Ausgabe 05/2005 - Schwerpunkt Lernen

Wir und unser Müll

Dänische Kleinstädte scheinen sich stets flach an den Boden zu pressen, als wollten sie zeigen, dass sie nicht wichtig sind vor dem großen Himmel. Kalundborg, 20 000 Einwohner, ist da keine Ausnahme, auch wenn auf einer Landzunge hinter dem Hafen das größte Kohlekraftwerk Dänemarks liegt, sich an den Molen einige Kräne in die Luft recken und dazwischen die Samso-Fähre mit aufgeklapptem Bugtor lautlos in den Hafen gleitet, nur ein paar Steinwürfe vom Bahnhof entfernt. Auf dem Bahnsteig wartet ein kleiner Mann mit grauem Vollbart. Das ist Jörgen Christensen, 70, Manager "im Unruhestand", wie er auf Deutsch sagt. Er lacht, weil er weiß, dass das eine Floskel ist.

15 Jahre lang, von 1981 bis 1995, leitete Christensen in Kalundborg die Fabrik von Novo Nordisk, dem Weltmarktführer für Insulin. Damals hatte sich die Firma Novozymes noch nicht von Novo Nordisk getrennt, so war Christensen auch Fabrikchef des Weltmarktführers für Industrie-Enzyme. Heute ist er Berater des Symbiose-Instituts, das Wissenschaftler, Planer und Journalisten aus aller Welt in die seeländische Provinz lockt. Mit Jargens Toyota Corolla - das förmliche Sie wird in Dänemark nur noch für sehr alte Damen und die Königin verwendet - fahren wir in sein Büro in einem einstöckigen Haus aus Klinkersteinen, eine ehemalige Lockenwickler-Fabrik. Dort ist es ziemlich kalt. Es gibt Zimtgebäck, Jorgen schenkt den Kaffee ein. Janne, die Sekretärin, verabschiedet sich, obwohl es erst 14 Uhr ist. "Ihr braucht mich doch nicht, oder?" - "Nein, nein", sagt Jorgen, "geh heim." Dann drückt er auf dem Notebook das Bild seiner Frau mit dem siebten Enkel weg und erklärt die Industrial Symbiosis in Kalundborg. Sie ist das Vorzeige-Beispiel einer neuen Wissenschaft namens Industrial Ecology. Sym ist Griechisch und bedeutet zusammen, bios heißt Leben. Das Zusammenleben zu gegenseitigem Nutzen ist in der Natur allgegenwärtig: bei Bienen und Blumen, Läuse melkenden Ameisen oder Pflanzenreste fressenden Regenwürmern, die mit ihrem Kot den Boden für neue Pflanzen bereiten. Die Industrial Ecology will von der Natur lernen, wie Materialkreisläufe geschlossen werden können. Die Grundidee lautet: Was des einen Abfall, ist des anderen Rohstoff. Theoretisch könnte es so irgendwann keinen Müll mehr geben. In Kalundborg wird die Praxis getestet: Mehrere Unternehmen sowie die Stadtverwaltung kooperieren inzwischen nach dem Prinzip.

Der Kern der Zusammenarbeit ist das größte dänische Kraftwerk Asnass, in dessen Brennern jeden Tag 6000 Tonnen Kohlenstaub verglühen. Es versorgt ein Drittel Seelands mit Strom und fährt nur dann nicht die volle 1037-Megawatt-Leistung, wenn sich die Windmühlen im Land gerade drehen oder zur Schneeschmelze die Norweger ihren Stromüberschuss aus Wasserkraft billig liefern. Der Dampf erreicht in einem fußballfeldgroßen Saal die erste Turbine mit 540 Grad Celsius und verlässt die dritte mit 350 Grad - und ist damit immer noch viel zu wertvoll, um ihn ungenutzt zu lassen, erkannten die Kalundborger Manager bereits Anfang der achtziger Jahre.

Über Pipelines zieht der Dampf deshalb nicht nur als Fernwärme in die Kalundborger Haushalte, sondern auch zur Raffinerie von Statoil, um Tanks und Teile der 1000 Kilometer Leitungen zu heizen. Auch eine Fischfarm erwärmt ihre Becken mit Kraftwerk-Kühlwasser. Der Gips, der bei der Entschwefelung im Kraftwerk anfällt, geht zu Gyproc, einem Unternehmen, das Gipsplatten produziert. Die wiederum wurden jahrzehntelang mit Wärme aus dem Rest-Gas der Raffinerie getrocknet, das sonst zweckfrei abgefackelt worden wäre. Die Raffinerie schickt außerdem über Pipelines vorbehandeltes Abwasser zum Kraftwerk, das zum Besprühen der Kohlelager benutzt wird. Das Kühlwasser aus einem See, das die Raffinerie nach Gebrauch ebenfalls zum Kraftwerk leitet, wird entionisiert und als Boilerwasser verwendet - so wird das Grundwasser im wasserarmen Kalundborg geschont.

Der Dampf wird bei Novo Nordisk und Novozymes weiterverwendet. Scheinbar haben die Unternehmen sein" viel Vertrauen in die Kraftwerkbetreiber: Die Biotech-Firmen mit ihren rund 3300 Mitarbeitern haben kein eigenes System zur Erzeugung der riesigen Mengen an Dampf, die es für die Fermentationsprozesse bei der Insulin- und Enyzm-Produktion braucht.

Woher rührt dieses Vertrauen? Warum ist das Symbiose-Modell gerade hier entstanden? Wer hat es geplant? "Niemand", sagt Jorgen. "Es gab keinen Plan. Es war Evolution." Die Projekte entstanden in den vergangenen drei Jahrzehnten "aus ökonomischer Vernunft und jeweils zwischen zwei Partnern". Im Jahr 1989 untersuchten Schüler des Kalundborger Gymnasiums im Rahmen einer Projektwoche erstmals die Beziehungen zwischen den Firmen und stellten sie den Eltern vor. Auch Fabrikchef Jorgen saß im Saal und sah die Plakate mit all den Pfeilen für Gas, Dampf, Abwasser und Kühlwasser, die zwischen den Kreisen, die Firmen symbolisierten, hin und her Schossen. "Ich war überrascht", erinnert sich Jorgen. " Natürlich hatten wir als Manager versucht, smarte Lösungen für unsere Abfallprobleme zu finden und den Profit zu erhöhen. Aber wir hatten kein Konzept. Dennoch waren wir offenbar dabei, etwas Besonderes zu schaffen." Inge, die Frau von Valdemar Christensen, dem ehemaligen Produktionsmanager des Kraftwerks, sagte damals beim Abendessen, dass die Firmenbeziehungen " wie Symbiosen in der Natur seien". Valdemar benutzte den Begriff im Interview mit dem "Kalundborg Folkeblad", das von einer Weltsensation berichtete, worauf Reporter von Kopenhagener Zeitungen in die Provinz eilten, gefolgt von der "Financial Times": Kalundborgs Industrial Symbiosis war geboren, ein Vorbild für Planungen zu zahlreichen Ecological Industrial Parks (EIP) weltweit - die bisher selten zu Erfolgen führten.

Warum dann in Kalundborg? "Kalundborg ist eine kleine Stadt. Man trifft sich. Im Elternbeirat der Schule. Beim Bridge, beim Badminton. Montagabends bei den Rotariern", sagt Jorgen. Aber kleine Städte mit Industrie gibt es überall. "Vielleicht liegt der Erfolg auch in unserer Mentalität begründet. Wir Dänen teilen den Drang von euch Deutschen nach Organisation und Effizienz. Aber in Deutschland wären die Hürden der Kommunikation wohl zu hoch. Bei uns sind die Hierarchien flacher, die Beziehungen egalitärer: Es ist einfacher, ins Gespräch zu kommen." Dieses Selbstverständnis der Dänen spiegelt sich in dem Wort Samfünd, der Gesellschaft bedeutet, aber auch Gemeinschaft.

Jorgen erzählt von seiner Tochter, einer Juristin, die in der EU-Verwaltung unter einem deutschen Chef arbeitete. "Hatte er einen Entschluss bekannt gegeben, wurde der nicht mehr diskutiert. Meine Tochter war die Erste, die ihn herausforderte. Sie ging zu ihm und wies ihn auf Alternativen zu einer Entscheidung hin. Der Mann war völlig überrascht: Da kam eine junge Frau und machte ihm Vorschläge! Nach fünf Minuten sagte er: ,Aber Frau Christensen, setzen Sie sich doch!' Erst da kam er auf die Idee, dass er sich mit ihr auf Augenhöhe unterhalten könnte." Jorgens Mobiltelefon, klingelt. Er sagt: "Pronto!" Nach dem Telefongespräch erklärt er: "Meine Frau. Zwischen 1995 und 1997 habe ich eine Novo-Fabrik bei Rom aufgebaut. Seither sprechen wir am Telefon Italienisch, um es nicht zu verlernen. Ich habe nie so viele Papiere unterschrieben wie in Italien - die Geschäftswelt dort ist auf Misstrauen aufgebaut: Man geht davon aus, dass der andere dich übers Ohr hauen will. Bei uns ist es umgekehrt. So lange jemand nicht das Gegenteil beweist, wird ihm vertraut." Was er meint: Anderswo sind Regeln zum Übertreten da, in Dänemark mit seinen bäuerlichen Wurzeln und der kooperativen Tradition der Arbeiterbewegung in den Städten gelten sie kategorisch. Wie weit das geht, zeigte sich bei einer Angeltour in Jütland mit Niels, einem Diplomaten. Jeden Tag sagte Niels: "Wir müssen noch einen Schein kaufen." In Dänemark darf man überall angeln, wenn man eine Lizenz kauft, für eine Woche kostet sie 90 Kronen, etwa zwölf Euro. Nach vier Tagen hatten wir nur ein paar Schollen gefangen. Als wir zurück nach Kopenhagen fuhren, hielt Niels an der Post des kleinen Küstenstädtchens, um dort für sich und mich eine Angel-Lizenz zu kaufen.

Regeln werden in Dänemark aus Einsicht eingehalten. Und weil man relativ sicher sein kann, dass sich alle daran halten, begegnen sich die Einzelnen mit mehr Vertrauen. Dieses Vertrauen strahlt offenbar auf den Managementstil aus. Jorgen sagt: "Wenn wir neue Symbiose-Projekte anstoßen wollen, müssen wir erzählen, was die eigene Firma in den nächsten zehn Jahren plant. Das ist für viele Manager in anderen Ländern wahrscheinlich unvorstellbar." Er wirkt nun ein bisschen unruhig. Seine Frau wartet. Vier Kinder hat sie großgezogen und nebenher gearbeitet, wie drei von vier Frauen in Dänemark. Sie war Krankenschwester im Gemeindedienst. "Aber nur halbtags", wiegelt Jorgen ab. Er lädt mich ein, in der nächsten Woche wiederzukommen, wenn er eine Gruppe belgischer Planer und Unternehmer zu Gast hat.

Ein Däne erklärt einem Belgier die Vorteile hoher Löhne Eine Woche später besichtigen wir mit Jorgens Gästen die Betriebe und die Stadt. Einer der Gäste hat sein Geld mit einer neuen Technik für Zeitlupen bei Sport-Übertragungen gemacht, eine belgische Wirtschaftszeitung hat ihn gerade zum Unternehmer des Jahres gewählt. Zwischen seinen Handy-Telefonaten fragt er ständig nach Zahlen und Preisen.

Vor einer berühmten Kirche aus dem 12. Jahrhundert will er wissen, was ein ungelernter Arbeiter verdient. Jorgen antwortet: "Vor Steuern etwa 300 000 Kronen im Jahr." Das sind rund 40 000 Euro, wovon in der Regel 50 Prozent Steuern abgehen, der Spitzensteuersatz liegt bei 62 Prozent. "Und was verdient ein Ingenieur, sagen wir 30 Jahre alt?" - "Vielleicht 400000 Kronen." - "Wirklich? Da lohnt es sich ja gar nicht, etwas zu werden. Das ist ja Kommunismus!" - "Geld ist doch nicht der einzige Antrieb", sagt Jorgen. "Eine gute Ausbildung gibt Lebensqualität. Man bekommt größere Herausforderungen. Außerdem nutzen uns hohe Löhne - wenn Hilfsarbeiter teuer sind, erwarten wir als Manager von ihnen Qualität. Alle sollen sich einbringen. Das fördert das gesamte System." Nein, in einer Partei sei er nicht, sagt Jorgen. "Mir passt keine so recht." Zurzeit sind die Liberalen an der Regierung, aber mit einer Politik, die man woanders sozialdemokratisch nennen würde. Die Sozialdemokraten haben nur noch ein Viertel der Stimmen. Stimmt also der alte Spruch nicht mehr: Alle Dänen sind Sozialdemokraten? "Die, die es nicht sind, bemerken oft gar nicht, wie sehr sie vom sozialdemokratischen Erbe beeinflusst sind. Ein Beispiel: Unsere Steuern sind sehr hoch, die Menschen würden keine Steigerung akzeptieren. Aber sie akzeptieren die aktuelle Höhe ohne viel Murren." Nach dem Besuch des Kraftwerks und Novozymes sind die Belgier enttäuscht. "Die Wirkungen der Symbiose-Projekte machen vielleicht ein Prozent des Umsatzes der beteiligten Firmen aus. Sie sind nicht wirklich wichtig", sagt der Unternehmer des Jahres. Jorgen hält dagegen: "In rohstoffabhängigen Industrien gibt es viele Kosten, die die Manager nicht beeinflussen können. Umso mehr sollten sie die wenigen Möglichkeiten nutzen, die sie zur Profitmaximierung haben, also etwa den Handel mit Abwärme und Abfallstoffen." Die 23 Austauschprojekte brächten jährlich Einsparungen von zwölf Millionen Euro, erklärt Jorgen. Ohne die Projekte würden jährlich 1,9 Millionen Kubikmeter Grundwasser mehr verbraucht, der Wasserverbrauch wäre um ein Viertel höher. Außerdem würden 20 000 Tonnen Öl pro Jahr eingespart. Und das Gipsplattenwerk müsse seinen Rohstoff nicht mehr wie früher aus Spanien einfuhren: Es versorge sich fast komplett aus dem Kraftwerk, dessen Entschwefelungsanlage extra so gebaut wurde, dass Gips als Abfallstoff anfällt.

Eine Planerin der Region Brüssel kritisiert: "Ich hatte gehofft, hier Methoden zu finden, wie wir etwas Ähnliches machen können. Aber die Symbiose wurde gar nicht geplant, sondern ist zufällig entstanden." Könne die öffentliche Hand überhaupt Ecological Industrial Parks planen? ,Ja und nein", sagt Valdemar Christensen, 65, der einstige Produktionsmanager, bei seinem Vortrag in der Jugendherberge. "Der Erfolg hängt von vielen Dingen ab: von Rohstoff-Preisen, Abfallarten und ob die Betriebe überhaupt zusammenpassen." Man möge Kalundborg nicht als Gebrauchsanweisung sehen, sondern als Inspiration, bittet Jogen, der mit Valdemar damals die Dampf-Deals zwischen Novo Nordisk und dem Kraftwerk ausgehandelt hat. " Die Frage ist: Wer soll der Initiator von Symbiosen sein? Die öffentliche Hand kann nur versuchen, die Umsetzung zu erleichtern. Der Antrieb muss von den Firmen kommen." Um weitere Projekte anzustoßen, gründeten die beteiligten Firmen und die Stadt Mitte der neunziger Jahre das Symbiosis Institute. "Aber die niedrig hängenden Früchte waren gepflückt", sagt Valdemar. Einige Zeit war ein überbetriebliches Kühlsystem geplant, da die Firmen Kühlwasser in verschiedenen Temperaturen brauchen: Das Wasser sollte über Pipelines von Gelände zu. Gelände geschickt und mehrfach genutzt werden. "Leider war das Timing nicht gut. Einzelne Firmen konnten nicht so lange mit ihren Investitionen warten, die Gesamtlösung wurde unmöglich", erläutert Valdemar. Ein anderes Beispiel: Ein paar Bauern wollten sich in der Symbiose mit einer Fabrik ansiedeln, die aus Kartoffeln Stärke gewinnt, die bei Novozymes und Novo Nordisk in großen Mengen gebraucht wird. "Aber es zeigte sich, dass das Projekt nicht profitabel war." Einige weitere Projekte wurden dagegen implementiert. So liefert zum Beispiel Novo Nordisk sein Abwasser aus den Fermentationsprozessen nun an die städtische Kläranlage. Das warme Novo-Wasser, das viele Mikroorganismen enthält, mischt sich mit dem kalten kommunalen Abwasser und beschleunigt den Klärprozess.

Nach dem Vortrag erzählt Valdemar, dass er vor vier Jahren Bürgermeister werden wollte, aber seine liberale Partei keine Mehrheit gewann. Um die Sozialdemokraten zu verhindern, stützt er mit seiner Partei nun die Socialistisk Folkeparti, die stärkste Fraktion, die den Bürgermeister stellt.

Wie aber passen Sozialisten und Liberale zusammen? " Wir haben viel gemeinsam. Wir wollen mehr Einfluss für die unteren Ebenen und weniger Zentralismus." Findet er es gut, dass die Einkommensunterschiede in Dänemark geringer sind als in anderen europäischen Ländern? "Ja. Ich habe genug Geld für das Leben, das ich leben will. Und ich will keine armen Menschen auf der Straße sehen." Doch Valdemar meint, Hilfe müsse mehr sein als ein monatlicher Scheck. "Wir müssen Möglichkeiten suchen, die Schwachen zu stärken", sagt der Chef der Liberalen in Kalundborg.

Im Bahnmagazin beschreibt ein Essayist eine Besorgnis erregende Tendenz in der dänischen Gesellschaft: das Aufkommen des Individualismus. "Aus dem Wir ist ein Ich geworden", klagt er düster. Jorgen hat mir ein Büchlein mit dem Titel "Symbiose" mitgegeben: Philosophisches und Poetisches zu den Industrie-Kooperationen. Inge hat es geschrieben, die Frau von Valdemar. Am Ende schreibt sie: "Individuen und Unternehmen profitieren davon. Das Endziel ist, dass keine Fähigkeit ungenutzt bleibt - dass alle gebraucht werden." Die Tageszeitung "Information" macht heute ihre Titelseite mit einer Untersuchung des britischen "Economist" auf. Demnach ist Dänemark das Land mit dem weltweit besten Investitionsklima, "weil die Infrastruktur top ist, die Beschäftigten gut ausgebildet sind und der Arbeitsmarkt flexibel, ist - möglich gemacht durch den hohen Steuerdruck".

Der Zugführer meldet den Hauptbahnhof. In Deutschland heißt es: "Wir hoffen, Sie hatten eine angenehme Reise." Der dänische Zugführer sagt: "Wir hoffen, alle hatten eine angenehme Reise."

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