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brand eins 12/2007 - WAS UNTERNEHMERN NÜTZT
Denkende Hände
Wenn Gestalter auf Handwerker treffen, entsteht Reibung.
Diese Energie lässt sich nutzen, um ungewöhnliche Produkte zu entwickeln. Wie, zeigt der Berliner Design Reaktor.
- "Diese Maschine hier haben wir damals mit unserem eigenen Ratiomittelbau hergestellt." Der Satz mit dem wunderlichen Begriff aus einer anderen Zeit hängt noch in dem kleinen Kellerraum, da hat Günter Bachert das Maschinchen schon angeworfen und mit einem etwa meterlangen Stück geraden Drahts gefüttert, den der Apparat unter leisem Rumpeln zu einem Kreis zurechtbiegt - mit exakt dem Radius, den Bachert eingestellt hat.
"Was zum Teufel ist denn Ratiomittelbau?", fragen sich die vier Studenten, die um Bachert und seine Maschine herumstehen. Da keiner etwas sagt, muss Berlins einziger Hersteller kompletter Lampenschirme erklären, dass die Betriebe in der DDR sich damals viele "Rationalisierungsmittel", also Maschinen, Werkzeuge und andere Gerätschaften, selbst herstellen mussten, weil es nichts Entsprechendes zu kaufen gab. Als die DDR unterging, waren die vier jungen Leute noch nicht mal eingeschult. Und so staunen sie noch mehr, als Bacherts Ehefrau Marina erzählt, wie begehrt die Lampenschirme aus ihrer Fertigung zu jener Zeit waren. "Zweimal im Jahr war Annahme", sagt sie. "Dann standen Leute aus der ganzen Republik vor der Tür und wollten von uns einen Lampenschirm bezogen haben. Sie können sich gar nicht vorstellen, was da los war. Wir haben Wartemarken ausgegeben."
In der Lampenschirmwerkstatt der Ehe leute Bachert, die im Laufe der Jahre nach der Wiedervereinigung ein kleines Atelier im Keller ihres Einfamilienhauses im Berliner Stadtteil Köpenick geschrumpft ist, sitzen Marina und Günter Bachert, Fionn Dobbin, Joscha Brose, Martinka Edoga und Linda Löser. Zwei bodenständige Handwerker in Hausschuhen treffen auf vier Studentinnen und Studenten der Berliner Universität der Künste, die mit hochfliegenden Ideen und fein gesponnenen Kommunikationsstrategien kunstvoll jonglieren.
Vier Mittzwanziger und zwei Mittsechziger in einem Ambiente aus Drahtrollen, halb fertigen Lampenschirmen, Stoffen, Gestellen und Werkzeug. Sie reden über etwas, das sie vor einigen Monaten in einer außergewöhnlichen Kooperation erdacht und erschaffen haben: eine Lampe, besser, ein 17-teiliges Sortiment von Lampenfragmenten, die sich zu individuellen Leuchten zusammenfügen lassen. Schon der Name - Fragment Store Nr. 01 - zeugt vom Patchwork-Konzept.
Die Bacherts und die Studenten reden zwar über ihr gemeinsames Geschöpf, aber sie betrachten es aus verschiedenen Galaxien. Martinka Edoga, als Studentin der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation fürs Strategische zuständig, sieht die "Austauschfragmente durchaus als Gegenentwurf zur Wegwerfmentalität". Die Fragment-Store-Lampe sei nichts anderes als "der Open-Source-Gedanke, in die klassische Produktwelt übertragen". Da staunen die Bacherts. "Open Source" klingt in ihren Ohren genauso verrätselt wie "Ratiomittelbau" für die Studenten. Ob sie "durch die Fragmentarisierung den Kunden und seine Entscheidungsprozesse letztlich besser kennenlernen", ist nicht so sehr ihr Problem. Hauptsache, es gibt überhaupt Kunden. Und Aufträge, die auch etwas einbringen. Kürzlich wollte die Berliner Volksbühne einen größeren Posten Lampenschirme ordern, sagt Marina Bachert, "aber am liebsten für zehn Euro das Stück. Wenn ich mich darauf einlasse, kann ich meiner Näherin ja nur noch drei oder vier Euro die Stunde bezahlen." Die individualisierte, im Köpenicker Keller beschirmte Lampe ist der vielleicht avantgardistischste von 57 Prototypen, die der Design Reaktor Berlin hervorgebracht hat, ein bundesweit einzigartiges interdisziplinäres Forschungsprojekt der Berliner Universität der Künste (UdK). Der Reaktor brachte im Frühjahr und Sommer dieses Jahres Design-Studenten und Berliner Handwerker zusammen. Zwei Welten, die normalerweise wenig verbindet und die sich auch nicht allzu sehr füreinander interessieren.
Im Reaktorkern sollen die alte und die neue kreative Wirtschaft verschmelzen oder zumindest näher rücken. "Durch Vernetzung und gegenseitige Befeuerung wollen wir zu kreativen Eruptionen kommen", formuliert Axel Kufus, Professor für Produkt-Design an der Universität der Künste und Erfinder des Projektes, den Anspruch. Mit "Eruptionen" meint Kufus letztlich: funktionsfähige Prototypen.
"Hunderte von Blättern mit blöden Zeichnungen zu beschriften lohnt sich nicht", sagt er. "Uns geht es darum, Produkte zu entwickeln, die man sehen und anfassen kann." Und zwar binnen kurzer Zeit. "Wir mussten eine Situation schaffen, die unter Druck steht wie ein Reaktorkessel", erklärt Kufus. "Ohne Erfindungsdruck kommt keine Reaktion zustande."
Axel Kufus, der Kopf des Projektes, steht mit seiner eigenen Biografie Modell für den interdisziplinären Ansatz. Der 49-Jährige ist Handwerker und Gestalter in einer Person. Bevor er sich den Ruf eines renommierten Designers erwarb und beispielsweise für Nils Holger Moormann das berühmte Egal-Regalsystem kreierte, arbeitete er als Schreinermeister mit eigener Werkstatt, meist in Kooperativen mit anderen Handwerksbetrieben.
Im Reaktor-Experiment hofft Kufus, tradierte Rollen so weit wie möglich zu verändern. Weder sollen die Design-Studenten die Produkte der Handwerker aufhübschen, noch soll das Handwerk als bloßer Fertigungsgehilfe für die kühnen Entwürfe der Designer herhalten. Beide Seiten waren aufgefordert, ihre Kompetenzen in etwas völlig Neues, durch die Kooperation erst Entstehendes einzubringen. "Wir sehen das Handwerk durchaus als Teil der Kreativ-Industrie", sagt Co-Projektleiter Joachim Schirrmacher. "Wir sprechen gern von denkenden Händen."
So wird die Werkstatt zum Entwicklungslabor. Neues soll durch Reibung, durch die Auseinandersetzung der Designer mit den Handwerkern entstehen. "Diese Nähe der Gestalter zu den Werkstätten brauchen wir", sagt Schirrmacher, "damit wir Produkte bekommen, die sich unterscheiden, Produkte mit Seele."
Das im Reaktor herrschende Prinzip ständiger Irritation dürfte mancher junge Designer als Provokation empfunden haben. "Viele Gestalter sind relativ eitel", sagt Axel Kufus, "die wollen nicht, dass an ihren Entwürfen auch nur das Kleinste verändert wird. Im Reaktor werden sie schon in einer relativ frühen Phase irritiert, damit sie mit anderen Studenten, mit den Handwerkern und externen Experten immer wieder darüber nachdenken, welche verborgenen Potenziale in einer Idee stecken könnten."
Wie wär's mit einer Hundehalskrause? Oder einem intelligenten Teebeutel?
Die sechsmonatige Kooperation führte zu Beseeltem und Nützlichem, Genialischem und Randständigem, Verspieltem und Abgedrehtem in sämtlichen Schattierungen zwischen Experiment und Kommerz. Zu Kleidungsstücken etwa, auf denen sich eine Stimme, nach Lautstärke, Frequenzen und Modulation digital gerastert, höchst individuell im Strickmuster verewigt. Einem Lineal, das die gemessene Entfernung digital anzeigt. Einem Teebeutel, der Auskunft darüber erteilt, wann der Tee fertig ist. Einem Gartensprenger namens Garden Gun 5.1 in Gestalt eines Revolvers. Einem modular aufgebauten Fahrradkoffer. Und zu einer mit Mozzarella gefüllten Kühlmaske für leidende Augen nach durchzechter Nacht.
Immerhin zehn Prototypen waren inno vativ und interessant genug, im Bundeskanzleramt ausgestellt zu werden.
Das Projekt begann mit einer Recherche. Ein Trupp von zehn Studenten-Scouts zog durch die Berliner Gewerbehöfe und ging im Internet auf Handwerkersuche. Man blätterte in den Gelben Seiten und stöberte bei My-hammer.de. Mehr oder weniger systematisch untersuchten die Studenten die Kompetenzen der Berliner Handwerkerschaft, die traditionell nur wenig besser angesehen ist als Berliner Busfahrer. Aus anfangs rund 300 Betrieben wurden schließlich 52 ausgewählt.
Was die Betriebe herstellten oder gern herstellen würden, war für die Auswahl nicht maßgeblich. Es ging um Kompetenzen, Techniken, Know-how und Materialien als Spielzeug für die Produktion im Kreativitätskraftwerk. "Wo wittern wir etwas?", fragten sich die Reaktor-Baumeister unablässig. Unter den schließlich ausgewählten Gewerken finden sich ein Seifenhersteller und eine Mozzarella-Käserei, ein Bonbonmacher und ein Bootsbauer, ein Schuster und ein Sattler, ein Drechsler und ein Dildo-Produzent.
Die Teams aus Studenten und Handwerkern mussten sich erst noch finden. Der Reaktorkreis fungierte als Kompetenzen-Kontakthof, auf dem die Kooperationspartner quasi übereinander stolperten. "Ein Gefäß, in das die gesamten Potenziale und Kompetenzen geworfen wurden", sagt Judith Seng, die Dritte im Projektleitungs-Triumvirat. "In diesem Gefäß sollten sie dann miteinander reagieren."
Was auch geschah. In einem zweiwöchigen Workshop-Cluster entwickelten die Studenten mit externen Designern, Marketing- und Kreativ-Chefs erste Ideen-Rohlinge - die sie anschließend mit den Handwerkern ihrer Wahl verfeinern und zu Prototypen umschmieden wollten.
Grundlage für die Entscheidung der Jury, welche der zunächst 110 Projektideen weiterentwickelt werden sollten, waren von den Studenten-Handwerker-Teams gemeinsam erstellte Machbarkeitsstudien. Ist die Idee überhaupt zu akzeptablen Kosten realisierbar? Was könnte eine Produktion in Kleinserie kosten? Wer wird Geld für etwas ausgeben wollen, das eigentlich niemand braucht? Wie dichtet man die Produkt-Story? Warum muss es dieses Produkt geben? In welchen Lebenswelten ist dafür Platz?
Einige Male wurde daraufhin das gleiche Produkt in unterschiedlich teuren Ausführungen entwickelt. "Hasso & Friends" beispielsweise, eine Halskrause für Hunde, die sich verletzt haben und nicht am Verband knabbern dürfen, gibt es sowohl in einer Premium-Variante mit feinem Lederbezug und Riemchenverschluss als auch in einer Low-Budget-Ausführung aus nacktem Polypropylen mit Druckknöpfen.
Die meisten Ideen entstanden nicht mit dem Ziel einer kommerziellen Verwertung. "Dann wären nie solche Produkte herausgekommen", sagt Axel Kufus: "Wir haben mehr so eine Art Ursuppe zusammengebraut. Daraus ergeben sich dann Mutationen und Eruptionen, die letztlich in die Prototypen mündeten." Manches entstand systematisch, anderes durch systematisch herbeigeführten Zufall. So beispielsweise bei "Temae" - einem Teebeutel mit einem Streifen auf dem Etikett, der anzeigt, wann der Tee lange genug gezogen hat. Die Ideensuche begann ausgesprochen anarchisch mit einem Roulette, bestückt mit 20 Begriffen aus der analogen Welt, darunter Schwamm, Hammer, Zucker und eben Teebeutel. Ein danebenstehendes Glücksrad wurde mit Begriffen aus der digitalen Welt gefüttert. Die Roulettekugel blieb auf "Teebeutel" liegen, das Glücksrad kam bei "Progress Bar" (Fortschrittsbalken) zum Stillstand.
Kufus vergleicht das wuselige Ideen-Potpourri im Reaktor mit einem nächtlichen Hungeranfall. "Man geht an den Kühlschrank und überlegt: Was ist da drin, was kann ich mir daraus kochen?"
Sabina Turek und Miriam Lehnart, zwei Industriedesign-Studentinnen im gleichen Semester, kamen "irgendwie auf 'nen Kamm". Sabina Turek fiel dabei ihr Großvater ein. Der hatte immer einen Kamm in der Jacketttasche stecken. Die beiden Designerinnen bemächtigten sich der Idee des kreativen Missbrauchs und beraubten den Kamm seiner Funktion. Die Zacken aus Horn oder Kunststoff ersetzten sie durch das, was ein Kamm eigentlich in Form bringen soll: Haare. Sie gewannen zwei Handwerksbetriebe - einen Perückenmacher und eine Lederwerkstatt - als Partner. Das von Rind- oder Rochenleder zusammengehaltene Haarwerk namens "Von Skalp" soll als Schmuck um den Hals getragen werden, an einer Kette aus geschwärztem Silber.
Beim Fragment Store kam indes kein Gestalter, sondern der Handwerker auf die bahnbrechende Idee. "Man kann die Lampenschirme doch auch wie Kegel über einanderstellen", schlug Günter Bachert den Studenten vor, "oder sie einfach umdrehen - wieso eigentlich nicht?"
Plötzlich bekam die Fragment-Idee Raum und Weite. Warum sollte man nicht auch drei Lampenfüße übereinanderstellen? Mit einem Mal ergaben sich fast unendlich viele Varianten aus beliebig übereinander angeordneten Lampenfragmenten, allesamt verbunden durch beidseitig einsetzbare magnetische Stecker, die den Niedervoltstrom durchleiten. "Das war der kreative Moment", erinnert sich Linda Löser, eine der Studentinnen im Fragment-Team. "Einen Lampenschirm umdrehen, da kommt doch keiner drauf. Da hat es angefangen, richtig Spaß zu machen."
Reichlich verliebt waren die Studenten am Anfang in ihre Idee eines "Abhol-Parcours". Die Kunden sollten sich die ausgewählten Lampenteile bei den fünf Handwerksbetrieben abholen. Außer den Bacherts sind ein Drechsler beteiligt, ein Galvanisierbetrieb sowie Spezialfirmen für Laser-Anwendungen und Oberflächenveredlung. "Der Kunde sieht sein Produkt von Station zu Station wachsen, er kann das jeweilige Handwerk sinnlich erfahren, und der Geruch der Werkstatt hängt noch an den Fragmenten", wunschträumten die Studenten.
Die Handwerker allerdings fanden die Idee, dass ständig wildfremde Leute irgendwelche Einzelteile bei ihnen abholten, nicht so gut. Auch hätte die Abhol-Sternfahrt mit Stationen in Marzahn, Kreuzberg, Schöneberg und Köpenick wohl auch den duldsamsten Kunden an den Rand des Nervenzusammenbruchs gebracht.
Was wird aus den 57 Prototypen? Sind marktfähige Produkte dabei? Und welchen Nutzen ziehen die Handwerker letztlich aus ihrer Kooperation? Im Hause Kufus ist viel von "individuellen Vermarktungsstrategien" die Rede, eine nette Umschreibung dafür, dass ein jeder sich selbst kümmern möge. 10, maximal 15 Prototypen, die aussichtsreichsten vermutlich, sollen allerdings mit Bordmitteln des Reaktors zur Serienreife gebracht werden.
Auf den einen oder anderen Durchbruch setzt auch Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf (Die Linke). Schließlich hat er den Design Reaktor aus Haushaltsmitteln mit rund 250 000 Euro unterstützt. Besonders wichtig ist ihm eine Perspektive für die Handwerksbetriebe. Ein wenig vom Glanz der Entwürfe möge auch auf sie fallen, hofft er. "Sollten Prototypen in Serie gehen, legen wir Wert darauf, dass möglichst viel auch in Berlin produziert wird", formuliert die Senatsverwaltung für Wirtschaft ihren Anspruch.
Ob sich diese Hoffnung erfüllt, ist zumindest fraglich. Axel Kufus bezweifelt, dass der Reaktor eine dauerhafte Produktionsplattform für das Berliner Handwerk sein kann. "Wir haben die Betriebe nicht in erster Linie als künftige Produzenten angesprochen, sondern als Mitentwickler." Als solche würden sie immerhin an künftigen Einnahmen beteiligt. Einige Produkte seien ohnehin- wenn überhaupt - nur in großindustriellem Maßstab vorstellbar.
Die Krux: Für echte Bestseller braucht man die Industrie
Kufus denkt dabei besonders an "Music Drop", einen knapp vier Zentimeter langen Tropfen aus Silikon, ausgestattet mit Speicherchip, Mini-Lautsprecher und Batterie, den man ins Ohr steckt. Ursprünglich sollte genau ein Lied, das auch nur einmal abgespielt werden kann, auf den Tonträger passen. Mittlerweile bringen die Entwickler schon eine ganze CD unter. Vielleicht könnten Apple oder Sony aus der Idee einen Millionen-Seller machen. "So etwas hat nur in der Massenproduktion eine Chance", befindet Kufus, "fürs Handwerk ist das nichts."
Auch das Trikoton-Team, die Erfinder der gestrickten Stimme, setzt gezwungenermaßen auf die Industrie als Produktionspartner. Magdalena Kohler und Hanna Wiesener, die beiden Designerinnen, bauen zurzeit eine Internet-Verkaufsplattform auf. Auf der Website soll der Kunde die gewünschte Sprachnachricht oder auch ein Lied aufnehmen und dabei das spätere Strickmuster schon auf dem Monitor sehen. Mit der bisher eingesetzten Hausstrickmaschine ist das nicht machbar. Gestrickt wird daher künftig in einer Industriestrickerei im thüringischen Apolda.
Im Werkstattkeller der Bacherts ist man beim gleichen Thema angelangt.
Marina Bachert: "Hunderte oder Tausende Lampenschirme könnten wir hier in dem kleinen Keller gar nicht produzieren. Wie soll das gehen?"
Martinka Edoga: "Aber wir wollen auf keinen Fall dahin, dass wir Fragment Store hier entwickeln und letzten Endes in China produzieren. Das muss in Berlin bleiben! "
Fionn Dobbin: "Das sehe ich anders. Diese Lampe ist so aufwendig und komplex, die ist ausschließlich mit Partnern aus dem Berliner Handwerk nicht machbar."
Joscha Brose: " Jedenfalls nicht zu verkäuflichen Preisen."
Fionn Dobbin: "Frau Bachert, vielleicht fliegen Sie demnächst nach China und sehen sich dort Produktionsbetriebe an."
Marina Bachert lächelt milde. -
www.design-reaktor.de
