlos. Nicht alle Gewohnheiten, auf die die SMA über Jahrzehnte Wert legte, lassen sich beibehalten. Lange hielt die Unternehmensleitung beispielsweise an "ganzheitlichen Fertigungsschritten" fest, die jeden einzelnen Mitarbeiter eng an die Produkte binden sollten: meine Platine, meine Verantwortung. "Ein bisschen so", sagen die Firmengründer, "wie wir auch mit dem Lötkolben angefangen haben." Das Vorhaben funktionierte, bis die Serienproduktion anstand.

Heute müssen den "Kampf gegen die Langeweile in der Massenfertigung" (Cramer) auch die Seiten des "Sunny Magazine" und die Übersichtspläne des internen Fortbildungsprogramms übernehmen, postergroß hängen sie im Durchgang zum Hof.

Einer der Pläne ist überschrieben mit "Fähigkeitsmatrix Montage". Jede Zeile gehört einem Mitarbeiter, und jede Spalte zeigt an, was er darf und was er kann: "Trafo einlegen", "Dosenklemme verkabeln", "Abstandhalter befestigen", "Trafo, Drossel, Filter befestigen". Grüne Punkte bedeuten "kann es", rote Punkte bedeuten "muss lernen". Dasselbe bei den Plänen für die "Fördergespräche 2007". Rot bedeutet "geplant", grün bedeutet "durchgeführt". Gleich daneben wiederum ein Säulendiagramm für Liefermengen und Bestückleistung, überschrieben mit einem großen "Das haben wir geschafft! ". Genau das sei das kleine Optimierungssystem, das für Qualität und gutes Klima sorgen könne, meint die Gründergeneration.

Und wenn die große Krise kommt oder die Subventionen ausbleiben? Funktioniert Firmenkommunikation, die in der Theorie zumindest mündlich über alle aktuellen Entwicklungen informieren soll, auch dann noch, wenn Entlassungswellen anstehen, wenn die Gehälter plötzlich sinken und der Gewinn am Jahresende ausbleibt?

"Unser Modell", sagt Cramer, "ist nicht von politischen und finanziellen Rahmenbedingungen abhängig. Es war von Beginn an die Grundlage unseres Erfolgs, auch damals schon, als noch niemand an die enorme Entwicklung der Fotovoltaik geglaubt hat." Sagt's - und lobt doch im nächsten Satz die "hervorragenden politischen Rahmenbedingungen", die den Markt überhaupt erst schufen.

Womöglich sind die Herren aus Niestetal doch vorsichtiger, als sie nach außen, in einer politisierten und politisch bemüht korrekten Branche, durchschimmern lassen. Womöglich sind auch ihnen die Prognosen unheimlich, die ein rasendes Wachstum versprechen. Seit sie bei der SMA 500 Mitarbeiter erreicht hätten, sagen die drei Gründer, sei aus der Selbstverständlichkeit, mit der sie als Studenten auf korrekten Umgang bedacht waren, eine ständige Herausforderung geworden. -

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