Schwerpunkt:

Alternativen

Ausgabe 07/2014

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Brandeins 7- 2014
 

Mitschnitt der Deutschlandradio Kultur-Sendung mit brandeins-Redakteur Jens Bergmann zum Schwerpunkt Alternativen

S. 3Editorial

Es geht auch besser

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Einstieg

S. 6Mikroökonomie

Ein Hirte in Südtirol

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S. 8Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 10Gute Frage

Macht uns die Digitalisierung produktiver?

Text: Ulf J. Froitzheim
Illustration: Nadine Gerber

Die Vernetzung der Computer ist ein Wirtschaftsfaktor, der Statistikern ihre Grenzen aufzeigt.

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Macht uns die Digitalisierung produktiver?

S. 12Markenkolumne

Der Markensammler

Ein kleiner Mittelständler schnappt sich einen großen Namen: Ado – die mit der Goldkante.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

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S. 15Das geht

Die wissen, was sie wollen

Das Stuttgarter Sterne-Restaurant Wielandshöhe setzt in der Küche und im Service auf Quereinsteiger.

Text: Stefan Scheytt
Foto: Cira Moro

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S. 16Wirtschaftsgeschichte

Aktien für alle!

Der Bankier Charles Merrill machte aus gewöhnlichen Leuten Shareholder.Als seine Nachfolger den Kurs änderten, hatte das fatale Folgen.

Text: Ingo Malcher

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Was Wirtschaft treibt

S. 18Was Wirtschaft treibt

Muss Onlinewerbung nerven?

Interview: Thomas Ramge
Foto: Kai Müller

Ein Streitgespräch über blinkende Banner, Reklamespots, die sich nicht wegklicken lassen, und die Zukunft des digitalen Marketings.

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Muss Onlinewerbung nerven?

Schwerpunkt: Alternativen

S. 28Schwerpunkt

Plan A

Die Wissensgesellschaft fängt an, wenn die Alternative keine Notlösung mehr ist, sondern der Normalfall – und Veränderung nicht der Feind des Bestehenden.

Text: Wolf Lotter

Es gibt keine Alternative, sondern nur Alternativen. Sie bilden das wahre Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

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S. 36Schwerpunkt

Nah-Verkehr

Text: Matthias Hannemann
Foto: Michael Hudler

250 Güterzüge donnern jeden Tag durch das Rheintal. Geht nicht anders, hören die Bewohner immer wieder. Doch so mancher findet sich damit nicht ab.

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Nah-Verkehr

S. 42Schwerpunkt

Gibt es Alternativen zur Alternativlosigkeit?

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S. 44Schwerpunkt

Anders? Nein. Besser!

Hopp oder top? Zwei Unternehmensgeschichten unter der Lupe des Experten.

Text: Dirk Böttcher und Peter Gaide

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S. 48Schwerpunkt

Weg vom Rost

Text: Dirk Böttcher
Foto: Yannik Willing

Der Russe Witali Jussufow hat gerade seine dritte Werft in Deutschland gekauft. An klassischem Schiffbau ist er aber gar nicht interessiert.

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Weg vom Rost

S. 58Schwerpunkt

Gewusst wie

Vorsprung durch Innovation? War gestern. Heute ködern Unternehmen ihre Kunden mit Angeboten, mit denen schon andere erfolgreich waren. Vier Beispiele.

Text: Thomas Ramge

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S. 61Schwerpunkt

Nichts wie raus aus dem System!

Text: Annette Schäfer
Foto: Luke Abiol

Bei der Armutsbekämpfung ist keine Hilfe manchmal die beste Hilfe, behauptet ein amerikanischer Sozialaktivist. Ein Porträt.

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Nichts wie raus 
aus dem System!

S. 64Schwerpunkt

Tu mir den Gefallen: Lies diese 240 Zeilen. Es wird dich umhauen. Ich schwör’s dir

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S. 68Schwerpunkt

Ein Leben für drei

Text: Dorit Kowitz
Foto: Sibylle Fendt

Die Kulturmanagerin Anja Fiedler macht ständig etwas Neues. Sie sagt, das mache sie reicher.

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Ein Leben für drei

S. 70Schwerpunkt

Ein neuer Entwurf

Text: Dorit Kowitz
Foto: Sibylle Fendt

Als Landschaftsarchitekt bekam Kai Spittler keinen Boden unter die Füße. Darum machte er seine Liebe zu Holz zum Beruf.

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Ein neuer Entwurf

S. 72Schwerpunkt

Die Spätzünderin

Text: Sibylle Sperling
Foto: Sibylle Fendt

Renate Meidt wurde irgendwann klar, dass sie als Angestellte einer Spedition keine Perspektiven hatte. Und machte ihr eigenes Ding.

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Die Spätzünderin

S. 75Schwerpunkt

Der Mut der Verzweiflung  

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Der Mut
der Verzweiflung

S. 84Schwerpunkt

Der Alleskönner

Text: Volker Marquardt
Foto: Olivier Hess

Eine junge Irin hat eine bunte Silikonmasse entwickelt, die Bildschirme an der Küchenwand befestigt, Skistöcke handlicher und Wanderschuhe wasserdicht macht. Und ihre Kunden suchen nach immer neuen Anwendungen.

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Der Alleskönner

S. 87Schwerpunkt

In bester Lage

Text: Cornelia Gerlach
Foto: Achim Hatzius

Ein schmales Haus in Berlin-Kreuzberg hat Kunstgeschichte geschrieben. Das soll so bleiben. Die Ladenbesitzer beschützen den Freiraum.

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In bester Lage

S. 90Schwerpunkt

Börse plus Sozialismus

Ist der Kapitalismus unersetzbar? Ökonomen, die das Gegenteil behaupten, gelten als unseriös, sagt Giacomo Corneo. Doch das nimmt er gern in Kauf. Besuch bei einem leisen Provokateur.

Text und Interview: Mischa Täubner
Foto: Heji Shin

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S. 97Schwerpunkt

Da ist Musik drin

Kritik an der Gema stößt traditionell auf taube Ohren. Nun rüttelt eine alternative Verwertungsgesellschaft am Monopol des Riesen – und bringt ihn endlich in Bewegung.

Text: Holger Fröhlich
Foto: Tillmann Franzen

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S. 100Schwerpunkt

Das ist unser Dorf

Text: Peter Laudenbach
Foto: Peter Granser

Auf dem Gelände des alten Schlachthofs in Karlsruhe war die alternative Szene lange unter sich. Dann kamen Unternehmen. Eine Geschichte über den Kampf der Kulturen.

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Das ist unser Dorf

S. 106Schwerpunkt

„Demokratie muss man selber machen.“

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S. 111Schwerpunkt

Das kann man auch so sagen

Wer mit „Bürger“ alle Menschen eines Landes meint, diskriminiert die Bürgerinnen. Gender-Wissenschaftlern macht das Kopfzerbrechen. Sie arbeiten an der Entdiskriminierung der Sprache.

Text: Holger Fröhlich

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S. 112Schwerpunkt

Systemwechsel werden nicht geplant – sie passieren

Interview: Peter Laudenbach
Foto: Tobias Kruse

Der Staatsrechtler Ulrich K. Preuß hat Ulrike Meinhof als Anwalt vertreten und DDR-Oppositionelle beim Entwurf einer neuen Verfassung beraten.Ein Gespräch über Utopien, Grenzen der Demokratie und die Macht des Rechts.

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Systemwechsel 
werden nicht geplant – 
sie passieren

S. 117Schwerpunkt

Das Haus der stillen Patienten

Text: Andreas Molitor
Foto: Peter Granser

In der schwäbischen Kleinstadt Mössingen gibt es eine Wohngemeinschaft für Menschen im Wachkoma. Sie wurde gegründet von Angehörigen, die sich mit den Zuständen in Pflegeheimen nicht abfinden.

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Das Haus 
der stillen Patienten

S. 123Schwerpunkt

Gut und böse  

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Gut und böse

S. 128Schwerpunkt

Adenauer for ever  

Wirtschaftswunder gibt es heutzutage offenbar nur noch in Asien. Sind die Autokratien uns überlegen?

Text: Bernhard Bartsch

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Was Menschen bewegt

S. 134Was Menschen bewegt

Das Leben ist eine Baustelle

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Das Leben ist eine Baustelle

S. 140Kolumne

Wie ich einmal Professor wurde. Oder auch nicht - Berufsziel: abhängen

Text: Manfred Klimek
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Einerseits fühlt sich unser Autor zum Hochschullehrer berufen.Andererseits gibt es da ein paar Probleme.

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Wie ich einmal Professor wurde. 
Oder auch nicht - Berufsziel: abhängen

Ausstieg

S. 143Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 146Letzte Seite

Wer hat’s gesagt?

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Idea
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