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Schwerpunkt:
Handel

Ausgabe 04/2015

Zeit zu handeln

Foto: Heji Shin


Einstieg

Ein Maurer in Mexiko

Text: Marta Popowska
Foto: Jonas Vietense

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich, Tobias Zwior

Kontrolle ist besser

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Wer seine Marke liebt, führt sie an der kurzen Leine. Das ist jedenfalls die Devise des Hemdenherstellers van Laack.

Das Bild zeigt eine Schaufensterpuppe, die ein hellblau gestreiftes Hemd mit einem kleinen Logo auf der linken Brustseite trägt. Das Hemd hat lange Ärmel und einen Kragen, was ihm ein klassisches und formelles Aussehen verleiht. Die Schaufensterpuppe ist vor einem weißen Hintergrund positioniert, der die Details des Hemdes und sein Design hervorhebt.

Darmstadtium (Ds)

Was im Periodensystem an Wirtschaft steckt.

Text: Dirk Böttcher

Die Stunde der Wagemutigen

Ein Ingenieur ohne Erfahrung, Investoren ohne Geld, ein Bauwerk, das dringend gebraucht wurde – wer sagt, dass das schiefgehen muss? Immerhin steht die Golden Gate Bridge bis heute.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Die drei Zauberworte

Text: Thomas Ramge
Illustration: Benedikt Rugar

Disruption, Plattform, Netzwerkeffekt – diese Begriffe dominieren die Gründerszene. Was hinter ihnen steckt, erfahren Sie hier.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration mit verschiedenen musikbezogenen Elementen, darunter Schallplatten, ein Smartphone und Musiknoten. Die Komposition scheint eine kreative und künstlerische Darstellung von Musik und Technologie zu sein, wobei die Schallplatten und das Smartphone das digitale Zeitalter symbolisieren. Das Bild ist so gestaltet, dass es für ein breites Publikum zugänglich ist, auch für diejenigen, die vielleicht keinen ausgeprägten Hintergrund in Musik oder Technologie haben. Die Verwendung einfacher Linien und Formen in der Illustration trägt dazu bei, das allgemeine Thema und die Botschaft des Kunstwerks zu vermitteln.

Taler, Taler, du musst wandern

Text: Ingo Malcher

Geldwäsche ist ein internationales Gewerbe – und es ist nicht immer leicht zu unterscheiden: Was ist ein legales Geschäft und was nicht? Denn die Beteiligten machen sich dabei zunutze, was auch der legalen Wirtschaft dient: die Globalisierung.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines deutschen Reisepasses, die die Vorder- und Rückseite zeigt. Auf der Vorderseite ist ein Foto des Kopfes einer Person abgebildet, während auf der Rückseite verschiedene Texte und Informationen zu finden sind. Der Text ist in deutscher Sprache, und das Bild wird als "Schwarz-Weiß-Foto eines deutschen Reisepasses" beschrieben. Der Pass scheint in gutem Zustand zu sein, mit sichtbarem Text und einem klaren Bild des Kopfes der Person.

Übertriebene Erwartungen

Der US-Elektroautobauer Tesla verfehlt immer wieder seine Absatz- und Umsatzziele. Na und?

Text: Patricia Döhle


Schwerpunkt: Handel

Prolog

Der Ortswechsel

Text: Wolf Lotter
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Im Einzelhandel geht es nicht um online oder offline, sondern um ein neues Verständnis des Geschäftsmodells. Die Digitalisierung macht das nur sichtbar.

Das Bild ist eine lebhafte und chaotische Illustration, die eine große, rosahaarige Figur mit offenem Mund zeigt, die sich scheinbar inmitten einer chaotischen Szene befindet. Die Figur scheint sich in einem Schock- oder Überraschungszustand zu befinden, wobei eine kleinere Figur an den Mund des großen Kopfes gehalten wird. Die Szene zeigt ein Gebäude mit einem "SHOP"-Schild, ein Feuer und eine rennende Person. Der Schriftzug "AMAZON" und das Wort "KRROAR" sind ebenfalls zu sehen, was den Eindruck von Chaos und Verwirrung noch verstärkt.

Der Ton macht die Musik

Text: Christoph Koch
Foto: Michael Hudler

Ein Familienunternehmen aus Franken ist Deutschlands bester Onlineshop. Da kann doch etwas nicht stimmen! Oder vielleicht doch?

Ein Mann in einem dunklen Mantel sitzt auf einem Metallgeländer und blickt in die Ferne. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihm eine zeitlose Qualität verleiht. Der Mann ist in der Mitte des Bildes positioniert, wobei das Geländer als Brennpunkt dient. Im Hintergrund sind ein Haus und Bäume zu sehen, die der Szene einen natürlichen Rahmen geben. Das Bild ist ausgewogen, wobei die Position des Mannes auf dem Geländer und die umgebenden Elemente eine harmonische Komposition bilden.

„Man ist eine Rabatt-Hure“

Interview: Jens Bergmann
Illustration: Gregory Gilbert-Lodge

Robert Kisch * war ein preisgekrönter Journalist, bevor er aus Not in einem Möbelhaus als Verkäufer anfing. Über seine Erfahrungen hat er einen autobiografischen Tatsachenroman geschrieben. Ein Gespräch über den Überlebenskampf „auf der Fläche“.

Das Bild ist eine lebendige und farbenfrohe Illustration, die das Gesicht eines Mannes in einem Spiegel zeigt, umgeben von verschiedenen Objekten wie einer Lampe, einem Buch und einem Daumen-hoch-Zeichen. Die Szene steht vor einem weißen Hintergrund, und das Gesicht des Mannes ist prominent in der Mitte des Bildes dargestellt. Die Objekte sind so angeordnet, dass sie auf einen Verkauf oder eine Werbeveranstaltung hindeuten, wobei das Gesicht des Mannes im Mittelpunkt steht. Die Gesamtkomposition ist visuell ansprechend und fesselt die Aufmerksamkeit des Betrachters.

Nie wieder soll es heißen: „Haben wir nicht“

Ein traditionelles Modegeschäft muss heute auch ein bisschen wie Zalando sein. Das Beispiel Marc O’Polo zeigt, dass der Weg dahin nicht einfach ist.

Text: Dirk Böttcher
Foto: Jens Schwarz

Wehrt euch! Oder ist es dafür zu spät?

Interview: Oliver Link
Foto: Tillmann Franzen

Zwei Fachleute schauen auf dieselbe Sache, sehen aber nicht dasselbe. Ein Streitgespräch.

Das Bild zeigt zwei Männer, die in einem Büro eine Diskussion führen. Ein Mann gestikuliert mit seiner Hand, während der andere Mann aufmerksam zuhört. Das Büro scheint gut beleuchtet zu sein, und im Hintergrund ist ein Fenster zu sehen. Die Männer sitzen an einem Schreibtisch, auf dem ein Laptop und ein Buch liegen, was auf eine professionelle Arbeitsumgebung schließen lässt.

Machen wir ’s halt selbst

Die Brüder Mattis und Niklas Oppermann gestalten und vertreiben luxuriöse Lederwaren. Den Einzelhandel brauchen sie dazu nicht.

Text: Mathias Irle
Foto: Felix Friedmann

Die Kundenflüsterin

Text: Anika Kreller
Foto: Ramon Haindl

Modegeschäfte haben es schwer gegen große Ketten und Online-Anbieter. Claudia Ernenputsch bietet ihnen die Stirn.

Eine Frau steht in einem Raum mit einem Fenster, trägt eine weiße Bluse und einen langen schwarzen Rock. Sie steht in der Nähe eines hölzernen Kleiderbügels, an dem mehrere schwarze Mäntel hängen. Der Raum hat eine weiße Wand und ein Fenster mit einem schwarzen Rahmen.

Die Igel

Hörgeräte sind Hightech-Produkte und zu komplex, um sie im Internet zu vertreiben, hieß es. Doch das Berliner Start-up Audibene hat einen Zugang zu dem vielversprechenden Markt gefunden.

Text: Tobias Zwior
Foto: Oliver Helbig

Handel in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

Schlank bleiben

Text: Marc-Stefan Andres
Foto: Matthias Haslauer

Kann das funktionieren: Mode nur für Jungs, in Bio-Qualität und bezahlbar? Die Geschichte eines Experiments.

Das Bild zeigt ein graues T-Shirt, das an einem hölzernen Kleiderbügel hängt, wobei die Hand einer Person auf der linken Seite des Rahmens zu sehen ist. Auf dem T-Shirt ist in weißer Schrift der Satz "let the boys be boys" aufgedruckt.

„Alle merken, dass sich etwas bewegt – wissen aber nicht, was.“

Der Lebensmittelhandel im Internet kommt in Deutschland nicht so recht voran. Woran das liegt, erklärt Marc Hoppichler, Marketingdirektor beim Webshop-Entwickler dmc Digital Media Center.

Interview: Dirk Böttcher

Bin ich jetzt drin?

Text: Matthias Hannemann
Foto: Boris Leist

Der Einzelhandel tut sich im Internet schwer. In Wuppertal will man das ändern. Ein Feldversuch.

Das Bild zeigt das Innere eines Eisenwarenladens mit verschiedenen Produkten, die in Regalen ausgestellt sind und von der Decke hängen. Der Laden scheint gut sortiert und organisiert zu sein und bietet den Kunden eine große Auswahl an Produkten. Das Layout und die Anordnung der Produkte deuten darauf hin, dass der Laden so gestaltet ist, dass er den Kunden einen leichten Zugang und eine einfache Navigation ermöglicht.

Liebe kann man nicht erzwingen

Wer seine Kunden halten will, der muss sie gehen lassen. Dann bleiben sie freiwillig.

Interview: Holger Fröhlich
Grafik: Ika Künzel

Heimvorteil

Text: Denise Hruby
Foto: Hannah Reyes

Kambodscha ist ein aufstrebendes Land – in dem für den Online-Handel allerdings noch die Infrastruktur fehlt. Ein Jungunternehmer aus dem asiatischen Königreich sieht darin seine Chance.

Ein Mann sitzt auf einem Hocker in einem Bekleidungsgeschäft, umgeben von einer Vielzahl von Kleidern und Oberteilen, die in Regalen ausgestellt sind. Der Mann trägt ein orangefarbenes Hemd und scheint dabei zu sein, ein Kleidungsstück auszuwählen.

Der Kunde ist schon weiter

Interview: Frank Dahlmann
Foto: Simone Scardovelli

Er betreibt zusammen mit der Otto Group neuartige Onlineshops. Ein Gespräch über die Zukunft des E-Commerce mit Tarek Müller.

Ein Mann mit Dreadlocks sitzt auf einem Hängesessel in einem Raum mit einem großen Fenster, das eine üppig grüne Wand einrahmt. Der Mann blickt zur Seite, und im Raum stehen mehrere Topfpflanzen, die dem Raum einen Hauch von Grün verleihen.

Nicht beraten, nicht verkauft

Text: Ulf J. Froitzheim
Illustration: Ika Künzel

Ein Einkaufsbummel durch die City und das Netz.

Das Bild zeigt einen fetten, rosafarbenen Text mit der Aufschrift "I NEED A GUIDE" vor einem weißen Hintergrund. Der Text ist stilisiert und scheint Teil eines größeren grafischen Designs zu sein. Im Hintergrund sind mehrere Waschmaschinen zu sehen, was auf ein Wäschethema hindeutet. Das Design ist visuell ansprechend und soll wahrscheinlich eine Botschaft vermitteln oder Informationen zum Thema Wäsche oder Hausarbeit liefern.

Was wurde aus ...?

Text: Ingo Eggert

Vor zwei Jahren stellte brand eins verschiedene Handelsideen vor. Eine Art Bilanz.

Das Bild zeigt eine Sammlung von aufgeschlagenen Zeitschriften auf weißem Hintergrund. Die Zeitschriften enthalten verschiedene Artikel und Bilder, darunter eine Spinnennetzillustration, Fotos von Menschen und Werbung. Das Layout und der Inhalt deuten auf ein breites Spektrum an Themen und Stilen hin, was die Magazine optisch ansprechend und für die Leser interessant macht.

Zurück in die Zukunft

Text: Mischa Täubner
Foto: Diambra Mariani

Wenn das Geschäft stockt, locken Händler gern mit Rabatten. Die italienische Supermarktkette Coop hat sich für einen anderen Weg entschieden: die Besinnung auf die eigene Geschichte.

Das Bild zeigt das Äußere eines Genossenschaftsladens mit einem markanten Schild über dem Eingang. Der Laden hat ein modernes Design mit einer Glasfassade und einem überdachten Gehweg. Der Boden ist mit einem Zebrastreifen markiert, und vor dem Eingang befinden sich gelbe Poller. Das Bild ist aus einem niedrigen Winkel aufgenommen, wodurch die Höhe des Gebäudes und des Schildes betont wird.

Künstliche Panikmomente

Ein Gespräch mit Freya Oehle, Gründerin von Spottster, über die Preispolitik von Onlinehändlern.

Interview: Frank Dahlmann
Foto: Hanna Lenz

Brot im Rathaus und Gemüse auf der Post

Text: Karin Finkenzeller Foto: Jo Magrean

Das Sterben der kleinen Geschäfte und die Verödung der Provinz bringen in Frankreich so manchen Bürgermeister auf unkonventionelle Ideen.

Das Bild zeigt eine Schaufensterfront mit einem teilweise geöffneten weißen Vorhang vor dem Fenster. Das Gebäude scheint gerade renoviert oder gebaut zu werden, wie die weiße Plane, die das Fenster verdeckt, andeutet. Die Szene spielt sich auf einem gemauerten Bürgersteig ab, und am Gebäude ist ein blaues Schild mit der Aufschrift "Kloster" angebracht. Das Bild enthält keinen sichtbaren Text oder identifizierbare Objekte, und die Gesamtkomposition lässt auf eine typische städtische Umgebung mit laufenden Bau- oder Renovierungsarbeiten schließen.

Was Menschen bewegt

Die Währungshüterin – Ode an eine Bankbeamtin

Unser Autor nimmt Abschied von einer Institution.

Text: Manfred Klimek
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Zucht und Ordnung

Thunfische pflanzen sich in Gefangenschaft nicht fort. Es sei denn, sie bekommen die richtigen Hormone.

Text: Frank Dahlmann


Ausstieg

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