Schwerpunkt:

Hilfe

Ausgabe 10/2005

Brandeins 10- 2005

S. 6Editorial

Lasst sie gut sein

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Einstieg

S. 14Mikroökonomie

Ein Moscheegehilfe im Libanon

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S. 16Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 18Was Märkte bewegt

Das Licht des Luxus

Ein paar Gedanken über die Frage, warum manche Dinge glänzen. Und andere nicht.

Text: Arnd Joachim Garth

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S. 22Markenkolumne

Ein bisschen Frieden

Text: Jens Bergmann

Ein kleiner Familienbetrieb verkauft seit fast hundert Jahren Ruhe. Und zeigt, wie man sich mit ganz einfachen Dingen einen großen Namen machen kann: Ohropax.

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Ein bisschen Frieden

S. 24Das geht

Ein Club von Verrückten

Text: Ümit Yoker

Ashoka unterstützt Menschen, die soziale Probleme unternehmerisch lösen. Mit dem Ziel, dass wir irgendwann in einer Welt leben, in der das jeder kann und will. Weil es Spaß macht.

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Ein Club von Verrückten

Was Wirtschaft treibt

S. 28Was Wirtschaft treibt

Mit Vivian nach Rio

Oder: Warum sich die Zeitschriftenverlage mit Innovationen so schwer tun. Eine Bildungsreise.

Text: Oliver Gehrs

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S. 38Was Wirtschaft treibt

Das große Schlucken

Text: Christian Sywottek

Mineralwasser ist ein Riesengeschäft. Das an deutschen Brunnen weitgehend vorbeiläuft. Doch es gibt ein paar Ausnahmen.

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Das große Schlucken

S. 48Was Wirtschaft treibt

KOMMT DOCH

Text: Bernhard Bartsch

Chinesische Konzerne wollen den Weltmarkt erobern. Im Westen fürchtet man sich sehr. Das ist ein wenig übertrieben.

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KOMMT DOCH

S. 56Offen für Innovation

Lars von Trier: Kopenhagen, 1995

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S. 57Offen für Innovation

Das verrückte Experiment

Mal kommt der Geistesblitz mit einer Fliege, mal hilft ein Wurm oder auch ein paar Viren. Doch die Erkenntnis kommt fast immer durch die Hintertür. Grundlagenforschung ist nicht planbar. So wenig wie Innovation.

Text: Sascha Karberg

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Schwerpunkt: Hilfe

S. 68Schwerpunkt

ECHTE HILFE

„Indem wir die Selbsthilfe, die Betätigung der eigenen Kraft, die Verantwortlichkeit für das eigene Geschick als Wirtschaftsprinzip proklamieren, stehen wir mitten in der Gesamtarbeit für die großen Aufgaben unserer Zeit.“

Text: Wolf Lotter

Früher: Wer hilft, ist gut.

Jetzt: Was hilft, wird gut.

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S. 80Schwerpunkt

„Ein kleines bisschen klüger“

Der dänische Politikwissenschaftler und Öko-Schreck Bjørn Lomborg über Hilfe, die den Namen verdient.

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S. 86Schwerpunkt

Komplizierter als Gentechnik

Komplizierter als Gentechnik

Text: Tillmann Elliesen

Die Makhathini Flats sind ein Vorzeige-Projekt der Grünen Gentechnik in Südafrika. Und ein Dorn im Auge der Gentechnik-Gegner. Die Bauern haben andere Probleme.

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S. 92Schwerpunkt

Geld ist nicht die Lösung

Geld ist nicht die Lösung

Text: Christoph Fleischmann

Was hilft wirklich nach Katastrophen?
Eine Spurensuche im Tsunami-Gebiet.

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S. 98Schwerpunkt

„Die humanitäre Hilfe hat ihre Unschuld verloren“

Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Ein Interview mit Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck über die Chancen und die Grenzen von Hilfe in Krisengebieten.

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S. 102Schwerpunkt

Lass gut sein

Der Panda ist süß. Dem muss man doch helfen. Aber darum hat er uns nicht gebeten.

Text: Wolf Lotter

Bitte hilf mir nicht 

Es ist auch so schon schwer genug. 

Reinhard K. Sprenger

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S. 104Schwerpunkt

Entwicklungshilfe? Nein danke!

Entwicklungshilfe? Nein danke!

Text: Kerstin Friemel

Indien will kein Entwicklungsland mehr sein. Aber kann sich der Subkontinent das leisten? Eindrücke aus einem Land, das den Kampf gegen die Armut aus eigener Kraft gewinnen will.

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S. 112Schwerpunkt

Der Wohltätige Teppichhändler

Der Wohltätige Teppichhändler

Text: Claus Lochbihler

Zuerst wollte der Exil-Armenier James Tufenkian viel Geld verdienen und dann damit Gutes tun. Bis er irgendwann begriff, dass beides zusammen geht.

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S. 118Schwerpunkt

Helfer in Not

Früher war die Arbeiterwohlfahrt eine Selbsthilfeorganisation. Heute ist sie ein Konzern. Und steht vor der Frage: Wie viel Ökonomie verträgt ein Sozialunternehmen?

Text: Stefan Scheytt

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S. 124Schwerpunkt

Heller Wahnsinn

Text: Jens Bergmann

Sie verdienen so gut wie nichts und kommen doch gern zur Arbeit. Besuch im Martinshof in Bremen, Deutschlands größter Werkstatt für behinderte Menschen.

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Heller Wahnsinn

S. 130Schwerpunkt

Letzte Hilfe

Eine Geschichte über Menschen, die es gern schaffen würden, auf Hartz-IV-Niveau zu leben.

Text: Peter Laudenbach

„Ich bin niemand, bei dem man jammern kann, wie schlimm alles ist. Einfach nur nett zu jemandem zu sein hilft niemandem. Ich finde das auch demütigend.”

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S. 134Schwerpunkt

Die Retter der Ahnungslosen

Wenn alle Stricke reißen, ist auf das Netz Verlass. Es gibt Internetportale, bei denen Menschen nur eines im Sinn haben – sie wollen sich gegenseitig helfen. Einfach so.

Text: Marc Raschke

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S. 136Schwerpunkt

Erben bringt Ärger

In Deutschland werden derzeit viele Menschen ganz plötzlich reich. Und bekommen deshalb Probleme. Dagegen lässt sich etwas tun. Hier ein paar Anregungen.

Text: Andreas Molitor

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Was Unternehmen nützt

S. 140Was Unternehmern nützt

MODELL TOYOTA

Text: Florian Sievers

Schlanke Produktion, schnelle Zulieferer und einbaufertige Komponenten. So baut man Autos. Oder Möbel. Zumindest bei Flötotto.

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MODELL TOYOTA

S. 148Was Unternehmern nützt

Was ist eigentlich - DIE EUROPA AG?

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Was Menschen bewegt

S. 151Was Menschen bewegt

Die Dollar-Oase

Text: Ole Schulz

Das kubanische Unternehmen OHCH renoviert Havannas historischen Stadtkern. Es hilft den Bürgern der neuen sozialistischen Klassengesellschaft. Und arbeitet streng kapitalistisch.

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Die Dollar-Oase

S. 156Kolumne

Lärm

Ein Brüllen erfüllt die Welt. Es sagt: „Hör! Mir! Zu!“ Und ist völlig unwichtig.

Text: Peter Lau

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Idea
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