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Schwerpunkt:
Ökonomischer Unsinn

Ausgabe 11/2015

Logisch!

Ein Blick ins Heft


Einstieg

Ein Kellner in Jordanien

Text: Kristin Oeing
Foto: Sascha Montag

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

Die Verschlossenen

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Abus zählt zu den wenigen Unternehmen seiner Branche, das sich einen Namen gemacht hat – dank Fleiß, cleverer Öffentlichkeitsarbeit und einer glücklichen Fügung.

Das Bild zeigt ein Vorhängeschloss und einen Schlüssel, die beide Teil der Marke Abus sind. Das Vorhängeschloss ist aus Metall und hat eine braune Farbe, während der Schlüssel ein metallisches Silber ist. Das Vorhängeschloss ist geschlossen, und der Schlüssel wird hineingesteckt. Das Bild ist eine einfache Illustration ohne zusätzlichen Text oder komplexe Elemente.

Kleine Vereinigungshilfe

Eine Übersetzungs-App soll nordkoreanischen Flüchtlingen die Sprachlosigkeit nehmen.

Text: Alexander Krex
Foto: Jun Michael Park

WISO?

Text: Lisa Goldmann
Illustration: Leonhard Rothmoser

Mehr als zwei Milliarden Euro nahm das ZDF im vergangenen Jahr an Rundfunkgebühren ein. Doch seinen Praktikanten bezahlt das Unternehmen: nichts.

Das Bild ist eine rot umrandete Illustration, die eine Person zeigt, die auf einem Stuhl unter einem Tisch sitzt, auf dem ein Teller mit Essen steht. Die Szene scheint ein einfaches, alltägliches Szenario zu sein. Die Illustration ist so gestaltet, dass sie für ein breites Publikum zugänglich ist, einschließlich Kindern und Erwachsenen, und soll ein Gefühl von Komfort und Vertrautheit vermitteln. Die Verwendung von Rot als Grundfarbe verleiht dem Bild eine kräftige und lebendige Note und macht es visuell ansprechend und leicht verständlich.

Antimon (Sb)

Was im Periodensysteman Wirtschaft steckt

Text: Dirk Böttcher

Was wollen hoch qualifizierte Freiberufler?

Text: Ulf J. Froitzheim
Illustration: Nadine Gerber

Selbstständige Wissensarbeiter haben Konjunktur, vor allem in der IT. Nur fügen sich ihre Tätigkeiten nicht ins Raster der klassischen Sozialpartnerschaft.

Das Bild zeigt eine skurrile Szene mit einem rosa Schweinekopf, der auf einem hölzernen Schreibtisch sitzt, umgeben von zwei Laptops. Der Laptop auf der linken Seite hat ein Gesicht mit einer roten Schleife um den Hals, während der Laptop auf der rechten Seite ein Gesicht mit einem Messer um den Hals hat. Der Schreibtisch ist auch mit einer Schere und einem Stift geschmückt, was die spielerische und fantasievolle Atmosphäre der Szene noch verstärkt.

Das große Rennen

Der Pony Express war ein unternehmerisches Abenteuer. Die wagemutigen Reiter lieferten in nur zehn Tagen die Post quer durch die USA. Gelohnt hat sich das für den Betreiber allerdings nicht.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Auf Survival-Trip

Text: Janek Schmidt
Foto: Olivier Hess

Das Bild zeigt ein großes, mehrstöckiges Bücherregal, das mit zahlreichen Büchern in verschiedenen Größen und Farben gefüllt ist. Die Bücher sind in Reihen und Spalten angeordnet, so dass eine optisch ansprechende und übersichtliche Präsentation entsteht. Das Bücherregal scheint sich in einem Raum mit einer weißen Wand und einem Fenster zu befinden, was eine helle und luftige Atmosphäre schafft. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text, und die Struktur und Anordnung des Bücherregals lassen auf eine gut gepflegte und funktionale Aufbewahrungslösung schließen.

Notgroschen

Die Welthungerhilfe ist einer der großen und erfolgreichen Wohltätigkeitsvereine hierzulande. Und doch wäre sie ohne staatliche Unterstützung kaum einsatzfähig.

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz


Schwerpunkt: Ökonomischer Unsinn

Prolog

Irren in Zahlen

Text: Die Wirklichkeit

Das Paradox

Text: Wolf Lotter
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Die Menschen leben in einer modernen Ökonomie, aber sie denken und handeln oft noch nach überholten Regeln. Ein Gegensatz, der Ärger schafft.

Das Bild ist eine farbenfrohe Illustration, die einen Mann zeigt, der mit einem Hund in einer parkähnlichen Umgebung spazieren geht. Der Mann trägt ein blaues Hemd und eine grüne Hose, und der Hund ist angeleint. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen, von denen einige Handtaschen tragen. Die Szene spielt vor einem wolkenverhangenen Himmel, was zur Gesamtatmosphäre der Illustration beiträgt.

Der Fall RR

Text: Steffan Heuer
Foto: Heji Shin

Thomas Herndon widerlegte als Student der Volkswirtschaftslehre die einflussreiche Theorie zweier Koryphäen. Ein Lehrstück über einen akademischen Irrtum und seine Folgen.

Das Bild ist ein Schwarz-Weiß-Porträt eines Mannes mit Brille, der mit ernster Miene zur Seite schaut.

Schön gerechnet

Warum das Arbeiten mit Tabellenkalkulations-Programmen wie Excel so gefährlich ist.

Text: Steffan Heuer

„Vielen ist bewusst, dass sie Teil eines lächerlichen Spiels sind“

Zwei Manager ertragen den alltäglichen Konzernirrsinn nicht mehr und steigen aus. Sie interviewen Dutzende Führungskräfte über Leben und Leiden in großen Organisationen. Daraus entsteht das Buch „Mad Business“.

Interview: Thomas Ramge
Foto: Jens Passoth

Der amerikanische Freund

Text: Moritz Gathmann
Foto: Jeremy Nicholl

Bis er ins Visier übermächtiger Gegner geriet.

Ein Mann in einem roten Hemd steht vor einer großen Bronzestatue einer militärischen Figur, die auf einem hohen Sockel montiert ist. Die Statue steht auf einem grauen Steinsockel, und auf dem Sockel ist die Inschrift "РАДЕНИКАЯ ПАРАДЕНИКАЯ" sichtbar. Der Mann scheint für ein Foto vor der Statue zu posieren.

Auf Treibsand gebaut

Text: Henri Müller
Illustration: Anna Szilit

„Meine Altersvorsorge ist ein Desaster, für das ich mich schämen sollte. Aber immerhin weiß ich jetzt, was ich alles falsch gemacht habe.“

Das Bild ist eine schwarz-weiße Strichzeichnung, die eine Person zeigt, die vor einem dreieckigen Gebäude mit Säulen steht, bei dem es sich offenbar um einen Tempel oder ein ähnliches architektonisches Bauwerk handelt. Der Text "ALTERS VORSORGE" ist auf dem Gebäude geschrieben, was darauf hindeutet, dass es sich um ein Wahrzeichen oder eine bedeutende Sehenswürdigkeit handeln könnte. Die Zeichnung ist einfach und geradlinig, ohne zusätzlichen Text oder komplexe Elemente.

Erkennen, was Quatsch ist

Die Volkswirtschaftslehre wird derzeit scharf kritisiert. Der Ökonom Rüdiger Bachmann versucht sich an der Ehrenrettung.

Text: Ingo Malcher
Illustration: Ika Künzel

Neben der Spur

Text: Holger Fröhlich
Foto: Jens Umbach

Das Bild zeigt einen modernen Büroraum in weißer Farbe mit einem großen offenen Bereich mit einem grauen Sofa, ein paar Stühlen und einem Schreibtisch mit einem Computer. In dem Büro arbeiten auch mehrere Personen, einige stehen, andere sitzen an ihren Schreibtischen. Im Vordergrund sind Motorroller geparkt, die dem Raum ein einzigartiges Element verleihen. Das Büro scheint auf Zusammenarbeit und Komfort ausgelegt zu sein, wobei der Schwerpunkt auf Funktionalität und Ästhetik liegt.

Sonne und Schatten

Text: Stefan Scheytt
Foto: Michael Hudler

Deutschland hat maßgeblich zum weltweiten Durchbruch der Solartechnik beigetragen. Doch hierzulande profitieren nur wenige davon. Eine paradoxe Erfolgsgeschichte.

Ein Mann in Anzug und Krawatte steht in der Tür eines Gebäudes, in dessen Hintergrund ein blaues Dach und eine Skulptur zu sehen sind.

Der überforderte Patient

Das Kostenerstattungsprinzip der privaten Krankenversicherung gilt als Vorbild für Transparenz. Zu Unrecht.

Text: Christian Sywottek

Die resistente Industrie

Text: Dirk Böttcher, Mitarbeit: Ingo Eggert
Foto: Michael Hudler

Bei der Entwicklung von Antibiotika versagt die Logik der Ökonomie. Das ist bedrohlich für die gesamte Menschheit. Wie löst man das Dilemma?

Ein Paar behandschuhte Hände, die eine Petrischale mit einer kreisförmigen Anordnung verschiedenfarbiger Punkte halten, die wahrscheinlich verschiedene Bakterienstämme darstellen.

Die Geschichte der Antibiotika-Industrie

Text: Dirk Böttcher
Foto: Michael Hudler

Die Antibiotika-Industrie in Zahlen

Text: Dirk Böttcher
Foto: Michael Hudler

Soll ich?

von Katja Berlin

Entscheidungshilfen

Das Bild ist ein Screenshot eines Social-Media-Posts in deutscher Sprache, der ein Flussdiagramm mit Text und zwei Sprechblasen zeigt. Der Beitrag scheint eine humorvolle Auseinandersetzung mit dem Konzept der "Schokolade" zu sein, wobei das Flussdiagramm eine Frage über die Reaktion des Bauches auf Schokolade suggeriert. Der Beitrag ist vom November 2015 und wurde von einem Nutzer namens @Kajabberlin geteilt. Das Bild ist auf Deutsch und wird von einer Bildunterschrift begleitet, die lautet "Soll ich? Einscheidungshilten von @Kajabberlin Schokolade", was so viel bedeutet wie "Wer bist du? Eine Schokoladenmarke?".

Wem hilft die Wirtschaftswissenschaft?

Fragen an Stephan A. Jansen

Das Geld reicht nie

Der Philosoph Christoph Türcke erklärt, was das Zahlungsmittel mit Magie und Menschenopfern zu tun hat.

Interview: Peter Laudenbach
Foto: Hanna Lenz

Der ewige Zankapfel

Text: Mischa Täubner
Illustration: Dorothea Pluta

Das Ehegattensplitting wurde in den Fünfzigerjahren eingeführt, um Frauen vom Erwerbsleben fernzuhalten. Heute propagieren fast alle Parteien das Gegenteil. Das Splitting aber bleibt.

Das Bild zeigt eine stilisierte Illustration einer Person mit einem großen, offenen Mund, die einen Anzug und eine Krawatte trägt. Der Mund der Person ist mit roten und schwarzen Tupfen gefüllt, was den Eindruck eines Mundes mit herausragender Zunge erweckt. Der Hintergrund ist leuchtend gelb und kontrastiert mit dem Outfit der Person und dem Tupfenmuster auf ihrem Mund. Die Gesamtkomposition ist einfach und visuell auffällig, wobei die Kleidung der Person und das Munddesign im Vordergrund stehen.

Der schöne Schein

Will ein Finanzverwalter Kunden locken, muss er seriös, erfolgreich und rentabel erscheinen. Das glaubten viele Kunden der Schweizer Helvetia Wealth. Die Geschichte einer Verführung.

Text: Ingo Malcher

Auf der Suche nach der schwäbischen Hausfrau

Text: Holger Fröhlich
Foto: Axel Hoedt

Sie gilt als sechste Wirtschaftsweise – was können wir von ihr lernen? Eine Reise ins Herz der Sparsamkeit.

Das Bild zeigt eine Person, die traditionelle Kleidung trägt, darunter ein rot-schwarz gemustertes Oberteil, einen blauen Rock und ein rotes Kopftuch. Die Person steht vor einem schlichten weißen Hintergrund, wobei ihr Gesicht durch ein Stück Stoff verdeckt ist. Die Person trägt schwarze Schuhe, und die Gesamtkomposition deutet darauf hin, dass der Schwerpunkt auf der kulturellen Kleidung und den traditionellen Elementen liegt.

Was Menschen bewegt

Ein Mann mit unverschämtem Glück

Text: Bernd Dörler
Foto: Elias Hassos

Der österreichische Skirennfahrer Günther Mader hatte gerade seine Karriere beendet, da wurde er aus seinem Leben gerissen. Und erkämpfte sich ein neues. Porträt eines Ausnahme-Athleten.

Ein Mann steht vor einer Wand und blickt mit nachdenklichem Blick zur Seite. Er trägt ein Sweatshirt mit Kapuze und Jeans, und an seinem Handgelenk ist eine Uhr zu sehen. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihm eine zeitlose Qualität verleiht.

Von wegen Landlust

Unser Autor flieht aus Berlin. In die Hölle der Provinz.

Text: Manfred Klimek
llustration: Jan Robert Dünnweller

Saugstark

Drei junge Männer wollen ein Alltagsproblem lösen. Mit einem smarten Aschenbecher.

Text: Frank Dahlmann


Ausstieg

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