Schwerpunkt:

Marke

Ausgabe 02/2005

Brandeins 2- 2005

S. 4Editorial

Marke verpflichtet

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Einstieg

S. 12Mikroökonomie

Ein Buchhändler in Afghanistan

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S. 14Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 16Markenkolumne

Was Werbung treibt - Von Marken und Managern

Wer seine Marke liebt, der sollte sie nicht aus der Hand geben. Zugegeben: Die Aufgabe ist heute schwerer denn je. Aber lösbar.

Text: Klaus Brandmeyer

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S. 18Markenkolumne

Meine Dönerbude, mein Computervirus

Die Spielkartenfabrik Altenburg gehört zu den wenigen ostdeutschen Gewinnern der Wiedervereinigung. Das Thüringer Traditionsunternehmen setzt auf eine konjunkturunabhängige Leidenschaft und neue Ideen für ein altes Medium.

Text: Jens Bergmann

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S. 20Das geht

Weg mit dem Nebel!

Ein Malermeister, ein Forschungsinstitut, ein Spritzgerätehersteller und ein Farbenproduzent haben gemeinsam ein altes Problem gelöst und gleichzeitig bewiesen: Im Netzwerk geht vieles besser.

Text: Martin Kaluza

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Was Wirtschaft treibt

S. 24Was Wirtschaft treibt

Das Zauberwort

Internationale Forscher wollen etwas Nützliches, deutsche Forscher den Nobelpreis. Eine Innovation ist nur eine, wenn dabei auch was herauskommt. Eine Einsicht, die sich im Land der Denker erst langsam durchsetzt.

Text: Thomas Ramge

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S. 32Was Wirtschaft treibt

Die Pickelforscher

Jahrelang verharrt die deutsche Biotech-Industrie in der Deckung. Nur das Berliner Unternehmen Epigenomics traut sich an die Börse. Und holt sich blaue Flecken. Porträt eines Außenseiters mit Mumm.

Text: Sascha Karberg

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S. 40Was Wirtschaft treibt

Kapitalismus für alle!

Für den US-Staatsrechtler Bruce Ackerman ist die Chancengleichheit in der Zivilgesellschaft auch eine Frage des Geldes. Deshalb soll der Staat alle Bürger zu Erben machen. Mit 80 000 Dollar Startkapital zur Volljährigkeit.

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Schwerpunkt: Marken

S. 48Schwerpunkt

DER ROTE FADEN

Die Marke zeigt uns den Unterschied zwischen gut und geil. Lasst euch nicht verarschen. Vor allem nicht vom Preis.

Text: Wolf Lotter

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S. 58Schwerpunkt

Die Weiß-Macher

Thomas Tönnesmann, Marketingleiter Wasch- und Reinigungsmittel beim Düsseldorfer Henkel-Konzern, ist Herr über viele Marken. Ein Interview über die Frage, warum sauber nicht gleich sauber ist.

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S. 62Schwerpunkt

Finger weg!

Noch nie waren Marken so wertvoll wie heute, noch nie waren sie schwerer zu schützen. Ohne gemeine Anwälte ist da nichts zu machen. Ein Frontbericht.

Text: Stefan Scheytt

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S. 67Schwerpunkt

Was überlebt eine Marke?

Gute Marken sind starke Persönlichkeiten. Sie werden älter als jedes Produkt, überstehen Managementfehler und Allmachtsfantasien. Aber wer sich darauf verlässt, hat schon verloren.

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S. 72Schwerpunkt

Was ist cool?

Sie sind wichtig. Denn sie haben viel Geld. Aber sie sind leider unberechenbar. Vom verzweifelten Versuch, Jugendliche als Kunden zu gewinnen.

Text: Christian Sywottek

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S. 82Schwerpunkt

Joop - Wolfgang = ?

Es war die erste deutsche Lifestyle-Marke und ist immer noch eine der bekanntesten. Inzwischen ist die Joop GmbH ihres schillernden Namensgebers beraubt - und auf der Suche nach einer eigenen Identität.

Text: Jens Bergmann

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S. 88Schwerpunkt

Geschäftsfeld Mensch

Die meisten verbinden mit dem ehemaligen Bayerischen Dampfkessel-Revisions-Verein eine Plakette auf ihrem Auto. Doch der TÜV Süd möchte viel mehr. Deshalb prüft er beispielsweise den Fondsauswahlprozess der Commerzbank.

Text: Mathias Irle

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S. 94Schwerpunkt

Pro Sieben in der Wunderwelt

Marken sind wertvoll, sie müssen gehegt und gepflegt werden. Auch beim Fernsehen. Bei Pro Sieben vergaß man das - und verlor eine der erfolgreichsten Sendungen an die Konkurrenz.

Text: Sönke Wiese

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S. 98Schwerpunkt

Der Unterschied

Schokolade ist nicht nur Geschmackssache. Manchmal entscheidet auch die Marke. Mögen Sie Milka oder Hachez?

Text: Harald Willenbrock

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S. 104Schwerpunkt

Der stille Sieger

Weniger ist manchmal mehr. Auch beim Marketing.

Text: Sönke Wiese

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S. 106Schwerpunkt

Alles, billig und gut

Das unabhängige Klassik-Label Naxos ist jenseits aller Krisen weltweit erfolgreich. Nicht nur, weil es erstaunlich viele Menschen gibt, die 95 CDs mit Klaviermusik von Franz Liszt kaufen wollen.

Text: Ingo Petz

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S. 110Schwerpunkt

Die Zielgruppe bin ich

Wie macht man ein antikapitalistisches Avantgarde-Theater zu einer starken Marke? Indem man alle gängigen Regeln der Markenführung ignoriert. Die Agentur LSD führt an der Berliner Volksbühne vor, wie das geht.

Text: Peter Laudenbach

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S. 116Schwerpunkt

Durch-Boxen

Sie kennen Nubert? Dann sind Sie eindeutig Hi-Fi-Fan.

Text: Thomas Ramge

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S. 120Schwerpunkt

Die Maschine als Freund

Sie verpassten ihren Robotern ein neues Design. Sie machten sie in der Öffentlichkeit bekannt. Sie revolutionierten das Marketing im Maschinenbau. Und sie haben noch viel mehr vor. Bei Kuka.

Text: Martin Kaluza

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S. 124Schwerpunkt

Das Orakel

Walter Thomas schneidet für 15 Dollar Top-Managern von Coca-Cola die Haare. Und weiß so viel über die wertvollste Marke der Welt wie kaum ein anderer.

Text: Thomas Jahn

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S. 130Schwerpunkt

Rauchzeichen

Eine Lach- und Sachgeschichte aus der Steinzeit, erzählt von einem Augenzeugen.

Text: Peter Lau

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Was Unternehmen nützt

S. 134Was Unternehmern nützt

KENNST DU DEN?

Wer jemanden kennt, der jemanden kennt, macht leichter Geschäfte. Kontaktplattformen wie LinkedIn und OpenBC können helfen, diesen Jemand kennen zu lernen.

Text: Mario Sixtus

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S. 138Was Unternehmern nützt

Was ist eigentlich - WiMax?

Drahtlos ist besser als verdrahtet, so viel steht fest. Richtig toll aber wäre Wireless LAN für Internet und Telefon, wenn die Daten so einfach zu empfangen wären wie die Signale von Radios. Interessante Perspektiven.

Text: Karin Pollack

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Was Menschen bewegt

S. 140Was Menschen bewegt

Das ganze Leben

Text: Christian Litz

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