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Entwicklung der Haushalte

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brand eins beschreibt den momentanen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft, den Übergang vom Informations- zum Wissenszeitalter. Auf diesem Weg in die Wissensgesellschaft finden hier alle an Wirtschaft Interessierten, was man weiß, was man wissen sollte – in einer ständig wachsenden Sammlung von Begriffen, Daten, Fakten.

Entwicklung der Haushalte 2010

Personen, die zusammen wohnen und wirtschaften, gelten als Privathaushalte. Wie entwickeln sich die Privathaushalte? Die gesellschaftswissenschaftliche Schader Stiftung rechnet damit, dass die Zahl der Haushalte in Deutschland weiter wachsen wird, und zwar noch bis etwa 2020, um bis 2030 in etwa stabil zu bleiben: "Dies geschieht trotz des bereits früher einsetzenden Bevölkerungsrückgangs, in erster Linie wegen altersstruktureller Veränderungen. Erst nach 2030 ist mit einem Rückgang der Zahl der Haushalte zu rechnen." 

Zahl der Privathaushalte in Deutschland:

 Die Zahlen im Einzelnen 

 1995

 36.938.000

 2010

 40.301.000

 Steigerung (in Prozent)

 9,10

Bundesländer und Haushaltsgröße – Haushalte (in 1.000 Personen) – Wie sich die Privathaushalte auf die einzelnen Bundesländer verteilen:

Die Zahlen im Einzelnen 

 Bundesland

Einpersonenhaushalt

Mehrpersonenhaushalte

Privathaushalte

 Baden-Württemberg

 1.904

 3.138

 5.042

 Bayern

 2.412

 3.653

 6.065

 Berlin

 1.070

 921

 1.991

 Brandenburg

 456

 794

 1.250

 Bremen

 176

 185

 361

 Hamburg

 497

 486

 983

 Hessen

 1.153

 1.805

 2.958

 Mecklenburg-Vorpommern

 344

 509

 853

 Niedersachsen

 1.569

 2.302

 3.871

 Nordrein-Westfalen

 3.355

 5.254

 8.609

 Rheinland-Pfalz

 680

 1.213

 1.893

 Saarland

 181

 305

 486

 Sachsen

 949

 1.264

 2.213

 Sachsen-Anhalt

 476

 730

 1.206

 Schleswig-Holstein

 547

 853

 1.400

 Thüringen

 425

 695

 1.120

 Deutschland

 16.194

 24.107

 40.301


Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand 08.12.2011


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