Ausgabe 01/2011 - Schwerpunkt Freiräume

Jeder ist ein Lehrer

- Heute darf keiner nur zuschauen. "Los, eine Arbeitsgruppe zum Thema Medien!", befiehlt Pippa Buchanan. Ihr Lächeln ist breit, ihre Gestik ausladend, vor lauter Energie hüpft sie auf und ab: Alle sollen sich jetzt sofort auf den Boden hocken, sie hat Papier, bunte Stifte, Post-it-Zettel. "Zehn Minuten! Was wollt ihr erfinden, was fehlt euch?"

Der Enthusiasmus der strohblonden Australierin ist ansteckend. Selbst der Reporter, der eigentlich im Hintergrund bleiben wollte, muss mitmachen. Schnell skizziert die Gruppe ein Lernprojekt: Webdesigner, Programmierer und Journalisten könnten gemeinsam kostenlose Vorlagen für Online- und iPad- Zeitschriften entwickeln, die jedermann benutzen und mit eigenen Inhalten befüllen darf. Normalerweise würde man für solch ein ambitioniertes Ziel hoch bezahlte Profis anheuern. Bei Buchanan muss alles umsonst sein und auf Gegenseitigkeit beruhen.

Sie arbeitet für die School of Webcraft, eine virtuelle Schule, in der sich Menschen gegenseitig beibringen, mit moderner Technik umzugehen. Und die als Paradebeispiel dafür gelten kann, wie im Internetzeitalter Wissen vermittelt wird. Das Projekt bringt Profis und Anfänger zusammen - gemeinsam suchen sie sich den Lerngegenstand, Geld fließt keines. Dass sich alle in einem Raum befinden, entspricht gerade nicht dem Prinzip der virtuellen Schule. Heute sitzt ausnahmsweise ein gutes Dutzend größtenteils junger Leute im Kreis und denkt nach, was die nächsten Kurse sein könnten - ein indischer Programmierer mit steifem Hemdkragen neben einem Deutschen im Motto-T-Shirt.

Hunderte Nerds haben sich von ihren heimischen Rechnern weggetraut, um in Barcelona darüber zu diskutieren, wie Bildung heute funktionieren kann. In einem historischen Gebäude gegenüber dem Museum für moderne Kunst bemalen sie Papierbögen mit Diagrammen, wollen Erziehung neu erfinden: per Internet vernetzt, ohne Hierarchien. Zielorientiert, aber basisdemokratisch. Und vor allem gratis. Moderne Bildungshungrige sehen sich kaum noch persönlich, bestenfalls per Videokonferenz. Stattdessen twittern, chatten und mailen sie, arbeiten gemeinsam an Wikis. Einen Lehrer gibt es nicht, man lernt irgendwie gemeinsam. Die School of Webcraft ist eines von vielen Projekten, die sich in Barcelona vorstellen, und - da ist man sich hier einig das wohl vielversprechendste.

Hier geht's um hehre Ziele. Und ums Geschäft

"Hacking Education" nennen die Teilnehmer des Festivals, was sie tun. "Hacken" steht nicht für böswillige Einbrüche in fremde Computer, sondern für kreatives Neuerfinden. Und nachdem das World Wide Web schon Shopping und Straßenpläne, Post und Porno ordentlich durcheinandergeschüttelt hat, ist jetzt eben die Bildung dran. "Noch gibt es Monopole auf Lehrbücher, auf Lehrvideos, Inhalte von Seminaren. Aber wir sehen eine wachsende Bewegung von Menschen, die lizenzfreies Bildungsmaterial weltweit zugänglich machen", sagt Allen Gunn, ein Teilnehmer, der für sein Alter - der Mann ist deutlich über 40 - an beiden Händen viel zu viele Ringe trägt, dazu Ohrring und Rock-T-Shirt, und der darauf besteht, "Gunner" genannt zu werden. Gunners Lieblingsbeispiel ist Wikipedia: "Wir glauben an eine Zukunft, in der der Lernende Kontrolle über die Lerninhalte und die Art ihrer Aufbereitung hat."

Der amerikanische Soziologe Richard Sennett hat ausgerechnet, dass der moderne Mensch im Laufe seines Lebens bis zu elfmal den Job wechseln und dreimal sein gesamtes berufliches Wissen ersetzen muss. Andere Experten raunen, dass viele der in zehn Jahren wichtigsten Jobs heute noch gar nicht erfunden seien. Angesichts solch permanenten Wandels sind Schule und Universität vielleicht wirklich nicht mehr die Orte, an denen junge Leute lernen, was sie für die Karriere brauchen. Jedenfalls nicht die einzigen.

"Was, wenn ich sehr gut in Youtube-Publishing bin?", fragt Gunner rhetorisch, also im Erstellen und Veröffentlichen von Filmen im Internet. "Ich kenne keine Schule, auf der man darin einen Abschluss machen kann." Ginge es nach Gunner, der ein Software-Non-Profit-Unternehmen namens Aspiration betreibt, würden klassische Zeugnisse zunehmend ergänzt durch eine qualifizierte Bewertung anderer. Ähnlich wie man auf Ebay als vertrauenswürdiger Verkäufer gelten kann, signalisierten dann positive Kommentare einem Arbeitgeber, dass man gut in Viralem Marketing ist oder in Social-Media-Strategie. Im Raum nebenan werde gerade "Badging" entwickelt, sagt Gunner, ein System, um solche Zertifikate in einer Art elektronischem Lebenslauf zu sammeln, eine "radikal neuartige Aggregation von Online-Identitäten", die klassische Abschlüsse vielleicht irgendwann ersetzt.

Man kann darüber streiten, ob solche techno-optimistischen Utopien überhaupt erstrebenswert wären. Wovon leben Schulbuchverlage, wenn jeder nur noch kostenlos online lernt? Wie soll ein Personalchef Abschlüsse bewerten, wenn ein Diplom so viel wert ist wie die Meinung der Netz-Community? Wie ändert sich die Rolle von Schulen und Universitäten, von Lehrern und Professoren, wenn sich jeder sein Wissen selbst im Internet zusammenpuzzelt? Wo bleiben wissenschaftliche Standards, Überprüfbarkeit von Quellen, Peer-Review?

Die Teilnehmer des Festivals in Barcelona sind nicht weltfremd; sie suchen nach Antworten auf genau solche Fragen. Es ist eine eigenartige Mischung aus Netzanarchisten und Bildungsromantikern, die zwischen Beamern und Laptops, Rotwein und Tapas über "Hacker-Labs" und "Peer Knowledge Sharing" schwadronieren. In den katalanischen Sonnenschein trauen sich an diesem Wochenende hauptsächlich in Schwarz gekleidete Menschen, die sonst offenbar in den Strahlen ihres Monitors baden. Wer hier nach einem "Panel" fragt, wie das bei anderen Konferenzen heißt, enttarnt sich gleich als Laie. "Panel ist bah!" Gunner spuckt das Wort förmlich aus und noch mal: "bah!" Man trifft sich hier stattdessen in einem "Circle", denn es gibt angeblich keinen Frontalunterricht, sondern nur Dialoge. Tatsächlich beginnen viele dieser Kreise dann aber doch mit einem schnöden Powerpoint-Vortrag. Erst danach versammeln sich die Teilnehmer - wie vorhin bei Pippa Buchanan - in Arbeitsgruppen.

Eingeladen hat die Mozilla-Stiftung, der gemeinnützige Arm des gleichnamigen Unternehmens, das eigentlich nur ein Produkt herstellt: den Firefox-Internetbrowser. Ein Vorzeigebeispiel für Open-Source-Software, also Computerprogramme, die nicht zentral in einer Entwicklungsabteilung entstehen, sondern durch ehrenamtliche Arbeit Tausender Freiwilliger überall auf der Welt. Open Source gilt als die freundliche und subversive Alternative zu kommerziellen Produkten von Konzernen wie Microsoft. Mark Surman, Executive Director der Mozilla Foundation, sitzt etwas abseits des Trubels in einem Straßencafé, bestellt sich einen Kaffee und holt erst mal ganz weit aus: "Im Internet gibt es angesichts von Monopolen keine Innovation mehr. Wir haben dafür gesorgt, dass die Innovation zurückkommt."

Er meint den Markt für Internetbrowser, den Microsoft lange Zeit beherrschte, weil es seinen Explorer einfach mit dem Betriebssystem Windows auslieferte. Aber der Konkurrent Firefox war besser - auch weil bis heute rund tausend ehrenamtliche Programmierer daran mitarbeiten -, und Mozilla schnappt Bill Gates bis heute Marktanteile weg. Weltweit wird Firefox inzwischen von mehr als 30 Prozent aller Internetnutzer verwendet, in Deutschland sind es sogar mehr als 50 Prozent. Surman will diese Erfolgsgeschichte wiederholen. "Die Offenheit des Web ist das Rohmaterial für Innovation", sagt er. "Dieser Grundwert muss auf andere Branchen übertragen werden, und Mozilla will mit den Vordenkern dieser Branchen zusammenarbeiten." Die erste dieser Branchen ist die Bildungsindustrie. Darum das Festival.

Räume mieten, Flüge und Hotels für manche Teilnehmer zahlen, Fahrdienst, Essen, Technik und Personal stellen, all das kostet natürlich - da stößt der antikapitalistische Do-it-yourself-Gedanke schnell an Grenzen. Aber Mozilla hat Geld: Die Mozilla Corporation, der kommerzielle Arm, der - neben Spenden Dritter - die Stiftung finanziert, verkauft zwar nicht sein Produkt, den Browser. Wer Firefox benutzen will, lädt ihn kostenlos aus dem Netz. Einnahmen gibt es dennoch, sogar erhebliche, und die sprudeln einzig aus einer Quelle: Weil die voreingestellte Suchmaschine im Browserfenster Google ist und weil 350 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt Firefox verwenden, schickt das Programm jede Menge Suchanfragen weiter. Dieser "Traffic" ist viel Geld wert. Vor allem Google, aber auch Yahoo oder Ebay überwiesen Mozilla im Jahr 2009 satte 104 Millionen Werbedollar.

Für seine etwa 300 Angestellten, die das Unternehmen neben den freiwilligen Helfern hat, gab Mozilla im vergangenen Jahr 61 Millionen Dollar aus. Die Mitarbeiter kümmern sich vor allem um die Verbesserung des einen Produkts. Browser müssen ständig optimiert werden, sonst wechseln die Leute vielleicht doch zur Konkurrenz von Microsoft, Apple oder dem Newcomer Google Chrome und dann würde die Einnahmequelle Google versiegen. 120 Millionen Dollar hat Mozilla auf der Bank, falls das tatsächlich mal passiert. Aber ein Teil des Gewinns wird eben auch in Aktivitäten gesteckt, die man - je nach Standpunkt - als Basisarbeit bezeichnen könnte, als Weltverbesserei oder als Marketing. So wie das Festival in Barcelona, bei dem Mozilla - grob gesagt - Programmierer auf Lehrer treffen lässt und mal schaut, was dann passiert. Rund 400 Teilnehmer sind dabei. Mozilla lässt sich die ganze Sache laut Surman "ein paar Hunderttausend Dollar" kosten.

Die Firma verfolgt dabei zwei knallharte Geschäftsinteressen. Erstens: "Wir möchten dafür sorgen, dass diejenigen, die das Erziehungssystem verändern wollen, die kreativste Technik nutzen." Also die von Mozilla. Zweitens und kurzfristiger ist Surman auf der Suche nach Fachkräften: "Die Art, wie Web-Developer heute ausgebildet werden, funktioniert nicht", sagt er. Universitäten seien zu langsam und kulturell vom Web abgekoppelt, private Akademien zu teuer und oft nicht gut: "Vor allem Letztere sollten sich Sorgen machen." Diese Multi-Millionen-Industrie werde von Initiativen wie der School of Webcraft auf den Kopf gestellt. Und weil Mozilla davon lebt, dass viele Web-Experten in ihrer Freizeit unentgeltlich an Open-Source-Projekten frickeln, profitiert Surman von gut ausgebildeten Programmierern auf dem Markt: "Das ist der eigennützige Aspekt des Festivals."

Geht es hier also einfach darum, dass sich junge Leute gegenseitig online ausbilden, damit Mozilla günstig an neue Helfer kommt? Dann klängen die pathetischen Phrasen vom neuen Lernen gleich ein bisschen hohler. "Wir sind mit diesem Thema Teil des Zeitgeistes", behauptet Surman jedoch, und vielleicht steckt tatsächlich mehr dahinter. Ein paar Hinweise: Im März 2009 startete Youtube den Service Edu, mit dem man sich Lehrfilme amerikanischer Universitäten anschauen kann. Kurz zuvor hatte Academic Earth die Arbeit aufgenommen, eine Website, die Vorlesungen aus Berkeley, Harvard, Princeton, Stanford, Yale und dem MIT weltweit kostenlos abrufbar macht. Apple verbreitet seit Kurzem Lehrvideos.

Alles Wissen der Welt: jederzeit verfügbar

Auch hierzulande wird das Internet langsam zur Fern-Uni - laut Branchenverband Bitkom bildet sich etwa jeder Fünfte in Deutschland am Computer weiter. Es sprechen mehrere Vorteile dafür: Online können auch jene Experten ihr Wissen teilen, die keine Akademiker sind. Im Netz kann sich ein Netzwerk aus Menschen bilden, die sich gegenseitig Tipps geben, weiterhelfen und motivieren. Die Bandbreite ist riesig: In der Videocommunity Lingorilla treffen sich Menschen, um gemeinsam Sprachen zu lernen. Das Ratgeberportal Hausgemacht.tv zeigt Videos mit selbst gefilmten Lösungen zu Alltagsproblemen. MIT-Vorlesungen bei Youtube beschäftigen sich schon mal mit Quantenmechanik.

Und: Produktion und Vertrieb von Lehrinhalten sind einfach zu handhaben, günstig bis kostenlos, flächendeckend und vor allem jederzeit zugänglich. Niemand muss mehr zu einer bestimmten Zeit an einen bestimmten Ort fahren, um das Expertenwissen einer Person anzuzapfen. Auch der Lehrende muss nicht mehr sein Büro verlassen, um sein Wissen zu vermitteln. Zudem kann Bildung - einmal in Form gebracht - nahezu kostenlos digital verbreitet und immer wieder konsumiert werden. Sie wird damit auch für Arme erschwinglich. Dafür stehen Initiativen wie Open Course Ware des MIT und Flat World Knowledge, das von Experten verfasste digitale Lehrbücher gratis anbietet. Oder die University of the People, ein gemeinnütziges UN-Projekt, das per Internet und Social Media Studenten fördert, die sich diese Ausbildung normalerweise nie leisten könnten.

Der Medienforscher Jeff Jarvis ist sicher, dass solche Initiativen in Zukunft an Bedeutung gewinnen: "Wer braucht eine Universität, wenn es Google gibt? Das digitale Wissen der ganzen Welt ist mit einer Suche verfügbar. Wir können jene, die etwas wissen wollen, mit jenen verbinden, die etwas wissen." Für Jarvis liegt die Zukunft in einem Bildungswesen, in dem Schüler und Studenten ihre Kurse von überall aus belegen können. In dem das Portfolio der eigenen Arbeiten wichtiger ist als Klausuren und Noten. In dem jeder, der etwas weiß, zum Lehrer werden kann und Universitäten Wissen an möglichst viele Menschen weitergeben wollen, statt eine begrenzte Zahl von Plätzen in einem Seminarraum zu verwalten.

In Barcelona glauben sie an solch hehre Visionen. Darum ist Jackie Moore aus Chicago hergekommen, eine resolute Lady, die für sozial benachteiligte Kids Kurse im Roboterbauen veranstaltet. Nicholas Reville ist da, um seine Universal Subtitles vorzustellen - eine Art Wikipedia für Untertitel von Web-Videos. Der Erklärfilm seiner Initiative wurde von Freiwilligen bereits in 20 Sprachen übersetzt, "sogar ins Mongolische und in Esperanto", wie Reville stolz demonstriert.

Im Hof vor dem Gebäude steht Johannes Grenzfurthner mit seinem "Hackbus", einem umgebauten VW-Transporter, mit dem er in seiner Heimat Österreich in soziale Brennpunkte fährt, damit Web-Kultur nicht immer nur ein Hobby weißer, wohlhabender Oberklasse-Jungs bleibt. Grenzfurthner ist ein nüchterner Visionär, der schon seit Mitte der neunziger Jahre in Hacker-Kreisen unterwegs ist, viele angebliche Revolutionen gesehen hat. Manche Projekte hier in Barcelona sind ihm zu schwärmerisch, "man weiß ja nicht, ob es die in einem Jahr noch gibt".

Aber grundsätzlich glaubt auch er an die große Idee: "Unser Bildungssystem stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und ist auf gestreamlinete Persönlichkeiten für die industrielle Produktion ausgelegt. Wir haben die Arbeiterklasse aber längst nach China outgesourct. Angesichts der Internetrevolution kann Lernen heute ganz anders funktionieren."

Er und die anderen wollen "weg vom Begriff des Ausbildens und hin zu einem System, in dem man selbstverantwortlich lernt und sein Wissen teilt". Und selbst wenn hier nur ein paar spinnerte Nerds an ihrer hermetischen Weltsicht basteln, sei das Ergebnis, so Grenzfurthner, folgenreich: "Der Code, den diese Programmierer produzieren, wird festlegen, wie wir in Zukunft lernen. So wie die Art und Weise, wie jemand irgendwann mal Facebook und Youtube programmiert hat, bis heute definiert, wie Menschen kommunizieren."

Aus diesem Selbstbewusstsein speist sich eine Aufbruchstimmung. Wer fließend "Peer Knowledge Sharing" oder "Open Video Lab" sagen kann, gehört dazu. Ideen müssen immer schön "disruptiv" sein. Beamte, Konzerne und andere Bremser heißen - wie im linken amerikanischen Jargon der sechziger Jahre - "The Man". Dass diese Dreadlock-Träger mit iPad, diese gepiercten Weltverbesserer, diese sozial gehemmten Tüftler, die sich nur im Biotop Gleichgesinnter wohlfühlen, in anderen Kontexten als Bildungsrevolutionäre ernst genommen werden, mag man sich kaum vorstellen - wären da nicht Leute wie Pippa Buchanan.

Auch sie ist gelernte Programmiererin, aber Bildung, das ist jetzt ihr Ding. Wer sie nur fünf Minuten lang beobachtet, weiß: Die kann das. Sie schaut den Menschen in die Augen statt auf den Bildschirm. Fragt, statt zu dozieren. Überzeugt mit Lachen statt mit Fachgesimpel. Ihre Euphorie und Weltzugewandtheit erinnern daran, dass bei aller Internetbegeisterung Wissen doch immer nur von einem Kopf in einen anderen wandert, wenn jemand die dafür wichtigste Technik mitbringt: pädagogisches Talent. -

Mehr aus diesem Heft

Freiräume

Programmierer sind sexy

Für viele Menschen sind Computerfreaks sonderbare Einzelgänger, die ihre Zeit mit Programmen und Spielen verbringen. Für Lars Hinrichs sind sie die Künstler des 21. Jahrhunderts, die er mit seiner neuen Firma Hack Fwd fördern will.

Lesen

Freiräume

E-nvestoren

In sozialen Netzwerken liegen zwischen einer Idee und einem Projekt mitunter nur ein paar Euro. Die Gründer von Startnext helfen dabei, sie einzusammeln.

Lesen

Idea
Read