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brand eins 05/2006 - SCHWERPUNKT: Ende.
Ende.
SCHWERPUNKT: Ende.
Ende offen
Ja, ich weiß, ich störe gerade. Aber was ich Ihnen zu sagen habe, ist wirklich interessant. Es dauert nur eine Minute. Ich fasse mich auch ganz kurz. Das ist meine Stärke. Viele können das nicht, die hören nicht auf zu reden. KeinWunder, dass die Leute sauer werden. Aber bei mir gibt es das nicht.
Ich komme immer gleich auf den Punkt. Meine Frau sagt, das liegt an meinem Sternzeichen, Schütze, immer ins Schwarze. Lustig, was? Ich sage immer, wer etwas Wichtiges zu sagen hat, macht keine langen Sätze. Wozu? Sie wissen doch genau, was ich meine. Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, was ich Ihnen sagen wollte. Nur ein Satz. Sie hören doch noch zu, oder? (…) Hallo? (…) Hallo, sind Sie noch da? (…) Hallo!
Inhaltsverzeichnis
- - Editorial
- - Die kleinste wirtschaftliche Einheit: der Mensch: Ein Käsefabrikant in Uruguay
- - Die Welt in Zahlen
- - Das geht - Fünf gewinnt
KOLUMNEN
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Was Werbung treibt - Kaufmichjetztichdrückdich!
Die Etats steigen. Die Agenturen feilen an pfiffigen Kampagnen für neue Produkte. Im Fernsehen, im Radio, auf den Straßen, in Zeitschriften und im Internet wird wieder ordentlich geworben. Alles gut im Marketing? Im Gegenteil: Nie war es so teuer wie heute, mit Werbung Produkte zu verkaufen.
Text: Ralf Grauel | Volltext
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Was Marken nützt - Das Familienbier
In Zeiten, in denen alles kopiert wird, müssen Originale sich etwas einfallen lassen. Die kölschen Brauer haben das früh erkannt. Und eine Markenfamilie gegründet.
Text: Jens Bergmann | Volltext
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Küssen statt Sozialismus
Ein Besuch in Straelen und ein Grund, sich zu verändern.
Text: Peter Lau | Volltext
WAS WIRTSCHAFT TREIBT
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Rauschen verboten
Ray Dolby brachte Plattenstudios und Hollywood den guten Ton bei. Mit seinen Patenten hat er vom Boom der Unterhaltungsindustrie profitiert wie kein Zweiter. Jetzt steht der Unterhaltungsindustrie die nächste Wende bevor – digitales Kino und satter Klang für Mobilgeräte. Und Dolby will aus allen Kanälen Bargeld herausfiltern
Text: Steffan Heuer | Volltext
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Gefährliche Freundschaft
Aberdeen ist die Hauptstadt des Nordsee-Öls. Die schottische Kleinstadt lebt gut vom schwarzen Gold. Solange sein Preis hoch ist.
Text: Ingo Malcher | Volltext
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"In zehn Jahren wird man über manches lächeln."
Monsanto ist der Gigant der grünen Gentechnik. Ein Feindbild von Öko-Aktivisten. Und bei Kleinbauern in der Dritten Welt immer beliebter. Monsanto-Chef Hugh Grant erzählt, wie es dazu kam.
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Soziale Innovation - Eine Serie in brand eins
Folge 5: Stiftungen Wer dem Fortschritt auf die Sprünge helfen will, kann stiften gehen. So wie Siegfried Steiger. Ihm verdanken wir das deutsche Rettungswesen.
Text: Andreas Molitor | Volltext
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Hintergrundwissen zum Thema Stiftungen
Charakteristisch für eine Stiftung sind: • Dauerhaftigkeit • eine verselbstständigte Vermögensmasse...
Text: Ursel Etzel | Volltext
SCHWERPUNKT: Ende.
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Der End-Effekt
Wer nicht aufhören kann, mit dem ist nichts anzufangen. Doch wo liegen Anfang und Ende in Zeiten, in denen scheinbar alles ineinander rast? Die Geschichte eines Grenzfalls.
Text: Wolf Lotter | Volltext
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Grundig lebt!
Das Ende war unvermeidlich. Aber auch der Neuanfang. Kein Wunder bei der Marke. Über das riskante Comeback einer Ikone.
Text: Stefan Scheytt | Volltext
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Nicht mit mir
In Geschäftsbeziehungen muss man sich einiges bieten lassen. Aber nicht alles. Wenn man keine Angst vor dem Ende hat.
Text: Christian Sywottek | Volltext
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Der Arbeiter
Er war der Vorstandsvorsitzende von KarstadtQuelle. Einer der mächtigsten Wirtschaftsbosse in diesem Land. Bis Wolfgang Urban im Mai 2004 jäh abstürzte. Peter Felixberger lernte ihn kurz danach kennen. Und erlebte die Zeit nach dem Ende mit.
Text: Peter Felixberger | Volltext
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Scheitern ist normal
In den USA verschwinden jedes Jahr zehn Prozent aller Firmen. Und das ist gut so, meint der Ökonom Paul Ormerod.
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Dicke Fische im Abfluss
Die Insolvenz ist das Jüngste Gericht des Unternehmers. Die Geschichte eines Weltuntergangs. Und die Tage danach.
Text: Thomas Ramge | Volltext
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Oh, jetzt weinst du aber ...
Krankheit. Versetzung. Entlassung. Das Leben ist voller unangenehmer Überraschungen. In den Unternehmen tut man sich schwer damit, das offen auszusprechen. Weil’s weh tut.
Text: Astrid Funck | Volltext
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"Wir wollen vom Büfett immer nur die Sahnetorte."
Er beende gerade sein Karriere als Werbe- und Markenfachmann, vor kurzem sei sein bester Freund gestorben, und wann immer er aus dem Fenster seines Büros über die Dächer von Hamburg blicke, sehe er auf ein Land, das sich von vielem verabschieden müsse. Doch, über „das Ende“ wolle er gern mit uns sprechen, sagte Reinhard Springer.
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Lebenslänglich
Noch ist der öffentliche Dienst eine feste Burg in unsicheren Zeiten. Trotzdem sind viele ihrer Bewohner unglücklich. Vielleicht auch deswegen. Erkundigungen bei deutschen Staatsdienern.
Text: Jens Bergmann | Volltext
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Schluss jetzt
Mit Leidenschaft hat er gearbeitet. Mit Bedacht schließt er nun sein Lebenswerk ab. Ein Gespräch mit dem Designer Peter Schmidt über richtige Zeitpunkte und unüberhörbare Signale.
Text: Harald Willenbrock | Volltext
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Uns harrt ein schreckliches Gericht
Die Russen haben ein zwiespältiges Verhältnis zum Ende. Entweder sie versuchen es aufzuschieben. Oder sie sehnen sich nach der Apokalypse.
Text: Stefan Scholl | Volltext
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Granatäpfel statt Kirschen
Wo Vertrautes vergeht, hat Sinnsuche Hochkonjunktur. Ein Pekinger Jungphilosoph versucht, seine orientierungslosen Landsleute mit den Lehren des Endzeitdenkers Konfuzius aufzufangen.
Text: Bernhard Bartsch | Volltext
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Die drei Buchstaben
Früher trafen sich die Familien in Südafrika auf Hochzeiten. Heute treffen sie sich auf Beerdigungen. Ein Bericht aus einem Land, in dem das Leben kurz ist.
Text: Johannes Dieterich | Volltext
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Spiel mir kein Lied vom Tod
Klassische Orchester und Opernhäuser haben ein Problem: Wenn sie kein neues Publikum finden, haben sie demnächst gar keines mehr. Deshalb entdecken sie etwas, was früher in der Hochkultur verpönt war: Marketing.
Text: Peter Laudenbach | Volltext
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Hanna
Ein Leben
Text: Peter Lau | Volltext
WAS UNTERNEHMERN NÜTZT
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DAS LERNWERK
Unablässig ackern und doch nicht von der Stelle kommen? Aus diesem Dilemma hat sich Rolf Steffen vor Jahren befreit. Nun hilft er anderen Handwerkern dabei. Mit einem Qualifizierungsprogramm, das von der Industrie unterstützt wird und dessen Erfolg Bildungsexperten verblüfft.
Text: Frank Pollack | Volltext
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Was sind eigentlich - WAHLEN?
Gerechte Abstimmungen gibt es nicht. Nur mehr oder weniger bedeutsame.
Text: Ralf Grötker | Volltext
WAS MENSCHEN BEWEGT
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Schön gescheitert
1621 wurde Friedrichstadt als künftige Welthandelsmetropole gegründet. Aber irgendwie wurde nichts daraus.
Text: Ralf Grötker | Volltext
