Ausgabe 02/2004 - Schwerpunkt Mythos Zahl

Weit draußen

"Willst du noch einen Witz hören?" (...) Die Nachmittagssonne wärmte meine oasenbraune Haut. Gerds Worte reihten sich aneinander. Satz für Satz näherte sich der Witz seinem Ende. Auf einmal wurde ich Opfer eines unbekannten Tieres. Ein Zucken bemächtigte sich meines Bauches, steigerte sich zu einem Schütteln, griff auf meine Brust über, packte meinen Hals und kitzelte meine Kehle. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Lauthals lachte ich los auf eine Art, die ich bisher nicht kannte. (...) Als ich ausgelacht hatte, bat ich Gerd, den Witz noch einmal zu erzählen. (...) "Zwei Freunde kennen sich bereits lange. Sie haben alle Witze, die sie sich erzählen, nummeriert. Der Ältere gibt gerade seine Lieblingswitze zum Besten und sagt: 2! Der Jüngere kichert. Der Ältere erzählt den nächsten Witz: 5! Sein Freund hält sich vor Lachen den Bauch. Der Ältere hat noch einen Witz auf Lager: 8! Sein Freund macht ein enttäuschtes Gesicht: Den hast du schlecht erzählt." (Aus "Buntschatten und Fledermäuse" von Axel Brauns) Wir sollten über Zahlen reden, aber wir reden über Menschen. Axel Brauns, 1,96 Meter groß, mit einem runden Gesicht, das unentwegt lächelt, sitzt in einem Cafe in Hamburg und sieht aus wie der kleine Gott eines kleinen Planeten in einem Science-Fiction-Roman, in dem alle Figuren schizophren sind, weil sie zu lange in Raumschiffen gelebt haben. Er sagt lächelnd: "Ich finde, dass geistig Behinderte, ich nenne sie Trottel, den Nichttrotteln etwas schenken." Und: "Alle, die in ihrem Leben nie geistig behindert waren, haben das Beste verpasst." Und: "Früher war ich glücklich, dann habe ich sprechen gelernt." Axel Brauns ist ein Autist.

Der Begriff Autismus wurde 1911 von dem Schweizer Psychiater Eugen Bleuler geprägt, der damit die " Loslösung von der Wirklichkeit zusammen mit dem relativen oder absoluten Überwiegen des Innenlebens" bezeichnete. Inzwischen sind die Symptome genauer definiert: Autisten sind sich der Gefühle anderer Menschen, manchmal auch deren Existenz nicht bewusst. Sie nehmen weder mit einem Lächeln noch mit Blicken Kontakt zu anderen Personen auf und haben Probleme, sich verbal oder per Körpersprache zu verständigen. Sie beschäftigen sich viel mit mechanischen Objekten, reagieren mit Unbehagen, wenn sich ihre Umgebung ändert, weil zum Beispiel Möbel umgestellt werden, und legen Wert darauf, dass wiederkehrende Tätigkeiten immer genau gleich ausgefühlt werden, dass also etwa beim Einkaufen immer der gleiche Weg gegangen wird. Bevor jetzt alle rufen: "Solche Leute kenne ich auch, sogar ganz viele", bleiben wir vielleicht noch einen Moment bei der klinischen Form.

"Man geht davon aus, dass Autismus ein Zustandsbild ist, in dem die Betroffenen die Welt in sehr vielen, oft sehr scharf herausgestanzten Details wahrnehmen, dass ihnen aber die Fähigkeit fehlt, Dinge zusammenzusetzen, die holistische Sichtweise. Deshalb können sie zum Beispiel Gesichter nicht deuten. Schwere Fälle wissen oft nicht einmal: Ist etwas überhaupt ein Gesicht? Bei leichteren Fällen ist das kein Problem, doch sie erkennen nicht, was das Gesicht zeigt. Ist es Trauer, Fröhlichkeit oder etwas Subtileres, zeigt es sogar Ironie? Gerade die verstehen sie nie. Sie können sie selbst nicht ausdrücken und auch nicht bei anderen begreifen. Außerdem laufen sie ständig in emotionale Fallen, weil sie grundlegende Situationen nicht begreifen: Wie nehme ich Kontakt auf? Wie schaffe ich mir einen Freund? Autisten sehen oft deutlich, dass es bestimmte Sachen gibt, aber sie wissen nicht, wie sie sie selbst erreichen können." Das sagt Fritz Poustka, Professor an der Uni-Klinik Frankfurt am Main und Autismus-Spezialist, der zurzeit in einem internationalen Projekt die genetischen Grundlagen von Autismus erforscht. Es ist wieder einmal extrem angenehm, mit einem Wissenschaftler zu sprechen, der sich mit vollem Herzen seiner Sache hingibt. Ausführlich erzählt Poustka, dass man seit langem davon ausgeht, dass die Veranlagung zum Autismus genetisch bedingt ist, dass daran wohl mehrere Gene beteiligt sind, die jedes für sich eine geringe Wirkung haben, dass es gut möglich ist, dass auch Gene beteiligt sind, die nur während der Schwangerschaft aktiv sind, und dass es da einen replizierten biologischen Marker gäbe, der ... na ja, irgendwie wichtig ist. Wir müssen nicht in die Details gehen, wichtiger als die Worte ist der Ton: Hier ist vom, das ist Wissenschaft, die im Wortsinn Wissen schafft. Weit draußen.

Fragen Sie sich, was aus Axel Brauns geworden ist? Machen Sie sich keine Sorgen, er sitzt immer noch in dem Cafe und wartet auf uns. Er kann sich sehr gut mit sich selbst beschäftigen, wahrscheinlich kann er das besser als alles andere. Aber es ist nett, dass Sie an ihn denken.

Statistisch gesehen sind etwa 18 von 10 000 Menschen Autisten. Es kann aber auch mal sein, dass es 18 von 18 Menschen sind Das Gespräch mit dem Professor fand um halb neun abends statt, vorher hatte er keine Zeit. Das ist auch eine schöne Sache: Wissenschaftler arbeiten oft viel, weil sie Leben und Arbeit kaum trennen, schon das macht sie in unserer manischen Arbeitszeitverkürzungsgesellschaft zu einer Randgruppe. Poustka sagt: "Der markanteste neurologische Unterschied bei Autisten ist, dass sie ein Gesicht im Gehirn nicht in dem für Gesichter zuständigen Sektor verarbeiten, sondern in dem Sektor für Dinge." Ebenfalls interessant: Von 10 000 Menschen sind 15 bis 18 klassische Autisten, legt man ein breiteres Spektrum an, kommt man auf bis zu 50 Personen. Etwa 50 Prozent der Autisten haben eine normale bis gute Intelligenz, einige wenige besitzen herausragende Fähigkeiten, wie etwa Zahlenkünstler. Aber die sind selten kreativ, meistens basiert ihr Talent auf stereotypen Wiederholungen.

Wir sollten über Zahlen reden, aber wir reden über Menschen. Poustka erzählt von einem Mann, der alle Flugpläne auswendig kann und heute in einem Reisebüro arbeitet - wenn einer der Service-Mitarbeiter eine komplizierte Verbindung braucht, wendet er sich an ihn. Viele Autisten wären mit etwas Aufwand ins Arbeitsleben zu integrieren. Poustka nennt ein weiteres Beispiel, einen, der bei einer Fluggesellschaft arbeitet, nur dass man ihm jeden Morgen sagen muss, was er tun soll, auch wenn er jeden Tag dasselbe tut. Schwierig, klar. Andererseits gibt es überall Leute, denen man sagen muss, was sie tun sollen, damit sie nicht erstarren, sobald ihre Aufgaben erledigt sind. "Es gibt dünne Formen des Autismus. Da ist ein Kontinuum von ein bisschen, etwas mehr und deutlich ausgeprägt. Es kann auch sein, dass manchmal kein Autismus vorliegt, sondern eine Zwangsproblematik." Und jetzt noch mal alle, das ist gut für die Gruppe: "Solche Leute kenne ich auch, sogar ganz viele." Axel Brauns gehört allerdings nicht zu denen. Er ist umgänglicher als so manche Servierkraft in einem teuren Restaurant und lächelt auch häufiger. Das war schon mal anders, Axel Brauns kommt von ganz weit draußen - er hat seinen Autismus nach einer Mittelohrentzündung in seiner frühesten Kindheit entwickelt. In seinem autobiografischen Roman " Buntschatten und Fledermäuse" erzählt er von seiner Kindheit und Jugend in den Hamburger Elbvororten als quasi Außerirdischer, der die Lebewesen um ihn herum nach nettem (Buntschatten) und weniger nettem (Fledermäuse) Auftreten unterteilt.

"Das Monströse an dem Buch ist, dass nie das Wort Mensch auftaucht", sagt der 39-Jährige. Abgesehen davon ist der Roman sehr lustig und fröhlich: Der kleine Axel lebt in einer einsamen, aber vollkommenen Welt. Er wünscht sich eine eigene Sandkiste ohne andere Fledermauskinder. Er tritt nicht auf die Linien, wenn er über Steinplatten läuft. Und er freut sich über Muster, die, wie es immer wieder heißt, "Belohnung in sich selbst finden": Lichtschalter an- und ausknipsen oder eine Decke glatt streichen. Von außen sind das schlichte mechanische Handlungen, in der Innensicht des Buches werden sie zu Glück bringenden Tätigkeiten, die Autismus recht attraktiv erscheinen lassen. Doch der schöne Schein täuscht. Zumindest zum Teil.

Wer nicht in einem Orchideengarten lebt, den erfreuen auf dem Weg in die Hauptstadt des Verliebtseins auch einzelne Blumen "Der Autist leidet nicht am Autismus, das stimmt. Aber seine Familie leidet daran. Und das ist nicht ein Satz aus einem Lehrbuch, sondern etwas, das ich schmerzhaft erfahren habe. Ich habe gesehen, was für Verwüstungen er bei meiner Familie angerichtet hat." So lange die Menschen nur Dinge waren, gab es keine Probleme. Axel Brauns hebt einen Salzstreuer hoch. " Stellen Sie sich vor, das hier ist ein Gesicht. Können Sie mir sagen, ob dieser Salzstreuer fröhlich oder traurig ist?" Doch mit der Zeit wuchs seine Erkenntnisfähigkeit. "Es war lange mein Problem, dass ich mit meinem Leben glücklich war. Meine Mutter weinte um mich, weil sie meinte, so wie ich lebe, könne kein Mensch glücklich sein. Aber ich konnte nicht mal um mich selbst trauern, um mein verpasstes Leben, meine verpassten Chancen." Am Ende des Buches steht Axel, 20 Jahre alt, drei für ihn unlösbaren Fragen gegenüber: Wie heißt die Hauptstadt von Geselligkeit? Wie heißt die Hauptstadt von Freundschaft? Wie heißt die Hauptstadt von Verliebtsein? Heute sagt der Autor: " Die Hauptstadt der Freundschaft und der Geselligkeit habe ich gefunden. Die Hauptstadt des Verliebtseins suche ich noch. Vielleicht werde ich nur die Hauptstadt der Einsamkeit finden. Aber das ist doch auch etwas." Axel Brauns sagt: "Autisten sind genauso unterschiedlich wie andere Menschen, und ich bin eben ein Optimist." Aber es kommt noch etwas hinzu. "Wer in einem Orchideengarten gelebt hat, wird eine einzige Blume traurig finden. Doch wer in der Wüste aufwächst, freut sich über diese Blume. Wer in einer Welt aufgewachsen ist, in der alle Gefühle gleich aussehen, kann sich über vieles freuen." Es ist kaum möglich, jemandem, der glücklich aufgewachsen ist, zu erklären, was es bedeutet, wenn man sich das, was für andere normal ist, hart erarbeiten muss. Aber es ist wohl ebenso unvorstellbar, wie glücklich jemand mit einer solchen Vergangenheit angesichts der einfachsten Dinge werden kann.

Axel Brauns musste für sein Leben viel tun. Er hat herausgefunden, was ihm fehlt, und seine Defizite wegtrainiert. Er sagt: "Was man nicht kann, muss man üben." Außerdem hatte er einen Trick. "Ich habe mir mit 15, 16 Jahren einen Schüler ausgedacht, der für mich in die Schule gegangen ist. Danach habe ich, wenn ich etwas Ungewohntes machen musste, eine Figur erfunden, die das für mich tat. Dadurch war es mir möglich, ein Selbstbild zu erzeugen, das jeder Nicht-Autist hat: eine Person, die in eine Gemeinschaft mit anderen verwoben ist. Irgendwann stellte sich dann dieses Gefühl tatsächlich ein. Außerdem war die Beschäftigung mit mir eine Möglichkeit, ein Stück Freiheit zu gewinnen. Denn die Freiheit, die in einem selbst ruht, kennt ein Autist. Aber nicht die Freiheit, die in anderen Menschen liegt." Wir sollten über Zahlen reden, aber wir reden über Menschen. Weil Menschen interessanter sind. Reicher. Schöner. Wertvoller. Warum seine schmale Lebenszeit mit weniger verbringen? Axel Brauns Lebensmotto ist: immer weiter, immer mehr. Alles ist das Minimum. Da haben wir etwas gemeinsam, vielleicht schaffen wir es deswegen nicht, uns auf das Thema zu konzentrieren, Zahlen sind so eng. Andererseits: Die Zahlen sind da draußen. In den Menschen. Was machen die miteinander?

1999 begann Axel Brauns im Büro seines Bruders eine Lehre zum Steuerfachangestellten. Was bedeuten Zahlen für einen Autisten? "Zahlen geben Sicherheit. Sie sind ein Ordnungssystem, das man versteht, ohne Gefühle aufbringen zu müssen. Man kann hierarchisieren, parallelisieren, Schlüsse ziehen. Und sie scharfen einen Genuss, weil man auf einfachste Art und Weise aus ihnen heraus erkennt, wie etwas funktioniert. Zahlen haben mit mir immer leicht Freundschaft schließen können." Außerdem ist es nicht so, dass man als Steuerfächangestellter vom Leben getrennt wäre. Im Gegenteil: "Zahlen sind wie Paragrafen eine Art, soziale Gegebenheiten so zu verpacken, dass auch ein Autist sie versteht. Wenn Sie sich angesichts Ihrer Steuererklärung auf Freibeträge und Erklärungsbescheide reduziert fühlen, sind Sie zu einem Bündel Zahlen geworden, mit dem auch ein Autist zurechtkommt." Steuerfachangestellter zu sein und nach sieben Jahren praktischer Arbeit Steuerberater zu werden war aber keineswegs Brauns großer Traum. Eigentlich wollte er Bücher schreiben, und so war sein Plan, neben der Lehre seinen Debütroman zu beenden. Das funktionierte allerdings überhaupt nicht. "Ich wollte am Wochenende schreiben, aber ich habe es nicht geschafft. Ich habe andauernd abends und auch am Wochenende Arbeit mit nach Hause genommen. Die Zahlen sind eine Darstellung der Welt, die in ihrer konzentrierten Reinheit süchtig macht." Worum geht es? Es geht um das Leben. In Zahlen: eins. Deins. Was geht, geht jetzt. Später kann zu spät sein. Null. Keins Brauns hatte schließlich das Glück des Tüchtigen: Er bekam den Literaturförderpreis der Stadt Hamburg, fand einen Verlag, beendete zwar noch seine Ausbildung, wurde aber schließlich, was er sein wollte: Schriftsteller. Heute hält er sich von Zahlen fern, denn: "Der häufige Umgang mit Zahlen hat meine autistischen Tendenzen verstärkt." Andere Menschen hält er ebenfalls für gefährdet: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei Leuten, die viel mit Zahlen zu tun haben, die Fähigkeit, Gefühle wahrzunehmen und sich in Menschen einzufühlen, mit der Zeit austrocknet. Der Geist sortiert sich in eine ganz andere Richtung. Das sehen Sie doch auch bei sich selbst: Wenn Sie sich zu viel mit Zahlen beschäftigen, werden Sie als Autor schlechter." In der Steinzeit gab es keine Gruppen, die größer waren als etwa 150 Personen, deshalb ist unser Gehirn bis heute auf eine solche Gruppengröße eingestellt. Alles, was darüber hinausgeht, wird zu einem verwaschenen Viel. Das hat Axel Brauns irgendwo gelesen. Er glaubt, deshalb seien die Menschen überfordert, auch emotional, sodass sie sich nach einer Entlastung sehnten, die man mit etwas bösem Willen autistisch nennen könnte. Zum Beispiel eMails: "Bei eMails ist die Kommunikation so reduziert, dass man auch als Autist wirken kann, als hätte man keine Probleme." Brauns hat sich bisher geweigert, über eMail zu kommunizieren. "Ich will keine eMails, sondern Facemails. Gesichterbriefe. Augenbriefe. Ich will viele Leute treffen. Persönliche Beziehungen gibt es nur über persönliche Begegnungen." Vermutlich ist es ganz einfach: Jeder Mensch kann werden, was er will. Du musst es nur wollen und tun, der Körper und das Gehirn sind Gewohnheitsmaschinen, die einzige Hürde zwischen dem Sein und dem Ideal ist der Wille. Aber das wollte ich nicht sagen. Ich wollte sagen: Vermutlich ist es ganz einfach. Es gibt unzählige Geschichten, Romane, Märchen über Menschen, die in die Feme gehen, um das Glück zu finden, und dann feststellen, dass es dort war, wo sie herkamen. Und diese Geschichten sind alle wahr. Erst weit draußen wird der Blick frei, erst dort begreift man, wie wertvoll das ist, was man für normal gehalten hat. Und niemandem ist das deutlicher als denen, die weit draußen angefangen haben.

Axel Brauns erzählt, er habe im Dezember zum ersten Mal Trauer empfunden. Er hatte Kontakt zu seinem alten Englischlehrer aufgenommen, doch bevor sich die beiden treffen konnten, starb der gerade 66 Jahre alte Mann. "Da habe ich zum ersten Mal gedacht, das ist schade, dass er nicht mehr auf der Erde ist. Dieses Gefühl habe ich früher nie gehabt. Ich habe dann meiner Mutter und meinem Bruder gesagt, wenn ihr eines Tages sterben werdet, werde ich trauern. Es wird vielleicht einige Zeit dauern, aber ich werde einen Verlust empfinden." Alles geschieht am Rand. Nichts geschieht in der Mitte. Wir ruhen in der windlosen Stille im Zentrum des Zyklons, unangegriffen von der bewegungslosen Welt. Doch der Sturm bewegt sich weiter, wo wir gerade noch schweigend die schweigende Landschaft betrachteten, tobt nun das Unwetter. In der Mitte geschieht immer noch nichts, nur ist die Mitte weitergezogen. Ohne dass wir uns bewegt haben, stehen wir plötzlich am Rand, dort wo alles passiert.

Und das ist das Beste, das ist das Leben.

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