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Schwerpunkt:
Karriere

Ausgabe 02/2016

Oben ist nicht mehr vorn


Einstieg

Ein Schmied im Kosovo

Text: Mathias Becker
Foto: Armend Nimani

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

Schon voll?

Mit einem Sensor senkt eine finnische Firma die Kosten für die Müllabfuhr deutlich – und schont die Umwelt.

Text: Volker Marquardt
Foto: Riku Pihlanto

Was George Clooney drunter trägt

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Wer ausgerechnet in der Schweiz Wäsche herstellt, muss verrückt sein. Oder sehr von sich überzeugt – wie Zimmerli.

Das Bild zeigt ein Paar weiße Unterwäsche mit einem schwarz-weißen Tupfenmuster an der Seite. Die Unterwäsche scheint eine Herrengröße zu sein und eng anzuliegen. Das Design ist einfach und sauber, es sind keine zusätzlichen Verzierungen oder Muster sichtbar. Die Unterwäsche wird in einer flachen, zweidimensionalen Ansicht präsentiert, die ein klares und einfaches visuelles Verständnis ihrer Eigenschaften und ihres Designs ermöglicht.

Beryllium (Be)

Was im Periodensysteman Wirtschaft steckt.

Text: Dirk Böttcher

Lange Leitung

Cyrus W. Field investierte Geld und Geduld in eine Idee, die das moderne Leben erst möglich machte: das erste transatlantische Unterseekabel. Dass er nicht vom Fach war, machte die Sache nicht einfacher.

Text: Ingo Malcher

Blick in die Bilanz: Fintech-Märchen

Peer-to-Peer Lending, die Darlehensvergabe von Privatpersonen an Privatpersonen via Internetplattform, gilt als große Bedrohung für Banken. Die Zahlen des Weltmarktführers Lending Club sind indes ernüchternd.

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz


Schwerpunkt: Karriere

Aufwärts, abwärts, seitwärts

Text und Interview: Dirk Böttcher
Collage: Julia Busch

Beim Thema Karriere gibt es viele Missverständnisse. Es wird Zeit, den Begriff auf seine eigentliche Bedeutung zurückzuführen. Eine Collage.

Das Bild zeigt ein Paar Hände, von denen eine einen roten und die andere einen weißen Handschuh trägt und einen sternförmigen Gegenstand hält. Der Stern scheint aus Papier oder Stoff zu sein und ist über den Händen positioniert, wodurch eine visuell auffällige Komposition entsteht. Das Bild ist in einem flachen, zweidimensionalen Stil gehalten und enthält keine zusätzlichen Elemente oder Farben. Das Gesamtlayout und die Anordnung der Objekte lassen auf eine kreative oder künstlerische Darstellung der Hände und des Sterns schließen.

Und was machst du so?

Text: Anika Kreller
Foto: David Payr

Mit einer simplen Idee hat ein ehemaliger Schulabbrecher die Berufsorientierung entstaubt. Und nebenbei ein lukratives Geschäft entdeckt.

Das Bild zeigt eine Wand mit einem lebendigen Text im Graffiti-Stil, der lautet "WELCOME TO THE... WHATSHADO OFFICE", begleitet von einem raketenartigen grafischen Element. Der Text und die Grafik sind in einem verspielten, farbenfrohen Stil gehalten, der auf eine kreative oder künstlerische Umgebung hindeutet. Die Wand scheint Teil eines größeren Raumes zu sein, was durch das Vorhandensein einer weißen Wand und einer Tür im Hintergrund angedeutet wird.

Anpassung an die Wirklichkeit

Deutschland braucht Arbeitskräfte. Deshalb sind Flüchtlinge gut für das Land. Und Deutschland braucht mehr Flexibilität. Das verlangen die nächste Generation und die Märkte. Ein Gespräch mit Wilfried Porth, Personalvorstand der Daimler AG.

Interview: Christoph Koch
Foto: Ramon Haindl

Liken oder forschen?

Text: Jakob Vicari
Illustration: Anne Vagt

Antworten aus der Wissenschaft.

Das Bild zeigt ein lebhaftes abstraktes Aquarell, das aus sich überlappenden Kreisen in verschiedenen Farben besteht, darunter Blau-, Grün-, Rosa- und Gelbtöne. Das Gemälde steht vor einem weißen Hintergrund, und ein kleiner lila Kreis befindet sich in der unteren rechten Ecke. Die Komposition erzeugt ein Gefühl von Tiefe und Bewegung, wobei die sich überschneidenden Kreise ein Gefühl von Einheit und Harmonie in dem Kunstwerk vermitteln.

Auf der Durchreise

Text: Mischa Täubner
Foto: Kai Müller

Welche Bedeutung hat Karriere, wenn es so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt? Ein Besuch bei Adjust.

Das Bild ist ein geteilter Bildschirm, der zwei verschiedene Büroräume zeigt. Auf der linken Seite befindet sich ein gemütlicher Bürobereich mit einem großen Fenster, einer Couch und einer Person, die an einem Laptop arbeitet. Auf der rechten Seite ist ein modernerer Büroraum mit einer blauen Wand, einem großen "ADJUST"-Schild und mehreren Stühlen und Schreibtischen zu sehen. Das Bild wurde so gestaltet, dass es für alle Benutzer, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, zugänglich ist, indem für jeden Bereich klare und kontrastreiche Elemente vorgesehen sind.

Lockruf aus Wuppertal

Text: Sarah Mühlberger
Foto: Tillmann Franzen

Knipex-Zangen sind auf der ganzen Welt bekannt, allerdings nur bei Fachleuten. Weil das die Suche nach neuen Mitarbeitern schwierig macht, lässt sich der Familienbetrieb einiges einfallen.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Personen in einer Fabrikumgebung, wobei eine Person in einer blauen Jacke und eine andere in einem grauen Pullover ein Gespräch führen. Im Hintergrund sind verschiedene Maschinen und Ausrüstungen zu sehen, die auf eine Produktions- oder Industrieumgebung hindeuten.

Alles im grünen Bereich

Text: Silke Weber
Foto: Julian Baumann

Andreas Schneider ist seit fast 20 Jahren Ausbildungsleiter beim Maschinenbauer Trumpf. Was ihn überhaupt nicht interessiert, sind: Zeugnisse. Zu Besuch bei einem Vordenker.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Personen, die in einer Werkstatt oder einem Labor zusammenarbeiten. Sie sind mit verschiedenen Aufgaben beschäftigt, wobei einige Personen stehen und andere an Arbeitsplätzen sitzen. Der Raum ist mit Geräten gefüllt, darunter Laptops, eine Uhr und andere Werkzeuge. Die Gesamtatmosphäre deutet auf ein kollaboratives und professionelles Umfeld hin.

„Es gibt keine aussichtslosen Fälle!“

Text: Dorit Kowitz
Foto: Thekla Ehling

Der Personalberater Josef Blatt hilft Unternehmen, Probleme zu lösen. Auf anständige Weise.

Das Bild ist ein geteilter Bildschirm, der einen Mann im Anzug zeigt, der an einem Fenster steht und hinausschaut, und einen Schreibtisch mit einem Drucker und einer Lampe darauf.

Auf die Plätze, fertig, los!

Text: Patricia Döhle
Foto: Hanna Lenz

In Hamburg kümmern sich Mentoren aus verschiedenen Unternehmen um qualifizierte Zuwanderer. Wie weit werden sie kommen? brand eins begleitet drei Paare auf ihrem Weg.

Ein Mann und eine Frau sitzen an einem Tisch und führen ein Gespräch oder arbeiten an einer Aufgabe. Die Frau schreibt auf einem Blatt Papier, während der Mann sie aufmerksam anschaut. Auf dem Tisch stehen eine Tasse und eine Flasche, was auf eine lockere und entspannte Atmosphäre hindeutet. Im Hintergrund ist ein Fernsehbildschirm an der Wand angebracht, was darauf hindeutet, dass es sich um einen gemeinsamen Arbeitsbereich oder einen Besprechungsraum handeln könnte.

Heute hier, morgen dort

Text: Christian Sywottek

Eine klassische Karriere kommt für Interimsmanager nicht infrage. Weil sie nicht können. Oder wollen. Drei Überzeugungstäter berichten.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Collage aus drei Fotos, die Menschen in unterschiedlichen Situationen zeigen. Auf dem ersten Foto sitzt ein Mann auf einem Stuhl und hat eine Aktentasche neben sich. Das zweite Foto zeigt eine Frau, die in der Nähe eines Fensters steht und einen Pullover und eine Brille trägt. Das dritte Foto zeigt einen Mann, der in einem Feld steht und einen schwarzen Pullover trägt.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Text: Holger Fröhlich
Foto: Oliver Helbig

Franz Koch wurde mit 32 Jahren Vorstandschef von Puma. Was kann da noch kommen? Die Geschichte eines Überfliegers und seiner Landung.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Fotografie, auf der die Silhouette einer Person zu sehen ist, die vor einem Fenster steht. Die Person scheint aus dem Fenster zu schauen, möglicherweise um die Umgebung zu beobachten oder zu träumen. Das Foto wurde aus einem niedrigen Winkel aufgenommen, was das Profil der Person betont und dem Bild eine gewisse Tiefe verleiht. Die Gesamtkomposition und die Beleuchtung schaffen eine stimmungsvolle und kontemplative Atmosphäre.

Demokratie ist die langsamste Form des Wandels

Unternehmen setzen auf Eigenverantwortung, Selbststeuerung und flache Hierarchien. Klingt gut. Und sorgt für jede Menge Risiken und Nebenwirkungen.

Text: Peter Laudenbach
Foto: Kai Müller

Familienbande

Interview: Mathias Irle
Foto: Felix von der Osten

Ist es eine gute Idee, sich als Nachfolger ins gemachte Nest zu setzen? Antworten von Dominique Otten-Pappas vom Institut für Familienunternehmen und selbst Unternehmerin.

„Der erste Manager, der die Leitung des Unternehmens übernimmt, wird verbrannt. Er scheitert. Oft an der Familie.“

Ich bin’s!

Text: Alexander Krex
Illustration: Dorothea Pluta

Bei dem Bild handelt es sich um eine digitale Illustration, die eine stilisierte menschliche Figur mit einem Gesicht und einem Körper vor einem blauen Hintergrund zeigt. Die Figur trägt eine rote Hose und ein schwarzes Oberteil. Am oberen Rand des Bildes steht ein Zitat in deutscher Sprache, und der Name des Künstlers, Alexander Kör, ist ebenfalls angegeben. Das Bild wird als "Text" und "Illustration" von Dorothea Plata bezeichnet, was darauf hindeutet, dass es sich um eine textliche und visuelle Darstellung der Arbeit des Künstlers handelt.

Modernes Handwerk

Text: Andreas Molitor
Foto: Julian Baumann

Die Akademie Deutsche Pop lockt mit dem Versprechen einer Karriere im Popmusik-, Medien- und Modegeschäft. Das klingt glamouröser, als es ist.

Das Bild zeigt einen Mann, der in einem Aufnahmestudio steht und sich gegen einen Lautsprecher lehnt. Das Studio hat ein dunkles Ambiente, mit einem beleuchteten Fenster im Hintergrund, das möglicherweise auf das Vorhandensein von Aufnahmegeräten hinweist. Der Mann scheint in einem kontemplativen oder entspannten Zustand zu sein, möglicherweise macht er eine Pause oder wartet auf den Beginn einer Aufnahmesitzung. Die gesamte Szene deutet auf eine professionelle Aufnahmeumgebung hin.

Auf der Galeere

Text: Constantin van Lijnden
Illustration: Anna Szilit

Wer mit Freizeit nichts anfangen kann, sollte in einer Großkanzlei anheuern. Einblicke in eine Branche, in der noch archaische Regeln gelten.

Das Bild ist eine einfache Strichzeichnung einer Person, die an einem Schreibtisch mit einer Tastatur und einer Lampe sitzt. Die Person hält einen Bleistift in der Hand und scheint auf einem Blatt Papier zu schreiben oder zu zeichnen, das auf dem Schreibtisch liegt. Die Zeichnung ist in schwarz-weiß gehalten und enthält keine Farben oder Schattierungen. Der Schreibtisch steht in der Mitte des Bildes, und die Person befindet sich auf der rechten Seite.

Uni mit Mission

Text: Kilian Kirchgeßner
Foto: David Payr

Die Central European University in Budapest will mehr vermitteln als Fachwissen – sie will die Welt verbessern. Ihre Studenten fangen damit gleich vor der Haustür an.

Das Bild zeigt eine Person, die auf einem Stuhl in einer Bibliothek sitzt, umgeben von Bücherregalen, die mit Büchern gefüllt sind. Die Person scheint ein Buch zu lesen, und ihre Beine sind entspannt übereinandergeschlagen. Die Bibliothek hat eine gemütliche und einladende Atmosphäre, mit der Position der Person in der Mitte des Bildes und den Bücherregalen, die den Hintergrund ausfüllen.

„Beweis es mir!“

Interview: Matthias Hannemann
Illustration: Laura Junger

Junge Schweden wollen kaum noch Chef werden. Wie kommt das? Antworten von Jörgen Kihlgren, Karriereratgeber des schwedischen Managerverbandes.

Das Bild ist eine farbenfrohe Illustration, die eine lebhafte Büroszene mit verschiedenen Personen darstellt, die unterschiedlichen Tätigkeiten nachgehen. Es sind zwei Uhren zu sehen, eine an der Wand und eine andere, die von der Decke hängt. Das Büro ist mit einer Mischung aus Menschen gefüllt, von denen einige an Schreibtischen arbeiten, während andere im Raum stehen oder sitzen. Auch ein Hund ist in der Szene zu sehen, der ein spielerisches Element in die Büroumgebung bringt. Die Gesamtatmosphäre der Illustration ist lebhaft und dynamisch und fängt die Essenz eines geschäftigen Büroraums ein.

Es begann in Santa Fu

Text: Mischa Täubner
Foto: Jens Umbach

Volkert Ruhe macht aus seinem Makel seinen wichtigsten Trumpf. Die Geschichte eines Aufsteigers.

Das Bild zeigt die Fotografie eines Mannes, der in einem unordentlichen Raum sitzt und verschiedene Gegenstände um sich herum hat, darunter einen Fernseher, Bücher und einen Hund. Der Mann scheint in die Kamera zu schauen, und im Hintergrund ist ein Fenster zu sehen. Das Foto ist gerahmt und an einer Wand befestigt, und es wird als "unordentliches Zimmer" und "Bild eines Mannes, der in einem unordentlichen Zimmer sitzt" beschrieben.

Spot an!

Eine junge Designerin kämpft mit einem interaktiven Beleuchtungssystem für mehr Sicherheit in den Städten.

Text: Frank Dahlmann


Ausstieg

Richtig leben

Text: Mercedes Lauenstein
Illustration: Silke Weißbach

Das Leben lässt sich nicht anhand von angeblichen Geschlechterwahrheiten erklären. Ein Gegenvorschlag.

Das Bild ist ein abstraktes Gemälde mit zwei Figuren, die in einer Stadtlandschaft mit Gebäuden im Hintergrund stehen. Das Gemälde ist eine Mischung aus geometrischen Formen und Farben, die eine dynamische und visuell ansprechende Komposition ergeben. Die Figuren scheinen mit der städtischen Umgebung zu interagieren, wobei eine Figur in Richtung der Gebäude und die andere in Richtung der Stadt blickt. Das Gemälde ist eine Mischung aus verschiedenen künstlerischen Stilen und Techniken, die die Kreativität und das Geschick des Künstlers beim Einfangen des Wesens der Stadtlandschaft unter Beweis stellt.

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