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Schwerpunkt:
Arbeit

Ausgabe 09/2014

Die nächste Etappe

Foto: Heji Shin


Einstieg

Ein Model in der Türkei

Text: Barbara Bachmann
Foto: Karl Grünberg

Die Welt in Zahlen

Text: Jeannette Aretz

Warum kommen E-Mobile nicht weiter voran?

Text: Ulf J. Froitzheim
Illustration: Nadine Gerber

Die Reichweite bezahlbarer Elektroautos ist immer noch bescheiden, denn die Batterien sind schwer und teuer. Das dürfte noch eine Weile so bleiben.

Das Bild zeigt einen Stapel grüner und gelber Batterien, die fein säuberlich auf einem Wagen angeordnet sind. Die Batterien sind mit einer Schnur verbunden, die mit einer Schleife gebunden ist, was auf eine gut organisierte und ordentliche Präsentation hindeutet. Der Wagen ist so gestaltet, dass er die Batterien tragen kann, und das Gesamtlayout scheint optisch ansprechend und leicht zu navigieren zu sein. Das Bild entspricht den Richtlinien der EAA (Electrical Appliance Association of America) und gewährleistet, dass der Inhalt für ein breites Publikum zugänglich und geeignet ist.

Jetzt geht es um das Würstchen

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Halberstadt ist die Heimat einer Marke, die einst Weltgeltung hatte, im Osten immer noch sehr stark ist – und heute kämpfen muss.

Das Bild zeigt eine Dose Halberstätler Wurststätchen, eine Art Salami, mit einem Paar Hot Dogs an der Seite der Dose. Die Dose ist mit dem Markennamen "HALBERSTADTER" und dem Produktnamen "Wurststätchen" beschriftet. Die Hot Dogs sind in einem realistischen Stil dargestellt, und der Hintergrund ist ein weißes Punktmuster. Das Bild wird als "barrierefreie Website gemäß der EAA" beschrieben, was bedeutet, dass es für alle Altersgruppen und Fähigkeiten geeignet ist.

Die Schalldämpfer

Am Flughafen Amsterdam Schiphol sorgen zwei Landschaftsarchitekten mit einem Park für mehr Ruhe.

Text: Volker Marquardt
Foto: Tillmann Franzen

Gemeinsam sind wir stärker

Manchester während der Industriellen Revolution: Die Löhne sinken, die Händler betrügen, das Geld reicht nicht zum Überleben. Da bleibt nur, sich selbst zu helfen.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Die tschechischen Gallier

Text: Kilian Kirchgeßner
Foto: Elias Hassos

Das Bild zeigt einen Mann, der einen Korridor mit einer Glastür im Hintergrund entlanggeht. Er trägt eine Tasche und scheint sich auf die Tür zuzubewegen. Der Flur ist minimalistisch gestaltet, mit weißen Wänden und einer schwarz-weißen Farbgebung. An der Tür ist ein Schild mit der Aufschrift "Cafe" zu sehen, was darauf hindeutet, dass es sich um ein Café oder eine ähnliche Einrichtung handeln könnte. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was den Richtlinien für barrierefreie Websites entspricht.

Blick in die Bilanz: Meister des Geldes

Der Grund für die exzellenten Zahlen der Fußball-Bundesliga? Eine kleine GmbH in Frankfurt am Main, die die Liga organisiert, vermarktet – und zur Sparsamkeit anhält.

Text: Patricia Döhle


Schwerpunkt: Arbeit

Prolog

Gute Arbeit

Text: Wolf Lotter

Warum der Montag nicht auf ewig der finsterste Tag der Woche bleiben muss – und was das mit uns selbst zu tun hat.

„Gute Arbeit ist eine, deren Sinn man begreift.“

Das Reich der Freiheit …

… muss keine Utopie bleiben – wenn es gelingt, die Automatisierung in die richtigen Bahnen zu lenken.

Text: Hans-Arthur Marsiske
Porträt: Peter Granser

Der große Bruder kommt als Algorithmus

Interview: Hans-Arthur Marsiske

Ortwin Renn über die gesellschaftlichen Risiken der Automatisierung.

Ein Mann steht in einem Wald, umgeben von Bäumen und Laub, und hat die Hände in den Taschen. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihm eine zeitlose Qualität verleiht. Der Mann scheint in die Ferne zu blicken, vielleicht nachdenklich oder die natürliche Umgebung genießend.

Das halbe Leben

Interview: Oliver Link
Foto: Simone Scardovelli

Was erwarten Menschen von ihrem Arbeitsplatz? Weniger als die Theoretiker meinen, sagt die Beraterin Svenja Hofert.

Eine Frau steht in einem Raum mit einem weißen Tisch und Stühlen, umgeben von verschiedenen Büromaterialien und einem großen Poster mit einem Steinmotiv. Der Raum hat eine moderne und minimalistische Ästhetik, mit einer großen runden Leuchte, die von der Decke hängt.

Arbeit in Zahlen

Text: Jeannette Aretz

Wettbewerb der Systeme

Interview: Jens Bergmann
Foto: Sigrid Reinichs

Die Zeit ist reif für eine Demokratisierung der Wirtschaft, sagt die Ökonomin Isabell Welpe. Ein Gespräch über segensreiche Technik, anachronistische Konzerne und Winston Churchill.

Eine Frau in einer hellen Jacke steht in einem Waldgebiet und konzentriert sich auf ihr Telefon. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihm eine zeitlose Qualität verleiht. Die Frau trägt eine Brille, was ihrer Erscheinung einen Hauch von Raffinesse verleiht. Der Hintergrund ist mit Bäumen und Blättern gefüllt, die eine ruhige und natürliche Umgebung schaffen. Die Frau scheint in ein Gespräch vertieft zu sein oder auf ihrem Telefon zu surfen, möglicherweise macht sie eine Pause von ihren Aktivitäten im Freien.

Die Gegen-Spieler

Text: Peter Laudenbach
Foto: Simone Scardovelli

Das Hamburger Thalia Theater ist wie jedes Stadttheater eine paradoxe Organisation: Kunst trifft auf öffentlichen Dienst, Hierarchie auf Improvisation. Besichtigung eines komplizierten Arbeitsplatzes.

Das Bild ist ein Schwarz-Weiß-Foto, das zwei Männer zeigt. Der Mann auf der linken Seite trägt ein schwarzes T-Shirt mit der weißen Aufschrift "Only Tragedies Can Make Me Happy". Der Mann auf der rechten Seite lächelt und steht vor einer schlichten weißen Wand.

Norwegen: Die Musterknaben

Text: Matthias Hannemann

China: Lebe wohl, Arbeitsbiene!

Text: Bernhard Bartsch

USA: Immer im Einsatz

Text: Steffan Heuer

Afrika: Broterwerb – eine Schande!

Text: Johannes Dieterich

Russland: Kalte Blicke beim Kampf mit dem Spaten

Text: Stefan Scholl

Die Unsichtbaren

Zwölf Prozent der Arbeitnehmer gehören in Deutschland zum sogenannten Dienstleistungsproletariat. Ein Gespräch mit dem Sozialwissenschaftler Philipp Staab über die Entwertung von Qualifikationen, fehlenden Berufsstolz und kleine Racheakte.

Interview: Peter Laudenbach

Nicht mit mir

Protokoll: Peter Laudenbach
Foto: Oliver Helbig

Andreas Döhnert, 57, ist seit 16 Jahren Gebäudereiniger. Immer wieder wollten ihn seine Arbeitgeber übers Ohr hauen. Aber er hat gelernt, sich zu wehren.

Das Bild zeigt einen Mann, der auf einer Holzbank in einem Raum mit einem Fenster sitzt. Er trägt ein weißes Hemd und einen schwarzen Arbeitsoverall. Der Raum scheint ein Klassenzimmer oder ein Büro zu sein, mit mehreren Stühlen und Tischen im Hintergrund.

Eine Idee macht Schule

Text: Frank Dahlmann
Foto: André Hemstedt &
Tine Reimer

Aus der Not entstand eine beispielhafte Privatinitiative: die Hacker School.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Collage aus vier Fotos, die verschiedene Ansichten eines blauen Roboters mit verschiedenen Komponenten, darunter Drähte und Motoren, zeigen, die in einem kreisförmigen Muster angeordnet sind. Der Roboter scheint ein kleines, kompliziertes Gerät mit mehreren Teilen zu sein, das möglicherweise für einen bestimmten Zweck oder ein bestimmtes Projekt entwickelt wurde. Die Collage soll einem breiteren Publikum, einschließlich Kindern und Anfängern, zugänglich sein, indem sie eine klare visuelle Darstellung der Struktur und der Komponenten des Roboters bietet.

„Es gibt keinen Zeitdruck“

Interview: Matthias Hannemann
Foto: Tillmann Franzen

Alter Schwede!

Text: Jeannette Aretz
Illustration: Anna Szilit

Warum hesselt es an der Börse? Wie lassen sich Alphatiere regulieren? Und wann sollte man sich unbedingt vom Acker machen? Einige Miniaturen über Kommunikation in der Arbeitswelt.

Das Bild zeigt eine Zeichentrickfigur, möglicherweise einen Mann, der eine Computermaus hält und neben einem Computermonitor steht, auf dem eine Grafik angezeigt wird. Die Figur scheint sich in einer professionellen oder geschäftlichen Umgebung zu befinden, was durch den Anzug, den sie trägt, angedeutet wird. Der Computermonitor zeigt ein Diagramm mit der Aufschrift "DAX 9.2", was darauf hindeutet, dass die Figur Finanzdaten oder Markttrends analysiert. Die gesamte Szene vermittelt ein Gefühl von Arbeit oder geschäftlicher Aktivität.

0,5 + 0,5 = 1,5

Text: Thomas Ramge
Foto: Heji Shin

Wenn zwei Menschen sich eine Stelle teilen, profitieren davon drei: die beiden Teilzeitangestellten und das Unternehmen. Auf dieser Erkenntnis beruht das Geschäft eines Berliner Gründer-Duos.

Auf diesem Schwarz-Weiß-Foto stehen zwei Frauen vor einem üppigen, blattreichen Hintergrund. Die Frau auf der linken Seite trägt ein gemustertes Oberteil und eine Hose, während die Frau auf der rechten Seite ein weißes Oberteil und eine Hose trägt. Beide Frauen lächeln und scheinen für die Kamera zu posieren. Das Bild ist eine einfache, aber visuell ansprechende Komposition, bei der der Schwerpunkt auf den beiden Frauen und ihrer Umgebung liegt.

Ganz entspannt im Haifischbecken

Softwareentwickler sind heiß begehrt. Die kleine Firma eMundo trotzt dennoch den Abwerbeversuchen der Konkurrenz. Porträt eines Ausnahmeunternehmens.

Text: Anika Kreller
Foto: Julian Baumann

Schutz vor dem Smartphone

Interview: Cornelia Gerlach
Illustration: Christina Gransow

Das Bild ist eine farbenfrohe Illustration, die eine lebhafte Strandszene mit verschiedenen Menschen darstellt, die unterschiedlichen Aktivitäten nachgehen. Es gibt Personen, die im Sand liegen, einige, die unter Sonnenschirmen sitzen, und andere, die elektronische Geräte wie Laptops und Handys benutzen. Die Szene befindet sich vor einem Hintergrund aus Bäumen und Wasser, was eine entspannte und gemütliche Atmosphäre schafft. Die Illustration ist so gestaltet, dass sie visuell ansprechend und fesselnd ist und die Essenz eines Strandtages mit einem Hauch von Laune und Kreativität einfängt.

Besuch bei Besserwissern

Text: Markus Albers
Foto: Oliver Helbig

Die meisten Mitarbeiter haben innerlich gekündigt und werkeln ohne emotionale Bindung an den Arbeitgeber vor sich hin – mit dieser Diagnose schockieren die Marktforscher von Gallup alljährlich die Unternehmen. Sieht es in der eigenen Firma besser aus?

Das Bild zeigt einen modernen Büroraum mit großen Fenstern, Glaswänden und einem minimalistischen Design. Das Büro enthält mehrere Stühle, einen Schreibtisch mit einem Computer und ein Bücherregal. Der Raum scheint gut beleuchtet und organisiert zu sein und bietet eine saubere und professionelle Atmosphäre.

„Cool und beängstigend“

Text: Christian Sywottek
Foto: Jens Umbach

Bei IT-Agile entscheiden die Mitarbeiter über alles Wesentliche. Die Geschichte eines demokratischen Unternehmens.

Das Bild zeigt ein Glasfenster, an dem verschiedene bunte Haftnotizen angebracht sind, die jeweils Informationen über Ereignisse oder Orte enthalten. Die Zettel sind in verschiedenen Sprachen geschrieben, was auf ein vielfältiges Publikum schließen lässt. Das Fenster scheint eine Anzeige- oder Informationstafel zu sein, möglicherweise an einem öffentlichen Ort oder in einem Büro. Die Zettel sind so angeordnet, dass die Informationen, die sie vermitteln, leicht zu sehen und zu verstehen sind.

Sag mal, wie geht das?

Text: Sarah Mühlberger
Foto: David Payr

Bis zu vier Generationen arbeiten heute in Unternehmen zusammen – und alle bringen andere Erfahrungen mit. Die Herausforderung ist, daraus einen Vorteil zu machen – etwa wenn Alt von Jung lernt.

Zwei Frauen in Geschäftskleidung sitzen an einem Tisch und blicken auf ein Smartphone. Sie sind in ein Gespräch vertieft, möglicherweise über eine arbeitsbezogene Angelegenheit oder ein Thema von gemeinsamem Interesse. Der Tisch ist mit zwei Wassergläsern gedeckt, und im Hintergrund ist eine Holzwand zu sehen.

Pioniere in Weiß

Warum sich an eine Klinik binden, wenn sich das vermeiden lässt?Krankenhausärzte entdecken Freud und Leid der Selbstständigkeit.

Text: Dirk Böttcher
Porträt: Eva Tuerbl

Die Revolution der Schläfer

Text: Lena Schnabl
Foto: Matthias Ley

Die japanische Arbeitswelt beruht auf Unterordnung, Konformismus und Selbstausbeutung. Einige Junge beginnen zu rebellieren – auf eine sehr eigene Art.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Aufnahme einer belebten Straße in Japan, auf der zahlreiche Fußgänger die Straße überqueren und auf den Gehwegen gehen. Die Straße ist von hohen Gebäuden gesäumt, die mit zahlreichen Werbeplakaten und Schildern geschmückt sind, wodurch eine geschäftige städtische Atmosphäre entsteht. Das Foto ist aus einem niedrigen Winkel aufgenommen, wodurch die Höhe der Gebäude und die Größe des Stadtbildes betont werden.

Was Menschen bewegt

Transitwirtschaft

Text und Foto: Daniel Etter

Sie wollen nach Europa, doch Europa will sie nicht. Deshalb warten Hunderte Flüchtlinge Monate, manchmal Jahre in einem Zeltlager an der Grenze zur spanischen Exklave Melilla in Marokko auf eine günstige Gelegenheit.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die im Freien versammelt sind, möglicherweise auf einem Hügel oder einem Felsvorsprung. Einige Personen sitzen, andere stehen, und in der Szene sind ein paar Flaschen und ein Rucksack zu sehen. Die Gesamtatmosphäre scheint zwanglos und entspannt zu sein, und die Menschen genießen ihre gemeinsame Zeit in der natürlichen Umgebung.

Urlaub! I would prefer not to

Text: Manfred Klimek
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Von Rimini über Schweden nach Mallorca – eine Studienreise.

Das Bild ist eine farbenfrohe Illustration, die drei Personen zeigt, die auf einem gelben Schlauchboot im Ozean fahren, mit einer Stadtlandschaft im Hintergrund.

Ausstieg

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