Schwerpunkt:

Kommunikation

Ausgabe 06/2005

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Brandeins 6- 2005

S. 3Editorial

Die Kunst, etwas zu sagen

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Einstieg

S. 8Mikroökonomie

Eine deutsche Auswanderin in Südafrika

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S. 10Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 12Markenkolumne

Was Märkte bewegt - Wenn die Werbeblase platzt

Marketingleute wollen Gefühle verkaufen. Das ist teuer und geht vielen Menschen auf die Nerven. Und gehört wahrscheinlich bald der Vergangenheit an.

Text: Klaus Brandmeyer

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S. 14Markenkolumne

Andy Warhols Lieblingswässerchen

Kosmetik von Kiehl’s sieht nach nichts aus, wird nicht beworben, ist nicht billig - und trotzdem heiß begehrt. Beziehungsweise: gerade deswegen.

Text: Jens Bergmann

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S. 16Das geht

Das geht - Wenn alles gut ist

Schöne Kunst, ein edler Zweck, eine tolle Idee und eine prima Gelegenheit zum Spekulieren: Die Aktion SOS-Kunststück macht aus vielem Guten das Beste.

Text: Roman Pletter

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Was Wirtschaft treibt

S. 22Was Wirtschaft treibt

Wert-Sache

Sie war eine Behörde ohne Zukunft. Heute ist sie ein weltweit agierender Milliarden-Konzern. Trotzdem hat die Deutsche Post AG noch einiges vor sich.

Text: Christiane Sommer

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S. 35Was Wirtschaft treibt

Harte Schnitte

Mit hochfliegenden Plänen gestartet, an die Börse gegangen, abgestürzt und mitten in einer Rezession gelandet: Die Essanelle Hair Group AG hat die typische Biografie eines Start-ups hinter sich. Mittlerweile hat Deutschlands umsatzstärkster Friseur gelern

Text: Harald Willenbrock

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S. 40Was Wirtschaft treibt

Offen für Innovation - Eine Serie in brand eins -

Gestern: Marcel Duchamp

Text: Gerhard Pretting

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S. 41Was Wirtschaft treibt

Offen für Innovation - Eine Serie in brand eins - Heute: Heiße Ware

Heute: Heiße Ware Sie geben todkranken Patienten neue Hoffnung und lassen deutsche Spitzenforscher verzweifeln. Embryonale Stammzellen sind der begehrteste Rohstoff der Welt. Heute erschüttern sie unser Wertesystem, morgen vielleicht den Pharmamarkt.

Text: Robert Unterhuber

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Schwerpunkt: Kommunikation

S. 50Schwerpunkt

Der Pudding, die Wand und der Nagel

Der einzige Zweck von Kommunikation ist heute, was dabei hinten herauskommt. Halten wir uns das mal vor Augen und direkt unter die Nase. Und dann reden wir noch mal darüber.

Text: Wolf Lotter

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S. 61Schwerpunkt

Das Dilemma

Gespräche mit Gewerkschaftern. Kennt man schon: Auf jeden Vorwurf folgt ein Gegenvorwurf. Es sei denn, man redet mit Michael Sommer.

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S. 66Schwerpunkt

Die Stimmen des Herrn

Sie erklären, färben, werben, vernebeln, dröhnen, schweigen, loben, verführen, drohen. Unternehmenssprecher können viele Sprachen. Eine Typologie.

Text: Jens Bergmann

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S. 72Schwerpunkt

Die Vertrauensfrage

Mitarbeiter sollten wissen, was in ihrem Unternehmen los ist, darüber besteht auch unter Führungskräften Einigkeit. Aber wer soll es ihnen sagen? Und wie? Die Antwort auf diese Fragen wird spätestens dann drängend, wenn das Unternehmen in eine Krise gerä

Text: Christian Sywottek

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S. 78Schwerpunkt

Tagebücher auf Speed

Die neue Wunderdroge der Öffentlichkeitsarbeit sind Weblogs. Man kann mit ihnen Kunden binden, Mitarbeiter vernetzen, gute Nachrichten streuen. Oder: Kunden vergraulen, Mitarbeiter verlieren, den PR-GAU erleiden. Eine Halbzeitanalyse.

Text: Matthias Spielkamp

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S. 80Schwerpunkt

Die Sprachingenieure

Sie helfen Menschen dabei, Brücken aus Sprache zu bauen, statt bewusstlos draufloszureden. Ein Grundkurs.

Text: Astrid Funck

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S. 84Schwerpunkt

Also ich glaube, Strom ist langweilig

Strom ist gelb, gut und günstig: Mit dieser simplen Botschaft landete der Newcomer Yello einen ungeheuren kommunikativen Erfolg. Wirtschaftlich schrieb die frisch-fröhliche Strom-Marke jedoch jahrelang Millionenverluste. Wie konnte das passieren? Fragen

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S. 90Schwerpunkt

Digitale Verkaufsgespräche

Bald gibt es im Fernsehen keine Werbespots mehr. Das wird toll. Auch für die Werbung.

Text: Markus Brauck

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S. 96Schwerpunkt

"Spreche ich eigentlich kein Deutsch mehr?"

Ein Kartoffelzuchtunternehmen möchte seine Sorte Linda abschaffen, ein Bauer möchte sie erhalten. Beide haben gute Argumente. Doch seit Monaten hört ganz Deutschland nur dem Landwirt zu.

Text: Mathias Irle

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S. 100Schwerpunkt

"Was wollen diese Affen hier?"

Wenn der Vorstand auf seinen Eigentümer, den Aktionär, trifft, beginnen Sternstunden der Kommunikation. Sagt Karl-Walter Freitag, der sich dieses Schauspiel seit rund 35 Jahren gönnt.

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S. 104Schwerpunkt

So kalt das Hartz

Die Hartz-Reform: Ein Milliardengrab. Ein Reform-Monster. Aber vor allem: ein Kommunikations-GAU

Text: Stefan Scheytt

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S. 106Schwerpunkt

Sprechblasen in der Endlosschleife

Seit Jahren trifft sich sonntags die Polit-Prominenz bei Sabine Christiansen. Aber über was reden die eigentlich? Ein Protokoll.

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S. 108Schwerpunkt

Zweifel säen

Eine neue Form der Datenverarbeitung. Besser lernen mit CDs. Heilen mit Licht. Neue Ideen, die das Leben verändern könnten. Jetzt muss nur noch die Welt überzeugt werden. Aber wie?

Text: Peter Lau

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S. 114Schwerpunkt

Was wir noch sagen wollten ...

Man kann sich über alles unterhalten, auch darüber, wie man sich richtig unterhält. Menschen, Bücher und Ideen über Kommunikation, eine Sache, über die niemand schweigen will.

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Was Unternehmen nützt

S. 116Was Unternehmern nützt

KLEINER WURF, GROSSER WURF

Ende der neunziger Jahre brechen zwei Männer auf, um mit guten Ideen den noch jungen Solar-Markt zu erobern. 2005 verkauft der eine von ihnen die meisten Solaranlagen Deutschlands und geht an die Börse. Der andere sucht für die Expansion seiner Firma se

Text: Mathias Irle

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S. 122Was Unternehmern nützt

Was ist eigentlich - PODCASTING?

Langweilen Sie die Radioprogramme? Dann machen Sie doch einfach Ihr eigenes.

Text: Karin Pollack

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Was Menschen bewegt

S. 124Was Menschen bewegt

Die Firma Die Familie Das Leben

Es ist ganz einfach, so wie es Bobby Dekeyser macht: Man arbeitet, hat eine Familie und genießt seine Freizeit. Und das alles an einem Ort, mit einer harmonischen Gruppe von Menschen. Das ist dann das Glück.

Text: Christian Litz

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S. 132Was Menschen bewegt

Die Fischer im Hafen

Im norwegischen Kirkenes warten unzählige russische Seeleute. Monatelang. Bis die Heuer ausbleibt. Dann der Proviant. Und schließlich die Hoffnung. Ein Besuch am Ende der Welt.

Text: Thomas Brunnsteiner

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S. 140Markenkolumne

Du musst dir das vorstellen

Die Zukunft. Schon wieder. Aber diesmal im Ernst.

Text: Peter Lau

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Idea
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