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brand eins 06/2010 - SCHWERPUNKT: AUF SICHT
AUF SICHT
SCHWERPUNKT: AUF SICHT
Inhaltsverzeichnis
- - Editorial
- - MIKROÖKONOMIE Die kleinste wirtschaftliche Einheit: der Mensch: Eine Fußballnäherin in Pakistan
- - Die Welt in Zahlen
- - Gute Frage: Was haben Kleinkinder und Lastwagenfahrer gemeinsam?
- - Wirtschaftsgeschichte: Die ehrenwerte Gesellschaft
- - Das geht: Dem Fluggast auf den Fersen
- - MARKENKOLUMNE Was Marken nützt: Waidmanns Heil
SCHWERPUNKT: AUF SICHT
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Glück, Verstand und Chuzpe
Wer einen Weltkonzern aufbaut, muss Weitblick haben. Aber auch Andy Grove, der Mann hinter dem Erfolg von Intel, hat nicht immer alles richtig gemacht. Jetzt muss sich seine Firma verändern. Wieder einmal.
Text: Ulf J. Froitzheim | Volltext
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Eine Frage des Systems
Axel Meise war mal eine große Leuchte in der Lichtbranche. Dann so gut wie pleite. Heute strahlt sein Name wieder - vor allem, weil er einiges systematisch anders macht als andere.
Text: Harald Willenbrock | Foto: Elias Hassos | Volltext
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Geld folgt Vision
Große, weit in die Zukunft gedachte Projekte sind rar. Eines der wenigen ist Desertec - die Idee, Europa mit Solarstrom aus der Sahara zu versorgen. Über Freunde, Feinde und Chancen sprach brand eins mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Desertec-Foundation, Max Schön.
Interview: Thomas Ramge | Volltext
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Cash statt Perspektive
Die Deutsche Telekom schüttet 3,4 Milliarden Euro Dividende aus, um ihre Aktionäre kurzfristig bei Laune zu halten. Kann sie sich das leisten? Ein Blick in die Bilanz.
Text: Patricia Döhle | Volltext
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Perspektiven
Der Blick nach vorn ist getrübt. Die Zukunft gilt als unbestimmbar, Planen als überholt - alle fahren nur auf Sicht. Das kann dauern. Es ist Zeit für einen besseren Durchblick.
Text: Wolf Lotter | Volltext
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"Ziele werden maßlos überschätzt!"
Früher arbeitete Niels Pfläging als Controller. Heute rät er Managern, auf Budgets und Planung zu verzichten. Und sich stattdessen auf die Zukunft vorzubereiten.
Interview: Mathias Irle | Illustration: Ika Künzel | Volltext
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Der Überlebenskünstler
So oft, wie die DVD schon totgesagt worden ist, erscheint es fast wie ein Wunder: Das Geschäft mit den Silberscheiben brummt. Und Singulus liegt an der Spitze. Denkt aber längst über ganz neue Geschäftsfelder nach.
Text: Friederike Böge | Foto: Dieter Schwer | Volltext
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Flucht nach vorn
Der Markt gesättigt, kaum Innovationen und die Preise dank asiatischer Konkurrenz im freien Fall. Ein Spaß ist das nicht, auf dem Markt für anatomische Lehrmittel zu bestehen. 3B Scientific wächst trotzdem. Weil die Hamburger aus der Flucht eine elegante Bewegung gemacht haben.
Text: Christian Sywottek | Foto: Jens Umbach | Volltext
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"Was machen Sie in zehn Jahren?" -Teil I
Unternehmer, Top-Manager, Wissenschaftler und Kulturschaffende wagen das Unmögliche - eine Antwort auf die vielleicht schwierigste Frage der Welt.
Text: Simon Sturm | Volltext
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Die Schrott-Händler
Gibt es eine Branche, die für einen schnellen Gewinn bereit ist, ihren Kunden Schaden zuzufügen? Ja! Schämt man sich in der Branche dafür? Nein! Warum gibt es diese Branche noch? Gute Frage. Der Versuch einer Antwort.
Text: Patricia Döhle | Volltext
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Den blinden Fleck polieren
In schwierigen Zeiten lohnt ein Blick in die eigene Geschichte, so die Empfehlung des Wirtschaftshistorikers Werner Abelshauser. Ein Gespräch über unternehmerische Lehren aus der Vergangenheit.
Interview: Jens Bergmann | Foto: Sandra Stein | Volltext
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Nach der Meuterei
Kunden und Mitarbeiter aus kurzfristigem Kalkül zu verärgern ist unklug. SAP hat das gelernt. Trotzdem ist der Software-Gigant dabei, sein traditionell langfristiges Geschäft gewaltig zu beschleunigen. Und damit die Weltwirtschaft.
Text: Thomas Ramge | Volltext
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"Was machen Sie in zehn Jahren?" -Teil II
Noch mehr Antworten.
Text: Simon Sturm | Volltext
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Kleine Klappe, große Wirkung
Tausende Firmen könnten mit wenig Mühe viel Geld sparen. Ein Sägewerk macht vor, wie.
Text: Falko Müller | Foto: Olaf Fippinger | Volltext
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Von 1 auf 485.245.261,4
In Gelddingen sind die Leute häufig ahnungslos. Auf diesem Defizit baute ein Unternehmen aus Koblenz sein Geschäft auf: Finanzrechner, die für Durchblick sorgen.
Text: Simon Sturm | Illustration: Thea Barkhoff | Volltext
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Eigengewächse sind wie bares Geld
Wer im Fußball auf Dauer Erfolg haben will, muss seine Spieler selbst ausbilden. In Freiburg hat man das verstanden. Sportdirektor Dirk Dufner über Jugendträume, das Risiko von Spielerkäufen und den Zwang zum Erfolg.
Interview: Ingo Malcher | Volltext
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Im Schulden-Karussell
Jeder fünfte Amerikaner lebt von der Hand in den Mund. Und sorgt trotzdem für Milliarden-Profite: bei den Kredithaien.
Text: Steffan Heuer | Foto: Imke Lass | Volltext
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Die Verpfändung der Zeit
Ist die Finanzkrise nicht vor allem eine Zeitkrise? Ein Gespräch mit dem Zeitforscher Karlheinz Geißler darüber, wie den Menschen das Gefühl für Anfang und Ende, für Rhythmen, Pausen, Übergänge und Anschlüsse abhanden kommt. Und wohin das führt.
Interview: Dirk Böttcher | Volltext
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Genetekel
Einst Utopie, jetzt Wirklichkeit: Das Erbgut eines jeden Menschen weissagt, welche Krankheiten ihm drohen. Ob er das allerdings verkraften kann, ist offen.
Text: Christian Weymayr | Volltext
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Die Marktlücke
Geschäftsführer Stefan Peltzer (Foto) denkt langfristig die Online-Plattform Yatego soll es auch in zehn Jahren noch geben. Wie er das schaffen will? Mit den guten alten Kaufmannstugenden.
Text: Regula Bättig | Foto: Peter Riedlinger | Volltext
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Im Märchenwald
Bäume in Costa Rica aufforsten und damit auch noch Geld verdienen - das verspricht der Öko-Pionier Leo Pröstler Investoren. Ein visionäres Projekt? Oder ein Holzweg?
Text: Ingo Malcher | Foto: Thomas Eugster | Volltext
WAS UNTERNEHMERN NÜTZT
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Freunde müsst ihr sein
In der Freiburger Software-Firma Sidoun ist das Berufliche privat - und umgekehrt. Die Angestellten müssen Höchstleistungen bringen, Gleitschirm fliegen und jeden Tag meditieren. Eine Fallstudie.
Text: Jens Tönnesmann | Foto: Anne Morgenstern | Volltext
WAS MENSCHEN BEWEGT
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I HAVE A (STRATEGY) DREAM
Thomas Rau hält nicht viel von Architekten. Und noch weniger von ökologischen Missionaren. Und gerade deswegen baut er Häuser, die ihrer Zeit weit voraus sind. Ein Annäherungsversuch.
Text: Matthias Hannemann | Foto: Thekla Ehling | Volltext
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Der Anden-Pakt
Am Anfang waren die Panflöten und die Ponchos in Fußgängerzonen und auf Flohmärkten. Dann wurde in dem ecuadorianischen Andendorf Otavalo eine ganze Industrie daraus. Ein Lehrstück über Vetternwirtschft im Zeitalter der Globalisierung.
Text und Foto: Andrea Schuhmacher | Volltext
