Schwerpunkt:

Freiheit

Ausgabe 01/2005

Brandeins 1- 2005

S. 4Editorial

Freie Wahl

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Einstieg

S. 10Mikroökonomie

Ein Gemüsehändler in Deutschland

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S. 12Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 14Artikel

Was Werbung treibt / Gastkommentar - Brandneue Welt

Die Zeiten für etablierte Marken werden härter. Sie müssen sich etwas einfallen lassen, um ihre Kunden bei Laune zu halten.

Text: Rose Marie Bravo

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S. 16Das geht

Das geht - Projekt Verantwortung

Ein Café aufbauen, einen Spielplatz managen, Medikamente ausfahren - Kinder können erstaunliche Dinge. Man muss ihnen nur vertrauen. So wie die Schulleiterin Margret Rasfeld in Essen.

Text: Roman Pletter

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S. 18Markenkolumne

Was Marken nützt - Plop!

Muss Bierwerbung eigentlich bierernst sein? Nö, sagte man sich in Deutschlands nördlichster Brauerei: Wir können auch anders.

Text: Jens Bergmann

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Was Wirtschaft treibt

S. 20Was Wirtschaft treibt

Große Männer, große Haufen

Mit 650 Millionen Euro ist der Space Park Bremen eine der größten Baupleiten der Nachkriegsgeschichte. Wie konnte das passieren? Und wie hätte das verhindert werden können?

Text: Ralf Grauel

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S. 28Was Wirtschaft treibt

Friendly Fire

Es mag guter Wille sein, der Gewerkschaften und Arbeitgeber um den Flächentarifvertrag kämpfen lässt. Für den Produktionswissenschaftler Günther Schuh allerdings ist der gemeinsame Kampf vor allem eins: ein Anschlag auf Millionen von Arbeitsplätzen.

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S. 34Was Wirtschaft treibt

Das Musterland

Ganz Afrika ist vom wirtschaftlichen Untergang bedroht. Doch ein Volk ist entschlossen, seine Chance zu nutzen und dem Trend zu trotzen: die Menschen in Botswana.

Text: Johannes Dieterich

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S. 40Was Wirtschaft treibt

Bakterien aus dem Baukasten

Alien-Jäger aufgepasst: Künstliches Leben landet auf dem Planeten Erde.

Text: Geoffrey Carr

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Schwerpunkt: Freiheit

S. 44Schwerpunkt

MACH DICH FREI

Für die einen ist es das Glück schlechthin, für die anderen eine Bedrohung. FREIHEIT IST LAUNISCH. UND KOMMT NICHT VON SELBST IN DIE WELT.

Text: Wolf Lotter

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S. 54Schwerpunkt

Freier Fall

Sie hatten keine Chance, aber sie haben sie genutzt. Die Schützes aus Zschopau gehören zu den ersten Ostdeutschen, die sich auf das Abenteuer Selbstständigkeit einließen. Eine Grenzerfahrung.

Text: Jens Bergmann

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S. 62Schwerpunkt

Kölsch für alle!

Als die Kölner Dielektra GmbH 1997 von dem amerikanischen Konzern Park Electrochemical gekauft wurde, erhoffte man sich im Rheinland durch den Mutterkonzern tatkräftige Hilfe im globalen Wettbewerb.

Text: Mathias Irle

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S. 72Schwerpunkt

Alles auf Anfang

Eine Insolvenz befreit. Zum Beispiel von alten Schulden. Von defizitären Tochtergesellschaften. Oder von aufgeblasenen Geschäftsmodellen. Wenn man Pech hat auch vom guten Ruf. Michael Kölmel hat das mit der Kinowelt Medien AG erlebt.

Text: Peter Laudenbach

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S. 80Schwerpunkt

Hollywood gibt Film auf

Filme werden in Zukunft immer häufiger digital gedreht und digital vorgeführt. Damit beginnt eine neue Ära für Filmemacher, Kinos und hoch dotierte Superstars.

Text: John Andrews

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S. 82Schwerpunkt

"Man kann eine Wirtschaft auch ersticken"

PDS-Star Gregor Gysi über die schwierige Übung, sich von Dogmen und Ideologien freizumachen.

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S. 86Schwerpunkt

Gefühle in der Nasszelle

Kultur-Sponsoring ist für die meisten Firmen ein: So-was-machen-wir-eben-auch. Für den Badarmaturenhersteller Dornbracht erwies es sich als Schlüssel für die Zukunft.

Text: Thomas Ramge

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S. 92Schwerpunkt

Flugübungen

Herbst 2002: Ingeborg Trampe bekommt den entscheidenden Stoß, springt ab und macht sich mit der Trampe Communication selbstständig. Herbst 2004: Ingeborg Trampe unterschreibt wieder einen Angestelltenvertrag.

Text: Mathias Irle

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S. 94Schwerpunkt

Am Strand der guten Hoffnung

Die Zeppelin University am Bodensee ist eine private Hochschule. Sie ist eine Innovation. Und will es bleiben.

Text: Christiane Sommer

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S. 102Schwerpunkt

Der Kunde ist wenig

Ob Suppen, Cocktails oder Filme - besessen von ihrer Mission verstoßen Geschäftsleute in New York gegen die eiserne Regel: Der Kunde hat immer Recht. Weil sie es besser wissen.

Text: Thomas Jahn

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S. 112Schwerpunkt

Populäre Irrtümer

Text: Sönke Wiese

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S. 116Schwerpunkt

Haben und Sein

Ein Gespräch mit dem Investmentbanker Hans Hermann Münchmeyer über Freiheit, Glück und die Grenzen dessen, was sich mit Geld erreichen lässt.

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S. 120Schwerpunkt

Hinterm Horizont geht's weiter

Ein neues Filmformat erfinden. Mit Straßenmusik berühmt werden. Schüler von Künstlern unterrichten lassen. Hoffnungslose Angelegenheiten? Ach was!

Text: Peter Lau

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Was Unternehmen nützt

S. 130Was Unternehmern nützt

VORHANG AUF!

Interessiert es Sie, wie man als Einzelhändler der allgemeinen Krise und den Discountern trotzt? Dann empfiehlt sich ein Besuch des Schuhhauses Darré in Gießen. Die Vorstellungen dort sind sehenswert.

Text: Axel H. Kunert

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S. 134Was Unternehmern nützt

DIE WELT IM ÜBERBLICK

Das weltweite Wachstum hält an - aber auch die Risiken bleiben 2005 bestehen: Schulden, Terror und Rohstoffmangel.

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S. 138Was Unternehmern nützt

Was ist eigentlich - RFID?

Für die einen ist es das Big-Brother-Szenario schlechthin. Für die anderen ist RFID - Radio Frequency Identification - die Vision vom allgegenwärtigen, nützlichen Computer. Zwischen beide Extreme passen praktische Ideen.

Text: Karin Pollack

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Was Menschen bewegt

S. 148Kolumne

Wir sind die Guten

Und wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, müssen wir selbst dafür sorgen.

Text: Peter Lau

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Idea
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