Schwerpunkt:

Machtwechsel

Ausgabe 04/2005

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Brandeins 4- 2005

S. 4Editorial

Erschütterungen

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S. 10Mikroökonomie

Ein Jungpolitiker in Belgien

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S. 12Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 14Markenkolumne

Was Werbung treibt - Die Entdeckung des Mutes

Im Kampf mit ihren Händlern ziehen Hersteller von Markenartikeln neue Saiten auf.

Text: Klaus Brandmeyer

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S. 16Markenkolumne

Was Marken nützt - Die Zielgruppe sind wir

Je enger die Beziehung zu den Kunden, desto besser das Geschäft. Bei Globetrotter, dem Kaufhaus für Frischluftfanatiker, hat man deshalb aus Käufern Verkäufer gemacht.

Text: Jens Bergmann

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S. 18Das geht

Das geht - Der Kampf geht weiter

Sie müssen Robert Bauer nicht mögen. Doch Sie sollten ihm wenigstens zuhören. Denn der streitbare Winzer war dem Zeitgeist schon immer ein paar Jahre voraus.

Text: Frank Jöricke

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Was Wirtschaft treibt

S. 22Was Wirtschaft treibt

Die sind doch nicht blöd

Und andere Gründe für den unglaublichen Erfolg von Media Markt.

Text: Axel H. Peter
Kunert Lau

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S. 31Was Wirtschaft treibt

Die Lifestyle-Krake

Lee, Wrangler, Eastpak und viele Marken mehr sind alle Schwestern. Ihre Mutter VF ist still und leise zu einem der größten Bekleidungshersteller der Welt aufgestiegen.

Text: Steffan Heuer

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S. 38Was Wirtschaft treibt

Offen für Innovation - Eine Serie in brand eins -

Gestern: Universität Berkeley, Kalifornien 1983

Text: Gerhard Pretting

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S. 39Was Wirtschaft treibt

Offen für Innovation - Plasma - die stille Revolution

Sehr heiß ist sie, die Energiequelle der Zukunft. Etwas kühler ist sie eine Technik für alle Lebensbereiche. Vorhang auf für einen übersehenen Klassenbesten: Plasma.

Text: Thomas Ramge

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Schwerpunkt: Machtwechsel

S. 50Schwerpunkt

Stoffwechsel

Alle finden Hierarchien blöd. Alle wollen irgendwie Teil eines Netzwerks sein. UND ALLE MACHEN SICH WAS VOR.

Text: Wolf Lotter

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S. 60Schwerpunkt

Was ist ein Unternehmer?

Fragen an einen, der es wissen muss: Nicolas Hayek, Gründer der Swatch Group, Retter der Schweizer Uhrenindustrie und quicklebendige Legende.

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S. 64Schwerpunkt

Der Gestalter

„Die Gefahr für den Politiker besteht darin, dass er den Notwendigkeiten hinterherläuft“, sagt Jaime Lerner. Der einstige Bürgermeister von Curitiba, der siebenmal mit absoluter Mehrheit wiedergewählt wurde, ist dieser Gefahr nicht erlegen.

Text: Carl D. Goerdeler

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S. 69Schwerpunkt

Offenes Ende

Open Source sollte die Ökonomie der Netzwerke revolutionieren. Heute lieben Konzerne das Wort, das einst für Revolution stand. Aus gutem Grund: Die Idee der lizenzlosen Software ist Kapitalismus pur.

Text: Marcus Hammerschmitt

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S. 74Schwerpunkt

Die Dot-Kommune

Wissen ist frei, dachten sich die Gründer des Internet-Lexikons Wikipedia, bei dem jeder Autor und Redakteur sein kann. Doch die Info-Revolution droht im kreativen Chaos zu versinken.

Text: Jörg Steffan
Trojan Heuer

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S. 80Schwerpunkt

DIE NEUEN STÄRKEN

Lange galten in der Automobilindustrie klare Machtverhältnisse: Die Hersteller machten, die Zulieferer lieferten zu. Mit der Zeit wanderten immer mehr Kompetenzen ab, die Abhängigkeit ist heute zumindest gegenseitig. Da hilft nur noch Partnerschaft.

Text: Winfried Kretschmer

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S. 88Schwerpunkt

Herrschaftszeiten

Die Macher der »Tageszeitung« (»taz«) waren mal die Punks des Journalismus. Mit ihrem Blatt kämpften sie für eine Welt ohne Unten und Oben. Dann führten sie bei sich selbst Chefs ein. Und arbeiten sich bis heute an ihnen ab.

Text: Jens Bergmann

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S. 94Schwerpunkt

Wollen, was wir sollen

Der Begriff Hierarchie hat einen schlechten Ruf. Er klingt nach Starrsinn und sinnlosen Befehlen. Und wer will das schon? DOCH FÜHRUNG BRAUCHEN WIR WEITERHIN.

Text: Armin Nassehi

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S. 97Schwerpunkt

"Ich habe einfach Glück gehabt"

Wer als Unternehmer wachsen will, braucht Verstärkung, bildet ein Netzwerk - und ist plötzlich kein Unternehmer mehr, sondern Angestellter. Vor drei Jahren hat es Thomas Koch, Deutschlands größten unabhängigen Mediaplaner, erwischt. Ein Resümee.

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S. 102Schwerpunkt

Das tägliche Machtspiel

Wer den eigenen Status unterstreichen will, wertet seine Mitmenschen gern ab. Harmloses Geplänkel oder gefährliche Übung? Ein Gespräch mit dem Philosophen Dieter Thomä.

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S. 106Schwerpunkt

WAS GUCKST DU?

Deutschland entdeckt seine Unterschicht. Zumindest im Kino, auf der Theaterbühne oder im Zerrspiegel des Privatfernsehens.

Text: Peter Laudenbach

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S. 108Schwerpunkt

Keine Macht ohne Drogen

In Bolivien gibt es eine ganz normale Bauerngewerkschaft. Sie hat einen Generalsekretär, einen Schatzmeister und ist vom Staat als Arbeitnehmervertretung zugelassen. Eine normale Gewerkschaft ist sie dennoch nicht ...

Text: Ingo Malcher

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Was Unternehmen nützt

S. 116Was Unternehmern nützt

UMGEBETTET

Die Familie Thomas im norddeutschen Bremervörde trotzt mit ihren Bettsystemen den Konzernen. Und machte aus ihrer Marke Lattoflex ein Synonym für gesundes Schlafen.

Text: Astrid Funck

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S. 120Was Unternehmern nützt

TOTALÜBERWACHUNG

Früher diente die Überwachung der Disziplinierung der Mitarbeiter. Heute soll sie die Kreativität fördern.

Text: Franz Liebl

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S. 122Was Unternehmern nützt

Was ist eigentlich - PARKINSONS GESETZ?

Arbeit lässt sich wie Gummi dehnen. Und die Verwaltung neigt dazu, sich hemmungslos zu vermehren. Ein humorbegabter Engländer hat das Wesen der Bürokratie bereits vor fast 50 Jahren entdeckt. Und ahnte, dass sich daran nichts ändern würde.

Text: Gerhard Pretting

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Was Menschen bewegt

S. 124Was Menschen bewegt

Verbuchte Arbeit

Erst war der Gestank. Dann war nichts mehr. Jetzt ist dort Deutschlands erstes Buchdorf. Arbeiter zu Antiquaren, das könnte die Zukunft sein für Mühlbeck-Friedersdorf bei Bitterfeld. Wenn sie durchhalten.

Text: Christian Sywottek

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S. 133Was Menschen bewegt

FAMILIENSINN

Karl und Jakob Immler sind durch harte Arbeit reich geworden. Jetzt wollen sie anderen etwas abgeben. GROßEN FAMILIEN. Aber das ist nicht so einfach.

Text: Christian Litz

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S. 140Markenkolumne

Absolute Objektivität

Mit Dropping Knowledge und Anton Tschechow näher an die Wirklichkeit.

Text: Peter Lau

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