Ausgabe 08/2014 - Was Menschen bewegt

Ein Stück Ewigkeit zwischen den Fingern

• Bekanntlich wirbeln Internet und Digitalisierung den Buchhandel mächtig durcheinander. Online-Händler wie Amazon bedrohen die Buchläden, der steigende Absatz von E-Books stellt die klassischen Verlage vor Herausforderungen. Das Lied vom Ende des gedruckten Buches, das vor einigen Jahren die Branche in Angst und Schrecken versetzte, ist freilich wieder verklungen. Der Anteil der E-Books am Umsatz lag 2013 bei 3,9 Prozent, Tendenz stark steigend. Doch Fachleute gehen davon aus, dass er nicht über 25 Prozent steigen wird – wie in den USA, wo er seit Jahren auf diesem Niveau stagniert. Der traditionelle Buchhandel konnte 2013 sogar einen leichten Zuwachs von 0,9 Prozent erzielen.

Weniger beachtet wird der Markt für antiquarische Werke – obwohl der sich dramatisch verändert. Der Handel über Online-Plattformen wie das ZVAB (Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher) oder AbeBooks – die inzwischen beide Amazon gehören – hat zu einem Preisverfall geführt. „Das Antiquariat mit mehreren Angestellten ist so gut wie ausgestorben“, sagt Björn Biester vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels. „Und wenn Sie mit einer Handvoll Bücher aus Ihrem Regal zum Einmannbetrieb um die Ecke gehen, bekommen Sie nur noch Cent-Beträge.“

Das ist die eine Seite. Andererseits ist die Digitalisierung ein Segen: Unzählige Werke werden einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht – allein die Bayerische Staatsbibliothek bietet seit Januar eine Million gescannte Bücher online an. Und die Digitalisierung hat noch einen anderen Effekt. Sie löst eine Art Manufactum-Impuls aus, die Sehnsucht nach dem Gutgemachten, nach dem Edlen und Seltenen. Je mehr alte Bücher elektronisch verfügbar werden, desto größer wirkt die Aura des Originals.

Das Geschäft mit seltenen Büchern, mit mittelalterlichen Handschriften, frühen Drucken – den sogenannten Inkunabeln –, mit Autografen oder aufwendig gemachten Kunst-Büchern blüht. Im November 2013 versteigerte Sotheby’s in New York das „Bay Psalm Book“, eine knapp 400 Jahre alte englische Übersetzung des hebräischen „Buchs der Psalmen“ für 14,2 Millionen Dollar – nie zuvor war ein gedrucktes Buch so teuer verkauft worden. Ende Januar dieses Jahres kam das legendäre Rothschild-Gebetbuch, eine illuminierte Handschrift, für einen Rekordpreis von 13,6 Millionen Dollar unter den Hammer.

Wer je einen Reisebericht von Christoph Kolumbus oder eine mit Miniaturen versehene handgeschriebene Bibel aufgeschlagen hat, wird die Faszination verstehen. Altes Wissen auf kostbarem Papier – die Ehrfurcht vor der Leistung der Schreiber vermischt sich mit der Bewunderung für die Malerei zu dem Eindruck, ein Stück Ewigkeit zwischen den Fingern zu halten.

Hier folgen fünf Porträts von Menschen, die sich solchen Schätzen verschrieben haben.

Hat seine Berufung gefunden: Harald Damaschke im Aktionshaus Gerda Bassenge

Der Buchabwäger Harald Damaschke

Eine efeuberankte Villa in Berlin-Grunewald. Harald Damaschke steht in einem winzigen Erdgeschosszimmer des Auktionshauses Gerda Bassenge, blickt auf das Vorsatzpapier und sagt schließlich: „Ein Lavater ist natürlich kein Goethe!“

Damaschke, Ende 30, ist bei dem Auktionshaus für die Bewertung älterer Bücher zuständig, die zweimal im Jahr versteigert werden, und im Moment hält er ein elegantes Bändchen des Pfarrers und Philosophen Johann Caspar Lavater aus dem Jahr 1788 in der Hand. Auch wenn Lavater nicht Goethe ist – seine „Vermischten unphysiognomischen Regeln zur Selbst- und Menschenkenntnis“ sind trotzdem sehr begehrt. Denn der Autor hat seinen Namen bewusst nicht ins Buch drucken lassen, sondern nachträglich mit der Hand eingefügt – in diesem Fall mit einer Widmung an eine „Jungfrau Magdalena Litt“. Jedes Exemplar ist quasi signiert. Zusätzlich sind noch drei weitere Besitzer handschriftlich verzeichnet, sodass sich die Geschichte des Buches bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts nachvollziehen lässt. „Auch der Buchblock ist schön, gedruckt auf bläulichem Büttenpapier“, sagt Damaschke. „Der Einband ist zeitgenössisch, allerdings schon etwas beschabt.“

Liebe geht durch die Hände – zumindest was die zu alten Büchern angeht. Man wiegt sie, man dreht und wendet sie, befühlt ihren Einband, betrachtet den Rückenschild und die Kapitale, bevor man sie schließlich aufschlägt. Damaschke hat seine Liebe zu alten Büchern beim legendären Antiquariat Heckenhauer in Tübingen entdeckt, in dem er als Student gejobbt und noch auf derselben Buchhändlerleiter gestanden hat, auf die schon Hermann Hesse gestiegen ist. „Es ist schwer zu beschreiben. Ich mag es einfach, alte Bücher in der Hand zu halten“, sagt Damaschke. „Manchmal schlägt man eines auf, und die Seiten kleben noch ganz leicht zusammen von der Druckerschwärze. Da hat man das Gefühl, das Buch stand drei- oder vierhundert Jahre im Regal und man ist der Erste, der es nach sehr langer Zeit wieder durchsieht. Man taucht in die Geschichte ein.“ Er blättert weiter, und als er gefunden hat, was er sucht, liest er: „Wer den Moment schnell zu benutzen weiß, ist ein Genie der Klugheit.“

Jürgen Seuss in seinem Haus inmitten seiner Kunstwerke – die Frau zählt auch dazu. Links unten: Erstausgaben von Christoph Martin Wieland – für Seuss einer der wichtigsten Schriftsteller und Aufklärer; Rechts: Eine Originalausgabe von François Rabelais mit aufwendig gestalteten und gefalteten Seiten

Der Aufklärer Jürgen Seuss

So stellt man sich das Haus eines Büchersammlers vor: von außen eher unscheinbar, aber innen eine gediegene Wunderkammer des Weltwissens mit Tausenden Werken. Volle deckenhohe Regale in jedem Zimmer, Bücherstapel in den Fluren, in Nischen und sogar auf den dunkel gebeizten Holzstufen der Treppen. Eine Voltaire-Büste auf dem Sekretär hier, eine Chaiselongue im Raum mit den Russen dort – und in der Luft ein erlesener Duft vergangener Jahrhunderte. Nur die skurrile Schaufensterpuppe, die im Wohnzimmer von Jürgen Seuss am Bistrotisch sitzt, will nicht zum Bild des Bibliophilen passen. Und die Wut, die den ehemaligen Verleger, Professor für Buchgestaltung und Sammler noch immer befeuert, schon gar nicht. Was heißt überhaupt Büchersammler? Ist das nicht so ein dämlicher Erfahrungsverhinderungsbegriff wie „Epoche“ oder „deutsche Klassik“? „Alles Humbug“, donnert der stattliche Herr, während er in einem nördlichen Vorort von Frankfurt am Main dem Gast aus einer Schale Lübecker Marzipan anbietet.

Jürgen Seuss, 1935 in Leipzig geboren und 1959 in den Westen übergesiedelt, ist vor allem eines – ein besessener Leser, der zeitlebens von einer Frage umgetrieben wurde: „Was hat uns dazu gebracht, diesen Scheiß-Faschismus zu haben? Ein Volk, das rumschwätzt von Schiller und Goethe. Irgendwas muss da doch in den Köpfen passiert sein.“ Um darauf eine Antwort zu finden, ging er zurück bis ins 17. Jahrhundert, und zwar nur in Originalausgaben. Denn nur über die Erstausgabe hat er das Gefühl, der Wahrheit eines Textes und der Lebenswirklichkeit des Autors näherzukommen.

„Ich muss aus dem Original die Zeit riechen. Ich darf nicht dem gedruckten Wort im Jahr 2010 glauben. Du willst das Buch riechen, um zu wissen, wie war das denn damals? Für mich sind dann alle Biografien vorstellbar.“

Das alte Buch als Mittel zur Erkenntnis. Die Originalausgabe als Sesam-öffne-dich und Identifikations-Katalysator. „Du gehst mit Wieland nach Magdeburg und merkst: Der Wieland ist ja völlig verkannt! Der hat ja wenigstens drei Metamorphosen erlebt! Wo steht denn das? Nirgends! Nein, man liest, dass er Lehrer war beim Prinzen, und der Goethe kam an wie der Klabautermann. Großfürst! Minister! Der arme Wieland, ein völlig verkannter Autor!“ Plötzlich haut Jürgen Seuss mit der Faust auf den Biedermeier-Tisch wie eine Figur in einem Thomas-Bernhard-Monolog. Er ruft: „Dreißigjähriger Krieg!“ und „Pietismus!“ Als seien das die Antworten auf die meisten deutschen Fragen.

Seit seiner Jugend angefixt: Jörn Günther. Das kleine Büchlein oben ist das im Text erwähnte Kompendium von König Johann II.

Der Schatzsucher Jörn Günther

Es begann mit einem alten Kissenbezug. Sein Vater legte ihn andächtig auf den Tisch, als Jörn Günther 14 Jahre alt war. In dem Bezug befand sich eine Weltchronik des Rudolf von Ems, eine mittelalterliche Dichtung, die die Geschichte der Menschheit von der Schöpfung bis zum Tod Salomos erzählt. Günthers Vater, ein wohlhabender Hamburger Kaufmann, hatte sie einer Erbengemeinschaft mehr oder weniger aus Daffke abgekauft, denn er sammelte zwar alte Kutschen, hatte aber keinen blassen Schimmer von seltenen Büchern. Doch als Jörn Günther die Chronik aufschlug, „da war für mich klar – zack! – das mache ich in meinem Leben“.

Er wurde hineingesogen in eine fremde Welt und durfte das Buch sogar in seinem Kinderzimmer aufbewahren. Inzwischen ist er Mitte 50 und einer der weltweit erfolgreichsten Antiquare für seltene Bücher. Die Dr. Jörn Günther Rare Books AG, wie sein Geschäft in einer Altstadtgasse von Basel heißt, bietet illuminierte Handschriften, Miniaturen und frühe Drucke aus dem Mittelalter und der Renaissance für Preise zwischen 10 000 und mehreren Millionen Euro an. Günther ist Ansprechpartner für milliardenschwere „Top-Top-Top-Sammler“ (von denen es freilich selbst nur ein Gutes Dutzend gibt) und zählt das Getty Museum in Los Angeles, die französische Nationalbibliothek und die Bayerische Staatsbibliothek zu seinen Kunden. Sein zurzeit teuerstes Buch, eine Bibel aus dem 13. Jahrhundert, kostet vier Millionen Euro.

Mittelalterliche Handschriften gelten als gute Kapitalanlage, die Preise steigen seit Generationen. „Der letzte Knick bei den Handschriften war um 1800“, sagt Günther. „Französische Revolution, Napoleon, Neuordnung Europas, Auflösung der Klöster, da kamen Millionen Bücher auf den Markt. Doch seitdem geht es bergauf.“ Im Keller seines Geschäftes und umgeben von einer riesigen Referenzbibliothek spricht er aber lieber von seinen Abenteuern als über den Markt. Er braucht manchmal Jahre, um ein Buch ausfindig zu machen, von dessen Existenz er über ein paar Ecken herum gehört hat oder das Mitte des 19. Jahrhunderts zum letzten Mal in einem Auktionskatalog erwähnt wurde. „Das ist ja das Schönste. Die Schatzsuche. Das ist das, was mich motiviert.“ Sein jüngster Fund ist das Kompendium des Königs Johann II. von Kastilien aus dem Jahr 1420, das die Zeichnung einer Weltkarte enthält und 500 Jahre verschollen war. Johann II. war der Vater von Isabella der Katholischen. „Wenn man weiß, dass Isabella Kolumbus auf die Reise geschickt hat, und dann sieht man diese Karte, auf der die Weltkugel so gezeigt wird, dass auf der Rückseite Landmasse sein muss – da durchfahren mich kalte Schauer.“

Achim Lederle und seine aktuelle Leidenschaft: moderne Pressendrucke. Unten rechts: Celans Wolfsbohne

Der Pragmatiker Achim Lederle

Sammeln bedeutet: sich beschränken. Sammeln bedeutet: in Bewegung bleiben. Dazu gehört auch, eine Sammlung, sobald sie wegen Vollständigkeit ihren Reiz verliert, wieder zu verkaufen. So sieht es Achim Lederle. Der Wirtschaftsredakteur einer hessischen Tageszeitung kniet auf dem Boden eines Dachgeschosszimmers in einer Neubauwohnung und öffnet eine kostbare Kiste aus Vogelaugenahorn. Darin liegen Lagen dicken Japanpapiers. Die Streifen sind mit sparsamen Tuschezeichnungen versehen – und mit Zeilen aus Paul Celans Gedicht „Wolfsbohne“ bedruckt. „Leg den Riegel vor / Es sind Rosen im Haus / Es sind sieben Rosen im Haus.“ Lederle verteilt die Blätter auf dem Teppichboden und betrachtet sie.

Soll das ein Buch sein? Und das in den Regalen um uns herum eine Büchersammlung? Einige Fächer sind leer. Lederle hat schon viel gesammelt. Als Junge Comics, als junger Redakteur die Bücher des Malik-Verlages aus der Weimarer Republik, später Bücher und Objekte von Fluxus-Künstlern. Doch von den Comics oder der Malik-Sammlung ist kaum etwas geblieben. Alles verkauft. Seit einigen Jahren interessiert er sich für moderne Pressendrucke.

Es sind Objekte aus der Gegenwart. In Handarbeit hergestellt, erscheinen sie in winzigen Auflagen und kombinieren einen klassischen Text mit kunstvollen Illustrationen und der Sinnlichkeit edler Materialien. The Bear Press, Quetsche oder Kaldewey Press heißen die Kleinstverlage, die solche Werke herstellen. Die Preise reichen von 100 bis zu 10 000 Euro, und im Gegensatz zu seltenen alten Büchern werden solche Pressendrucke von immer mehr jüngeren Sammlern geschätzt. Denn sie verbinden die Aura eines Buches mit der eines zeitgenössischen Kunstwerks. Für Lederle liegt der Boom der Pressendrucke auf der Hand: „Im Buchkunstmarkt bekommt man viel mehr für sein Geld als in der Kunst. Also, wenn ich einen Beuys, eine Fettplastik oder ein schimmelndes Schokoladenobjekt von Dieter Roth für 50 000 Euro sehe, fragt sich mancher berechtigterweise: Kann das sein? Aber wenn ich hier so ein Kaldewey-Buch sehe, von dem ich weiß, da gibt es nur sieben Exemplare und alles ist handgemacht … da habe ich doch was für mein Geld.“ Lederle verstaut die Box aus Vogelaugenahorn in einem der kaum gefüllten Regalfächer, lächelnd, als wollte er sagen: Sammeln bedeutet eben vor allem Platz für Neues zu lassen.

Julia Bispinck-Roßbacher in der Werkstatt der Berliner Staatsbibliothek. Rechts sieht man eine ihrer Kolleginnen bei der Arbeit

Die Bewahrerin Julia Bispinck-Roßbacher

Die Leidenschaft für seltene Bücher wird selten in der Familie weitergegeben. Die meisten Erben können mit den Schätzen nicht viel anfangen und verkaufen sie. Anders Julia Bispinck-Roßbacher. Sie kam im elterlichen Wohnzimmer mit alten Büchern in Kontakt und war so begeistert, dass sie sich ihnen beruflich verschrieb, nicht als Sammlerin, sondern als Restauratorin. Sie absolvierte eine Lehre zur Buchbinderin und studierte in London Papierrestaurierung. Seit einigen Jahren leitet sie die Restaurierungswerkstatt der Berliner Staatsbibliothek und kümmert sich mit ihren zwölf Mitarbeitern um die Bestände, zu denen auch eine der ersten Gutenberg-Bibeln gehört. Orientalische Handschriften, Autografen von Johann Sebastian Bach bis Wolfgang Amadeus Mozart, Atlanten oder die berühmte hebräische Pergamentbibel „Erfurt 1“ – sobald Bücher oder Blätter vomSchimmel befreit, geglättet, entsäuert oder schlicht am Auseinanderfallen gehindert werden müssen, gehen sie durch ihre geduldigen Hände.

In den Erdgeschossräumen mit den hohen Arbeitstischen, Wasserbädern, Papierpressen und Klimazellen herrscht die Stille einer Kopistenwerkstatt. Eine Mitarbeiterin dokumentiert mit mönchischer Langsamkeit schadhafte Stellen einer Handschrift in eine Kladde. Auf einem anderen Tisch liegen Blätter von Alexander von Humboldts Reisetagebüchern zum Trocknen aus, die gerade erst in den Besitz der Bibliothek kamen und deren Risse mit hauchdünner Gaze geschlossen werden. „Es ist erstaunlich, wie gut erhalten die Tagebücher sind, wenn man bedenkt, dass Humboldt mit ihnen vor mehr als 200 Jahren lange gereist ist“, sagt sie.

An alten Büchern fasziniert die Restauratorin vor allem, dass sie trotz ihres musealen Charakters noch in Gebrauch sein können und – in Bibliotheken – auch müssen. „Das alte Kleid von der Königin Luise wird keiner mehr tragen. Aber Bücher haben eine Funktion.“ Das zentrale Kriterium bei der Restaurierung ist die Benutzbarkeit, ohne die Spuren der Zeit zu tilgen. Fehlstellen unterlegen, Wasserränder reduzieren, Tinten- oder Kupferfraß beheben oder gebrochene „Buchgelenke“ reparieren, indem man „Bünde ergänzt, anlenkt und dann wieder einbringt“: Es wird nur ausgebessert, was nötig ist, um Seiten umschlagen und weiterlesen zu können. Auch ein kostbares Buch ist eben ein Buch. Und das Wichtigste bleibt noch immer: der Text. ---

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