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Schwerpunkt:
Maschinen

Ausgabe 07/2015

Die Chance


Einstieg

Ein Manager in Myanmar

Text und Foto: Jenni Roth

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

Warum gibt es so wenige Erdgasautos?

Text: Heimo Fischer Illustration: Nadine Gerber

Sie verbrauchen wenig, schonen die Umwelt und werden von der Steuer begünstigt. Trotzdem tanken die Deutschen lieber Benzin und Diesel.

Das Bild zeigt ein schwarzes Auto, neben dem ein kleines Spielzeugauto auf dem Boden steht. Das Auto ist in einem flachen, zweidimensionalen Stil dargestellt, während das Spielzeugauto in einem detaillierteren, dreidimensionalen Stil abgebildet ist. Die Szene scheint eine einfache Illustration oder cartoonartige Darstellung eines Autos und eines Spielzeugautos zusammen zu sein.

Hundeliebe geht durch den Magen

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Für viele moderne Menschen sind sowohl Haustiere als auch Ernährung Herzensangelegenheiten. Das ist die Geschäftsgrundlage von Terra Canis.

Auf dem Bild ist ein kleiner Hund zu sehen, der neben zwei Dosen mit Hundefutter sitzt. Der Hund trägt ein rosa Halsband und scheint in die Kamera zu schauen. Die Dosen sind mit "Tera Canis" und "Mini" beschriftet. Der Hintergrund ist weiß, und es sind schwarze Punkte über das Bild verstreut.

Iod (I)

Was im Periodensystem an Wirtschaft steckt.

Text: Dirk Böttcher

Kein Keim, nirgends

Text: Anika Keller
Foto: Jens Umbach

Das Bremer Unternehmen Air Solution plant die Hygiene-Revolution – voll natürlich.

Ein Mann im Anzug steht in einem Lagerhaus, umgeben von verschiedenen Industrieanlagen und Maschinen.

Vom Glück verlassen

Ernest Terah Hooley führte ein bewegtes Leben als Geschäftemacher. Der Nachwelt hinterließ er das erste Industriegebiet der Welt und einen Landsitz für den Prinzen.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Das Wesentliche

Text: Lena Schnabl
Foto: Gui Martinez

Einst stellte der japanische Technikkonzern Epson praktisch alles her. Dann kam die Krise und ein neuer Chef. Und der sah, dass weniger tatsächlich mehr ist.

Das Bild zeigt einen gut gekleideten Mann in Anzug und Krawatte, der auf einem Stuhl sitzt und einen neutralen Gesichtsausdruck hat. Der Hintergrund ist eine schlichte beigefarbene Wand, und an der Wand ist eine kleine Steckdose zu sehen. Der Mann ist in der Mitte des Bildes positioniert und nimmt den größten Teil des verfügbaren Raums ein.

Blick in die Bilanz: Brotlose Kunst?

Für Gemälde und Skulpturen quer durch alle Epochen werden Rekordpreise bezahlt. Das weltweit zweitgrößte Auktionshaus Sotheby’s steckt trotzdem in Schwierigkeiten.

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz


Schwerpunkt: Maschinen

Prolog

Schichtwechsel

Text: Wolf Lotter
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Die vierte industrielle Revolution ist auch die letzte. Aus der Fabrik wird eine Wissensgesellschaft. Das wird ein hartes Gefecht – gegen alle Regeln, gegen die alte Kultur.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die eine Person zeigt, die auf einer kreisförmigen Plattform mit verschiedenen Objekten kniet, darunter ein Roboter und ein gelber Kreis am Himmel. Die Illustration ist so gestaltet, dass sie für ein breites Publikum, darunter Kinder und Erwachsene, zugänglich ist, und soll eine klare und ansprechende visuelle Botschaft vermitteln.

Erntehelfer in der Cloud

Text: Matthias Hannemann
Foto: Tillmann Franzen

Das Bild zeigt einen Mann, der in einem üppigen grünen Feld steht und einen kleinen Gegenstand in der Hand hält. Das Feld ist von Bäumen und Stromleitungen umgeben, und der Himmel ist blau mit weißen Wolken. Der Mann scheint etwas im Gras zu untersuchen, möglicherweise eine Pflanze oder einen Gegenstand. Die Szene ist in einer ländlichen oder landwirtschaftlichen Umgebung angesiedelt.

Mehr Ding als Internet

Text: Thomas Ramge
Illustration: Benedikt Rugar

Alle reden von Industrie 4.0. Doch was steckt hinter dem Schlagwort? Eine Antwort in sechs Thesen.

Das Bild ist eine Illustration im Cartoon-Stil, die einen großen, anthropomorphen Heizkörper mit großen Augen und einer Sprechblase mit der Aufschrift "HI GUYS" zeigt. Der Heizkörper ist von drei kleineren, anthropomorphen Telefonen mit großen Augen umgeben, die alle in ein Gespräch vertieft zu sein scheinen. Die Szene steht vor einem schlichten weißen Hintergrund, und es gibt keinen Text in dem Bild.

Baxter ist sauer

Text: Steffan Heuer
Foto: David Magnusson

Die Roboter der neuen Generation müssen noch viel lernen. Doch das werden sie.

Das Bild zeigt einen großen, roten Roboterarm mit einem Bildschirm an der Spitze, der sich in einem Innenraum mit einer beigen Wand im Hintergrund befindet. Der Roboterarm ist im Vordergrund positioniert, im Hintergrund sind einige unscharfe Banner zu sehen. Die Szene scheint Teil einer Ausstellung oder eines Displays zu sein, wobei der Fokus auf dem Roboterarm und dem dazugehörigen Bildschirm liegt.

In der Metaphern-Maschine

Wirtschaftsnachrichten sind trockener Stoff, den Journalisten gern ein wenig aufpeppen. Was dabei herauskommt, ist für die Kulturwissenschaftlerin Christine Künzel – eine Täuschung.

Was nicht passt, wird passend gemacht

Text: Daniela Schröder
Foto: Jens Schwarz

Erst galt die Maschinenfabrik Reinhausen als Pionier einer vernetzten Produktion. Heute wird sie dafür kritisiert, sie nicht weit genug getrieben zu haben.Einblick in ein pragmatisches Unternehmen.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes, der in einer Maschinenwerkstatt arbeitet. Er trägt eine Brille und hält ein Werkzeug in der Hand. Bei der Maschine, an der er arbeitet, handelt es sich um eine große, industrietaugliche Maschine mit verschiedenen Knöpfen und Einstellrädern auf ihrer Oberfläche. Der Mann scheint sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren, möglicherweise die Einstellung oder Bedienung der Maschine.

Ehrliche Bedienungsanleitungen

von Katja Berlin

Hufeisen für den Floh

Die russische Seele dürstet nach triumphaler Technik, nicht nach Innovationen für den Alltag.

Text: Stefan Scholl

Level 5

Von der Bedrohung zum täglichen Begleiter – wie uns Computerspiele die Angst vor den Maschinen nahmen.

Text: Sven Stillich

Das Bit der Weisen

Maschinenbauer müssen vielleicht bald umdenken: Wenn ihre Geschöpfe eigene Wege gehen. Szenen aus der künstlichen Intelligenz.

Text: Hans-Arthur Marsiske

„Ihre Dummheit ist ihre Stärke“

Interview: Chiara Somajni
Foto: Jonas Unger

Werden Maschinen immer intelligenter? Werden sie uns einst verdrängen? Brauchen wir eine Ethik für Roboter? Antworten von dem Philosophen Roberto Casati.

Das Bild zeigt einen Mann, der im Freien steht, ein blaues Hemd und eine Brille trägt. Er hat ein Handtuch über die Schulter geworfen, und der Hintergrund ist unscharf, mit einem Gebäude und Bäumen. Der Mann scheint direkt in die Kamera zu schauen, so dass sein Gesicht klar zu erkennen ist.

„What about machines worries you?“

Eliza is a mock Rogerian psychotherapist. The original program was described by Joseph Weizenbaum in 1966. This implementation by Norbert Landsteiner 2005

Reiseführer durchs Gehirn

Für Neurochirurgen sind computerunterstützte Operationsverfahren ein Segen. Den Arzt aber können die Maschinen nicht ersetzen.

Text: Cornelia Stolze

„Eine kleine Revolution“

Interview: Peter Gaide
Foto: Thekla Ehling

Neue Techniken verändern die Medizin von Grund auf – vor allem die Rolle der Patienten.

Ein Mann sitzt auf einer Betontreppe und trägt ein marineblaues Polohemd und eine weiße Hose. Er blickt mit ernster Miene zur Seite. Im Hintergrund sind ein klarer blauer Himmel und ein modernes Gebäude mit einem markanten runden Design zu sehen.

Die Schreib-Maschinen

Text: Lars Jensen
Foto: Roderick Aichinger

Sind nun auch die Journalisten an der Reihe und werden durch Computer ersetzt? Ein Ortstermin.

Das Bild zeigt eine Frau, die in einem Raum mit mehreren Computermonitoren und Fernsehern steht. Sie trägt eine schwarze Jacke und einen goldenen Schal und blickt in die Ferne. Der Raum scheint ein Arbeitsbereich oder ein Büro zu sein, in dem verschiedene elektronische Geräte und Bildschirme zu sehen sind.

„Ein Leben ohne Risiko ist keines“

Interview: Jens Bergmann
Foto: Elias Hassos

Welche Bedeutung hat die subjektive Einschätzung von Gefahren in einer technisierten Welt? Antworten gibt der Arzt und Forscher Franz Porzsolt.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines älteren Mannes in Anzug und Krawatte, der in einem Innenraum mit einer spiegelnden Oberfläche im Hintergrund steht.

Der Da-Vinci-Code

Text: Dirk Böttcher
Foto: Inga Kerber

Steckt in der Natur des künstlerischen Schaffens eine Logik, die der Wirtschaft nützen könnte? Ein ehemaliger SAP-Manager ist davon überzeugt.

Zwei Männer stehen vor einem Oldtimer-Wohnwagen, der in einer Kombination aus weißen und gelben Farben gestrichen ist. Das Wohnmobil hat ein weißes Dach und eine Tür auf der linken Seite. Die Männer stehen vor dem Wohnwagen, wobei ein Mann leicht links vom anderen steht. Die Szene scheint sich auf einer Wiese abzuspielen, im Hintergrund sind Bäume zu sehen.

Hurra, Maschinen erledigen meine Arbeit!

Text: Peter Laudenbach, Steffan Heuer
Illustration: Stefan Mosebach

Realpolitik heute: Arbeit für alle. Realpolitik morgen: Technikdividende für alle. Fünf Modelle.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Illustration, die einen komplexen Industrie- oder Fertigungsprozess mit verschiedenen Elementen wie einem Roboter, einem Förderband und einer auf einer Bank sitzenden Person darstellt. Die Szene steht vor einem weißen Hintergrund, und das Layout und die Gestaltung deuten auf einen technischen oder wissenschaftlichen Kontext hin. Das Bild wird als eine zugängliche Website gemäß der EAA beschrieben, was bedeutet, dass sie so gestaltet ist, dass sie von Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen leicht verstanden und navigiert werden kann.

Auf der zweiten Hälfte des Schachbretts

Interview: Andreas Molitor
Foto: Jens Passoth

Lothar Schröder, Vorstandsmitglied von Verdi, über den bevorstehenden Automatisierungsschub in den Dienstleistungsberufen.

Das Bild zeigt einen Mann in einem dunklen Anzug und mit Brille, der vor einem Fenster steht. Der Mann blickt zur Seite, um möglicherweise etwas außerhalb des Fensters zu beobachten. Im Hintergrund sind eine Pflanze und ein Gebäude zu sehen, die den Gesamteindruck noch verstärken. Das Bild ist für alle Nutzer zugänglich, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, und es entspricht den Richtlinien der EAA (European Association of Audiology).

Die Unentbehrlichen

Text: Holger Fröhlich

Das Bild zeigt einen Mann, der ein Pferd durch einen Wald führt, wobei das Pferd eine Kutsche zieht. Die Szene spielt in einem Waldgebiet, und in der oberen linken Ecke des Bildes steht ein Zitat in deutscher Sprache. Das Bild enthält auch ein Wasserzeichen in der unteren linken Ecke, das lautet "Text: Horst-Holland".

Was Menschen bewegt

Ein amerikanischer Traum

Interview: Harald Willenbrock
Foto: Olivier Hess

Chris Gardner brachte es vom Obdachlosen zum Wertpapierhändler und Bestsellerautor. Heute reist der Mann, dessen Lebensgeschichte mit Will Smith verfilmt wurde, als Vortragskünstler um die Welt. Seine Mission: beweisen, dass er keine Ausnahme ist.

Das Bild ist ein Schwarz-Weiß-Porträt eines Mannes mit ernster Miene, der eine Anzugsjacke und ein weißes Hemd trägt.

Die Super-Nannys – Was Spaß macht, wird verboten

Text: Manfred Klimek
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Unser Autor erregt sich über die Fürsorge der Politik. Erkennt aber ihren tieferen Sinn.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Skizze eines Mannes, der einen Hut trägt und eine Flasche des Getränks "Safetisch Schöchle Vegan" hält. Er hält auch eine Selleriestange in der Hand, was auf einen gesunden Lebensstil oder eine gesunde Ernährungsweise hindeutet. Die Skizze ist einfach und geradlinig, ohne zusätzlichen Text oder Details. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, eine übliche Wahl für barrierefreie Websites, die sich an ein breites Spektrum von Nutzern richten, einschließlich solcher mit Sehbehinderungen.

Echolot fürs Handy

Eine kleine Freiburger Firma will Menschen die genaue Orientierung in Gebäuden ermöglichen. Daran sind die Großen der IT-Branche bislang gescheitert.

Text: Frank Dahlmann


Ausstieg

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