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brand eins 12/2010 - SCHWERPUNKT: Familie
Familie
SCHWERPUNKT: Familie
Früher war es irgendwie schöner
"Gute Nacht, alle zusammen!"
"Gute Nacht, Ma!"
"Nacht, Ben!"
"Gute Nacht, alle zusammen!"
"Gute Nacht, Ma!"
"Nacht, Pa!"
"Gute Nacht, Kinder!"
"Gute Nacht, Pa!"
"Gute Nacht, Elizabeth!"
"Gute Nacht, John Boy!"
"Gute Nacht, Jim Bob!"
"Gute Nacht, Jim Bob!"
Alle: "Gute Nacht, Jim Bob!"
Aus der Fernsehserie "Die Waltons"
Inhaltsverzeichnis
- - Editorial
- - MIKROÖKONOMIE Die kleinste wirtschaftliche Einheit: der Mensch: Ein Granatapfelsaftverkäufer in Palästina
- - Die Welt in Zahlen
- - Gute Frage: Wer profitiert vom Atomausstiegsausstieg?
- - Wirtschaftsgeschichte: Schlafstadt Wolfsburg
- - Das geht: Weil Baggern verbindet
- - MARKENKOLUMNE Was Marken nützt: Die süße Elise
WAS WIRTSCHAFT TREIBT
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Von Löwen und Frauen
Der französische Kosmetikhersteller Clarins vertraut ganz auf die Kraft der Familie - und will damit weltweit zur Nummer eins aufsteigen.
Text: Karin Finkenzeller | Foto: Jonas Unger | Volltext
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Das App-Genie
So werden Kunden zu Missionaren und Mitentwicklern: Für Zehntausende ist es eine Ehre, Apple mit Ideen zu helfen. Einer hat dabei Apples Schwachstellen entdeckt. Seitdem arbeitet er mit dem Konzern auf Augenhöhe. Das Porträt eines großen Unbekannten.
Text: Jakob Vicari | Volltext
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Nummer sicher?
Die Allianz zahlt ihren Lebensversicherten im Schnitt deutlich mehr Rendite, als sie aktuell mit sicheren Anlagen am Kapitalmarkt einnimmt. Schuld ist das Zinstief - und das kann noch einige Zeit dauern. Kann der Konzern das durchhalten? Ein Blick in die Bilanz.
Text: Patricia Döhle | Volltext
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Zu jung für die Parkbank
Deutschland streitet über die Rente mit 67. Ein Alter, in dem viele Portugiesen noch lange nicht an Ruhestand denken.
Text: Karin Finkenzeller | Foto: Annett Bourquin | Volltext
SCHWERPUNKT: Familie
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Family-Business
Politiker beschwören sie täglich. Junge Menschen träumen von ihr. Sie wird gesetzlich besonders geschützt. Die Familie. Aber passt sie eigentlich in unsere Zeit? Kommt darauf an, sagt der Soziologe Armin Nassehi - und erklärt die neue Familie.
Interview: Wolf Lotter | Foto: Sigrid Reinichs | Volltext
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Gleichung mit Unbekannten
Job und Familie sind dank moderner Technik, neuer Arbeitsformen und mehr Betreuungsangeboten heute so leicht vereinbar wie nie. So weit die Theorie. Hier einige Einblicke in die Praxis.
Text: Markus Albers | Foto: Felix Brüggemann, Silvio Knezevic | Volltext
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Auf Mission
Die Utrechter Unternehmensberatung &Samhoud gehört zu Europas "Best Workplaces" 2010. Darauf sind die Beschäftigten wirklich stolz. Aber es sorgt auch für Probleme: Wie stellt man es an, gleich zwei Familien gerecht zu werden?
Text: Matthias Hannemann | Foto: Thekla Ehling | Volltext
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Der Clan-Chef
Frank Schmidt hat aus dem Nichts ein Logistik-Unternehmen mit mehr als 1300 Mitarbeitern aufgebaut. Und Schlüsselpositionen mit 57 Verwandten besetzt. Aus ganz persönlichen Gründen.
Text: Jens Bergmann | Foto: Hartmut Nägele | Volltext
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Spielräume
Kann es flexible Arbeitszeiten in einem Unternehmen geben, das 365 Tage pro Jahr und 24 Stunden am Tag unter Hochdruck arbeitet? Der Frankfurter Flughafen macht nie Pause und ist doch einer der familienfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands - auch dank einer Frau, die nicht aufgibt: Gudrun Müller.
Text: Sylvia Meise | Foto: Michael Hudler | Volltext
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Der Sehnsuchtsort
Was haben Familien in der Werbung mit der Realität zu tun? Falsche Frage, antwortet der Markenberater Klaus Brandmeyer. Denn wieso sollten Familien in der Werbung etwas mit der Realität zu tun haben?
Interview: Gabriele Fischer | Volltext
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Familie in Zahlen
Text: Anna-Kathrin Gellner | Volltext
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Geld kriegt keine Kinder
Mutti, Vati, Kind - das kleine private Glück ist auch ein großer gesellschaftlicher Auftrag. Keine andere Institution kassiert so viel wie die Familie. Wofür eigentlich? Und vor allem: zu Recht?
Text: Marc-Stefan Andres, Dirk Böttcher | Illustration: Thea Barkhoff | Volltext
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Das outgesourcte Kind
Sie sind toll. Machen aber viel Arbeit. Die Erzieherin Christiane Paul kennt Eltern, die ihre Kinder deshalb managen wie ein ehrgeiziges Projekt.
Text: Peter Laudenbach | Foto: Thomas Eugster | Volltext
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Was am Ende rauskommt
In der Schweiz müsste man alt werden! Dort bekommen Rentner mehr Geld als in Deutschland. Eine Vergleichsrechnung.
Text: Ingo Malcher | Volltext
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Eiskalte Geschäfte
Tiefgekühlte Fertigmenüs haben keinen guten Ruf, aber Apetito verkauft immer mehr davon an Ganztagsschulen und Kitas. Für die Kinder ist das womöglich sogar gesund.
Text: Markus Albers | Foto: Jens Umbach | Volltext
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Leichte Beute
Keine Elterngeneration war je so verunsichert wie die heutige. Keine investierte je so viel Geld in die Sicherheit und Förderung ihrer Kinder. Das Geschäft mit der Angst boomt. Denn am Kind darf man ja nicht sparen.
Text: Thomas Ramge | Illustration: Alexander Glandien | Volltext
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Ein Nachteil ist kein Defizit!
Haben Kinder aus armen Familien überhaupt eine Chance, ihren Verhältnissen zu entkommen? Der Psychologe Amedeo D'Angiulli sagt: Ja. Aus eigener Erfahrung. Und weil er erforscht hat, wie sich schwierige Verhältnisse in den Köpfen von Kindern widerspiegeln.
Interview: Dirk Böttcher | Volltext
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Stadt der guten Hoffnung
Problemkinder landen oft bei Pflegeeltern. In Hope Meadows gibt es ein ganzes Dorf für sie. Und davon profitieren alle, die dort leben - eine große Familie.
Text: Gerhard Waldherr | Foto: Anna Bauer | Volltext
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Warum wird der Kuchen groß?
Familie sein ist nicht immer leicht. Glücklicherweise gibt es viele Initiativen, die helfen. Hier eine Auswahl.
Text: Anna-Kathrin Gellner | Volltext
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Männersache
Sie existiert. Sie funktioniert. Der Bedarf ist unbestritten. Warum gibt es sie dann nicht, die Pille für den Mann?
Text: Dirk Böttcher und Theresia Blattmann | Foto: Hartmut Nägele | Volltext
WAS UNTERNEHMERN NÜTZT
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Die Ideen-Lotsen
Wie wird aus einem Geistesblitz ein Produkt? Vier Scouts geben Antwort, wie Tüftler und Hersteller zusammenfinden. Und zwar ohne viel Aufwand.
Text: Mathias Irle, Thomas Bischof | Volltext
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Merkwürdigkeiten aus den Manegen des Managements: Der Treppenwitz der Transparenz
Wenn wieder einmal alles schiefgegangen ist, sollen alle Karten auf den Tisch gelegt werden. Ob Wirtschafts-, Banken- oder Unternehmenskrise - die Forderung nach Corporate Governance, Compliance, Ratings und gläsernen Fabriken folgt als Reflex. Aber vielleicht ist dieser nachhallende Ruf nach Transparenz eine zu durchsichtige Strategie?
Text: Stephan A. Jansen | Volltext
WAS MENSCHEN BEWEGT
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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es
Sie fühlen sich erschöpft, aufgerieben, allein gelassen: Eltern von schwerstbehinderten Kindern. Sie finden keine Ruhe, um Kraft zu schöpfen. Weil Heime fehlen, die sie durch Kurzzeit-Pflege ablösen. Frank Stangenberg und Steffen Schumann wollten sich damit nicht länger abfinden.
Text: Peter Laudenbach | Foto: Heji Shin | Volltext
