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Ausgabe 08/2013 - Schwerpunkt Privat

Tellervo Kalleinen und Oliver Kochta-Kalleinen

Lamento, ergo sum!

• An einer Straßenecke im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg steht ein Chor und singt. „Meine Mitbewohnerin schläft mit meiner Ex-Freundin“, schmettern 30 Frauen und Männer. „Nicht ein Politiker löst sein Versprechen ein!“ Passanten halten inne, manche blicken skeptisch. „Immer verschmiert die Wimperntusche“, empört sich der Chor, "die Steuererklärung ist zu kompliziert!" Große Sorgen, kleine Alltagskümmernisse, eine Beschwerde reiht sich an die andere. „Mein Rasen wächst nicht mehr. Die Tage sind zu kurz. Die besten Filme laufen viel zu spät.“ Kommt einem das nicht bekannt vor? Das Publikum schaut belustigt, einige beginnen mitzuwippen. Der Rhythmus steckt an, und die Melodie hat Ohrwurmqualität. Ein Schlechte-Laune-Text, verpackt in Gute-Laune-Pop – wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß macht, sich das Gejammere fremder Leute anzuhören?

Das Hamburger Klagekonzert liegt sieben Jahre zurück, doch auf Youtube ist es zeitlos, zusammen mit Dutzenden anderen Chören, die dokumentieren, was Menschen in aller Welt auf dem Herzen liegt: in Chicago oder St. Petersburg, in Tokio, Singapur, Kopenhagen oder Mailand. Ihre Lieder wurden millionenfach angeklickt; die Kommentare unter den Videos geben Auskunft, dass sich die Zuschauer nicht nur amüsiert, sondern sich vielfach wiedererkannt haben.

Die Beschwerdechöre sind ein Projekt des finnisch-deutschen Künstlerpaars Tellervo Kalleinen und Oliver Kochta-Kalleinen. 2005 organisierten sie in Birmingham erstmals einen Workshop, bei dem sie die Teilnehmer aufforderten, ihrem Frust freien Lauf zu lassen. Die Beschwerden wurden zu einem Liedtext verdichtet, ein Komponist schrieb Musik dazu. Aus dem Performancekunst-Projekt wurde dank Youtube eine Internet-Sensation, die den Künstlern den internationalen Durchbruch bescherte. Kalleinen, 38, und Kochta-Kalleinen, 42, erhielten Einladungen von renommierten Museen und Kunstfestivals. Bis heute haben die beiden neun Beschwerdechöre veranstaltet. Wie jeder selbst einen Chor ins Leben rufen kann, dazu geben sie konkrete Anleitungen auf ihrer Website complaintschoir.org, die auch auf die Youtube-Filme verlinkt. Weltweit haben sich mittlerweile mehr als 120 Beschwerdechöre formiert.

brand eins: Seit acht Jahren trommeln Sie in aller Welt Gruppen zusammen, um Beschwerden anzuhören und daraus Lieder zu machen. Die meisten Menschen sind froh, wenn ihnen die Klagen anderer erspart bleiben. Warum tun Sie sich das an?

Tellervo Kalleinen: Keine Sorge, bei den Workshops haben alle viel Spaß, und das merkt man den Beschwerdechören auch an. Was nicht heißt, dass wir uns über die Beschwerden lustig machen. Die Chormitglieder teilen bei den Workshops ja ganz private Gefühle und Sorgen. Das nehmen wir sehr ernst.

Wie kommt man auf so eine Idee?

Kalleinen: Das war 2004 bei einem Winterspaziergang in Helsinki. Oliver war gerade bei einem Künstlertreffen gewesen, bei dem sich wieder einmal alle über ihre Situation beschwert haben. Dabei hatte Oliver das Gefühl, dass finnische Künstler eigentlich gar nicht klagen können.

Oliver Kochta-Kalleinen: Ich hatte vorher in Hamburg gelebt. Da gibt es genau genommen nur ein ordentliches Künstlerstipendium, und wenn man das nicht bekommt, kann man Hamburg eigentlich verlassen. Verglichen damit war Helsinki das reinste Paradies. Ich traf dort Künstler mit staatlichen Stipendien für 15 Jahre. Und trotzdem beklagten sie sich!

Kalleinen: Da haben wir gedacht, Gesellschaften können noch so verschieden sein, aber eins haben alle gemein: Die Menschen beschweren sich. Dann ist mir ein Wort eingefallen, das wir im Finnischen benutzen, wenn sich eine Gruppe von Leuten beklagt: Beschwerdechor. Damit war die Idee geboren.

Und die Umsetzung? Hatten Sie auch so ein üppiges Stipendium?

Kochta-Kalleinen: Nein. Wir haben die Idee einigen Festivals vorgeschlagen, aber niemand hat angebissen ...

Kalleinen: ... bis wir zwei Kunststudenten aus Birmingham davon erzählt haben. Die waren sofort Feuer und Flamme, haben uns geholfen, eine Gruppe von Leuten zusammenzustellen und Musiker zu organisieren. Mit denen haben wir innerhalb von zwei Wochen das erste Lied geschrieben, einstudiert und aufgeführt.

Kochta-Kalleinen: Zunächst war das als einmaliges Projekt gedacht. Aber dann hat jemand ein Video des Chors auf Youtube hochgeladen. Wir wussten nichts davon. An einem Wochenende hat die Youtube-Redaktion den Film auf die Startseite gestellt, und als ich am Montag meine E-Mails checkte, hatte ich 750 Briefe von Leuten, die wollten, dass wir auch bei ihnen einen Beschwerdechor organisieren. Weil wir ja nicht überall hinkönnen, haben wir eine Website dazu gemacht. Seitdem ist das Konzept gewissermaßen Open Source.

Der Erfolg des Konzeptes liegt wohl daran, dass sich die Zuhörer wiedererkennen. Werden wir vielleicht mehr von unseren Beschwerden beeinflusst als von Träumen oder positiven Gefühlen geprägt?

Kalleinen: Es gibt verschiedene Arten von Beschwerden. Wenn man sich beschwert, hofft man zunächst einmal auf eine entsprechende Reaktion von anderen, nach dem Motto: Wenn wir uns gemeinsam über die gleiche Sache ärgern, fühlen wir uns beide besser.

Psychologen sprechen von Eisbrechern: Man beschwert sich über das Wetter, und schon ist man im Gespräch.

Kalleinen: Genau, Beschwerden verbinden. Dabei steckt hinter vielen echte Frustration. Aber auch das hat etwas Gutes. Wenn man unzufrieden ist und mit anderen Menschen darüber redet, ist das ja der erste Schritt zur Veränderung.

Den zweiten Schritt machen aber wenige. Studien haben gezeigt, dass nur fünf Prozent der Menschen, die mit der Qualität eines Produkts unzufrieden sind, den Hersteller damit konfrontieren.

Kalleinen: Deshalb finden viele die Beschwerdechöre so inspirierend. Wer seine Probleme in ein solches Projekt einbringt, tut mehr, als sich bloß zu beklagen. Es ist eine Art von Energieumwandlung, die vielen Menschen Hoffnung macht.

Wer sind denn die Menschen, die zu Ihren Workshops kommen?

Kalleinen: Das ist schwer zu verallgemeinern, denn wir versuchen, möglichst verschiedene Menschen zu erreichen. Da Beschwerdechöre meist bei Kunstfestivals stattfinden, sind es natürlich häufig Menschen, die sich dafür interessieren.

Kochta-Kalleinen: Aber nicht nur. In Hamburg hatten wir vor allem engagierte Mitglieder von Bürgerinitiativen in Wilhelmsburg. Die sahen den Chor als Chance, Öffentlichkeit für ihre Anliegen zu bekommen und den damaligen Bürgermeister Ole von Beust unter Druck zu setzen.

Beschwerdechöre für politische Botschaften?

Kochta-Kalleinen: Bei einigen der Do-it-yourself-Chöre hat es das gegeben. In Ägypten haben Aktivisten vor den Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz einen Beschwerdechor organisiert. In Südkorea hat eine Stiftung sogar ein landesweites Beschwerdechor-Festival veranstaltet, um herauszufinden, welche Themen den Menschen auf der Seele brennen. Die Stiftung hatte dazu eine Beschwerde-Hotline eingerichtet, ohne Erfolg, weil das in Korea keine Tradition hat. Aber weil Koreaner gerne singen, waren die Beschwerdechöre ein großer Erfolg, und hinterher hatte die Stiftung ein gutes Meinungsbild.

Ist das im Sinne der Erfinder?

Kalleinen: Wir wollen keine Aktivisten sein, sondern nur denScheinwerfer auf bestimmte Themen lenken. Wir nennen das "dissatisfaction without action", Unzufriedenheit ohne Handlung.

Klingt ganz schön postmodern: das Elend besingen, statt es zu bekämpfen. In der revolutionsfreudigen Kunstwelt der Sechziger- oder Siebzigerjahre wären Sie nicht gefeiert, sondern verstoßen worden.

Kochta-Kalleinen: Ein Berliner Kritiker hat uns tatsächlich einmal „postmoderne Beliebigkeit“ vorgeworfen und gefordert, die Beschwerdechöre sollten nicht über Banalitäten singen, sondern über „echte Dinge“.

Dabei hat das Banale oft eine viel größere Macht über unser Leben als das Weltbewegende.

Kalleinen: Es ist menschlich, in verschiedenen Parallelprozessen zu leben. Deswegen schneiden wir sie in den Liedtexten auch immer nebeneinander. Wir können uns um die hungernden Kinder in Afrika sorgen und gleichzeitig über den Nachbar aufregen. Die kleinen und großen Probleme gehören zusammen.

Was lernt man über eine andere Kultur, wenn man sich anhört, worüber die Menschen sich dort beschweren?

Kalleinen: Das Erste, was einem auffällt, ist, wie ähnlich die Beschwerden sind. Am meisten klagen Menschen über sich selbst, etwa dass sie zu fett seien oder zu faul. Viele Beschwerden gibt es auch über störende Mitmenschen, Nachbarn, und überall, außer in Tokio, ärgern sich die Menschen über zu viel Werbung.

Und welche Klagen findet man nur an bestimmten Orten?

Kochta-Kalleinen: In Japan gab es etwa die Beschwerde, der Rest der Welt solle die Menschen dort nicht für den Verzehr von Walfleisch kritisieren. Das sei japanische Kultur, die das Ausland respektieren müsse. Außerdem sei Walfleisch sehr lecker.

Kalleinen: In Chicago hat sich jemand beschwert: „Meine tote Oma wählt immer den falschen Kandidaten.“ Der Hintergrund ist, dass dort viel Wahlkorruption mit Toten betrieben wird, die noch als Wähler registriert sind. Beim Workshop in Chicago haben wir erlebt, dass dort ein Pastor unterwegs war, der eine „Church of no Complaints“ gegründet hatte. Der wollte Beschwerden aus der Welt verbannen, weil sie zu negativen Schwingungen führen. Seine Anhänger bekamen ein Armband und mussten ein Gelübde ablegen, sich 30 Tage nicht zu beschweren. Wem doch eine Klage rausrutschte, der musste das Band auf den anderen Arm wechseln und von vorn anfangen. Unser Beschwerdechor hat ihm gar nicht gefallen. In den USA gibt es einen großen Druck, immer positiv zu sein. In Deutschland ist das kritische Denken wichtiger.

Kochta-Kalleinen: Hey, wir sind die Erfinder kritischen Denkens!

Kalleinen: Kritisches Denken und Beschweren - das ist ein schmaler Grat. In Afrika soll es Völker geben, die für "beschweren" nicht mal ein eigenes Wort kennen.

Und in Finnland?

Kalleinen: Dort beschwert man sich häufig, weil es uns Finnen schwerfällt, darüber zu sprechen, worüber wir glücklich sind. Wir haben diese alte Vorstellung, dass es nur eine bestimmte Menge Glück auf der Welt gibt. Wenn ich davon etwas habe, kannst du es nicht haben. Deshalb sagen wir: Sein Glück sollte man verstecken.

Glück ist also Privatsache?

Kalleinen: Ja, und wenn uns jemand fragt, wie es uns geht, erzählen wir lieber, was alles nicht gut läuft. Vielleicht haben wir Finnen deshalb das Image, alle deprimiert zu sein.

Kochta-Kalleinen: Oft zeigen sich lokale Besonderheiten darin, zu welchen Beschwerden es in den Workshops Diskussionen gibt. In Hamburg hatten wir eine Feministin, die sich weigerte, darüber zu singen, dass jemand seine Lieblingsunterhosen nicht mehr nachkaufen kann. Sie fand, es gebe wichtigere Probleme. Nach einem hitzigen Streit hat sie wütend den Raum verlassen. So etwas haben wir nur in Deutschland erlebt.

Kalleinen: In Helsinki wurde lange diskutiert, ob man sich darüber beschweren darf, dass Leute in der öffentlichen Sauna ohne zu fragen Wasser aufgießen. Einige meinten, in der Sauna gelte das ungeschriebene Gesetz, dass jeder gießen darf. Wem es zu heiß ist, der muss halt die Sauna verlassen.

Wie lösen Sie solche Konflikte?

Kalleinen: Wie immer in einer Gesellschaft: durch Kompromisse. Mal funktioniert das besser, mal schlechter. Letztlich geht es bei den Beschwerdechören um Solidarität: Ich singe über deine Klagen und du über meine. Es ist ein erhebendes Gefühl, wenn der ganze Chor deine Beschwerde vorträgt.

Welche Beschwerden in den Liedern stammen von Ihnen selbst?

Kalleinen: Für den Chor in Helsinki hatte ich eine eigene Klage aufgeschrieben, aber weil wir so viele Beschwerden hatten, wurde meine am Ende nicht aufgenommen. Ein bisschen wurmt mich das bis heute.

Was war es denn?

Kalleinen: Ach, wenn der Chor das nicht ausgewählt hat, braucht die Welt das auch nicht zu wissen.

Unser Gespräch fand in Berlin statt, wo das Künstlerpaar im Herbst 2013 im Rahmen des Nordwind Festivals einen neuen Beschwerdechor leiten wird. Ein weiterer Chor ist parallel in Oliver Kochta-Kalleinens Heimatstadt Dresden geplant. Jeder ist als Teilnehmer willkommen, singen können muss man nicht. In der Hamburger Kampnagel-Fabrik wird eine Videoinstallation mit Beschwerdechören aus aller Welt zu sehen sein. Mehr Informationen in Kürze auf www.nordwind-festival.de ---

 

Beschwerdechor Vancouver:

Warum sind meine Füße so kalt?
Ich hasse Plastiktüten.
Warum können Leute das Apostroph nicht richtig gebrauchen?
In der anderen Schlange geht es immer schneller.
Spam, Spam, Spam!
Am Handy sprechen die Leute immer über ihre Privatsachen.
Echtes Essen ist teuer, aber Junkfood billig.
Die Mieten sind verrückt.
Mein Bad riecht komisch.
Was ich gestern gekauft habe, ist heute schon kaputt.

 

Beschwerdechor Chicago

Chicago hat keine Berge!
Ich kann nicht aufhören, an Sex zu denken.
Vor meinem Badezimmerfenster tauchen ständig Fensterputzer auf.
Mein Boss hat meinen Job abgebaut, aber seinen darf er behalten.
Die Flughafensicherheit hat mein Mundwasser einkassiert.
Lehrer verdienen nichts, aber Unterhalter Millionen.
Im Internet sind die Menschen so gemein.
Nie wirft jemand den Ball zu mir.
Ich ertrinke in meinem Studentenkredit.
Mein Zahnfleisch bildet sich zurück.
Müllhalden so groß wie Texas treiben im Pazifik.
Ist Krieg unser einziger Exportartikel?
Mein Toast ist kalt.

 

Beschwerdechor Birmingham

Meine Einkommensteuer bezahlt den Krieg!
Ich habe Durst!
Die Schnecken fressen meinen Salat!
Die Busse um 6.30 Uhr fahren zu unregelmäßig.
Mein Bart wächst nicht richtig!

 

Beschwerdechor Hamburg

Die Hamburger glauben fest daran, Wilhelmsburg sei eine Strafkolonie.
Die Steuererklärung ist zu kompliziert.
Meine Mitbewohnerin schläft mit meiner Ex-Freundin.
Meine Mutter macht sich immer zu viele Sorgen.
Arme werden ärmer, Reiche immer reicher.
Es wird zu viel diskutiert und zu wenig getan.
Die Tage sind zu kurz.
Ich bin ideenlos, das ist bei mir normal.
Es wird sich immer viel zu viel beschwert!
Ich habe zu wenig Geld.
Überall Lidl, Penny, Aldi, die anderen Läden sind bald weg.
Keiner liebt mich wirklich!
Warum gibt’s keine Buttermilch an jedem S-Bahnhof?
Die besten Filme laufen viel zu spät.

 

Beschwerdechor Helsinki

Liebe währt nie ewig!
Alte Wälder werden abgeholzt und in Klopapier verwandelt, und trotzdem fehlt auf Klos immer das Papier.
Die Jobs verschwinden nach China.
Die Weihnachtssaison fängt immer früher an.
Das Kabel vom Staubsauger ist zu kurz, genau wie der Sommer.
Alle Klingeltöne nerven.
Immer sitzt ein großer Mann vor mir!
Frauen verdienen immer noch weniger als Männer.
Klugscheißer kommen im Leben am besten voran.
Mein Mann schnarcht zu laut.
Mein Freund liebt sein Handy mehr als mich.

 

Beschwerdechor St. Petersburg 

Wer hat Deadlines erfunden?
Wann bekomme ich endlich genug Schlaf?
Ich habe keine Zeit, um mein Leben zu planen.
Ich habe kein Geld für Akne-Creme.
Überall Stau!
Nur Idioten machen mir Heiratsanträge, aber nie Männer, die ich heiraten würde.
Nur zwei Klos für das ganze Institut!
Warum hören wir nicht auf zu lieben, wenn Liebe doch so wehtut.
Weibliche Programmierer werden nicht ernst genommen.
Die Rolltreppe hat meine High Heels zerstört.
Immer nur Scheiße im Fernsehen!
Die russische Sprache verkommt!
Warum spielen die Rolling Stones nicht bei uns?


Beschwerdechor Jerusalem

Bis der Lift kommt, habe ich schon die Treppe genommen.
Ich hab das ganze Wochenende nichts gemacht.
Meine Brüste sind zu klein.
Bananen haben nie den richtigen Reifegrad.
Warum muss in chinesischem Essen immer so viel Sojasoße sein?
Ich bin hier, will aber dort sein.
Ich habe ein Doppelkinn.

 

Beschwerdechor Tokio

Unerwünschte Haare wachsen schnell, aber auf meinem Kopf wächst nichts.
Wal und Delfin schmecken köstlich, bitte versteht die japanische Kultur und macht uns keine Vorwürfe.
Ich kann zu Feiertagsarbeit nicht Nein sagen.
Ich wollte mich von meinem Freund trennen, aber er war schneller.
Die Männer auf der Dating-Party waren alle alt.
Nette Kerle sind immer verheiratet.
Moskitostiche heilen nicht mehr so schnell wie früher.

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