Schwerpunkt:

Genuss

Ausgabe 12/2014

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Brandeins 12- 2014

S. 4Editorial

Trau dich

Was ist Genuss? Für mich zum Beispiel ein Abend mit Freunden, gutem Essen, gutem Wein, vielleicht ein paar Zigaretten … Obwohl, darf man Alltagsdrogen loben?

Titelbild: Maurizio Di Iorio

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Einstieg

S. 8Mikroökonomie

Ein Filmemacher in Afghanistan

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S. 10Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

Kosten der Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014, in Milliarden Euro: 40
Kosten aller vorangegangenen Olympischen Winterspiele zusammen, in Milliarden Euro: 35

Text: Holger Fröhlich

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S. 12Gute Frage

Kann man Autobahnen nicht so bauen, dass sie Lastwagen standhalten?

Von Lkw-Reifen malträtierte Fernstraßen zu sanieren kostet Milliarden – und ist ein Sisyphos-Job. Deshalb suchen Experten nach Rezepten für langlebigere Fahrbahnen.

Text: Ulf J. Froitzheim
Illustration: Stefan Mosebach

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S. 14Markenkolumne

„Teile den Schmerz“

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Viele Marken möchten geliebt werden, aber nur wenigen gelingt das. Zu letzteren zählt das Männerspielzeug Zippo.

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„Teile den Schmerz“

S. 16Das geht

Von Pappe

Mit der Box2fly kann man sich in Billigfliegern die inzwischen obligatorischen Gepäckgebühren sparen.

Text: Heike Hucht
Foto: Tillmann Franzen

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S. 18Wirtschaftsgeschichte

Das Geld liegt an der Straße

Auch wenn am Ende alles deutlich teurer wird: Investitionen in Infrastruktur lohnen sich. Das beweist der amerikanische Highway Act von 1956.

Text: Ingo Malcher

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Was Wirtschaft treibt

S. 20Was Wirtschaft treibt

Hay!

Text: Harald Willenbrock
Foto: André Hemstedt & Tine Reimer

Während die Möbelbranche weltweit mit Einbußen kämpft, feiert ein dänisches Designer-Ehepaar mit seinen Produkten Erfolge: Wie machen die das?

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Hay!

S. 28Was Wirtschaft treibt

Eine Stadt will nach oben

Text: Steffan Heuer
Foto: David Magnusson

Reno im US-Bundesstaat Nevada hat abgewirtschaftet und versucht den Neustart. Die gigantische Batteriefabrik des Elektroautobauers Tesla soll dabei helfen. Ein Ortstermin.

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Eine Stadt will nach oben

S. 36Blick in die Bilanz

Blick in die Bilanz: Kassensturz

Text: Bettina Schulz

Der britische Supermarktriese Tesco hat seine Zahlen geschönt und flog dabei auf. Jetzt verspricht er Ehrlichkeit und eine neue Strategie. Aber kann man darauf etwas geben?

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Blick in die Bilanz: Kassensturz

Schwerpunkt: Genuss

S. 38Prolog

Prolog

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S. 40Schwerpunkt

Die Geschmacksfrage

Text: Wolf Lotter
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Der Genuss ist eine Schlüsselqualifikation für die Ökonomie des 21. Jahrhunderts. Das ruft alte Feinde auf den Plan.

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Die Geschmacksfrage

S. 50Schwerpunkt

„In die Speichen meiner Begabung zu greifen. Das ist mein größter Genuss“  

Interview: Oliver Link
 Foto: Hartmut Nägele

Der Schriftsteller und Journalist Ralph Giordano über das Schreiben als Mittel zum Überleben, sein sentimentales Verhältnis zu Israel und die Frauen.

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„In die Speichen meiner Begabung zu greifen. Das ist mein größter Genuss“

S. 59Schwerpunkt

Statt Hummer Schinkenfleckerl  

Dem Koch Andreas Wojta standen alle Küchen offen. Doch er entschied sich für eine Wiener Kantine. Ein Glück für die Gäste – und für ihn selbst.

Text: Bernd Dörler
Foto: Peter Rigaud

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S. 62Schwerpunkt

Künstliche Paradiese

Was ein Genussmittel ist und was nicht, muss immer wieder neu verhandelt werden. Eine Chronik.

Text: Holger Fröhlich
Illustration: Laura Junger

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S. 71Schwerpunkt

Individualität in Serie

Text: Peter Laudenbach
Foto: Jens Umbach

Früher hieß Luxus: fünf Sterne und Kronleuchter. Heute kann es heißen: lockerer Umgangston und Vintage-Möbel. Ein Besuch im 25hours Hotel.

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Individualität 
in Serie

S. 74Schwerpunkt

Süß-sauer

Ein Obstbauer aus der Steiermark zählt zur ersten Liga der Essigmacher. Schuld daran ist sein empfindlicher Magen.

Text: Johannes Schweikle Foto: Peter Rigaud

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S. 78Schwerpunkt

„Die Menschen in Bewegung setzen“

Interview: Harald Willenbrock
Foto: André Hemstedt & Tine Reimer

Jan Gehl ist der Mann hinter dem Boom seiner Heimatstadt Kopenhagen, dem Umbau Moskaus und der Wiederbelebung Manhattans. Früher wurde er belächelt. Heute gilt er als einer der einflussreichsten Stadtplaner der Welt. Dabei stellt er nur eine einfache Frage: Wie wollen wir eigentlich leben?

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„Die Menschen in Bewegung setzen“

S. 86Schwerpunkt

„Die Liebe ist nicht totzukriegen“

… und die vielen Scheidungen seien eine zivilisatorische Errungenschaft, sagt der Leipziger Sexualwissenschaftler Kurt Starke. Ein Gespräch über die Angst vor dem nackten Körper, die Revolution in deutschen Betten und Jugendliche, die selbst am besten wis

Interview: Holger Fröhlich
Foto: Kai Müller (Porträt), Heji Shin

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S. 90Schwerpunkt

Prost, Mahlzeit

Gemüse statt Fleisch. Rum statt Gin. Ceviche statt Sushi. Wer bestimmt eigentlich, was wir lecker finden?

Text: Michael Kneissler

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S. 94Schwerpunkt

Stufen der Askese

Maßvolles Essen oder selbst gewählter Hungertod? Das Enthaltungsangebot von Religion und Gesellschaft ist vielfältig. Ein Überblick über ausgewählte Formen des Genussverzichts – von light bis hardcore.

Text: Holger Fröhlich
Illustration: Anna Szilit

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S. 97Schwerpunkt

„Jetzt benimm dich nicht wie ein Kind und bestell dir ja kein Mineralwasser“

Interview: Jens Bergmann
Foto: Andreas Jakwerth

Der moderne Mensch sorgt sich zu viel und genießt zu wenig, sagt der österreichische Philosoph Robert Pfaller. Ein Gespräch über die Frage, warum Leidenschaft Leiden schaffen muss, Mondänität und gesundheitsreligiöse...

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„Jetzt benimm dich nicht 
wie ein Kind und bestell dir 
ja kein Mineralwasser“

S. 101Korrespondentenbericht aus Brasilien

Lassen Sie sich treiben! Aber nicht gehen

Die Klischees über Brasilien stimmen.Fast.

Text: Franz Lenze

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S. 103Korrespondentenbericht aus China

Mit dem Teebusch per Du

Beim chinesischen Genussmittel Nummer eins liegen Genuss und Angeberei nah beieinander.

Text: Bernhard Bartsch

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S. 104Korrespondentenbericht

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag

Wer in Frankreich gut durchs Leben kommen möchte, sollte lieber etwas dicker auftragen.

Text: Karin Finkenzeller

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S. 107Korrespondentenbericht aus den USA

Immer sauber bleiben

Spaß wird an der amerikanischen Westküste großgeschrieben. Solange er nicht als ungesund gilt.

Text: Steffan Heuer

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S. 109Korrespondentenbericht aus Südafrika

Der Heilige der Hedonisten

Viele schwarze Südafrikaner, die es zu etwas gebracht haben, wollen, dass alle Welt das auch mitbekommt. Ihr großes Vorbild ist Kenny Kunene.

Text: Johannes Dieterich

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S. 110Schwerpunkt

Mambo!

Text: Patricia Döhle
Foto: Olivier Hess, Robert Ormerod (S. 112, 113)

Wie bringt man Kindern klassische Musik nahe? Ein Sozialprojekt aus Venezuela macht es vor – neuerdings mitten in Europa.

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Mambo!

S. 117Schwerpunkt

Das Luxus-Problem

Text: Markus Albers
Foto: Sigrid Reinichs, Ilya Lipkin (S. 117)

Protz kommt aus der Mode. Welche Folgen das für die Hersteller edler Produkte hat, lesen Sie hier.

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Das Luxus-Problem

S. 120Schwerpunkt

Schnell noch ein Schiff bauen

Kreuzfahrtunternehmen fragen sich, was ihren Passagieren übermorgen gefallen wird. Hier einige Antworten.

Text: Dirk Böttcher
Foto: Dirk Hoppe / Netzhaut

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S. 130Schwerpunkt

Kindergeburtstag für Manager

Wenn Firmen heute feiern, soll sich das morgen amortisieren. So artet Spaß in Arbeit aus.

Text: Dorit Kowitz
Illustration: Silke Baltruschat

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S. 136Schwerpunkt

Man trinkt deutsch

Bei Kennern hat hiesiger Wein mittlerweile einen ausgezeichneten Ruf. Dank einer Revolution, heimlich, still und leise angezettelt von eigensinnigen Winzern und Quereinsteigern mit dem notwendigen Kapital.

Text: Manfred Klimek

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S. 143Schwerpunkt

Der Berufstrinker

Text: Ingo Malcher
Foto: Olivier Hess

Gutes Bier ist eine Kunst. Zumindest in Großbritannien. Zum Glück gibt es Männer wie Keith Rogers, die unermüdlich dafür kämpfen.

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Der Berufstrinker

S. 149Schwerpunkt

Der nützliche Schädling  

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Der nützliche Schädling

Ausstieg

S. 159Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 162Letzte Seite

Wer hat’s gesagt?

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Idea
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