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brand eins 06/2009 - SCHWERPUNKT: Identifikation
Was wirklich zählt.
SCHWERPUNKT: Identifikation
Alle zusammen!
Gebt mir ein W! - W!
Gebt mir ein A! - A!
Gebt mir ein L! - L!
Gebt mir einen Twist! - Die Beschäftigten twisten.
Gebt mir ein M! - M!
Gebt mir ein A! - A!
Gebt mir ein R! - R!
Gebt mir ein T! - T!
Wie heißt die Firma? - Wal-Mart!
Bitte nochmals!
Ich höre Sie nicht! - Wal-Mart!
Wer ist die Nummer 1? - Wal-Mart!
Wer ist für uns die Nummer 1? - Der Kunde immerzu!
"Wal-Mart-Cheer", der in allen Filialen der Supermarktkette morgens gerufen wird
Inhaltsverzeichnis
- - Editorial
- - MIKROÖKONOMIE Die kleinste wirtschaftliche Einheit: der Mensch: Eine Bankangestellte in den USA
- - Die Welt in Zahlen
- - Das kleine Wirtschaftswörterbuch: Japanisch - Deutsch
- - MARKENKOLUMNE Was Marken nützt: Aus der Froschperspektive
- - Das geht: Innovative Heinzelmännchen
WAS WIRTSCHAFT TREIBT
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Großes Auto, großes Geld
Die Krise hat die Premium-Hersteller besonders hart getroffen. Doch die Chancen stehen gut, dass sie als Gewinner aus ihr hervorgehen.
Text: Thomas Ramge | Foto: Ricarda Roggan | Volltext
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Ex und Pop
Kaum einer will heute noch für Musik bezahlen. Internettauschbörsen bieten alles, was das Herz begehrt. Dagegen läuft die Branche Sturm sie sucht fieberhaft nach einem neuen Geschäftsmodell. Dabei gäbe es eine einfache Lösung: Musik im Abonnement.
Text: Christoph Twickel | Foto: Stefan Ostermeier | Volltext
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Aus alt mach sparsam
In Brasilien müssen Energieversorger dabei mithelfen, die Haushalte ihrer Kunden zu modernisieren. Seitdem tauschen sie alte Kühlschränke gegen neue. Das ist gut für die Kunden, gut fürs Klima und gut für die Wirtschaft.
Text und Foto: Michael Netzhammer | Volltext
SCHWERPUNKT: Identifikation
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Der Kompass
Veränderung braucht Identität. Und die kommt nicht von allein.
Text: Wolf Lotter | Volltext
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Alles im weißen Rahmen
Vor einem Jahr sollte die Ära der Sofortbildfilme enden - doch Polaroid hatte die Rechnung ohne Florian Kaps und André Bosman gemacht. Mit ihrer Begeisterung für das "analogste Produkt aller Zeiten" versuchen sie nun, das Unmögliche möglich zu machen: das Sofortbild wiederzubeleben.
Text: Stephan Seiler | Foto: Hartmut Nägele | Volltext
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Warum? Wofür? Für wen?
Vier Menschen, viele Antworten
Text: Peter Bier, Ingo Malcher | Volltext
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Extrem, sensibel und rational
Kaum ein Versprechen wirkte nach innen und außen so wie "made in Germany". Was bedeutet es heute? Eine Umfrage.
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Ein hübscher Wert
Das französische Luxusunternehmen Hermès leistet sich, was eigentlich alles nicht mehr zeitgemäß sein soll: teure Produktionsstandorte, kostbare Materialien, aufwendige Arbeitsabläufe. Denn warum sollte man ein 172 Jahre altes Erfolgsrezept ändern?
Text: Karin Finkenzeller | Foto: Axl Jansen | Volltext
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Ist doch Ehrensache
Das Deutsche Rote Kreuz versucht sich an einer lebenswichtigen Übung: dem Spagat zwischen Sozialkonzern und selbstlosem Helfer.
Text: Stefan Scheytt | Volltext
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Das Ich und die Organisation
Das Leben kennt viele Rollen. Kaum eine prägt so stark wie die berufliche. Mal zum Vorteil, mal zum Schaden von Mensch und Firma.
Text: Thomas Ramge | Illustration: Ika Künzel | Volltext
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Der Kaffee ist fertig
Die Handelskette Tchibo braucht dringend neue Ideen. Und sucht sie an nahe liegender Stelle: bei den eigenen Mitarbeitern.
Text: Peter Laudenbach | Foto: Julia Knop | Volltext
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Nach dem GAU
Siemens war bis zu seinem Korruptionsskandal ein Vorzeigeunternehmen. Nicht nur für die Öffentlichkeit, sondern auch für viele seiner Mitarbeiter. Lässt sich ein solcher Schaden wieder reparieren? Fragen an den Personalvorstand.
Interview: Christiane Sommer | Foto: Siegfried Russwurm | Volltext
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Die Zusammenhalter
Drei Jahre lang kämpfte das Modehaus Sinn-Leffers ums Überleben. Immer wieder schöpften die Mitarbeiter Hoffnung. Immer wieder wurden sie enttäuscht. Im Sommer 2008 meldete das Unternehmen Planinsolvenz an, eine neue letzte Chance. Wie hält eine Mannschaft das aus?
Text: Christiane Sommer | Foto: Thekla Ehling | Volltext
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Design bestimmt das Bewusstsein
Schön zu schreiben ist eine Kunst. Schöne Schreibgeräte herzustellen auch. Lamy beherrscht sie seit fast 80 Jahren. Fehlerfrei.
Text: Uwe Rasche | Foto: Michael Hudler | Volltext
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"Identität sucht man sich nicht aus"
Max Schön ist in der dritten Generation Stahlhändler in Lübeck. Ein Gespräch über vererbte Identität, Verantwortung und schmerzhafte Entscheidungen.
Interview: Peter Laudenbach | Foto: Jens Umbach | Volltext
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Das Jugoslawien-Syndrom
Dies ist die Geschichte eines Bildes dreier Staatspräsidenten, die keine sind. Und dreier Alternativen zum Irrsinn des Nationalismus.
Text: Dirk Böttcher, Peter Zerjavic | Zeichnung: Lovro Artukovic | Volltext
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Die Rätsel-Familie
Seit vier Jahrzehnten gibt es Christian Bienerts Sendung im Radio. Es geht um Melodien, Interpreten, Komponisten - und um ein Gemeinschaftsgefühl. Die Geschichte einer Institution, die viel mehr ist als nur eine Rate-Show.
Text: Christian Sywottek | Foto: Jens Passoth | Volltext
WAS UNTERNEHMERN NÜTZT
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Tratschen 1.0
Am Anfang waren die Foren. Dann wurde das Internet erwachsen, und es kamen die sozialen Netzwerke. Dabei haben die Foren einen entscheidenden Vorteil: Sie liefern Nutzwert aus erster Hand.
Text: Thomas Ramge | Illustration: Manu Burghart | Volltext
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Merkwürdigkeiten aus den Manegen des Managements: Vom Heureka! zum Hurra!
In Krisenzeiten gibt es entweder Reflexe oder Hoffnungen: sparen oder sich etwas Neues einfallen lassen. Während der Reflex unangenehm automatisch ist, kann man die Hoffnung scheinbar nicht managen. Denn: Innovationen unterscheiden sich von bloßen Ideen dadurch, dass der Markt Hurra schreien muss. Warum das so selten gelingt? Weil so viele Manager die kulturökonomischen Strategien nicht kennen und das eigene Scheitern nicht feiern.
Text: Stephan A. Jansen | Volltext
WAS MENSCHEN BEWEGT
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Der Paradieswächter
Zitronen auf einer Höhe von 1300 Meter? Kein Problem für den österreichischen Bergbauern Sepp Holzer. Nur vorzeigen will er sie nicht.
Text: Jakob Vicari | Foto: Andrew Phelps | Volltext
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Das große Warten
In der mosambikanischen Hauptstadt Maputo schwenken wütende Demonstranten regelmäßig deutsche Fahnen und bewerfen ihren Präsidenten schon mal mit trockenem Brot. Seit 20 Jahren streiten sich die ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter mit ihrer Regierung. Es geht um viel Geld - und um enttäuschte Hoffnungen.
Text: Asmus Heß | Foto: Annett Bourquin | Volltext
