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Schwerpunkt:
Privat

Ausgabe 08/2013

Ruhe.


Einstieg

Ein Gashändler in Guatemala

Die Welt in Zahlen

Hat sich das klassische Fernsehen überlebt?

From Russia with Gas

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Viel Feind, viel Ehr': Ladas in Deutschland zu verkaufen ist nicht ganz so schwer wie Kühlschränke am Südpol. Aber fast.

Das Bild zeigt eine stilisierte Illustration eines grünen Lada 4x4 Geländewagens mit Dachgepäckträger vor einem weißen Hintergrund. Das Fahrzeug ist so positioniert, dass es dem Betrachter zugewandt ist und sein Design und seine Eigenschaften zur Geltung kommen. Das Bild liegt in einem Vektorformat vor, das eine einfache Bearbeitung und Manipulation ermöglicht. Der Lada 4x4 steht im Mittelpunkt der Illustration, wobei der Dachgepäckträger und andere Details seine Nützlichkeit und Geländetauglichkeit unterstreichen.

Knistert, aber garantiert nachhaltig

Er entwickelte eine der besten Schokoladen der Welt. Doch zufrieden war Philipp Kauffmann erst, als er sie in kompostierbare Folie verpacken konnte.

Text: Jakob Vicari
Foto: Anne Schönharting

Im Zirkus

Es gab eine Zeit, da mussten sich Banker für ihr Tun rechtfertigen. J.P. Morgan machte dabei eine sehr unglückliche Figur.

Text: Ingo Malcher


Schwerpunkt: Privat

Prolog

Die Ruhestörung

Text: Wolf Lotter

Viele reden vom Schutz der Privatsphäre, wollen aber in Wahrheit mehr Aufmerksamkeit. Das Private wird immer noch unterschätzt - und es verdient mehr als Empörung.

Das Bild ist eine Grafik mit rotem Hintergrund und weißem Text. Der Text ist auf Deutsch und scheint ein Zitat oder eine Aussage zu sein. Der Text ist in einem Blockformat angeordnet, wobei das Zitat im Mittelpunkt steht und der Rest des Textes unterstützende Details oder Kontext liefert. Das Gesamtlayout und das Farbschema des Bildes sind einfach und geradlinig, so dass es für den Betrachter leicht ist, die Botschaft zu verstehen und zu interpretieren.

Was tun?

Text: Steffan Heuer
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Das Bild zeigt eine Person, die an einem Schreibtisch sitzt und konzentriert an einem Laptop-Computer arbeitet. Die Person ist von einer Vielzahl weißer Augen umgeben, die vom Laptop-Bildschirm auszugehen scheinen und die Illusion erwecken, dass ein Publikum jede Bewegung der Person beobachtet. Die Szene steht vor einem schwarzen Hintergrund, und auf dem Schreibtisch steht ein roter Becher, in dem sich möglicherweise ein Getränk befindet, damit die Person während ihrer Arbeit etwas zu trinken hat. Das Bild ist so gestaltet, dass es durch die Verwendung einfacher und klarer visueller Elemente für ein breites Publikum zugänglich ist, einschließlich Kindern und Menschen mit Sehbehinderungen.

Big Data, Big Picture, Big Brother?

Text: Thomas Ramge
Foto: Michael Hudler

Heute ist es möglich, gigantische Mengen an persönlichen Daten in Windeseile zu verarbeiten. Ist damit die Ära der Privatsphäre tatsächlich vorbei? Ein Gespräch mit dem Mathematiker und Informatiker Johannes Buchmann.

Ein Mann sitzt auf einem Stuhl in einem schwach beleuchteten Raum und blickt auf einen großen Bildschirm, auf dem eine Präsentation oder ein Vortrag gezeigt wird. Der Bildschirm ist auf einem Ständer montiert, und der Mann scheint dem Inhalt der Präsentation aufmerksam zuzuhören.

Auf Schritt und Tritt

Wer digitale Technik nutzt, wird beobachtet – so weit, so bekannt. Aber hüten Sie sich auch schon vor Schaufensterpuppen?

Text: Volker Marquardt

Bloggen, weil man muss

Text: Jens Tönnesmann
Foto: Jens Umbach, Hartmut Nägele

Sie sagen ihre Meinung, beschreiben ihr Leben und dokumentieren den Tod. Sie fotografieren ihre Einkäufe, ihr Essen und sich selbst. Was für andere privat bleibt, machen sie öffentlich. Ein Streifzug durch die Blogosphäre.

Das Bild zeigt eine Frau, die vor einer dunklen Holztür steht, über der sich ein Buntglasfenster befindet. Sie trägt ein schwarzes Kleid und hat eine Tätowierung auf dem Arm. Die Frau blickt mit ernster Miene direkt in die Kamera.

Der Fährtenleser

Text und Interview: Ingo Malcher
Foto: Olivier Hess

Jeder Kriminelle erzählt mit seinem Verbrechen von sich selbst. Und liefert den Ermittlern damit eine erste Spur. Der Psychologe David Canter erklärt, wie sie zu lesen ist.

Das Bild zeigt einen Mann mit grauem Haar und blauem Hemd, der vor einem dunklen Hintergrund steht. Er blickt zur Seite, um möglicherweise etwas in der Ferne zu beobachten. Das Bild enthält keinen Text oder andere erkennbare Objekte, und die Position und die Kleidung des Mannes lassen auf eine formelle oder professionelle Umgebung schließen.

Wer im Glashaus sitzt

Text: Lars Jensen Foto: Arne Svenson

Der Zweifler

Text: Andreas Molitor
Foto: Sigrid Reinichs

Die DDR-Staatssicherheit war nicht so allmächtig und allgegenwärtig, wie sie selbst glauben machte, hat der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk herausgefunden. Und damit den Zorn der "Stasi-Jäger" auf sich gezogen.

Ein Schwarz-Weiß-Foto eines Mannes, der vor einer Hecke steht, lächelt und direkt in die Kamera schaut.

Lasset uns schweigen

Text: Manfred Klimek
Foto: Jan Robert Dünnweller

Öffentliches Telefonieren war gestern. Der Bahnreisende von heute isoliert sich mittels sozialer Netzwerke von seiner Umwelt. Und erlaubt ihr trotzdem intimste Einblicke.

Das Bild ist eine handgezeichnete Illustration, die eine Gruppe von Menschen zeigt, die um einen Tisch sitzen, jeder mit einem Laptop vor sich. Die Laptops sind mit verschiedenen cartoon-ähnlichen Figuren und Symbolen verziert, was der Szene einen skurrilen Touch verleiht. Die Personen scheinen an einer gemeinschaftlichen Aktivität beteiligt zu sein, möglicherweise an einem Projekt zu arbeiten oder ein Thema zu diskutieren. Die Illustration befindet sich auf einem Teppichboden, und die Gesamtkomposition ist einfach und geradlinig, ohne zusätzlichen Text oder komplexe Elemente.

Der bessere Egoist

Die Karriere des ehemaligen Bertelsmann-Managers Bernd Kundrun endete abrupt. Dann trennte er sich von einer Million Euro. Und fing ein neues Leben an.

Text: Dorit Kowitz
Foto: Julia Knop

Alles so schön sauber hier

Kaum ist eine Steueroase ausgetrocknet, blüht auch schon die nächste auf - an den erstaunlichsten Orten.

Lamento, ergo sum!

Total durchsichtig

Das Private? Ist in Arbeit

Text: Dirk Böttcher
Illustration: Ika Künzel

Dienst ist Dienst, und Schnaps ist Schnaps - das war einmal. Eine Geschichte von unübersichtlichen Verhältnissen.

Das Bild ist eine farbenfrohe Illustration mit zwei leuchtenden Regenschirmen, einem grünen und einem lilafarbenen, die über einem Stapel von Computerausrüstung schweben. Die Szene umfasst eine Tastatur, eine Maus und einen Drucker, die alle in einem einfachen Strichzeichnungsstil dargestellt sind. Die Gesamtkomposition ist skurril und verspielt, wobei die Regenschirme und die Computerausrüstung eine visuell ansprechende und fantasievolle Szene bilden.

Gibt es ein Recht auf Alleinsein?

Die Haut zu Markte tragen

Ist nackte Haut privat? Oder dienstlich? Kommt darauf an, wie der Verleger Ralf Liebe zeigt.

Vom Knacki zum Unternehmer

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Sigrid Reinichs

Kriminelle sind kreativ, risikobereit, durchsetzungsfähig. Also geborene Entrepreneure. Das nötige Rüstzeug für legale Geschäfte vermittelt ihnen eine bemerkenswerte Initiative.

Das Bild zeigt einen Mann, der in einem Flur mit kariertem Boden und einem Metalltor auf beiden Seiten steht. Der Mann blickt von der Kamera weg, so dass der Eindruck entsteht, dass er in die Ferne blickt. Der Flur scheint Teil eines größeren Gebäudes zu sein, was durch die vielen Türen und Fenster angedeutet wird. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was der Szene eine zeitlose Qualität verleiht.

Schön laut

Das Bild ist eine schwarz-weiße Grafik, die eine Wellenform oder ein Schallwellenmuster darstellt. Die Wellenform besteht aus vertikalen Linien, die die Spitzen und Täler der Schallwelle darstellen. Das Bild ist so gestaltet, dass es für ein breites Publikum, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, leicht zugänglich und verständlich ist. Das Fehlen von Farben und die Verwendung einfacher Linien und Formen erleichtern die Interpretation der Merkmale und Muster der Wellenform.

Tränen lügen doch

Warum wir heute von allzu vielen Zeitgenossen mehr erfahren, als wir je zu wissen wünschten.

Text: Jens Bergmann

pssst!

In diesen Zirkeln zählen Geheimnisse noch etwas. Ein Einblick.

Text: Anika Kreller

„Jeder hat was zu verbergen“

Ist es dann in Ordnung, wenn uns der Staat überwacht? Antworten von der Rechtswissenschaftlerin Marion Albers. Marion Albers, 51, ist Professorin an der Universität Hamburg und Inhaberin des dortigen Lehrstuhls für Öffentliches Recht. Einer ihrer Forschun

Das Bild zeigt eine Frau mit kurzen braunen Haaren, die einen blauen Nadelstreifenblazer und ein weißes Oberteil trägt. Sie blickt mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck zur Seite. Der Hintergrund ist dunkel, was mit der Kleidung der Frau kontrastiert und ihre Präsenz im Bild hervorhebt.

Traumfabrik Oldenburg

Privatsphären

Das Bild zeigt einen Mann mit einer schwarzen Mütze und einer Brille, der vor einem Gewässer steht, möglicherweise einem See oder dem Meer. Er ist mit einer grünen Jacke bekleidet und scheint zur Seite zu schauen. Die Szene spielt vor einem bewölkten Himmel, der eine stimmungsvolle Atmosphäre schafft. Der Blick des Mannes ist von der Kamera weg gerichtet, so dass der Eindruck entsteht, er sei in Gedanken versunken oder beobachte etwas in der Ferne.

Geh mir aus der Sonne

Wie viel Platz braucht der Mensch? Erstaunlich wenig, findet der Architekt Renzo Piano. Und baute ein winziges Haus.

Text: Philipp Maußhardt


Ausstieg

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