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brand eins 05/2013 - SCHWERPUNKT: Besitz
Sein und Haben
Die Sharing Economy ist nicht das Ende des Konsums und des Eigentums. Im Gegenteil, meint Wolf Lotter ... Mehr
Eine neue Dimension
Eigentlich ging uns das ganze Gerede über die Sharing Economy ziemlich auf die Nerven. Der junge Mensch, so war überall zu lesen, will nicht mehr konsumieren, sondern teilt, tauscht und verweigert sich dem System. Die Sharing Economy mag ein Modethema sein - aber dahinter steht eine Entwicklung von gewaltiger Dimension. Sie hat mit der Ablösung von Materie zu tun, mit einer dank Digitalisierung ganz neuen Verfügbarkeit von Gütern und dem, was für unser Wirtschaftssystem daraus folgt. Wichtiger als etwas zu besitzen wird es sein, den Zugriff auf Produkte, Dienstleistungen und Ideen zu haben.
Das Editorial von Gabriele Fischer ... Mehr
Meins bleibt meins
Viele junge Menschen wollen heute nicht mehr alles kaufen. Aber werden wir deshalb zu einer Gesellschaft, die in großem Stil teilt, tauscht und leiht? Mischa Täubner über Mythos und Realität der Sharing Economy ... Mehr
Die dritte Phase des Kapitalismus
Für Shoshana Zuboff ist die Sharing Economy nur ein kleiner Schritt – auf dem Weg zu einem neuen Wirtschaftssystem, in dem nicht mehr Unternehmen, sondern die Kunden das Sagen haben … Mehr





