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brand eins 03/2007 - SCHWERPUNKT: Spitzenkräfte

DIVEN-DÄMMERUNG

SCHWERPUNKT: Spitzenkräfte

Ich könnte mir ...

( ) stundenlang zuhören (5 Punkte)

( ) tagelang zuhören (100 Punkte)

( ) vorstellen, auch mal was zu sagen, aber im Augenblick ist es wirklich spannender, den anderen zuzuhören (0 Punkte)

Die besten Ideen kommen immer noch

( ) von mir, und zwar nur von mir, und ich sage Ihnen: Es sind großartige Ideen (100 Punkte)

( ) von dem Kollegen B., aber der sitzt ja auch mit mir auf einer Etage (5 Punkte)

( ) von Experten, die von der Materie etwas verstehen (0 Punkte)

Faire Spielregeln sind

( ) nur etwas für Langweiler (100 Punkte)

( ) wirklich nötig, damit die anderen sich endlich an meine Vorgaben halten (5 Punkte)

( ) ungemein hilfreich, und zwar für alle (0 Punkte)

Auflösung:

0 Punkte: Sie sind ein höflicher Mensch, zumindest wenn Sie Fragebögen ankreuzen. Sollten Sie eine Diva sein, haben Sie das gekonnt verborgen. 5 bis 15 Punkte: Manchmal wären Sie gern eine Diva, aber die Welt ist böse und lässt Sie nicht.

100 bis 300 Punkte. Entweder sind Sie ein unerträglicher Mensch oder eine bezaubernde, inspirierende Diva oder beides.


WAS WIRTSCHAFT TREIBT

  • Entwicklungs-Störungen

    Polaroid war das Synonym für Sofortbild-Fotografie. Und dann pleite. Der neue Eigentümer machte aus dem guten Namen ein Marketinginstrument.

    Text: Steffan Heuer | Foto: Sascha Pfläging | Volltext

  • Modischer Urknall

    Schweden ist dabei, Italien als Mode-Land Nummer eins abzuhängen. Das liegt an Hennes & Mauritz. Aber nicht nur.

    Text: Mathias Irle | Foto: Jan Friese | Volltext

  • Soziale Innovation - Eine Serie in brand eins / Folge 15: Tauschgeschäfte

    Im Kindergarten gilt noch: Förmchen gegen Förmchen. Erst später lernen wir, dass man mit Geld jedes Förmchen kaufen kann. Was aber tun, wenn das Geld knapp ist? In Tauschringen kehrt das Kindergarten-Prinzip zurück.

    Text: Barbara Barkhausen | Foto: Warren Clarke | Volltext

SCHWERPUNKT: Spitzenkräfte

  • DIVEN - DÄMMERUNG

    Wer kennt sie nicht, die Diven in den Chefetagen. Aber wer kennt sie wirklich? Betrachtungen einer bedrohten Spezies.

    Text: Gabriele Fischer | Foto: Annett Bourquin | Volltext

  • "ICH TAT ES FÜR FINNLAND"

    Das Allerheiligste der finnischen Modewelt liegt im Osten Helsinkis: Marimekko. In einer lichten Fabrikhalle werden Stoffbahnen aufgezogen und mit den begehrten Mustern bedruckt. Kirsti Paakkanen hat die legendäre Marke wiederbelebt. In ihrem Büro oberhalb der Fabrik ist es hell und sommerlich warm. Paakkanen trägt Schwarz. Wie immer.

    Interview: Matthias Hannemann | Foto: Heji Shin | Volltext

  • EIN HAUCH VON GÖTTLICHKEIT

    Diven sind die Götter des Show-Business. Aber wenn das deutsche Glamour-Prekariat über den roten Teppich marschiert und in die Kameras lächelt, sieht das nur nach Arbeit aus. Aber Götter arbeiten nicht. „In meinem Film bin ich der Star. Ich komm’ auch nur alleine klar.“ (Song der New-Wave-Band Ideal) „Alle wollen lieb gehabt werden!“ (Der Schauspieler Devid Striesow in einem Interview)

    Text: Peter Laudenbach und Michaela Schlagenwerth | Foto: Noshe | Volltext

  • PRÜGELKNABE RAMBO

    Jürgen E. Schrempp kam als Heilsbringer und ging als Verlierer. Er versprach zu viel und erreichte zu wenig. Seit mehr als einem Jahr hat er sich nicht mehr zu Wort gemeldet. Annäherung an ein Ego-Tier, das sich versteckt hält.

    Text: Thomas Ramge Collage/ | Foto: Stefan Ostermeier | Volltext

  • "VIELE DER EINZELKÄMPFER STEHEN SICH SELBST IM WEG",

    sagt Tom Sommerlatte, Chairman der Unternehmensberatung Arthur D. Little. Ein Gespräch über neue Anforderungen an Führungskräfte.

    Interview: Christiane Sommer | Foto: Andrea Diefenbach | Volltext

  • MARADONA MELANCHOLIE

    Hans Ulrich Gumbrecht ist Fußballfan, solange er denken kann. Sein Buch „Lob des Sports“ sorgte vor zwei Jahren weltweit für Beachtung. Ein Gespräch mit dem Stanforder Literaturwissenschaftler und Sportphilosophen über ehemalige und aktive Fußballdiven.

    Interview: Thomas Ramge | Foto: Norris Pope | Volltext

  • DER VEREDLER

    Peter Schreyer gab den Automobilen des Volkswagenkonzerns ihre Formen. Dann bekam er ein unmoralisches Angebot und nahm es an: Heute entwirft der Schöpfer des Audi TT die Autos des Konkurrenten Kia in Korea. Kann das gut gehen?

    Text: Matthias Hannemann | Foto: Michael Hudler | Volltext

  • DER VERLAG SIND WIR

    Aus dem Nichts, mit Glück, Geschmack und Eigensinn haben Daniel Keel und Rudolf C. Bettschart ein Verlags-Imperium geschaffen. Aber wer soll ein solches Traumpaar je ersetzen?

    Text: Lukas Egli | Foto: Archiv Diogenes Verlag | Volltext

  • DIE GLÄSERNE FIRMA

    Der Chef ist nicht automatisch der Schlaueste. Aus dieser Erkenntnis hat Frank Roebers, Vorstandssprecher der Synaxon AG, eine radikale Konsequenz gezogen: In seinem Unternehmen darf jeder jederzeit jede Regel ändern.

    Text: Jens Bergmann | Foto: Olaf Fippinger | Volltext

  • HIER KOCHT DER CHEF

    Wer in ein Gourmet-Restaurant geht, will nicht einfach nur gut essen. Sondern kulinarische Kunstwerke genießen. Kein Wunder, dass sich Star-Köche gern wie egozentrische Künstler inszenieren.

    Text: Andreas Molitor | Foto: Michael Hughes | Illustration: f1 Online | Volltext

  • PERSONALENTWICKLUNG: DU UN DDAS FRETTCHEN

    Du bist nicht zu ertragen. Du bist so widerlich. Die Welt könnte so schön sein Ohne dich. (Die Ärzte)

    Text: Wolf Lotter | Volltext

WAS UNTERNEHMERN NÜTZT

WAS MENSCHEN BEWEGT

  • Die neuen Herren Afrikas

    Das rohstoffhungrige China engagiert sich mit Macht in Afrika. Für den vergessenen Kontinent eine große Chance. Und eine große Gefahr. Beobachtungen in Angola.

    Text: Johannes Dieterich | Foto: Mark Lewis | Volltext

  • Der Teufel an der Wand

    Eine Werbeagentur in Beirut kämpft gegen die absurden Zustände in einem zerrissenen Land. Ihre Waffe: Satire

    Text: Thomas Seifert | Anzeigenmotive: Leo Burnett Beirut | Volltext


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