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brand eins 12/2006 - SCHWERPUNKT: Luxus / Minimum

Wer nichts will, kriegt auch nichts.

SCHWERPUNKT: Luxus / Minimum

ODE AN DIE FREUDE

Musik: Ludwig van Beethoven (9. Sinfonie), Text: Friedrich Schiller

Freu - de, schö - ner Göt - ter - fun - ken, Toch - ter aus E - ly - sium,
wir be - tre - ten feu - er - trun - ken, Himm - li - sche, dein Hei - lig - tum.
Dei - ne Zau - ber bin - den__ wie - der, was die__ Mo - de streng ge - teilt.
Al - le Men - schen wer - den Brü - der, wo dein sanf - ter Flü - gel weilt.


KOLUMNEN

WAS WIRTSCHAFT TREIBT

  • Die Findigen

    Die Handy-Industrie ist jung und gefährlich. Und kaum jemand kennt ihr Auf und Ab so gut wie die Mitarbeiter von Motorola in Flensburg. Beinahe wäre es ihnen ebenso ergangen wie ihren Kollegen von BenQ. Die Geschichte einer Achterbahnfahrt.

    Text: Jens Bergmann | Volltext

  • Darf es eine Seite mehr sein?

    Zeitschriften verschenken Anzeigen. Fersehsender verschleudern Spots. Media-Planer bekommen Besuch vom Staatsanwalt. Gegen den Werbemarkt ist der Gebrauchtwagenhandel grundsolide.

    Text: Oliver Gehrs | Volltext

  • Das ultimative Computerspiel

    Vergesst Kalaschnikow! Die neue russische Weltmarke heißt Kaspersky. Bei der Antivirus-Software treffen russische Tugenden und amerikanisches Denken zusammen.

    Text: Stefan Scholl | Volltext

  • Fragen wir doch mal

    Mitarbeiterbefragung? Ja! Die Zufriedenheit könnte höher sein… Ach?

    Text: Klaus-Ulrich Moeller | Volltext

  • Soziale Innovation - Eine Serie in brand eins

    Folge 12: Konsumorientierte Steuerreformen Verbraucher, Händler und Wirtschaftsverbände liefen Sturm gegen die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Zahlreiche Wirtschaftswissenschaftler sind dagegen Fans dieser Abgabe. Und fordern viel weiter gehende Schritte. Die teilweise grundverschiedenen Ansätze haben alle die gleichen Ziele: mehr Investitionen, mehr Wirtschaftswachstum, mehr Jobs. Drei Beispiele.

    Text: Roman Pletter | Volltext

SCHWERPUNKT: Luxus / Minimum

  • Das Ideal

    Was ist nötig, was überflüssig? Was braucht der Mensch? Vor allem eines: eine Vorstellung davon, was er will. Warum das Wünschen doch noch hilft.

    Text: Wolf Lotter | Volltext

  • Auf der Suche nach dem Minimum

    Wer entscheidet darüber, wer wie viel Sozialgeld bekommt? Und nach welchen Kriterien? Eine schwierige Recherche.

    Text: Andreas Molitor | Volltext

  • WIR FANGEN SCHON MAL AN

    Wer kein Geld, keine Arbeit und keine Karriere-Chancen hat, hat ein Problem. Oder einen Grund, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

    Text: Peter Laudenbach | Volltext

  • EDEL UND BILLIG

    DESIGNERJEANS sind teuer. Wieso eigentlich?, fragten sich fünf Schweden. Und zeigen mit ihrer Marke Cheap Monday, dass es auch anders geht.

    Text: Ilona Marx | Volltext

  • ZU SCHÖN ZUM STERBEN

    WERBEN an der Elbe ist eine Stadt am Limit. Sie hat nur noch 830 Einwohner und schrumpft weiter. Doch die Stadt ist auch ein Kleinod. Und wo wenig ist, bleibt vieles möglich.

    Text: Jan Sternberg | Volltext

  • FREUNDE STATT SYMBOLE

    SIDO war mal arm. Jetzt ist er ein HIP-HOP-STAR. Und kann sich alles leisten. Na und?

    Volltext

  • BIO UND DIE KLEINEN PREISE

    DISCOUNTER und SUPERMÄRKTE machen Produkte aus ökologischer Landwirtschaft erschwinglich. Und bringen damit die alte Ordnung auf dem Markt durcheinander.

    Text: Ralf Grötker | Volltext

  • HAUTE-LUXE

    Das Haute-Couture-Haus CHANEL kauft alte Handwerksbetriebe und leistet sich damit eine ganz eigene Variante von Luxus: den einer vielversprechenden ZUKUNFT.

    Text: Christiane Sommer | Volltext

  • ZUM BEISPIEL SCHOKOLADE

    Zu wählen ist kein Luxus. Sondern eine GRUNDLAGE unseres Lebens.

    Text: Peter Lau | Volltext

  • DAS GELD LIEGT AUF DER STRASSE

    Die Russen nutzen jede Gelegenheit. Sie heiraten schnell. Und sind mit 40 schon Großvater. Mit dem Kapitalismus haben sie es genauso gemacht.

    Text: Wladimir Kaminer | Volltext

  • HOFFNUNGSLOS REICH

    Italien besitzt ein Drittel aller KUNSTSCHÄTZE dieser Welt. Das ist ein großes Glück. Und eine noch größere Bürde. Ein Gesetz zur Privatisierung soll die RETTUNG bringen.

    Text: Gerhard Waldherr | Volltext

WAS MENSCHEN BEWEGT

  • PAPIERINDIANER

    Es ist alles genau, wie man es sich vorstellt: Eine hässliche Zellulose-Fabrik in Brasilien. Ein Haufen edler, aber betrogener Ureinwohner. Eine Handvoll hilfreicher Kämpfer für Gerechtigkeit. Und einige Millionen umweltschädlicher Bäume. Aber es ist alles ganz anders.

    Text: Carl D. Goerdeler | Volltext


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