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brand eins 01/1999 - SCHWERPUNKT: Restart

Die Lust am Neubeginn

SCHWERPUNKT: Restart

Die Lust am Neubeginn: Metallgesellschaft, Amiga, Ostdeutschland
Handwerk: Annette Humpe, Musikproduzentin -  und wie sie aus Unbekannten Stars macht
Vision: Transrapid, Schwebeprojekt - und warum wir diese Chance nutzen sollen
Konsequenz: Tom Dixon, Designer - und wie er die Einrichtungskette Habitat aufmöbelt


  • TOMRA Systems - Der Flaschendreh

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  • TV-Kolumne: Die Raabsblüte

    Es gab in diesem Jahrhundert nicht viele lustige Deutsche. Billy Wilder ist Österreicher und Heinz Erhardt ist tot. Stefan Raab lebt.

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  • Die Börsen-Tortour

    Der Neue Markt - das steht für Nervenkitzel, für Aufregung und jede Menge Geld. Und wie kommt man dahin? Tagebuch des Börsengangs der GFT.

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  • 2 + 2 = 5

    "Kannst du addieren?", fragte die weiße Königin. "Wie viel ist eins und eins und eins und eins und eins und eins und eins und eins und eins und eins?" "Ich weiß nicht," sagte Alice, "ich bin nicht mehr mitgekommen." (Lewis Caroll)

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  • Wo steckt sie bloß, die Jugend?

    Erst ist sie X, dann @, dann "Generation Lost". So der Titel einer neuen Jugendstudie. Marken kommen nicht an, ihre Werbung verpufft im Nichts . Medien, die bislang als Mittler dienten, lieferten vor allem eines: falsche Zahlen. Warum das so ist, sagt Robert Krause, Geschäftsführer 2. Unit bei Springer & Jacoby.

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  • Making of... brand eins

    Seit zwei Monaten macht die ehemalige Redaktion von »Econy« das Wirtschaftsmagazin brand eins. Protokoll eines Aufbruchs.

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  • Manager in Black?

    Mit Diplomatie, Dickköpfigkeit und Gottesfurcht führt Pater Anselm die Geschäfte im Kloster Andechs. Sein "Management nach Benediktusregeln" zieht inzwischen auch Führungskräfte an.

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  • Wie Politik zukunftsfähig wird

    Zwei Vorschläge, wie Parteien und Politiker dazu gebracht werden können, besser zu arbeiten: ein neues Kreuz und eine neue Börse.

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  • Vertriebswirtschaftslehre: Wo ist mein Kunde?

    Entwicklung ist spannend, Vertrieb klingt langweilig - deshalb wird er beim Start gern verdrängt. Dabei gilt auch hier: das Wichtigste zuerst. Vier Modelle für einen erfolgreichen Vertrieb: 1. Alligator Sunshine Technologies, Berlin 2. Allude, München 3. MIS, Darmstadt 4. Softline, Offenburg

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  • Happy Metal

    Wer so tief unten war wie die Metallgesellschaft, hat es auch gut: Er kann neu anfangen.

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  • Oh Berta. Der falsche Name.

    Eine gute Idee, Know-how, ein Markt - alles ist da. Nur der Name fehlt. Das ist die Situation, in der Gründer Freunde verlieren, bei jedem Gespräch in Lautmalerei verfallen. Bis er gefunden ist, der neue Name. Und dann, so musste Dominik Meis erfahren, funktioniert er nicht.

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  • Hoffen auf den Untergang

    Jahr-2000-Problem: Wenn der Millenniums-Bug aus Blechtrotteln Schrott macht, bekommt der Computer des 21. Jahrhunderts die Chance, die er schon lange verdient. Gebt dem Rechner einen Sinn.

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  • Arbeitsplätze: SerCon GmbH, Böblingen

    brand eins testet an dieser Stelle interessante Arbeitgeber aus der neuen Wirtschaft, die vor allem eines suchen: neue Mitarbeiter.

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  • Hintergrund: Tragische Trabanten

    Das Satellitenfunknetz Iridium ist pleite. Die himmlische Idee scheiterte an Fehlsichtigkeit, falschem Marketing und zu langer Planung.

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  • Vordergrund

    Wissen, das die Welt nicht braucht: eine kosmische Erdnuss voll Gold, ein Branchenbuch fürs Internet, Werbung fürs Ableben und eine Absolventen-Suchmaschine.

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  • Seitensprung: Mika' s Geheimnis

    Gute PR ist ganz einfach. Vermutlich ist sie deshalb so schwer.

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  • Problem.____Was tun? Wenn Kunden nicht zahlen

    Was gibt es Schöneres als einen Großkunden, der riesige Mengen abnimmt? Einen Kunden, der pünktlich seine Rechnungen begleicht.

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  • "Mir ging das alles zu schnell"

    Vor acht Jahren gründete Eku Wand zusammen mit Paulus Neef den Multimedia-Pionier Pixelpark. Nach zwei Jahren stieg er aus. Paulus Neef entwickelte Pixelpark in Richtung Welt und Börse. Eku Wand versenkte sich drei Jahre lang in die Entwicklung eines CD-Rom-Abenteuers: "Berlin Connection". Die Geschichte einer Trennung, die für beide Seiten richtig war.

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  • Die tolle Spardose

    Eine Bank ... aber kein Computer. Ein Kampf ... gegen die Bankenaufsicht. Ein Banker ... Fritz Vogt.

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  • Politik Digital

    Bevor Sie weiterklicken: Denken Sie mal daran zurück, was Sie mit 20 so gemacht haben. Haben Sie's? Gut. Und lesen Sie nun, was Lars Hinrichs und Peer-Arne Böttcher gerade auf die Beine stellen.

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  • Tom Dixon oder Vom Bastler zum Businessman.

    Eine Kette von Einrichtungshäusern, eine von vielen --- Habitat. Ein Manager, der Habitat einzigartig machen will --- .Malcolm Brighton. Ein Avantgardist, der aus seiner Nische herauswill ---Tom Dixon.

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  • Hunger

    Frisch gebackene MBAs der Elite-Universitäten strömen ins Hightech-Mekka Kalifornien wie die Goldgräber vor 150 Jahren. Es gibt genug für alle - versichern die, die ihren Claim im Silicon Valley schon abgesteckt haben.

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  • Transrapid oder Die Unfähigkeit zu träumen

    Als das Jahr 2000 noch ganz weit weg war und die Zukunft die Menschen noch so hoffnungsvoll stimmte, dass es eine ganze Forscherzunft gab, die sich nach ihr benannte, damals, als nicht nur die Futurologen, sondern auch Heerscharen von illustren Feuilletonisten und Illustratoren uns in allen Spektralfarben ausmalten, wie wir dereinst leben würden, damals durchzog all diese Bilder der schönen neuen Welt eine einzelne Schiene, auf der eine, meist rote, Magnetbahn dahinraste. Jetzt sind es noch 100 Tage bis zum Jahr 2000. Und die Zukunft ist von gestern.

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  • Realtime: Die Drei von der Tankstelle

    Eigentlich macht Christoph Karrasch heute das Gleiche wie vor einem dreiviertel Jahr: Er verkauft ein Computerprogramm. Trotzdem ist jetzt alles anders.

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  • Amiga: Tanz auf allen Vulkanen

    Wie Amiga den ersten Multimedia-Computer entwickelte, fünf Millionen Geräte verkaufte, zweimal pleite ging und leise weitermachte. Bis jetzt: Die zweite Revolution soll folgen, 60 Millionen Geräte sollen verkauft werden. Klingt gut. Bis auf die Probleme.

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  • Es ist ein bisschen wie bei der Olympiade

    GFT-Chef Ulrich Dietz über das Gefühl, nun endlich an der Börse zu sein.

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