Ausgabe 09/2006 - Schwerpunkt Ortsbestimmung

Die große Karawane

Die globale Intelligenz umrundet den Planeten. Die Europäische Union ringt um ein European Institute of Technology, um innovative Forschung anzukurbeln. Chinas führende Universitäten werben aggressiv um ausländische Studenten und Heimkehrer mit Doktortitel. Intel baut eine neue Halbleiterfabrik in Vietnam, Cisco investiert eine dreiviertel Milliarde Dollar in Chipdesign-Labors in Indien. Asien und Osteuropa entwickeln sich zu neuen Wissensstandorten. Und Technologen im Silicon Valley beklagen die Talentlücke beim naturwissenschaftlichen Nachwuchs. Wer heute mit dem Kopf arbeitet, sollte gut zu Fuß sein.

Für Richard Florida sind das alles Signale einer weltweiten Aufbruchstimmung, „der Flucht der kreativen Klasse". Politiker und Wirtschaftsbosse hören aufmerksam zu, wenn ihnen der Bestseller-Autor erzählt, wo es all die schlauen Wissenschaftler, Künstler und sonstigen Mitglieder der von ihm definierten kreativen Klasse in naher Zukunft hinziehen wird. Die Angst, leer auszugehen, wenn sich die Wogen glätten, ist weltweit gleich: „In Belgien war ich mindestens viermal, in den Niederlanden auch, dann in Dänemark, Schweden, Finnland, unzählige Male in England, in Kanada bestimmt schon zwei Dutzend Mal", sagt der Politik-Professor an der George Mason University bei Washington. Nur aus Deutschland, sagt der Autor, nein, aus Deutschland und Japan gab es noch keine Anfragen für einen Besuch, einen Vortrag oder eine Podiumsdiskussion. „Das mag daran liegen, dass Länder wie Deutschland und Japan noch mehr im alten Industriezeitalter gefangen sind. Da finden meine Ideen weniger Anklang, und zwar nicht nur bei Konservativen, sondern auch bei der alten Linken, die in der Arbeiterbewegung verwurzelt ist. Das ist schade, denn gerade in Deutschland steckt erhebliches Potenzial." Um das Potenzial von Städten und Regionen als Treibhäuser für geballte Wissens- und Schaffenskraft geht es Richard Florida. In den vergangenen vier Jahren hat er sich eine lukrative Nische geschaffen in der hitzig geführten Debatte um den globalen Brain Drain und die Verwerfungen beim Übergang zu einer Dienst -leistungs- und Informationsgesellschaft. Zuerst mit dem Buch „Der Aufstieg der kreativen Klasse", in dem er die etwas weiter gefasste Kategorie der Wissensarbeiter definierte, und anschließend mit „Die Flucht der kreativen Klasse". Nicht umsonst prangt auf dem Einband seines jüngsten Buches das Piktogramm eines Menschen mit gepacktem Koffer, der den Arm hebt, um ein Taxi heranzuwinken.

An ungeklärten Fragen herrscht kein Mangel. Was treibt die globale Karawane der kreativen Geister wohin - sind es die Investitionsentscheidungen multinationaler Konzerne, sind es steuerliche Anreize von Ländern und Kommunen, oder ist es die Mundpropaganda über Orte, an denen man sich wohlfühlen und es zugleich zu Wohlstand bringen kann?

Ein bisschen von allem, sagt Florida. Am Ende laufe es auf „die drei T" hinaus: Technologie, Talent und Toleranz. Um als Standort beim wilden Reigen mobiler Wissensarbeiter mitzuspielen, muss man alle drei Produktionsfaktoren auf sich vereinigen - wobei sich die ersten beiden relativ einfach messen lassen. Wie aber misst man die Weltoffenheit eines Standortes?

Floridas Analysen sind eine Art Thermometer der Globalisierungsdiskussion. Da ist die letzte Supermacht USA, zweifelnd darüber, wie lange sie ihre Vorherrschaft bei Forschung und Entwicklung noch behalten kann. Da sind die Staaten Europas, die über die Abwanderung ihres akademischen Nachwuchses in die alten Forschungshochburgen Amerikas debattieren. Und da sind die Neulinge Indien und China, die so viele neue Wissenschaftler heranbilden, dass sie bald von billigen Fertigungs- und Call-Center-Standorten zu kreativen Konkurrenten werden.

Wird alles eins? Vor allem mit diesem Trugschluss will Florida aufräumen: Die Welt sei nicht „flach", wie der »New-York-Times«-Kolumnist Thomas Friedman in seinem Bestseller behauptet. Da sich Kapital und - dank Internet - jetzt auch Arbeit und Ideen frei um den Globus bewegen können, habe sich das Spielfeld nivelliert wie nie zuvor. Florida sagt dagegen: „Friedman hat nur die Hälfte der weltweiten Trends richtig erkannt. Es stimmt schon, wir sind mobiler als je zuvor. Aber wie 99 Prozent der anderen sogenannten Fachleute übersieht er die Daten. Die belegen: Die Welt hat Berghöhen und Gipfel, und die werden immer höher. In Wirklichkeit sehen wir zwei Bewegungen, die sich auf den ersten Blick zu widersprechen scheinen: Die moderne Wirtschaft wird einerseits immer dezentralisierter. Und gleichzeitig konzentriert sie sich an neuen Standorten." Gut die Hälfte aller Erdbewohner lebt heute in einer Stadt, in Industrienationen liegt die Quote sogar bei 75 Prozent. Die Folge: Neben den alten Supermetropolen ersten Ranges, die wie ein Magnet Finanzhäuser, Firmen und Forscher anziehen, sind zweit -und drittrangige Zentren entstanden, die spezialisierte Funktionen erfüllen und Wissensarbeiter anlocken, die etwa in Schwedens Biotech-Korridor oder in Münchens Hightech-Cluster arbeiten. Der Begriff Wissensarbeiter selbst existiert seit 1959. In jenem Jahr brachte der Managementguru Peter Drucker das Buch „Landmarks of Tomorrow" heraus. Darin prophezeite er eine Welt jenseits der Industriearbeit, in der sich Arbeitskräfte auf kontinuierliches Lernen und analytisches Denken einstellen müssten. Diese neue Gesellschaftsordnung, so Drucker, werde erhebliche Verwerfungen mit sich bringen, da ein Fließbandarbeiter nicht einfach auf einen Dienstleistungsjob umsatteln könne. „Es geht nicht um einen gesellschaftlichen Wandel, sondern um eine neue Stufe menschlichen Daseins", so Druckers weitreichende Analyse.

Nur: Was genau macht die Wissensgesellschaft aus? Ist ein Land auf dem besten Weg dorthin, wenn es beständig mehr Hochschulabschlüsse produziert? Richard Florida hat lange gebraucht, um den Nebel zu lichten. Ihm geht es nicht nur um Ingenieure und Wissenschaftler, sondern um kreatives Kapital schlechthin. Das richtet sich nach der wirklichen Tätigkeit - nicht dem höchsten Schulabschluss oder Ausbildungsgrad.

Die drei kanadischen Ökonomen Serge Coulombe, Jean-Francois Tremblay und Sylvie Marchand erregten bereits 2004 Aufsehen, als sie eine neue Messlatte für die Wissensgesellschaft entwickelten. Sie richteten ihr Augenmerk auf die Fähigkeiten des Einzelnen. Und wiesen anhand von Datenreihen aus 14 OECD-Ländern über vier Jahrzehnte nach, dass das Bildungsniveau einer Generation der beste Indikator für anhaltendes Wirtschaftswachstum ist. Demnach nützt es im historischen Verlauf wenig, seine Eliten besser auszubilden oder mehr in die oberen Schichten zu befördern, wenn sich darunter Hunderttausende schlecht ausgebildete Industriearbeiter tummeln, deren Fabriken und Kommunen keine Zukunft haben.

Auch deswegen hat sich Florida auf den Begriff der kreativen Klasse verlegt - sie umfasst all jene, die innovativ arbeiten, und nicht nur die Spitzenleute an einer Handvoll renommierter Institute. Momentan gehört in modernen Industrienationen nur rund ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung in diese Kategorie: Wissenschaftler, Ingenieure, Künstler und andere Kreativkräfte, Manager sowie Angestellte, deren Ideen im weitesten Sinne über Erfolg oder Misserfolg ihrer Arbeit entscheiden. Floridas Berechnungen für 39 Länder ergeben, dass es weltweit rund 150 Millionen solcher Kreativarbeiter gibt. Ihr Anteil schwankt je nach Nation zwischen rund 15 Prozent (Mexiko) und mehr als 40 bis 45 Prozent der Arbeitnehmer (Deutschland, Niederlande).

Grund zur Freude?

Jein, denn Florida rechnet technisches Personal dazu. Diese Gruppe ist heikel, da in europäischen Ländern wie Deutschland viele Ausbildungsberufe zu einem technischen Grad führen, etwa der Medizinisch-Technischen Assistentin (MTA). Rechnet man diese Arbeitskräfte heraus, halbiert sich der Anteil der Kreativen in der Bundesrepublik auf gerade noch 20 Prozent. An der Spitze bei diesem bereinigten Feld liegen - basierend auf Daten der International Labor Organization (ILO) - mit 30 Prozent oder mehr Irland, Belgien und Australien. Irland verzeichnete dabei den stärksten Zuwachs an Wissensarbeitern: plus 7,6 Prozent jährlich zwischen 1995 und 2002 - ein Indiz für Multis, die auf der Insel Hightech-Fabriken und Call Center bauten, sowie die Serviceindustrien, die sich in ihrer Nähe ansiedelten.

Das ständige Schielen auf die Zahl frischgebackener Ingenieure oder Mathematiker, so Florida, ignoriert ein größeres Problem. Es stimmt, dass aufstrebende Volkswirtschaften wie Indien und China im vergangenen Jahr 150 000 beziehungsweise 400 000 neue Ingenieure hervorbrachten und die vergleichbare Zahl in den USA nur 80 000 Absolventen beträgt. Aber das Wachstum im Gesundheitswesen, Bildungswesen sowie in der Kunst und Unterhaltungsindustrie wird deutlich stärker ausfallen und Millionen neuer Stellen schaffen. „Hier müssen die Ressourcen eingesetzt werden, nicht nur bei der Mathematikausbildung. Sonst geht eine immer größer werdende Schere auf zwischen den gut bezahlten Kreativjobs und den schlecht bezahlten, sogenannten Dienstleistungsjobs", sagt Florida. Dabei könnten auch letztere Tätigkeiten - vom Verkäufer bis zum Kundendienstler - durchaus kreativer sein, wenn Angestellte besser behandelt würden und mehr Mitspracherecht hätten.

Regionen und Firmen, die in anspruchsvollere und damit besser bezahlte Arbeitsplätze rund um intelligente Dienstleistung investieren, sagt Florida, schaffen eine nachhaltige Grundlage für eine innovative Wirtschaft zwischen den Eierköpfen oben und der Legion von Burger-Bratern unten. „Wo sollen sonst die Arbeitsplätze der Zukunft herkommen?", ereifert sich der Politologe. „Industrielle Fertigung macht in den meisten modernen Volkswirtschaften weniger als zehn Prozent aus, Tendenz weiter sinkend. Wenn wir keine vernünftige Verbindung zwischen dem kreativen Sektor und dem Dienstleistungssektor schaffen, stehen uns im 21. Jahrhundert Verwerfungen und Unruhen bevor, wie sie Marx am Vorabend des industriellen Zeitalters beschrieben hatte. Das will ich mir und meinen Nachfahren für die nächsten 50 Jahre nicht antun!" Der Kampf um Talente wird zwischen Regionen -und nicht Nationen - ausgetragen Wer die Welt durch diese Brille betrachtet, sieht kaum etwas von den Friedmanschen Flach-Landschaften. Stattdessen ist die erste Phase der Wissensgesellschaft bislang eine zerklüftete Berglandschaft, bei der die steilsten Gipfel weiterhin in der Ersten Welt aufragen. In der obersten Liga der „globalen Talentmagneten" spielen nach Floridas Kriterien nur vier Städte mit: New York, London, Paris und Tokio. Sie sind die Hirne, ohne die globale Systeme auch weiterhin nicht funktionieren können, gefolgt von sechs weiteren erstrangigen Zentren: Chicago, Los Angeles, Frankfurt, Hongkong, Mailand und Singapur. Größe allein macht indes keine Stadt konkurrenzfähig. „In den USA gibt es mehr als 50 Städte mit mehr als einer Million Einwohner - aber viele davon kann man einfach abschreiben", sagt der Forscher. Stattdessen befinden sich zehn Städte aus aller Welt wegen ihrer strategischen Bedeutung in der zweiten Liga: San Francisco, Sydney, Toronto, Zürich, Brüssel, Madrid, Mexico City, Sao Paulo, Moskau und Seoul.

Die dritte Gruppe ist noch umfangreicher. Unter den 34 Städten, die Floridas Forscher dort einstufen, befinden sich drei weitere deutsche Städte: Düsseldorf, Berlin und Hamburg. „Der Wettstreit um kreative Köpfe spielt sich zwischen Regionen und Großstädten ab und nicht so sehr zwischen Nationen, wie Politiker uns immer glauben machen wollen", betont Florida. Als Beleg dafür verweist er darauf, dass die Volkswirtschaft der Region New York ebenso groß ist wie die von ganz Brasilien oder Russland. „Wer einfach nur auf China oder Indien zeigt, der hat das ganze Problem falsch verstanden. Wir sprechen von jeweils einer Handvoll Regionen in diesen Ländern, in denen etwas passiert." Weltoffenheit und Toleranz zieht die kreative Elite an - und damit Unternehmen Die Gipfel des Erfindungsreichtums lassen sich anhand einer ganzen Reihe von Kriterien markieren. Etwa wenn man den Stromverbrauch, Flugverbindungen und das Verhältnis Einheimischer zu Ausländern analysiert. Letztere Zahlen hat die Wirtschaftsgeografin Lisa Benton-Short aus Washington für 116 Großstädte weltweit unter die Lupe genommen. Da sie die Immigranten nach mehreren Kategorien wie Distanz zum Heimatort und Beschäftigung gewichtete, statt nur die absolute Zahl von Fremden zu zählen, ergibt sich ein „Mosaik-Index" der weltoffensten Städte. An der Spitze liegen New York und Toronto. Als einzige deutsche Stadt mit der richtigen kosmopolitisch-kreativen Mischung kommt Frankfurt am Main auf Platz 19.

Ballungsgebiete und Regionen sind dann erfolgreich, wenn sie Wissensarbeiter importieren. Die Aufnahmebereitschaft von Zuwanderern ist für Richard Florida ein, wenn nicht der neuralgische Punkt, um wettbewerbsfähig zu bleiben - das dritte T namens Toleranz. „Deutschland hat große Standortvorteile: die Größe des Marktes, hervorragende Unternehmen, aber wie bei anderen alten Industrienationen besteht Nachholbedarf bei der geistigen Einstellung, wenn es um eine Vielfalt der Kulturen und Werte geht." Woran es deutschen Standorten mangle, sei die Bereitschaft, Zuwanderer mit offenen Armen aufzunehmen und sie in einem risikofreudigen Klima werkeln zu lassen. Mit dieser Klage steht Florida nicht allein da. Mehrere neue Studien von Ökonomen in Deutschland und den USA weisen auf den gleichen Missstand hin.

Im jährlichen Ranking der 500 wichtigsten Hochschulen der Welt wertet das Institute of Higher Education der Jiao-Tong-Universität in Schanghai Auszeichnungen wie Nobelpreise, Veröffentlichungen in den Fachzeitschriften »Nature« und »Science« sowie die meistzitierten Forscher in Natur- und Geisteswissenschaften aus. Unter den ersten 50 findet sich keine einzige deutsche Universität, und unter den ersten 100 Hochschulen sind nur fünf deutsche: die zwei Münchener Universitäten, dann Heidelberg, Göttingen und Freiburg. Unternehmen bewerten bei Investitionsentscheidungen für ihre Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen (F&E) den engen Schulterschluss zu Universitäten sehr hoch - zum einen für die Zusammenarbeit bei der Grundlagenforschung, zum anderen für die Rekrutierung von Nachwuchs. Das kann Marie Thursby vom Georgia Institute of Technology mit harten Zahlen belegen: „Die Standortkosten werden in der Presse immer wieder herausgehoben, wenn es um Auslagerungen geht. Aber in unseren Erhebungen spielen sie keine Rolle, wenn ein Multi zwischen seinem Heimatland und einer anderen Industrienation entscheidet, oder nur eine nachgeordnete, wenn es um ein Labor in einem Schwellenland geht." Die Management-Professorin befragte 250 Multis in Europa und den USA nach ihrer F&E-Strategie. Die Studie im Auftrag der National Academies of Science in Amerika und der European Industrial Research Management Association zeigt auch auf, dass immer mehr Forschungsaufträge in rasant wachsende Ballungszentren in China und Indien fließen, weil die über ein gutes Ausbildungssystem verfügen. Nicht mal die Sorge der Unternehmen über den mangelnden Schutz ihrer Erfindungen kann die Entwicklung hemmen. Steuerliche Vergünstigungen spielen bei diesen Überlegungen dagegen eine untergeordnete Rolle. Firmen lassen sich mit Rabatten und niedrigen Arbeitskosten nicht ködern, wenn es um Wissensarbeiter geht. Dieses Denken stammt aus dem Industriezeitalter, das für neue Labors und Denkfabriken nicht mehr gilt. Dass Deutschland in den Standortvergleichen noch relativ gut abschneidet, liegt an Werten, die in der Vergangenheit geschaffen wurden - Infrastruktur und Vernetzung. Das Land lebt in Sachen Kreativität von der Substanz.

Richard Florida hat einige Ideen parat, wie man wieder zum Talentmagneten aufsteigen kann. „Auf die Regionen schauen und kleinere Einheiten fördern. Was die Bürgermeister von Standorten wie Schanghai oder London tun, ist das genaue Hinsehen wert. Die besten Ideen kommen von der Basis. Je mehr Menschen aus aller Welt ich hole, desto gemischter wird die Gesellschaft und desto schneller erreiche ich eine kritische Masse." Und noch eines liegt dem predigenden Professor am Herzen: „Silicon Valley ist auf keinen Fall das Modell, das man kopieren sollte. Dieses Modell der hochtechnisierten Räuberbarone ist der Totentanz des Industriezeitalters - überfüllt, überteuert und überbewertet. Auf Dauer völlig unhaltbar." Genau deswegen zieht es immer mehr Studenten nach ihrem Studium in den USA wieder zurück nach Indien oder China. Sie sitzen wie das Männchen auf Floridas Buch auf gepackten Koffern und warten nur auf das Diplom, ihre Eintrittskarte in den Club der Kreativen.

Mehr aus diesem Heft

Ortsbestimmung 

Was machen eigentlich Bund, Länder und Kommunen?

Wer ist für was zuständig? Dürfen die das? Und was kriegen sie dafür?

Lesen

Ortsbestimmung 

Am Scheideweg

Für deutsche Städte und Gemeinden gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können die Globalisierung beklagen. Oder das Beste daraus machen.

Lesen

Idea
Read