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brand eins 04/2009 - SCHWERPUNKT: Führung / Unterschied

Wir lieben die Vielfalt!

SCHWERPUNKT: Führung / Unterschied

Passt doch!

Birnen, Bohnen und Speck
Benedikt XIV. und der Fehlerteufel
Ernie und Bert
Dieter Bohlen und Musik
Ferdinand Piëch und IG Metall
Nordsee und Urlaub
Harold and Maude
Sigmar Gabriel und Knut
Dick und Doof
FC Bayern München und Buddha
Neapel und Mülltrennung
"FAZ" und bunt
Mehdorn und mea culpa
Sparkassen und Lehman-Zertifikate


WAS WIRTSCHAFT TREIBT

  • Kartenhäuser, auf Sand gebaut

    Speicher-Chips sind die Grundbausteine der Informationsgesellschaft. Aber zum Geldverdienen taugte der veredelte Sand noch nie. Warum eigentlich nicht?

    Text: Ulf J. Froitzheim | Volltext

  • Die Wiedervereinigung

    Nur wenige Unternehmen in Deutschland sind so eng miteinander verwoben wie Porsche und Volkswagen. Mitten in der Autokrise wächst zusammen, was zusammengehört. Wen stört es da, dass der Zwerg den Riesen schluckt?

    Text: Carolyn Braun und Claas Tatje | Volltext

  • Doppelt hält besser

    Zwei unabhängige Institute beaufsichtigen Australiens Banken. Offenbar mit großem Erfolg die Finanzindustrie des fünften Kontinents zeigt sich von der Finanzkrise weitgehend unbeeindruckt. Ein Modell vom anderen Ende der Welt, das Experten zur Nachahmung empfehlen.

    Text: Barbara Barkhausen | Volltext

  • Die Körner-Connection

    Vor knapp 30 Jahren erfand Willi Pfannenschwarz hochwertige Biomüslis. Er ist Überzeugungstäter. Seit zwei Jahren machen ihm drei Jungunternehmer aus Passau im Internet Konkurrenz. Sie sind Pragmatiker. Die Geschichte einer Vater-Sohn-Beziehung.

    Text: Kai Schächtele | Foto: Paul Kranzler | Volltext

SCHWERPUNKT: Führung / Unterschied

  • Die Unverwechselbaren

    Diversity ist mehr als gute Worte und multikulturelle Teams. Im Unterschied steckt eines der wichtigsten Prinzipien erfolgreicher Wirtschaft.

    Text: Wolf Lotter | Volltext

  • Ritterspiele

    In der Wirtschaft wird Führung romantisiert - und die dunkle Seite der Macht ausgeblendet. Sagt die Harvard-Politologin Barbara Kellerman. Ein Gespräch über Alpha-Tiere, Gefolgsleute und Geldverschwendung durch Diversity-Programme.

    Text: Steffan Heuer | Foto: Sascha Pfläging | Volltext

  • Die Besserverdienerinnen

    Männer bekommen im Durchschnitt für die gleiche Arbeit noch immer rund 25 Prozent mehr Lohn - kaum eine Zahl wird so oft und so selbstverständlich als Beweis für die noch immer vorhandene Diskriminierung von Frauen in der Arbeitswelt zitiert. Aber was sagt sie eigentlich? Und warum ändert sich nichts? Eine Spurensuche.

    Text: Mathias Irle | Collage: Katharina König | Volltext

  • Der Papiertiger

    Seit zweieinhalb Jahren hat Deutschland ein Antidiskriminierungsgesetz. Wirkung zeigt es kaum. Dafür hat es erstaunlich viele Gegner.

    Text: Jakob Vicari | Illustration: Anna Haas | Volltext

  • Das Unkalkulierbare zulassen

    Der Philosoph Bernhard Waldenfels über die anderen, die Fremdheit und das Bedürfnis nach Ordnung.

    Interview: Stefanie Maeck und Christiane Sommer | Foto: Sigrid Reinichs | Volltext

  • Du und der Problembär

    Laut, groß, mächtig, verfressen und niemals diskret und angepasst. Der Bär ist ein zauberhaftes Tier.

    Text: Wolf Lotter | Volltext

  • Mama, Papa, Vabba

    Schweden ist ein familienfreundliches Land. Aber auch dort gibt es kein Patentrezept für die vielen Überraschungen, die das Leben für berufstätige Eltern bereithält. Ein Lehrstück über Pragmatismus.

    Text: Matthias Hannemann | Foto: Felix Brüggemann | Volltext

  • Liebesdienst

    Die Online-Partnerschaftsvermittlung Parship bringt zusammen, was nicht ohne Weiteres zusammenpasst. Männer und Frauen. Gefühl und Technik. Internet und Gebühren. Die Geschichte einer cleveren Kuppelei.

    Text: Jens Bergmann | Foto: Heji Shin | Volltext

  • Auf gute Nachbarschaft

    Wer den Umgang mit dem Fremden üben will, kann das überall tun - in der Firma, im Sportverein, im Urlaub. Oder vor der eigenen Haustür. Drei Beispiele aus dem Badischen.

    Text: Gerhard Waldherr | Foto: Hans Schürmann | Volltext

  • Im Graubereich

    Alte sind interessante, aber auch schwierige Kunden. Unternehmen tun sich schwer damit, sie zu gewinnen. Etwas gesunder Menschenverstand könnte helfen.

    Text: Christian Sywottek | Volltext

  • Schichtwechsel

    Im Web schlägt die Stunde des Talents, sagt Max Cartellieri. Ein Start-up-Senior über alte Werte und neue Wertschöpfung im Internet.

    Text: Husch Josten | Foto: Philipp Ebeling | Volltext

  • Fremd zu sein bedarf es wenig

    Wer im Ausland Schmerzen hat und Hilfe sucht, braucht jemanden, der ihn wirklich versteht. Ein Hamburger Apotheker hat das begriffen. Für viele im Norden ist er unentbehrlich geworden: dank Pillen, Tropfen und einem bunten Team.

    Text: Alexandra Werdes | Foto: Odile Hain | Volltext

  • Mit anderen Augen

    Jede Stadt hat ihre eigene Geschichte - und Bauten, die ihr ein Gesicht geben. Dies auch in fremden Ländern zu erkennen ist die Kunst großer Baumeister. Die Hamburger Architekten von Gerkan und Marg schärfen jungen Kollegen aus Asien den Blick dafür.

    Text: Harald Willenbrock | Foto: Olaf Fippinger | Volltext

WAS UNTERNEHMERN NÜTZT

  • Strafe und Belohnung

    Marketing-Trends sind so alt wie das Marketing selbst. Nun aber können Neuropsychologen dem menschlichen Gehirn bei seinen Entscheidungen zuschauen. Und das wird die Welt der Werbung nachhaltig verändern. Glaubt zumindest der Neuropsychologe Christian Scheier.

    Interview: Harald Willenbrock | Foto: Heji Shin | Volltext

  • Merkwürdigkeiten aus den Manegen des Managements: Reize der Anreize

    Die Gehälter der Topmanager sind ein Reizthema. Gehaltvolles gibt es wenig, auch nicht in der Wissenschaft. Dafür eine Menge Fragen, etwa: Steigt die Belohnung, wenn es nichts mehr zu befördern gibt? Senken variable Vergütungen die Leistung? Oder sollten wir uns mit Abfindungen abfinden?

    Text: Stephan A. Jansen | Volltext

WAS MENSCHEN BEWEGT

  • Der Wink mit dem Zahnstocher

    Immer mehr Nordkoreanern gelingt die Flucht aus einem Land, aus dem es einst kein Entrinnen gab. Im Süden angekommen, sind sie überwältigt von ihrer neuen Freiheit. Und enttäuscht vom Desinteresse, mit dem ihnen ihre Landsleute begegnen. Eine Geschichte über ungeliebte Brüder und Schwestern.

    Text: Bernhard Bartsch Porträts: Martin Gottske | Volltext


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