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Schwerpunkt:
Richtig bewerten

Ausgabe 04/2016

Was ist Fakt?


Einstieg

Ein Apotheker in Ghana

Text und Foto: Jana Sepehr

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

Der Multi aus Solingen

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Eine Markenfamilie zu gründen und zusammenzuhalten ist eine hohe Kunst. Zwilling beherrscht sie.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines Messers mit schwarzem Griff und silberner Klinge vor einem weißen Hintergrund. Das Messer scheint ein Kochmesser zu sein, mit einem strukturierten Griff und einer scharfen, glänzenden Klinge. Das Bild enthält keinen Text oder andere erkennbare Objekte, und das Messer ist so positioniert, dass es für den Betrachter gut sichtbar und zugänglich ist.

Einfach verkokeln

Zwei Forscher haben eine ebenso billige wie umweltschonende Technik entwickelt, um Altlasten zu beseitigen.

Text: Volker Marquardt
Porträt: Tony Burns

Zirconium (Zr)

Was im Periodensysteman Wirtschaft steckt.

Text: Dirk Böttcher

Unter Strom

Wer Anfang des 20. Jahrhunderts bequem vorankommen wollte, fuhr elektrisch. Und das sogar ziemlich schnell.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Alles im Blick

Text: Christian Rauch
Foto: Jens Schwarz

Satelliten nehmen unseren Planeten immer genauer ins Visier. Die Bilder ermöglichen jungen Firmen vielversprechende Geschäfte. Hier Beispiele aus drei Branchen.

Das Bild zeigt einen Mann, der an einem Schreibtisch sitzt und an einem Laptop-Computer arbeitet. Der Laptop ist an einen Monitor angeschlossen, auf dem eine Karte oder eine Karte des geografischen Informationssystems (GIS) angezeigt wird. Der Mann ist auf seine Arbeit konzentriert und verwendet den Laptop wahrscheinlich für Aufgaben im Zusammenhang mit der Datenanalyse, Kartierung oder anderen computerbezogenen Aufgaben. Die Szene scheint in einer Büroumgebung angesiedelt zu sein, mit verschiedenen Büroartikeln und -geräten auf dem Schreibtisch.

Der Quantensprung

Text: Christian J. Meier

Blick in die Bilanz: Krise? Welche Krise?

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz


Beilage: forschung + bildung

S. 2

Bildungsangebot

Wir sind auf dem Weg in die Wissensgesellschaft – und das heißt auch, dass Forschung und Bildung zum Fundament unseres Lebens und der künftigen Ökonomie werden.

S. 2

Lücken und Löcher

Mancher kann sie nicht mehr hören, die ewigen Klagen der Hochschulen über zu wenig Geld. Kann das denn überhaupt stimmen?

S. 4

Das Skelett des Spinosaurus

Nizar Ibrahim jagte einem Karton voller Knochen bis nach Marokko hinterher – und setzte sie zu einem Fluss-Ungetüm der Urzeit zusammen, größer als der Tyrannosaurus.

Protokoll: Marike Frick

S. 6

Zahlen, bitte!

Text: Jan-Martin Wiarda
Illustration: I Like Birds

Das Thema Studiengebühren gilt als erledigt. Eine Koalition aus Wissenschaftlern und Politikern will das ändern.

Das Bild zeigt eine Sammlung verschiedener Münzen und Währungen, einschließlich eines US-Dollarnoten, verstreut auf einem weißen Hintergrund. Die Münzen haben unterschiedliche Nennwerte und Größen, und einige sind teilweise durch andere Münzen verdeckt. Die Anordnung der Münzen erweckt den Eindruck von Zufälligkeit und hebt die Vielfalt der Währung hervor. Das Bild enthält keinen Text und keine spezifischen Aktionen, und die relative Position der Münzen suggeriert eine zufällige, willkürliche Anordnung.

S. 10

„Ziemlich baufällig hier“

Interview: Jan-Martin Wiarda

Ein Gespräch mit Bruce Chapman, dem Erfinder des australischen Studiengebühren-Modells.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines Mannes mit kurzen blonden Haaren und einem ernsten Gesichtsausdruck. Er trägt einen schwarzen Pullover und ein weißes Hemd mit Kragen. Der Hintergrund ist unscharf und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Gesicht und den Ausdruck des Mannes. Das Bild scheint ein professionelles Porträt zu sein, möglicherweise für eine Website oder Werbung.

S. 11

Wie ich versuchte, mich online zu bilden

Ein Selbstversuch.

Text: Christian Heinrich

S. 14

Das flüssige Sieb

Wie die einen ins Blaue hinein forschen ...

Text: Gabriele Meister

S. 14

Schlaue Löcher

... und die anderen aus Wissenschaft Geschäftsideen machen

Text: Gabriele Meister

S. 16

Herr der Rituale

Text: Anna-Lena Scholz
Foto: Michael Hudler

Der Heidelberger Indologe Axel Michaels erforscht die Kultur Indiens und Nepals. Auch als Fundgrube für den Westen.

Das Bild zeigt einen Mann in einem dunkelblauen Anzug, der vor einem Fenster steht. Er lehnt an einer Wand und blickt mit ernster Miene direkt in die Kamera. Der Anzug des Mannes scheint gut geschnitten und professionell zu sein, was auf einen formellen oder geschäftlichen Rahmen hindeutet. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text, und die Pose und die Kleidung des Mannes vermitteln den Eindruck einer selbstbewussten und gelassenen Person.

S. 19

Natur versus Geist

Text: Gabriele Meister
Illustration: I Like Birds

S. 20

Die Subjektivität der Zahl

Text: Leonie Achtnich
Illustration: I Like Birds

Abitur-Noten unterscheiden sich von Land zu Land, von Schule zu Schule. Was sagen sie noch aus?

Das Bild zeigt drei abstrakte Papierskulpturen mit verschiedenen Formen und Mustern, darunter ein Schachbrettmuster, ein blau-weißes Muster und ein schwarz-weißes Muster. Die Skulpturen sind in einer Reihe angeordnet, wobei die mittlere die größte ist und die beiden anderen kleiner sind. Die Skulpturen scheinen aus Papier zu sein und sind vor einem weißen Hintergrund zu sehen.

S. 22

Wo Chinesen am liebsten studieren

Text und Interview: Leonie Achtnich


Schwerpunkt: Richtig bewerten

Maßstabsgerecht

Text: Wolf Lotter
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Wir versuchen eine neue Welt mit alten Methoden zu bewerten. Das wird immer irrealer. Es ist Zeit für eine Neubewertung.

Bei dem Bild handelt es sich um ein Aquarell, das einen Mann zeigt, der ein Boot auf einem Gewässer rudert. Der Mann ist in einem skizzenhaften Stil dargestellt, mit einer großen Sonne am Himmel über ihm. Das Gemälde ist abstrakt, mit kräftigen Linien und Farben, die eine dynamische und energiegeladene Szene schaffen. Der Mann scheint die Aktivität zu genießen, und die Gesamtkomposition vermittelt ein Gefühl von Abenteuer und Erkundung.

Was ist die Deutsche Bank wert?

Das Geldinstitut steckt in der schwersten Krise seiner Geschichte, machte im vergangenen Jahr 6,8 Milliarden Euro Verlust. Der Aktienkurs sank innerhalb von zehn Jahren um mehr als 80 Prozent. Eindeutige Zahlen. Aber gibt es auch eine eindeutige Antwort?

Text: Patricia Döhle

A sagen und B meinen

Text: Ingo Malcher
Foto: Heji Shin

Rating-Agenturen haben sich ihren schlechten Ruf hart erarbeitet. Doch das schadet ihrem Geschäft nicht. Zwei Branchenrebellen wollen vieles anders machen – dürfen aber nicht.

Auf diesem Schwarz-Weiß-Foto sind vier Personen um einen Schreibtisch herum versammelt, die gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten. Zwei Personen sitzen am Schreibtisch, eine links und die andere rechts, während zwei weitere Personen hinter ihnen stehen. Auf der linken Seite des Tisches ist ein Computermonitor zu sehen, auf der rechten Seite eine Tasse. Die Szene scheint ein Arbeitsbereich zu sein, an dem die Gruppe zusammenarbeitet oder ein Projekt bespricht.

„Die Herde wird ausgedünnt“

Interview: Steffan Heuer
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Der kalifornische Risikokapital-Experte Robert Bartlett über die absurden Bewertungen von sogenannten Einhörnern – und Parallelen zur Dotcom-Blase.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration eines Einhornkopfes mit einem langen Horn. Das Einhorn ist in einer einfachen, stilisierten Weise dargestellt, mit einem minimalistischen Design, das sich auf die Silhouette des Tieres konzentriert. Das Bild enthält keinen Text und keine zusätzlichen Objekte, und das Einhorn ist das einzige Motiv, ohne andere Elemente.

Das Leben der Moglis

Soziale Organisationen sind heute gefordert, für Kosten und Nutzen ihrer Arbeit Zeugnis abzulegen. Aber lässt sich das wirklich berechnen?

Text: Mischa Täubner
Illustration: I Like Birds

Stets bemüht

Text: Matthias Hannemann
Illustration: Anna Szilit

Sollte man Mitarbeiter benoten wie Primaner? SAP sagt Nein – und bricht mit einer alten Tradition.

Das Bild ist eine Aquarellillustration eines Hamburgers mit drei verschiedenen Schichten: ein gelbes Brötchen, eine grüne Salatschicht und eine braune Fleischschicht. Der Hamburger ist mit den Worten "LOB" und "KRITIK" beschriftet, die über bzw. unter den Schichten stehen. Das Bild ist in einem einfachen, zugänglichen Stil gehalten, der sich für eine zugängliche Website eignet, die den EAA-Richtlinien entspricht.

„Dieses Video hätte ich nie sehen wollen!“

Interview: Chiara Somajni
Foto: Olivier Hess

Ist es nicht wunderbar, dass unsere Meinung endlich gefragt ist und wir als Kunde und in den sozialen Netzwerken werten und bewerten können? Der Philosoph Luciano Floridi hat da seine Zweifel.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes, der in einer Bibliothek sitzt, die von zahlreichen Bücherregalen umgeben ist. Der Mann trägt einen Anzug und eine Krawatte, was auf eine formelle oder professionelle Umgebung hindeutet. Das Foto wurde von einem Fenster aus aufgenommen und bietet einen Blick auf den Mann und das Innere der Bibliothek. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text, und die relative Position der Gegenstände und des Mannes lässt auf eine typische Bibliotheksumgebung schließen.

Wie war ich?

Text: Christoph Koch
Illustration: Nadine Gerber

Inzwischen werden auch Kunden bewertet. Das hat weitreichende Folgen. Eine Recherche in eigener Sache.

Auf dem Bild sind zwei stilisierte menschliche Gesichter zu sehen, die jeweils ein Smartphone halten. Die Smartphones zeigen ein Bewertungssystem an, wobei eines eine 5-Sterne-Bewertung und das andere eine 4-Sterne-Bewertung hat. Die Gesichter sind auf beiden Seiten der Smartphones positioniert, wodurch eine symmetrische Komposition entsteht. Das gesamte Farbschema ist einfach, wobei die Telefone und Gesichter vor einem blauen Hintergrund im Mittelpunkt stehen.

Keine Experimente!

Text: Andreas Molitor
Foto: Jan Schünke

Das Bild zeigt eine nächtliche Stadtlandschaft, die durch ein Fenster betrachtet wird, wobei die Skyline der Stadt im Hintergrund zu sehen ist. Das Fenster ist von einem Vorhang umrahmt, und es ist ein Text in Deutsch eingeblendet, der lautet: "Bewertungsportelle wie Impavidor oder Holidayscheck haben nicht die Tourismusbräunster verder. Sonem auch den Characterier des Reisens." Dieser Text befindet sich in der oberen linken Ecke des Bildes.

Bewerten in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

Prinzip Hoffnung

Text: Christian Sywottek
Grafik: Stefan Ostermeier

Wieso sich die deutsche Pressebranche auf den niederländischen Onlinekiosk Blendle einlässt.

Das Bild zeigt eine Sammlung von zwölf verschiedenen Webseitendesigns, jedes mit einzigartigen Layouts und Farbschemata. Die Designs werden in einem Rasterformat mit vier Zeilen und drei Spalten präsentiert. Die Seiten enthalten verschiedene Elemente wie Text, Bilder und Schaltflächen und zeigen eine Reihe von Stilen und Layouts, die für die Erstellung zugänglicher und benutzerfreundlicher Websites verwendet werden können.

Zahlenspiele

Was bringt es, wenn der Staat in die Wirtschaft eingreift? Kommt darauf an, wer rechnet.

Text: Peter Christ

Was nichts kostet, ist nichts wert

Interview: Oliver Link
Foto: Oliver Helbig

Der Wissenschaftler Bernd Hansjürgens über den ökonomischen Blick auf Natur und das Handicap von Käfern gegenüber Eisbären.

Das Bild zeigt einen Mann mit grauem Haar, der eine Brille und einen grauen Pullover trägt. Er blickt zur Seite, um möglicherweise etwas in der Ferne zu beobachten. Der Hintergrund ist unscharf und suggeriert eine Umgebung im Freien, möglicherweise einen verschneiten oder winterlichen Ort. Die Kleidung und der Gesichtsausdruck des Mannes erwecken den Eindruck eines lässigen, nachdenklichen Moments, der auf einem Foto festgehalten wurde.

Der Staat als Marke

Interview: Steffan Heuer
Illustration: Cäcilia Holtgreve

Der amerikanische Marketing-Professor David Reibstein hat die Images von Ländern untersucht und ein Ranking erstellt. Die Ergebnisse sind überraschend.

Das Bild zeigt ein grafisches Design mit dem Wort "OPEN" in einer stilisierten Schrift, rot umrandet und blau umrandet. Das Wort "OPEN" ist mittig in einem blauen sechseckigen Rahmen positioniert, wodurch ein visuell ansprechendes und zugängliches Design entsteht. Die Verwendung von kontrastierenden Farben und einfachen Formen macht die Botschaft klar und leicht verständlich.

Mein Schatzzzzz

Kunst hat ihren Preis. Doch der hat mit ihrem wahren Wert nichts zu tun.

Text: Peter Laudenbach

Und immer an den Hirsch-Faktor denken!

Text: Peter Laudenbach
Foto: Felix Brüggemann, Katarina Šoškić

Man kann natürlich alles messen. Nur sollte man dabei Qualität nicht mit Quantität verwechseln. Zum Beispiel im Wissenschaftsbetrieb.

Das Bild ist ein geteilter Bildschirm, der zwei Männer in verschiedenen Posen zeigt. Der linke Mann steht mit den Händen in den Taschen, während der rechte Mann mit gekreuzten Beinen sitzt und aus dem Fenster schaut. Der Hintergrund beider Bilder zeigt ein Fenster mit Jalousien, und auf einer Fläche im Hintergrund sind mehrere Bücher zu sehen.

Teufelszeug

Schulnoten sind verhasst. Und unwiderstehlich.

Text: Mischa Täubner

Wir wissen nicht, was es ist. Aber wir können es messen.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Ika Künzel

Nach diesem Motto verfährt seit mehr als hundert Jahren die Psychodiagnostik. Und ist damit erfolgreicher denn je.

Das Bild ist eine handgezeichnete Skizze von sechs Wahrsagerbildern, die jeweils einen anderen Aspekt des Lebens einer Person darstellen. Das erste Bild zeigt eine Wahrsagerin, über der die Worte "Deine Fähigkeiten" stehen. Das zweite Bild zeigt eine Wahrsagerin, über der die Worte "Ihre Chancen" geschrieben stehen. Das dritte Bild zeigt eine Wahrsagerin, über der die Worte "Deine Liebe" geschrieben stehen. Das vierte Bild zeigt eine Wahrsagerin, über der die Worte "Deine Intelligenz" geschrieben stehen. Das fünfte Bild zeigt eine Wahrsagerin, über der die Worte "Ihre Persönlichkeit" geschrieben stehen. Das sechste Bild zeigt einen Wahrsager, über dem die Worte "Deine Liebe" geschrieben stehen.

„Das Vertrauen in die Medizin sollte erschüttert werden“

Interview: Jakob Vicari
Foto: Anna Ziegler

Die Gesundheitswissenschaftlerin Ingrid Mühlhauser über den gefährlichen Glauben an Diagnosen.

Das Bild zeigt eine Frau mit grauem Haar, die eine rot gemusterte Bluse trägt. Sie schaut mit einem leichten Lächeln direkt in die Kamera, und ihr Blick ist auf die linke Seite des Bildes gerichtet. Der Hintergrund ist eine schlichte weiße Wand, die mit dem leuchtenden Rot der Bluse kontrastiert.

Farce to Farce

Text: Michael Kneissler
Illustration: Dorothea Pluta

Wenn Unternehmen eine Agentur für Werbung und PR suchen, veranstalten sie meist einen sogenannten Pitch – der Beginn beiderseitigen Hintergehens.

Das Bild zeigt zwei stilisierte Gewehrsilhouetten mit einem rosa und gelben Tupfenmuster an den Seiten vor einem weißen Hintergrund. Die Gewehre sind durch eine blaue Schnur verbunden, wodurch eine visuell auffällige und kontrastreiche Komposition entsteht. Das Bild ist so gestaltet, dass es für ein breites Publikum zugänglich und ansprechend ist, wobei der Schwerpunkt auf Einfachheit und kräftigen Farben liegt.

Kein Oscar für Artur

Der Filmproduzent Artur Brauner geht seit Jahrzehnten leer aus beim wichtigsten Filmpreis der Welt. Das lässt ihm keine Ruhe.

Interview: Michael Kneissler


Was Menschen bewegt

Der pragmatische Pionier

Text: Harald Willenbrock
Foto: Oliver Helbig

Es gibt Architekten, die leben von ihrem großen Namen. Der Berliner Lehmbau-Spezialist Eike Roswag-Klinge steht vor allem für unbequeme Fragen.

Das Bild ist eine Nahaufnahme eines Mannes mit nachdenklichem Gesichtsausdruck, der ein blaues Hemd trägt. Der Blick des Mannes ist zur Seite gerichtet, und seine Gesichtszüge sind deutlich zu erkennen, einschließlich seiner Augen und der leichten Furche auf seiner Stirn. Das Bild ist im Hochformat gehalten, und der Hintergrund ist dunkel, was dazu beiträgt, die Aufmerksamkeit auf das Gesicht des Mannes zu lenken. Die Gesamtkomposition des Bildes ist ausgewogen, wobei das Gesicht des Mannes im Mittelpunkt steht und der dunkle Hintergrund einen Kontrast bietet, der das Motiv hervorhebt.

Ich mach dich kalt

Text: Frank Dahlmann


Ausstieg

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