Ausgabe 10/2000 - Schwerpunkt Design

Designe dich selbst

Primo 3 M+ ist ein prima Modell. Es verschleißt sich nicht bei längerem Gebrauch, die Einzelteile sind austauschbar, jedes Upgrading ist möglich. Fehlfunktionen werden schon im Ansatz automatisch korrigiert. Primo ist hochintelligent, umweltfreundlich und auch in jeder anderen Hinsicht seinem Vorgängermodell haushoch überlegen.

Die Rede ist nicht von einer innovativen Waschmaschine. Die Rede ist vom neuen Menschen. Das Design für Primo 3 M+ hat die kalifornische Performance-Künstlerin Natasha Vita-More zusammen mit einem Team von Wissenschaftlern entworfen. Dazu zählten Marvin Minsky, der Pionier der Künstlichen Intelligenz, und die Nanotechnologie-Visionäre Eric Drexler und Ralph Merkle. In Primo steckt so ziemlich alles, was die neuen Technologien zu bieten haben: Gentechnik, Nanotechnologie, Künstliche Intelligenz.

Primo ist ein idealisiertes Konzept, das die Möglichkeiten des Körperdesigns ausloten soll, besitzt austauschbare Gene und kann jederzeit das Geschlecht wechseln. Dank verschiedener Neuro-Implantate im Gehirn braucht sich der neue Mensch keine unnötigen Sorgen mehr zu machen. Schluss mit Depression, Eifersucht und anderen zerstörerischen Gefühlen: Primo hat turbogetriebenen Optimismus eingebaut. Auf einer fiktiven Werbeanzeige für den Körper der Zukunft krabbelt Primo in Gestalt von Natasha Vita-More über eine Gitterfläche. Primo müsse nicht unbedingt wie ein Mensch aussehen, sagt die Künstlerin, "er könnte auch aussehen wie eine Figur aus einem Matisse-Gemälde".

Natasha Vita-More gehört zu den Extropianern, einer Gruppe von Hightech-Visionären in Kalifornien. Mit Hilfe neuer Technologien, davon sind sie überzeugt, wird der Mensch seine biologischen Grenzen überwinden und sich gleichsam neu erschaffen. Der neue Mensch wird besser hören und sehen, seine Intelligenz beliebig steigern und Gefühle besser beherrschen können. Primo, der Körper der Zukunft, wird das Alter besiegen und eines Tages womöglich sogar Unsterblichkeit erlangen. Den Menschen heutiger Bauart wird er in jeder Hinsicht alt aussehen lassen.

Wir wissen es: Unser Körper ist unvollkommen, hin- und anfällig, beherbergt vielfach beschränkten Geist. Womöglich scheint er uns obendrein als hässlich.

Doch der Körper gilt immer weniger als unausweichliches Schicksal. Er lässt sich formen, verändern, verbessern. Der Mensch wird zum "work in progress" - der Körper zur Baustelle. Der Wandel ist zweifach. Zum einen hat sich neues Körperbewusstsein entwickelt, zum anderen wachsen die Möglichkeiten, den Menschen zu perfektionieren. Die neuen Technologien liefern die Werkzeuge für künftige Maßarbeit. Schon diskutiert die Cyber-Kultur gar, ob der Mensch nicht überhaupt ein biologisches Auslaufmodell sei, reif für den Schrottplatz der Evolutionsgeschichte. Sachte. Es geht um Selbstbestimmung. Das ist noch nicht das Ende der Welt.

I. Körper formen Ein neuer Körperkult kündet von neuem Bewusstsein. Die leibfeindliche Tradition des Christentums ist abgeschüttelt. Der Körper wird nicht mehr nur als Vehikel gesehen, notwendig zum Überleben und zum Zwecke der Fortpflanzung.

Immer mehr sehen die Menschen ihren Körper als Mittel, um sich zu präsentieren. Wenn Übergewichtige abnehmen, so tun sie das zumeist nicht nur aus medizinischer Indikation, sondern auch, um ihren Körper zu verbessern, letztlich, um sich selbst äußerlich neu zu erschaffen.

Die Tattoo-Mode ist ein Beispiel für den neuen Körperkult. Früher demonstrierten Tätowierungen in Europa Zugehörigkeit zu sozialen Randgruppen. Das Tattoo galt als Erkennungszeichen der Seeleute und Knastbrüder - als Stigma im Wortsinne, unauslöschlich eingebrannt in die Haut.

Heute zeigen Menschen mit Tattoos ihre Individualität. Wer sich tätowieren lässt, präsentiert seinen Körper gleichsam als Botschaft. Auf der Baustelle Mensch ist das Tattoo ein Ornament auf der Fassade, gleichwohl eine dauerhafte Veränderung, eine bleibende Manipulation.

Einst waren muskulöse Körper lediglich Mittel zum Zweck. Muskulös waren Sportler, Arbeiter und Krieger, mithin alle, die körperlich tätig waren. Als in den Siebzigern und Achtzigern manuelle Arbeiten immer mehr verschwanden, entdeckte die Body-Building-Welle den männlichen Körper als Rohmaterial für neues Design. Da präsentierten sich Männer mit grotesk aufgepumpten, ölglänzenden und bronzefarbenen Muskelgebirgen. In Arnold Schwarzenegger erfüllte sich der American Dream gleich doppelt. Sein Leben war nicht nur eine Erfolgsstory, sondern zeigte auch, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit seinen Körper neu erschaffen kann. Disziplin führt zum Glück. In jedem schmächtigen Buchhalter steckt ein Superman, ein Conan-der-Barbar, ein Mister Universum.

Bodybuilding, das war Körperdesign mit dem Maurerfäustel. Grobschlächtig, wuchtig, archaisch, meist unästhetisch und zum Schaden der Gesundheit. Die Fitness-Studios sind daher vom Körper-Bauen zum Body-Shaping übergegangen, von der Gigantomanie zum maßvollen Formen und Gestalten.

Ob wir es wollen oder nicht, es geht um Schönheitsideale, an die wir uns gewöhnt haben, an denen wir uns orientieren. Die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper hängt nicht bloß von unseren persönlichen Maßstäben ab. Wenn wir unseren Körper präsentieren, müssen wir uns zwangsläufig an den gesellschaftlich herrschenden ästhetischen Normen der Mehrheit messen. Wenn wir das Gefühl haben, aus diesen Normen herauszufallen, leiden wir oft darunter. Möge ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnen. So lautet das berühmte, allzu oft verdrehte und verballhornte Sprichwort. Die dazu passende Maxime von heute ist klar: Die Wellness-Bewegung hat uns gesund gemacht. Nun folgt der Ruf nach Schönheit. Doch wie sieht der perfekte Körper aus?

II. Körper verbessern Von der tiefen Sehnsucht nach dem perfekten Körper lebt die Schönheitschirurgie. Die Eingriffe beschränken sich längst nicht mehr darauf, Defekte zu reparieren, schiefe Nasen wieder gerade zu rücken oder Flatterohren zurechtzustutzen. Schönheitschirurgen verkaufen neue Körper. Machbar scheint praktisch alles. Der perfekte Körper wird zur Frage chirurgischen Geschicks und zur Frage des Geldes.

Warum lassen sich Frauen den Busen vergrößern? Manchmal gibt es einfache, einleuchtende Gründe. Ein Sex-Star wird große Brüste brauchen, um das zahlende Publikum zu befriedigen. Silikon-Implantate gehören daher zum Geschäft. Nehmen wir Pamela Anderson. Ihr Silikon-Busen war Trademark.

Die gesellschaftliche Akzeptanz von Schönheitsoperationen steigt in dem Maße, in dem sich das allgemeine Körperbewusstsein wandelt. Dabei geht es nicht nur um das blinde Hinterherjagen nach den Standards der Model-Laufstege. Durch chirurgische Veränderung des Körpers wird heute bereits Identität inszeniert, verändert, vielleicht gar zum Verschwinden gebracht. Popstar Michael Jackson zum Beispiel wollte ein Weißer sein. Also ließ er sich die Lippen und die Nase umoperieren und die Haut aufhellen. So hat er sich als Kunstprodukt neu erschaffen, als androgyner Androide. Wenn wir heute Fotos von Jackson mit Drei-Tage-Bart sehen, stellen wir uns naturgemäß die Frage, ob es sich bei den Stoppeln um Implantate handelt. Öffentlich erörtert wurde auch der vielfach operierte Körper der Sängerin Cher. Was an der Frau noch echt sei, fragten die Klatschblätter. Handelt es sich überhaupt noch um ihren eigenen Körper? "Mein Körper ist meine Software", sagt die französische Künstlerin Orlan. Ihr Werk ist die sukzessive Veränderung des eigenen Körpers durch plastische Chirurgie. Die Kunst rennt der Wirklichkeit hinterher.

Die Grenzen der Biologie zu überwinden oder wenigstens zu dehnen ist vielen ein tiefer Wunsch. Die Grenzen zeigen sich nicht nur in Krankheit, Alter und Tod, sondern zum Beispiel auch im Spitzensport. Die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit scheinen ausgereizt. Vermutlich wird kein Mensch je die 100 Meter in acht Sekunden laufen können. Bei jedem neuen Sensationsrekord stellt sich deshalb unweigerlich die Doping-Frage. Gleichzeitig ist in keinem anderen gesellschaftlichen Bereich die künstliche Verbesserung des Menschen so verpönt wie im Spitzensport. Doping gilt als moralisch verwerflich, weil unfair. Da muss man sich nicht wundern, dass die Reglements immer wieder durch schlauere, schwerer identifizierbare Methoden unterlaufen werden.

Schon lange geht es nicht mehr um plumpe Chemiebomben wie Anabolika, die dem Kraftsportler die Muskeln schwellen lassen. Heutige Doping-Mittel greifen bereits raffiniert in die Funktionalität des Organismus ein, zum Beispiel, indem sie die Geschwindigkeit beeinflussen, mit der Signale vom Gehirn auf die Muskulatur übertragen werden. Das ist mehr als bloß Doping. Der Spitzensportler wird zum Objekt, das getunt, verbessert, rundum gestaltet werden kann.

Die Wissenschaft weiß heute bereits einiges über die genetischen Dispositionen für sportliche Höchstleistungen. In absehbarer Zukunft wird es vielleicht möglich sein, Athleten gentechnisch zu modellieren. Wird das Internationale Olympische Komitee eines Tages Klone von der Teilnahme an den Spielen ausschließen? Wird es eigene Klon-Olympiaden geben?

Die Formel 1 ist heute schon ein Wettbewerb der Ingenieure. Die Leichtathletik der Zukunft wird womöglich ein Wettbewerb der Gentechniker und Biochemiker sein. Die Mediengesellschaft kann sich bei Sportübertragungen keine Langeweile leisten. Entweder wird der Spitzensport grundsätzlich neu gedacht, oder die biologischen Barrieren fallen irgendwann. Man kann sich bereits vorstellen, wie Pay-TV-Sender subversive Doping-Wettkämpfe veranstalten, in denen sämtliche auf natürliche Weise erzielte Rekorde wie Papierwände fallen.

Die Doping-Frage stellt sich nicht nur im Sport. Längst sind Mittel auf dem Markt, die auch dem Durchschnittsbürger zu mehr Leistungsfähigkeit und Vitalität verhelfen, etwa Substanzen, die angeblich den Alterungsprozess beeinflussen. Ausgeklügelte Diäten und Medikamente sollen Übergewichtigen das Abnehmen erleichtern. Zudem glaubt die Wissenschaft, die Gene gefunden zu haben, die mit einer Veranlagung zum Dicksein in Verbindung stehen könnten. In absehbarer Zukunft wird es vielleicht möglich sein, die Disposition auf gentechnischem Wege zu beeinflussen.

Designen lässt sich heute aber nicht nur das Äußere, der Körper. Auch unser Seelenleben wird in zunehmendem Maße zum Objekt, das gestaltet werden kann. Die Glückspille Prozac zum Beispiel, ein Produkt der Depressionsforschung, beeinflusst den Stoffwechsel von Serotonin, einem Neurotransmitter. Prozac vermag düstere Gemüter deutlich aufzuhellen. Der rasante Fortschritt der Neurowissenschaften, der zu immer detaillierterem Verständnis einzelner Gehirnfunktionen führt, könnte in absehbarer Zukunft auch wirksame Medikamente zur Verbesserung kognitiver Leistungen hervorbringen.

Mittel zur Verbesserung von Gedächtnis und Lernen sind längst in der Entwicklungsphase angelangt. Wird die Gesellschaft solche Drogen auf Dauer unterdrücken können? Soll man das überhaupt? Kann man den Menschen legitimerweise die Veränderung ihres Körpers verbieten?

Wohl kaum. Eher wird man die Frage nach den gesellschaftlichen Konsequenzen stellen müssen. Schon heute ist etwa Schönheitschirurgie das Privileg einer wohlhabenden Minderheit. Den Silikon-Körper bezahlen eben nicht die Krankenkassen. Ebenso könnten teure Glückspillen und Gedächtnis-Booster soziale Ungleichheit vertiefen, womöglich zu einer neuen gesellschaftlichen Spaltung führen.

Die schwerelos Glücklichen in ihren **plastilierten** Körpern, denen die Welt gehört, gegen die ungedopte Masse auch mal depressiver Normalverbraucher. Oder vielleicht doch gleich Glücks-Drogen für alle?

III. Körper erweitern Auf die Verbesserung des Körpers folgt die künstliche Erweiterung mit Hilfe der Technologie. Die Fortschritte in der Transplantationsmedizin und Prothetik weisen in diese Richtung. So bekam ein Polizist aus Kärnten in einer Aufsehen erregenden Operation fremde Hände transplantiert, nachdem sie durch einen Sprengsatz des österreichischen Briefbomben-Attentäters verstümmelt worden waren.

Manche Künstler loten schon heute auf recht drastische Weise die Möglichkeiten des Menschendesigns aus. Der australische Performance-Artist Stelarc will sich zum Beispiel ein zusätzliches Ohr anfertigen lassen. Es soll freilich nicht hören, sondern sprechen. Irgendwann in ferner Zukunft wird es die Nanotechnologie vielleicht sogar erlauben, den menschlichen Körper nicht nur zu reparieren, sondern womöglich sogar neu zu bauen.

Doch das ist Sciencefiction. Wie auch viele anderen Fragen auf diesem Gebiet: Wie wollen wir in Zukunft aussehen? Welche Art von Mensch wollen wir morgen sein, welche Identität werden wir annehmen? Für welches Design werden wir uns entscheiden?

Schon heute zeigt sich, dass viele Menschen auf die gleichen Ideale zusteuern. Kaum jemand will gegen die herrschenden Normen entscheiden, wenn er die Wahl hat, seinen Körper zu modifizieren. Was ein schönes Gesicht ist, was eine perfekte Figur, darüber scheint zumindest kulturspezifisch eine gewisse Übereinkunft zu herrschen.

Natürlich gibt es unterschiedliche Geschmäcker, doch noch scheinen gewisse Normen verbindlich. In seinem persönlichen Umfeld kann ein Dicker wohl als attraktiv gelten, vielleicht auch als schön, doch in dem geschmacksprägenden visuellen Diskurs der Medien und der Werbung bleibt er eine Randfigur. Wenn ihm der Preis einer Diät nicht zu hoch ist, wird er es wahrscheinlich vorziehen, einen schönen, schlanken Körper zu haben. Je geringer der Preis der Veränderung ist, umso eher wird er es tun.

Wenn es in absehbarer Zukunft möglich ist, genetisch bedingtes Übergewicht mit entsprechenden Therapien zu beseitigen, werden die meisten eventuell sogar dabei nicht zögern. Und wenn wir eines Tages die Möglichkeit haben werden, ein Wunschbaby gentechnisch zu " designen", dann werden sich viele wahrscheinlich an gängigen Idealvorstellungen orientieren, also an Figuren von Plakatwänden.

Kalifornische Biotechnologen wollten wissen, welche " Bauteile" sich Menschen aussuchen würden, wenn sie die Wahl hätten. Augen, Beine, Haarfarbe, Mundwinkel, Wimpern, Ohren - all das und noch viel mehr stand in allen Farben und Formen zur Verfügung. Doch neun von zehn der Befragten bedienten sich bei Teilen, an denen das aktuelle Schönheitsideal festzumachen ist: blond, blaue Augen, Kindchenschema. Männer kompilierten sich ohne Zögern zu Robert Redfords.

Aber was bedeutet diese vermeintliche Perfektionierung des Menschen für eine Gesellschaft, die ihren Reichtum bislang aus Unterschieden und biologischer Diversität geschöpft hat? Die Fragen sind eher politischer und sozialer als moralischer Natur.

IV. Körper überwinden Max More, Chef-Philosoph der Extropianer, sieht aus wie ein Fitnesstrainer. Er liebe seinen Körper, sagt er. Dennoch fühlt er eine " Unzufriedenheit, dass wir an unseren Körper gefesselt sind". Das Ziel der Extropianer ist, die fundamentalen Grenzen der Biologie zu überwinden.

"Ich würde jede Art von Upgrade vornehmen", sagt Natasha Vita-More, seine Frau. Mit Hilfe winziger Nano-Werkzeuge, so glauben die beiden, könnte man neue Nervenbahnen im Gehirn bauen, um Sinneswahrnehmungen und Intelligenz zu schärfen. Wozu sich von Psychotherapeuten beschwatzen lassen, wenn man in Wahrheit lediglich ein paar neurale Schalter im Gehirn umjustieren müsste? Warum nicht ein paar Gene austauschen und das Geschlecht wechseln, wenn es uns beliebt?

Es geht More ums Ganze: "Warum müssen wir alt und gebrechlich sein, um weise zu werden?" Max More ist 36 Jahre alt, seine Frau ist 50. Nach ihrem Tod werden sie ihr Gehirn in flüssigem Stickstoff einfrieren lassen. Eines Tages, in Jahrzehnten oder Jahrhunderten, soll man sie wieder auftauen. Dann sollen Nano-Roboter in ihr Gehirn ausschwärmen und Zelle für Zelle wieder instand setzen. Die neue Technologie, das ist ihr Traum, wird Tote wieder zum Leben erwecken. Das Gehirn wird dafür genügen. Denn dann soll. man die übrigen Körperteile bereits aus dem biotechnologischen Ersatzteillager nehmen können.

Vielleicht die ultimative Utopie von der Verbesserung des Modells Mensch: Unsterblichkeit. Irgendwann. Vielleicht.

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