Die Mikroökonomie als iPad-App

Zu Beginn des Jahres 2000, wir bereiteten gerade die fünfte Ausgabe unseres Magazins vor, hatte der brandeins-Redakteur Peter Lau eine Idee: Wie wäre es, wenn man Wirtschaft an der kleinsten ökonomischen Einheit darstellte – Menschen in aller Welt? Wie viel Geld haben sie zum Leben, wofür geben sie es aus, was sind Ihre Träume? Daraus wurde im Februar 2000 die erste „Mikroökonomie“ – bis heute eine der beliebtesten Rubriken. 

145 Ausgaben später gibt es sie nun auch in Form einer App, die von Jürgen Alker und seinem Team von der Agentur Swipe erdacht und entwickelt wurde. Sie erlaubt Welt- und Zeitreisen, wird in jedem Monat um eine Einheit wachsen – und eine ganz eigene Sicht der Welt vermitteln.

Sie können die Mikroökonomie-App hier herunterladen.

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