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brand eins 10/2011 - SCHWERPUNKT: Sinn

Sinn

SCHWERPUNKT: Sinn

Morgens freue ich mich auf ...
a. ... die Arbeit.
b. ... den Kaffee-Automaten.
c. ... die Rente.

Wenn ich etwas in meinem Leben verändern könnte, ...
a. ... fiele mir nichts ein.
b. ... bekäme ich das Eck-Büro.
c. ... dann alles. Aber wo anfangen?

Von der Zukunft ...
a. ... bin ich jeden Tag aufs Neue begeistert.
b. ... Definieren Sie erst mal "Zukunft"!
c. ... Welche Zukunft?

Auflösung:
Der A-Typ: Glückwunsch. Sie sind zwar allein, aber glücklich.
Der B-Typ: Glückwunsch. Sie sind Normal-Neurotiker. Weiter so.
Der C-Typ: Glückwunsch. Sie sind Realist. Die anderen lügen sich doch nur in die Tasche.


WAS WIRTSCHAFT TREIBT

  • Baumarkt für Kreative

    Adobe hat Photoshop erfunden und das PDF. Und musste lernen, dass das für die Zukunft nicht mehr reicht. Mit einem Bündel übers Netz gelieferter Dienste will der Pionier aus San Francisco nun zum Informationsmakler werden, der für Machen, Managen und Messen stets die Hand aufhält.

    Text: Steffan Heuer | Foto: David Magnusson | Volltext

  • Blick in die Bilanz: Schweres Spiel

    Borussia Dortmund ist Deutscher Fußballmeister und steht wirtschaftlich glänzend da. Die Aktie kommt trotzdem auf keinen grünen Zweig. Zu Recht.

    Text: Patricia Döhle | Volltext

  • Wer hat Lust auf Ulan Bator?

    Deutsche Medizin als Exportschlager: Wenn ihr Know-how gefragt ist, sind Hamburger Ärzte vor Ort. In der Schweiz, im Jemen und anderswo.

    Text: Christian Weymayr | Foto: André Hemstedt und Tine Reimer | Volltext

SCHWERPUNKT: Sinn

  • Gefühlte Wahrheiten

    Deutschland geht es glänzend. Aber der Aufschwung kommt bei mir nicht an. Selbst unter Akademikern gibt es mittlerweile viele Arbeitslose. Wenn ich meinen Job verliere, erreiche ich nie wieder meinen alten Lebensstandard. Was davon wirklich stimmt, lesen Sie hier.

    Text: Holger Fröhlich Grafik: Von B und C, Hahn und Zimmermann | Volltext

  • Selbst-Bestimmung

    Orientierung ist die Kernkompetenz des 21. Jahrhunderts. Aber wo geht es lang, wenn jeder seinen eigenen Weg geht?

    Text: Wolf Lotter | Volltext

  • Da geht noch was!

    Fünf Menschen aus Deutschland, zwischen Anfang und Ende ihrer beruflichen Karriere. Jeder von ihnen hat sich irgendwann gefragt, ob es gut ist, so weiterzumachen wie bisher. Und sie alle haben auf diese Frage die gleiche Antwort gefunden.

    Text: Andreas Molitor | Foto: Stefan Koch, Heji Shin, Jens Umbach | Volltext

  • Wenn Jeder ein Sieger ist

    Das Kind ist König. Auch wenn das zu seinem Schaden ist. Beobachtungen aus der Mittelklasse.

    Text: Dirk Böttcher | Illustration: Ika Künzel | Volltext

  • Die Zähmung wütender junger Männer

    Glasgow war die Hauptstadt gewalttätiger Gangs. Bis die Polizei erkannte, dass deren Mitglieder beides sind: Täter und Opfer. Von einem gewagten Experiment, das Erfolge zeigt.

    Text: Ingo Malcher | Foto: Thomas Eugster | Volltext

  • Innere Kündigung

    Junge Deutsche schauen größtenteils optimistisch in die Zukunft und wünschen sich das Ideal eines heilen Privatlebens, sagen Meinungsforscher. Aber sind sie wirklich zufrieden?

    Text: Karin Finkenzeller | Foto: Dawin Meckel / Ostkreuz | Volltext

  • Die Fata Morgana

    In Unternehmen und Verbänden wird gern über den Fachkräftemangel geklagt. Wer ihn sucht, stellt allerdings fest: Es gibt ihn gar nicht.

    Text: Carolyn Braun und Marcus Pfeil | Illustration: Alexander Glandien | Volltext

  • Die spanischen Erneuerer

    Ein Land in der Krise. Eine Regierung, die sich wenig traut. Und einige wenige, die den Wandel schneller wollen und schon mal anfangen.

    Text: Brigitte Kramer | Foto: Jürgen Horn, Gunnar Knechtel (S. 96) | Volltext

  • "Wir müssen auf allen Hochzeiten tanzen"

    Der Audi-Chef Rupert Stadler über den Umgang mit Ohnmachtsgefühlen, Orientierung in Krisenzeiten und die Frage, warum er zu Hause wenig zu melden hat.

    Interview: Patricia Döhle und Harald Willenbrock | Foto: Elias Hassos | Volltext

  • Herr B. findet sein Glück

    Er wollte Schauspieler oder Entwicklungshelfer werden. Dann trat Alexander Brochier doch in die Fußstapfen seiner Vorfahren und führt seitdem das Familienunternehmen. Auf seine ganz eigene Art.

    Text: Mischa Täubner | Foto: Sigrid Reinichs | Volltext

  • Der Steher

    Stefan Messer hat viel erdulden müssen. Er litt unter bornierten Konzernchefs, geldgierigen Verwandten und dem Vorurteil, nicht zum Unternehmer zu taugen. Als er endlich zeigen konnte, was in ihm steckte, erkrankte er an Krebs. Viele hätten in einer solchen Situation aufgegeben. Er wusste, was er will.

    Text: Andreas Molitor | Foto: Michael Hudler | Volltext

  • Im Unterholz

    In seinem ersten Leben als Banker rennt er solange mit der Meute, bis er kaputtgeht. In seinem zweiten Leben als Forstwirt will er alles anders machen.

    Text: Martina Stahl | Foto: Julian Baumann | Volltext

  • Was will ich?

    Michael Schmitz berät Manager, die sich in eine Sackgasse manövriert haben. Was ein einschneidender Wechsel im Leben bedeutet, weiß er aus eigener Erfahrung: Bevor er Coach wurde, arbeitete er als Kriegsreporter.

    Interview: Peter Laudenbach | Foto: David Payr | Volltext

  • Tausche Sicherheit gegen Freiheit

    Warum fragen junge Arbeitnehmer zunehmend nach Werten statt nach Dienstwagen? Arbeiten lieber im Café als im Büro? Machen ihr eigenes Ding, statt sich fest anstellen zu lassen? Zwei Gründer, Alexander Artopé und Ansgar Oberholz, diskutieren über die neue, selbstbestimmtere Arbeitswelt.

    Text: Markus Albers | Foto: Heji Shin | Volltext

  • Klein, aber oho

    Bohlsen ist ein Dorf mit 556 Einwohnern. Es lebt, weil dort alle Ideen haben. Zugezogene und Alteingesessene.

    Text: Gerhard Waldherr | Foto: Tinka und Frank Dietz | Volltext

WAS UNTERNEHMERN NÜTZT

  • Der Aufmischer

    Standardisierte Filialen, gute Qualität, keine Zuzahlung. Alexander Bersteins Zahnarztpraxen-Kette Dr. Z erinnert nicht zufällig an Fielmann. Die Geschichte eines Pioniers und einer Branche im Umbruch.

    Text: Mathias Irle | Foto: Albrecht Fuchs | Volltext

  • Merkwürdigkeiten aus den Manegen des Managements: Homo sentimentalis

    Die Menschen verurteilen die irrationalen Auswüchse des Kapitalismus und glauben nicht an die Rationalitätsannahmen der Ökonomen. Gedanken zu einem Kapitalismus der Gefühle und die Folgen für das Management - jenseits der Rhetorik der Ethik.

    Text: Stephan A. Jansen | Volltext

WAS MENSCHEN BEWEGT

  • Wasser für die Welt

    Paul Polak hält nichts von Entwicklungshilfe. Er bekämpft die Armut mit der Marktwirtschaft. Porträt eines Rastlosen, der das Leben von Millionen Menschen verbessert hat. Und nun vor seiner größten Herausforderung steht.

    Text: Thomas Häusler | Foto: G.M.B. Akash | Volltext


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