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brand eins 02/2012 - SCHWERPUNKT: Markenkommunikation
Markenkommunikation
SCHWERPUNKT: Markenkommunikation
Inhaltsverzeichnis
- - Editorial
- - DIE KLEINSTE WIRTSCHAFTLICHE EINHEIT: DER MENSCH Mikroökonomie: Ein Optiker in Französisch-Guayana
- - Die Welt in Zahlen
- - Gute Frage: Warum soll das Netz eigentlich "neutral" sein?
- - MARKENKOLUMNE Was Marken nützt: Die Wiedergeborene
- - Wirtschaftsgeschichte: Die Dealer Ihrer Majestät
- - Das geht: Der Durstmesser
WAS WIRTSCHAFT TREIBT
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Geladene Gäste
Im totgesagten Detroit funkt es wieder: Dank staatlicher Förderung siedeln sich immer mehr Batteriehersteller an, um vom Geschäft mit Elektroautos zu profitieren. Die Frage ist nur: Kommt der Boom?
Text: Steffan Heuer | Foto: William Widmer | Volltext
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Blick in die Bilanz: Muster mit Wert
Kann man ein Unternehmen sanieren, indem man sich von der Hälfte seines Sortiments trennt? Bei der britischen Luxusmarke Burberry gelang so nicht nur die Rettung. Das Label ist heute erfolgreicher als je zuvor.
Text: Patricia Döhle | Volltext
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Merkwürdigkeiten aus den Manegen des Managements: Das Dilemma der Berater
Die reife und reiche Industrie der Organisations- und Strategieberatung ist 125 Jahre alt - und keiner feiert. Vermutlich, weil sie selbst einer Beratung bedarf.
Text: Stephan A. Jansen | Volltext
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Hinter der Statistik: Zurück in die Zukunft
Das deutsche Wirtschaftswachstum beträgt gesunde drei Prozent und liegt damit weit über dem europäischen Durchschnitt. Wie kann das sein?
Text: Laura Selz | Volltext
SCHWERPUNKT: Markenkommunikation
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"Habt Geduld!"
Mit ihren 95 Thesen zum Wesen und Unwesen von Märkten und Marketing haben sich die vier Autoren des Cluetrain-Manifests zunächst Häme und dann zunehmend Respekt eingehandelt. Das ist zwölf Jahre her. Was ist von den Thesen geblieben? Doc Searls und David Weinberger blicken für brand eins zurück und nach vorn.
Text: Zusammengetragen von Steffan Heuer | Foto: Jasper James | Volltext
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"Haltet den Mund, und haltet euch raus!"
Er war der Wissenschaftler unter den Cluetrain-Autoren, heute forscht David Weinberger an der Universität Harvard. Mit brand eins sprach er über Datenschutz, neue Privatheit und die kommende Epoche vernetzten Wissens.
Interview: Steffan Heuer | Volltext
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Fluchst du noch? Oder telefonierst du schon?
Das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Werbung haben Ikea groß gemacht. Der Service lässt sich aber nicht skalieren. Ein Dilemma.
Text: Thomas Ramge | Foto: André Hemstedt & | Tine Reimer | Volltext
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Scharf!
Abercrombie & Fitch beweisen: Sex sells. Allerdings funktioniert die Masche nicht ewig.
Text: Steffan Heuer | Volltext
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Das Stehaufmännchen
Die US-Sportschuhmarke New Balance hatte einen guten Start in Deutschland. Danach fiel sie tief, wurde wieder aufgepäppelt und dann sträflich vernachlässigt. Nun geht sie wieder an den Start. Die Geschichte einer Achterbahnfahrt.
Text: Mathias Irle | Foto: Hartmut Nägele | Volltext
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Das große Brabbeln
Marken müssen kommunizieren. Auf allen Kanälen und mit allem, was sie haben. Denn alles hat heute Bedeutung - aber was hat dann noch Sinn?
Text: Dirk Böttcher | Volltext
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Götzendämmerung
Das Schweizer Banking war einst eine starke Marke. Finanzkrise, Steuerstreit und Indiskretion haben sie beschädigt. Was nun? Eine Bildergeschichte.
Text: Ingo Malcher | Foto: Mark Henley / Panos Pictures | Volltext
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Eine gute Idee - und zack!
Man wird doch mal träumen dürfen: vom Start-up, einem ehrlichen Produkt, 25 000 Euro Budget für Werbung und dem Durchbruch im Internet. Unser Autor Jakob Vicari ließ sich von drei Agenturen beraten.
Text: Jakob Vicari | Illustration: Thea Barkhoff | Volltext
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Überreizt
Die etwas andere Werbekampagne: Sie fördert nicht das Geschäft, sondern erregt Skandale. Eine Blütenlese.
Text: Holger Fröhlich | Volltext
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Im Auge des Shit-Stürmchens
Aktivisten lieben ihn, Unternehmer fürchten ihn: den Shitstorm. Zu Recht? Eine Rekonstruktion.
Text: Oliver Link | Foto: Vadim Belokovsky (S. 96), David Payr | Volltext
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Umsonst und draußen
Mit Computerspielen werben: Das klingt nach dem nächsten großen Ding. Die Agentur Fishlabs ist bereits gut im Geschäft - aber sie hat gelernt, mit Prognosen vorsichtig zu sein.
Text: Matthias Hannemann | Foto: Jens Umbach | Volltext
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Wie smart ist das denn!
Funkzentrale? War gestern. Mit MyTaxi bestellt man den Wagen per App - direkt. Das freut Fahrer und Passagiere, wenn sie davon wissen. Die Geschichte einer besonderen Markteinführung.
Text: Frank Dahlmann | Volltext
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Oma Kasuppkes Rat ist der beste
Warum kommt Markenkommunikation selten an? Weil sie nicht überzeugt und auf ihre stärksten Trümpfe verzichtet: begeisterte Kunden und zufriedene Mitarbeiter. Ein Gespräch mit Fred Reichheld (Foto links) und Emilio Galli-Zugaro.
Interview: Harald Willenbrock | Volltext
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Was bin ich?
Man hat ihn befragt, beobachtet und durchleuchtet. Und doch bleibt der Kunde ein Rätsel. Was will er wirklich? Antworten sucht eine Hamburger Agentur in Online-Communities. Ein Marketing-Experte glaubt, in digitalen Datenbergen den Schlüssel entdeckt zu haben. Und ein fränkischer Kalksandsteinhersteller schickt seine Mitarbeiter auf Recherche. Drei Fallbeispiele für einen ganz eigenen Zugang zum Kunden.
Text: Harald Willenbrock | Foto: Elias Hassos (S. 122-124), André Hemstedt & | Tine Reimer | Volltext
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Von Ratten, Metzgern, Schustern und Lemmingen
Die Mundpropaganda kehrt zurück - offline und online.
Text: Stefan Scheytt | Illustration: Alexander Glandien | Volltext
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Einfach näher dran
Wie findet der Friseur, der Metzger, der Bäcker seine Kunden? Mit einem schönen Schaufenster, dem Anzeigenblatt oder "Gustl". Einblick in die Werbewelt von Fürstenfeldbruck.
Text: Christoph Koch | Foto: Sigrid Reinichs | Volltext
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Ins Licht gerückt
Wenn sie um hochbegabten Nachwuchs kämpfen, zeigen Unternehmen ihre Schokoladenseite. Manche setzen dann auf edle Werte, andere locken damit, wie sexy ihre Produkte sind. Dabei zeigt die Erfahrung: Schönfärberische Firmen-PR wird schnell durchschaut.
Text: Andreas Molitor | Foto: Matthias Haslauer (S. 139), Julia Knop | Volltext
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Bitte nur leicht übertreiben!
Werbung wirkt - auf die Mitarbeiter. Der Betriebswirt Sven Henkel von der Universität St. Gallen über eine unterschätzte Zielgruppe, heilsame Reklame und das Stockholm-Syndrom.
Interview: Jens Bergmann | Foto: Anne Morgenstern | Volltext
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Der Stoff, aus dem die Träume sind
Es mag besseren Whiskey geben als den von Jack Daniel's. Doch keine andere Marke inszeniert sich so perfekt. Werbe-Ikonen wie "Goose" (unten) beschwören eine Vergangenheit, die es nie gab, und gleichzeitig die Codes der Gegenwart.
Text: Gerhard Waldherr | Foto: Uli Holz | Volltext
