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brand eins 08/2008 - SCHWERPUNKT: Liebe

Wirtschaft braucht Leidenschaft

SCHWERPUNKT: Liebe


SCHWERPUNKT: Liebe

  • Vom Ich zum Wir

    Einer für alle, alle für einen das ist die alte Genossenschafts-Idee. Und sie ist erstaunlich modern. Eine Rundreise zu alten und neuen Genossen.

    Text: Andreas Molitor | Foto: Oliver Helbig | Volltext

  • Der unsichtbare Dritte

    Beim Taschenhersteller Bree arbeiten seit dem plötzlichen Tod des Gründers Wolf Peter Bree gleich zwei Geschäftsführer an der Modernisierung der Marke. Ihr schwerstes Handicap ist gleichzeitig ihre größte Chance: Es sind seine Söhne.

    Text: Harald Willenbrock | Foto: Antonina Gern | Volltext

  • Wen die Liebe überkommt

    Wessen Herz voll ist, dem läuft der Mund über: Liebesschwüre aus der Welt der Wirtschaft.

    Volltext

  • Schaaalke!

    Liebe ist, seinem Club treu zu bleiben. Immer. Und unter allen Umständen. Eine Fan-Reise mit denen, ohne die der Fußball nicht wäre, was er ist.

    Text: Gerhard Waldherr | Foto: Heji Shin | Volltext

  • Ein Wirtschaftsreigen

    Liebe ist das große Gefühl, bei dem Geld keine Rolle spielt. Deshalb ist Liebe ein prima Geschäft. Eine Seifenoper in vier Episoden zum Mitrechnen.

    Text: Dirk Böttcher und Peter Gaide | Illustration: Paula Troxler | Volltext

  • Wenn die Liebe kein Echo findet

    Was gibt es Schlimmeres auf der Welt als unerwidertes Verlangen?

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  • Die Fabrik der Illusionen

    Die Geschichte ist kitschig, das Ende vorhersehbar, die Dialoge holpern. Dennoch ist die Welt süchtig nach Telenovelas. Denn Liebe macht blind.

    Text: Ingo Malcher | Foto: Thomas Eugster | Volltext

  • Flick gegen Flick

    Alle glücklichen Familien ähneln einander. Jede unglückliche aber ist auf ihre eigene Art unglücklich. Selbst märchenhafter Reichtum ändert nichts daran. Vom dramatischen Aufstieg und Zerfall einer deutschen Industrie-Dynastie.

    Text: Thomas Ramge | Volltext

  • Der Vertreter

    Erwin Schaible ist seit 32 Jahren immer unterwegs. Als selbstständiger Handlungsreisender verkauft er rustikale Möbel. Ein Beruf, den man sehr mögen muss, um ihn durchzuhalten.

    Text: Marco Lauer | Foto: Sigrid Reinichs | Volltext

  • "Ich kann mich unglaublich gut selber bescheißen."

    Titus Dittmann, 59, hat auf Liebe und Leidenschaft eine erfolgreiche Firma gebaut. Dann wollte er sie an die Börse bringen - und hätte dadurch fast alles verloren. Nun fängt er wieder von vorn an. Wegen der Leidenschaft.

    Interview: Gabriele Fischer | Foto: Thekla Ehling | Volltext

  • Die Macht der Liebe

    Dienst ist Dienst. Und Schnaps ist Schnaps. Das ist besoffener Quatsch von gestern. Wahre Liebe ist gut fürs Geschäft.

    Text: Wolf Lotter | Volltext

  • Szenen einer Ehe

    Es gibt merkwürdige Beziehungen: Da meckert der eine immer am anderen rum. Am Ende kauft er ihm aber doch alles ab. Haben Sie dabei jetzt auch an Microsoft gedacht?

    Text: Steffan Heuer | Volltext

  • Kapitän des Lebens-Schiffs

    Die Wirtschaft wird emotionaler, prophezeit der Theologie-Professor und Unternehmer Ulrich Hemel. Mit brand eins sprach er über die Suche nach Nestwärme sowie den Wert und den Preis der Unabhängigkeit.

    Interview: Jens Bergmann | Foto: Martin Wagenhan | Volltext

  • Aus der Traum

    Was die großen Gefühle wirklich wert sind, erfahren die Beteiligten immer erst zum Schluss.

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  • Wer nicht muss, der kann

    Der frühere Hausbesetzer Daniel Häni hat in einer ehemaligen Bank in Basel ein Kaffeehaus gegründet, in dem er gesellschaftliche Utopien voranbringen will. Zum Beispiel das Grundeinkommen. Besuch in einem Versuchsraum für verrückte Ideen.

    Text: Mikael Krogerus | Foto: Anne Morgenstern | Volltext

  • Kultur statt Natur

    Warum setzen sich so viele Menschen für die Öko-Bewegung ein - und so wenige für die Freiheit? Fragen wie diese beschäftigen den Kölner Philosophen Armin Wildfeuer, und er hat darauf unbequeme Antworten.

    Interview: Husch Josten | Foto: Albrecht Fuchs | Volltext

  • Ein Ort für die Zukunft

    Es ist alles sehr kompliziert: die Stadt. Die Globalisierung. Der Mensch. Aber auch ganz einfach. Wie in Graz.

    Text: Peter Lau | Foto: Paul Kranzler | Volltext

  • Gesellschaft der Silberköpfe

    Japaner haben für fast alle Probleme des Landes Lösungen gefunden. Nur mit der Demografie tun sie sich schwer. Ein Lehrstück.

    Text: Gerhard Waldherr | Volltext

  • Mach was, das die Leute berührt

    Lorenz Hargassner verdient nach einem langen Studium weniger als ein Hausmeister. Das ist okay für den Saxofonisten, denn er liebt seine Musik. "Jazz ist nicht tot, er riecht nur komisch." (Frank Zappa)

    Text: Peter Laudenbach | Foto: Julia Knop | Volltext

  • Zeit zu leben, Zeit zu sterben

    Wir müssen alle sterben. Hoffentlich haben wir dann jemanden, der uns die Hand hält. Um viel mehr geht es am Ende nicht. Besuch bei Ärzten und Krankenschwestern, die alles dafür tun, dass ihre Patienten einen guten Tod haben.

    Text: Peter Laudenbach | Foto: Sigrid Reinichs | Volltext


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