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brand eins 07/2003 - SCHWERPUNKT: Geld
So viel Kapital - und so wenige Kapitalisten
SCHWERPUNKT: Geld
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Die Wahrscheinlichkeit, sechs Richtige im Lotto zu haben, liegt bei 1 zu 13983816. Rund 21 Millionen Deutsche setzen jede Woche auf dieses Wunder.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein neu gegründetes Unternehmen länger als drei Jahre überlebt, liegt bei 4:1. Rund 450000 Unternehmer setzten im Jahr 2002 auf diese Chance.
Das Vertrauen der Deutschen in den Zufall ist offensichtlich größer als das Vertrauen in sich selbst.
Warum eigentlich?
Inhaltsverzeichnis
- - Editorial
- - Zur Lage der kleinsten wirtschaftlichen Einheit, dem Menschen - Ein Wissenschaftler in Schweden
- - Kommentar - Simulanten
- - Die Welt in Zahlen
- - Typisch deutsch!
- - Das geht - Braumeisters Anti-Cola
- - Der 360-Grad-Blick
WAS WIRTSCHAFT TREIBT
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DAS BELIEBTESTE ERSATZTEIL
Die Werbebranche braucht sie. Als Nachwuchsschmiede. Aber kann Springer & Jacoby so überleben?
Text: Ralf Grauel | Foto: Enver Hirsch | Volltext
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DAS GROSSE GESCHÄFT
Müssen muss der Mensch immer. Aber muss er dabei auch ein bestimmtes Klopapier benutzen? "Natürlich!", brüllt der Weltkonzern Procter & Gamble und wirft mit Charmin das 81. Papier auf den ohnehin völlig verstopften Markt. Eine Geschichte darüber, wie man ein Produkt lanciert, auf das niemand gewartet hat.
Text: Harald Willenbrock | Foto: Jan Friese | Volltext
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DIE REIFEPRÜFUNG
Millionen kennen die Ticketautomaten von Höft & Wessel, kaum einer kennt das Unternehmen. Ganz klein hat die Hightech-Firma angefangen, ist schnell groß geworden - und ringt nun mit den Grenzen des Wachstums.
Text: Jens Bergmann | Foto: Matthias Klose | Volltext
SCHWERPUNKT: Geld
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Atemnot in Entenhausen
Wissen, Innovation, neue Unternehmen und Gesellschaft brauchen Geld. Davon gibt es genug - doch das alte Kapital sitzt ängstlich darauf. Keine Lösung? Doch. Neues Kapital erkennen und schaffen.
Text: Wolfgang Lotter | Foto: Jan Sperling | Volltext
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Wandel durch Annäherung
Lange wollten sie voneinander nichts wissen. Jetzt brauchen sie sich gegenseitig: Mittelstand und Risiko-Kapitalisten.
Text: Axel Nixdorf und Stefan Scheytt | Foto: Michael Hudler | Volltext
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Es geht auch ohne
Die Geschichte eines Existenzgründers, der in Stuttgart ein Sandwich-Franchise eröffnete. Finanziert mit Kreditkarten.
Text: Stefan Scheytt | Foto: Michael Hudler | Volltext
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GEMEINSAM SELBSTSTÄNDIG
Unabhängig sein, aber nicht allein - das ist die Idee der Genossenschaft. Sie bündelt Arbeit, Wissen und Sozialkapital. Ein altes Konzept. Mit Zukunft.
Text: Anja Jardine | Foto: Judith Affolter, Thomas Eugster, Henning Bock | Volltext
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ASTERIX IM COPA CA BACKUM
Wir befinden uns im Jahr 2003 n. Chr. Ganz Deutschland ist in der Hand der Energiekonzerne. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Westfalen bevölkertes Städtchen hört nicht auf, den Eroberern Widerstand zu leisten. Ihr Zaubertrank: der Herten-Fonds.
Text: Oliver Driesen | Foto: Käte Schiegler | Volltext
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Allmächtige Umverteilung
Woher kommt das Geld? Für den Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer, Max Schön, ist das die zweite Frage. Die erste: Wie können Unternehmer und Bürger das von ihnen verdiente Geld selbst nutzen, statt es dem Staat zu überlassen?
Text: Gabriele Fischer, Wolf Lotter | Foto: Daniel Mayer | Volltext
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Entdeckung der Langsamkeit
Nehmen wir mal an, Sie suchen runde 200 Millionen Euro für ein Projekt, dessen Ausmaß noch nicht ganz zu fassen ist und bei dem nur feststeht: Die Anfangsrendite liegt bei kaum vier Prozent, das Risiko ist hoch, und die Geldgeber kommen erst mal aus ihrem Investment nicht raus. Geht nicht? Dann wäre Heiligendamm noch immer eine Ruine.
Text: Dirk Meyerhöfer | Foto: Peter Riedlinger | Volltext
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WIE AUS SCHIFFEN EINE ANLAGE WIRD
Text: Christiane Sommer | Volltext
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WASCHPROGRAMM
Verbrechen lohnt sich. Aber wie wird aus schmutzigem Geld sauberes Kapital? Eine Einführung in die Kunst der Finanztransaktion.
Text: Alexander Bittmann | Volltext
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Sticky money
Wall Street - das ist Hektik und ein ewiges Gewinnen und Verlieren. Es geht auch anders: Geld kann kleben bleiben. Wie beim Investment-Haus Legg Mason.
Text: Steffan Heuer | Foto: Johannes Kroemer | Volltext
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DER STAATSHAUSHALT
Text: Julia Wesseloh | Volltext
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DER REVISOR
Berlin ist in allem etwas größer als der Rest der Republik - auch was die Schulden angeht.
Text: Wolf Lotter | Volltext
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DER SEILTANZ
Wie bezahlt man 180 Milliarden Dollar Schulden, wenn man kein Geld hat? Man bleibt stur und zwingt alle Beteiligten zu Geduld. Das versucht Roberto Lavagna. Er ist Wirtschaftsminisater in Argentinien und muss so viel Geld umschulden wie kein Minister vor ihm.
Text: Ingo Malcher | Volltext
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Von Herzen gern Geld
Wo kommt das Geld her? Eine intelligente Frage. Wo geht das Geld hin? Eine kluge Frage. Was wird wirklich durch das Geld? Die weise Frage.
Text: C. P. Seibt | Volltext
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DER WILLE und DER WEG
Mit Kunst zu leben ist schwierig. Von der Kunst zu leben ist schwieriger. Besonders, wenn du kein Star bist. Ein Besuch beim kulturellen Mittelstand.
Text: Peter Lau | Volltext
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Glossar
Redaktion | Volltext
WAS UNTERNEHMERN NÜTZT
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Der Schlaf der Vernunft
Wir verbringen fast ein Drittel unseres Lebens mit Schlaf. Nur bei der Arbeit sollen wir immer hellwach sein. Das ist erwiesenermaßen unrealistisch. Wir brauchen den Büroschlaf. Aber: Darf man das sagen?
Text: Peter Lau | Foto: Samuel Zuder/laif | Volltext
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Was ist eigentlich - Staatsverschuldung ?
Leben wir über unsere Verhältnisse? Oder haben wir genug Geld? Und: Wie viele Schulden darf der Staat eigentlich auf unsere Rechnung machen?
Text: Julia Wesseloh | Volltext
WAS MENSCHEN BEWEGT
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DER KLIMAEXPERTE
Von seiner Sorte gibt es nicht mehr viele. Hans-Jürgen Wischnewski war der Mann für heikle Jobs, sein schwierigster Auftrag war die Befreiungsaktion von Mogadischu. Ein Gespräch über die Kunst des Verhandelns.
Text: Jens Bergmann | Foto: Albrecht Fuchs | Volltext
