Ausgabe 05/2015 - Schwerpunkt Ziele

Peace Brigades International

Lebensversicherer

• Die Arbeit der Peace Brigades International (PBI) klingt gefährlich und undankbar. Ihre Mitglieder reisen als menschliche Schutzschilde in Krisengebiete und begleiten Aktivisten, die mit dem Tod bedroht werden. Je zwei Friedensbrigadisten stellen sich dabei an die Seite eines Gefährdeten. Sie tragen keine Waffen und dürfen sich nicht einmischen. Allein ihre ständige Anwesenheit soll Aggressoren abschrecken und die politischen Kosten eines Übergriffs so teuer machen, dass er sich nicht mehr lohnt. Ein gewagtes Vorgehen.

Wie kann das funktionieren?

Die 1981 gegründete, nicht staatliche Organisation macht vieles anders als die übrigen Hilfsdienste. Statt medienwirksamer Aktionen arbeiten ihre Mitarbeiter im Hintergrund und stellen sich in den Dienst der begleiteten Personen. Der Globalisierungskritiker Jean Ziegler, Mitglied des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, hegt „eine große Bewunderung für diese mutige, kluge Organisation. Ihre Arbeit ist unerlässlich und erfordert unsere uneingeschränkte Solidarität.“ Wie sieht der Alltag eines Friedensbrigadisten aus, der freiwillig ins Krisengebiet reist?

Unspektakulär. Florian Zeidler, ein 30-jähriger Physiker und Informatiker aus Münster, trägt im Einsatz keine schusssichere Weste und keinen Helm; er wurde noch nicht mit dem Tod bedroht, ja, nicht einmal beleidigt. Wenn er ehrlich ist, hatte er in seinen acht Monaten im kolumbianischen Barrancabermeja noch nicht einmal richtig Angst. Das liegt nicht daran, dass er ein besonders harter Typ wäre, sondern an der akribischen Arbeit seiner Organisation. „Zwei Drittel unserer Zeit vor Ort ist Büroarbeit“, sagt Alex Klüken, der PBI-Deutschlandkoordinator.

Bevor Zeidler mit einer Kollegin zur Begleitung einer Aktivistin ins kolumbianische Hochland aufbrach, musste er einen Berg an Bürokratie bezwingen. Es galt, die aktuelle Bedrohungslage einzuschätzen, sich mit lokalen Gruppen und internationalen Beobachtern auszutauschen.

Später wird die Route festgelegt und den örtlichen Behörden mitgeteilt. Je mehr offizielle Stellen Bescheid wissen, desto sicherer ist die Reise. Außerdem beschleunigt das Okay eines Vorgesetzten die Diskussion mit den Soldaten am Checkpoint. Für den Notfall unterhält jedes Auslandsbüro noch eine 24-Stunden-Hotline, die per Satellitentelefon zu erreichen ist.

Wenn die Freiwilligen nicht im Einsatz sind, wohnen und arbeiten sie aus Sicherheitsgründen gemeinsam in einem Haus. Jede Entscheidung – und sei sie noch so unbedeutend – treffen die Bewohner im Konsens. Das ist nicht immer leicht. „Hier werden Leute ermordet, und wir streiten uns darüber, ob unsere Katze kastriert wird oder nicht“, sagt Zeidler. Der Konsens ist mühsam, aber wichtig. Jeder muss hinter den Entscheidungen der Gruppe stehen – schließlich kann es immer auch um sein Leben gehen.

Je besser die Reise geplant und je dichter das Alarmnetz, desto unspektakulärer ihr Verlauf. Als Zeidler mit seiner Kollegin Richtung Hochland aufbricht, um die Ordensschwester Martize von der Organisation Afavit zu begleiten, passiert gar nichts. Es hätte auch ein Sonntagsausflug sein können. Das Grüppchen fährt mit dem Linienbus nach Trujillo, einem kleinen Dorf im Westen des Landes, schlendert durch den prächtigen Park und schaut sich die vielen Denkmäler an. Als es zu dämmern beginnt, steigen die Schwester und ihre beiden Begleiter aus Europa wieder in den Bus und fahren nach Hause.

Lohnt sich dieser Aufwand?

Der Erfolg von PBI liegt im Nichteintreten von Tragödien und ist daher schwer messbar. Wenn nichts passiert, haben sie alles richtig gemacht. Dass Zeidlers Ausflug mit Schwester Martize nach Trujillo so ruhig verlaufen ist, ist ein Erfolg. Zwischen den Jahren 1988 und 1994 war das Dorf Schauplatz mehrerer Massaker, bei denen Hunderte Menschen verstümmelt, getötet und in den Cauca-Fluss geworfen wurden. Jedes Denkmal im Park gilt einem Toten. Schwester Martize und ihre Mitarbeiterinnen von Afavit, deren Männer und Söhne entführt wurden, setzen sich für das Andenken an die Gräueltaten und die Rechte der Hinterbliebenen ein. Selbst heute – ein Vierteljahrhundert nach dem Blutvergießen – erhält sie noch Morddrohungen wegen ihrer Arbeit. Ohne ihre Begleiter mit den weißen PBI-Hemden wäre sie am Abend womöglich nicht von ihrem Ausflug heimgekehrt.

Was Florian Zeidler erlebt, ist unspektakulär, doch was er tut, bewirkt viel. Seine Präsenz allein schreckt Aggressoren ab und verhindert, dass auf der Heimfahrt von Trujillo verdächtige Fahrzeuge im Rückspiegel auftauchen oder bewaffnete Milizen die Straße sperren. Es ist allerdings nicht leicht, sich mit unsichtbaren Erfolgen in Szene zu setzen. Ein Grund, warum PBI auch nach 34 Jahren neben Großorganisationen wie Amnesty International kaum wahrgenommen wird. Im Jahr 2013 konnte PBI weltweit gerade einmal 2,6 Millionen Euro an Spenden und staatlichen Zuwendungen verbuchen, bei Amnesty waren es zur selben Zeit allein in Deutschland mehr als 17 Millionen.

Häufig hört Florian Zeidler von den Menschen, die er begleitet hat, dass sie ihm ihr Leben verdanken und ohne ihn wahrscheinlich schon tot wären. Sie sagen wahrscheinlich – denn beweisen lässt sich das nicht. „Wir können ja schlecht eine Versuchsreihe mit Kontrollgruppe starten und die Hälfte der Leute begleiten und die andere nicht“, sagt der Naturwissenschaftler.

Doch manchmal wird ein Erfolg deutlich: So können sich die lokalen Aktivisten von Barrancabermeja, einem der drei PBI-Standorte in Kolumbien, mittlerweile weitgehend frei in der Stadt bewegen und müssen nur noch bei Ausflügen ins Umland begleitet werden. „Früher war das PBI-Büro der einzige Schutzraum für sie“, sagt Zeidler, „damals mussten sie bei jedem Einkauf begleitet werden.“ Doch das sei nicht allein das Verdienst der Friedensbrigadisten, sagt er, das hänge mit vielen Faktoren zusammen.

Wer mit PBI in ein fremdes Land reist, um dort Aktivisten mit dem eigenen Leben zu schützen, kann sich zwar der Dankbarkeit der Begleiteten sicher sein, wird aber bei der Heimkehr kaum Abenteuergeschichten erzählen können. Je besser die Mission gelaufen ist, desto weniger gibt es über sie zu berichten.

Warum melden sich trotzdem weiter Freiwillige?

Es sind eher bedachte Menschen, die sich für den Auslandsdienst bewerben. Obwohl es nach einem waghalsigen Unternehmen klingt, für ein Jahr in das Krisengebiet eines fremden Landes zu reisen, um bedrohte Menschen mit dem eigenen Leben zu schützen, werden keine Draufgänger gesucht, sondern Leute, die hinter den Prinzipien der Gewaltfreiheit und Unparteilichkeit stehen. Diese Grundsätze und die akkurate Planung machen den Aufenthalt weit weniger gefährlich, als er klingt. Nur wer das verstanden hat, erreicht die nächste Bewerbungsrunde. Es sind die stillen Helden, die weiterkommen.

Die Hürden für ein Auslandsjahr sind hoch. Manche Projekte lehnen 90 Prozent ihrer Bewerber im Lauf des Auswahlprozesses ab. Für Florian Zeidler hat es ein Jahr mit etlichen Bewerbungsrunden, Vorgesprächen und Seminaren gedauert, bis er nach Barrancabermeja fliegen konnte. Eine Voraussetzung für den Einsatz sind fließende Kenntnisse der Landessprache. „Wenn ich den Soldaten am Checkpoint erklären muss, warum sie die Pässe unserer Aktivisten nicht kopieren dürfen, dann darf ich nicht nach dem Wörterbuch suchen müssen“, sagt Zeidler, dem seine spanische Freundin bei der Bewerbung geholfen hat.

Die Gründe für sein Engagement sind nüchtern: Er möchte seine Privilegien als deutscher Student zum Wohle anderer einsetzen. Sein Schluss: Menschenrechte sind der kleinste gemeinsame Nenner der Menschheit, sie gilt es als Erstes zu verteidigen. Im Gegensatz zu anderen Hilfsdiensten übernimmt PBI alle Spesen und zahlt ein Taschengeld. „So komme ich am Ende meines Jahres wenigstens ohne Schulden heim“, sagt Zeidler. Es genügt ihm, wenn er Menschenrechtsverteidigern dabei hilft, gehört zu werden. Seine Erfolge sind ein nicht entführter Dissident, eine nicht vergewaltigte Aktivistin, ein nicht zerstörtes Oppositionsbüro.

Außerdem schätzt er das Anfrageprinzip von PBI, wonach die Friedensbrigaden erst aktiv werden, wenn sie ausdrücklich darum gebeten werden. Alex Klüken sagt: „Die Leute vor Ort wissen selbst am allerbesten, wie sie zu Frieden kommen.“ Der Deutschlandkoordinator war für PBI bereits in Kolumbien und Kenia im Einsatz. Was den Menschenrechtsaktivisten vor Ort fehle, sei kein deutscher Politikwissenschaftler mit klugen Ratschlägen, sondern der Raum für freie Meinungsäußerung. Keinem Land mangele es an couragierten Mitbürgern mit guten Ideen, nur lasse man sie mancherorts einfach nicht zu Wort kommen.

PBI sorgt dafür, dass sie offen sprechen können, aber solange sie niemand um Hilfe bittet, haben sie dort nichts zu suchen.

Was dürfen die Begleiter?

Bei jeder neuen Anfrage wird geprüft, ob die Peace Brigades hinter der Arbeit des Aktivisten stehen können. Ist diese Entscheidung einmal gefallen, greift ein weiterer Grundsatz: sich vor Ort niemals einzumischen oder Partei zu ergreifen. Zwar sind die Freiwilligen mit dem weithin sichtbaren PBI-Emblem Vermittler zwischen den Konfliktparteien und ständig zugegen, wenn demonstriert, blockiert oder protestiert wird – doch nie als Teilnehmer, sondern stets nur beobachtend am Rand.

Keine leichte Aufgabe, findet Heinke Wendt. Die 73-jährige Ärztin ist Gründungsmitglied der deutschen Gruppe und war Ende der Achtzigerjahre als Freiwillige in Guatemala, dem ältesten PBI-Stützpunkt. Damals schützte sie einen 13-jährigen Bauernjungen, der die Mörder seines Vaters gesehen hatte und deshalb auf deren Todesliste stand. Wendt verbrachte viele Wochen mit der siebenköpfigen Familie. Jeden Tag erlebte sie die Repressionen, denen die Menschen ausgesetzt waren, und durfte sich doch nicht einmischen. Doch die Unparteilichkeit und Gesetzestreue sind lebenswichtig für die Arbeit der Friedensbrigaden.

Als Auge der internationalen Gemeinschaft muss PBI unangreifbar bleiben. Nur so kann die Aufgabe der Begleiter von ihrer Nationalität gelöst werden. Allmählich bietet nicht mehr nur die Zugehörigkeit zu einer westlichen Industrienation mit starken Verbündeten Schutz, sondern auch der gute Ruf der Peace Brigades. Während in den Anfangsjahren ausschließlich Weiße wegen ihrer Hautfarbe für die Begleitung infrage kamen, arbeiten heute zunehmend Latinos bei der Organisation. Ihnen bietet nur die Arbeitskleidung mit dem PBI-Logo Schutz.

Florian Zeidler behält seine politischen Ansichten in Kolumbien lieber für sich. „Das ist mein Schutzmechanismus“, sagt er. Die Unparteilichkeit ist der Organisation ebenso wichtig wie die absolute Gesetzestreue. Viele Landesregierungen lauern nur auf den kleinsten Fehltritt, um die ungeliebten Aufpasser ausweisen zu können und wieder ungestörten Zugriff auf die aufsässigen Landsleute zu bekommen.

Welche Verantwortung tragen die Begleiter?

Das Konzept hat eine unvermeidliche Nebenwirkung: Wenn PBI einen Aktivisten begleitet, dann führt das auch zu ungewollter Aufmerksamkeit. Sollte mancher im Staatsapparat ihn bislang noch nicht kennen, so ist dies jetzt garantiert.

Jeder Einsatz muss daher gründlich abgewogen werden, denn er zieht mitunter eine jahrzehntelange Verantwortung nach sich. Die einmal begonnene Unterstützung kann erst dann wieder beendet werden, wenn sich die Sicherheitslage in der Region grundlegend verbessert hat und von den einstigen Aggressoren keine Gefahr mehr für die Aktivisten ausgeht.

Dass PBI seit nunmehr 32 Jahren eine Dependance in Guatemala betreibt, spricht zwar für das bedachte Vorgehen der Organisation; sie ist aber auch ein politisches Armutszeugnis für das Land. Denn prinzipiell ist es ein schlechtes Zeichen, wenn Menschen auf die Hilfe der Friedensbrigaden angewiesen sind. Somit ist die Präsenz von PBI auch immer eine öffentliche Rüge der örtlichen Menschenrechtslage und ein unmissverständliches Signal an die Regierung. Für Anders Kompass, den Leiter des UN-Menschenrechtsbüros in Guatemala, spielt die Arbeit von PBI „bei der weltweiten Zusammenarbeit für die Menschenrechte eine wichtige Rolle“.

In den 34 Jahren seit Gründung der Organisation gab es keinen Todesfall und nur einen Übergriff: einen Anschlag auf das PBI-Büro in Guatemala in den frühen Achtzigerjahren. Damals war die Organisation weitgehend unbekannt; der Vorfall sorgte für internationales Aufsehen, Spenden und eine öffentliche Wahrnehmung, die weitere Gewalt bis heute offenbar verhindert hat. „Rückblickend hat uns das mehr genutzt als geschadet“, sagt die Gründerin der deutschen Gruppe Heinke Wendt.

Was hat PBI bewirkt?

Eine Bilanz der vergangenen Jahrzehnte ist schwer zu ziehen, schließlich lässt sich der Erfolg der Organisation nicht in Zahlen fassen. Vielleicht wäre die Ordensschwester Martize in Kolumbien auch ohne Begleiter unversehrt aus dem Dörfchen Trujillo heimgekehrt. Vielleicht wäre dem guatemaltekischen Bauernjungen auch allein nichts geschehen. Wer weiß das schon? Andererseits strahlt jeder verhinderte Mord weit über das Leben des Einzelnen hinaus, denn PBI hilft jenen Menschen, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Jeder von ihnen ist ein Multiplikator.

Auch wenn die Begleitschützer kein Gehalt bekommen, kehren viele von ihnen bereichert heim. Heinke Wendt sagt, der Aufenthalt habe sie grundlegend verändert: „In Guatemala habe ich erlebt, wie Menschen durchhalten können – das kannte ich vorher nur von Schwerstkranken.“ Einmal, als ihre eigenen Kinder knapp zehntausend Kilometer entfernt über die Hausaufgaben klagten, fragte Wendt die elfjährige Tochter der Bauernfamilie, was für sie Freiheit sei. Das Kind antwortete: Wenn sie mich holen wollen, aber es nicht können. „Das vergesse ich nicht mehr“, sagt Wendt. Bis heute verbindet sie eine tiefe Freundschaft mit der einstigen Flüchtlingsfamilie, die mittlerweile in Spanien lebt und derem ältesten Sohn sie durch ihre bloße Anwesenheit vermutlich das Leben gerettet hat. ---

Peace Brigades International (PBI)

ist eine 1981 gegründete und von den Vereinten Nationen anerkannte Organisation, die sich für Menschenrechte einsetzt, indem sie bedrohte Aktivisten begleitet.

Die Idee der Schutzbegleitung geht zurück auf Mahatma Gandhi, der im Jahr 1922 als Reaktion auf die blutigen Unruhen in Mumbai ein Freiwilligen-Korps gründen wollte.

Um die abschreckende und gewaltverhindernde Wirkung der Begleitung zu verstärken und die Sicherheit der Mitarbeiter zu erhöhen, steht die Organisation in ständigem Kontakt mit allen Konfliktparteien, Regierungsstellen, Botschaften und internationalen Organisationen. Zurzeit ist PBI mit gut 100 Auslandsfreiwilligen in Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Honduras, Nepal, Indonesien und Kenia für rund 300 bedrohte Personen im Einsatz. Weitere knapp 300 Freiwillige kümmern sich in 13 Ländergruppen um Recherche- und Lobby-Arbeit.

Bei der Schutzbegleitung unterstützt PBI bedrohte Menschen durch die physische Präsenz zweier Mitarbeiter. Hinter ihnen steht ein internationales Alarmnetz, das für öffentliche Aufmerksamkeit sorgt und durch dessen Kanäle (vom Dorfpolizisten bis zum UN-Hoch- kommissar für Menschenrechte) rund um die Uhr Hilfe angefordert werden kann. Auf politischer Ebene schließlich wirkt die Advocacy-Arbeit, für die Rückkehrer beispielsweise die Regierung ihres Heimatlandes über die Lage in den besuchten Orten aufklären.

Die Organisation folgt festen Grundsätzen:

Man wird nur gemäß dem Anfrageprinzip aktiv. Die Gewaltfreiheit geht zurück auf Gandhis Überzeugung, dass Frieden nur friedlich erlangt werden könne.

Die Nichtparteinahme und Nichteinmischung in politische Angelegenheiten sichert den Vermittlerstatus.

Dank des Konsensprinzips haben alle das gleiche Stimmrecht und treffen jede Entscheidung gemeinsam. Der Grundsatz der Legalität verpflichtet PBI dazu, sich stets an die Gesetze des Landes zu halten und nur Organisationen zu unterstützen, die ebenso handeln.

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