Ausgabe 12/2008 - Was Menschen bewegt

Allein unter Kollegen

-Vor einer Weltkarte im Maßstab 1: 20 000 000 sitzt Peter Schmidt und denkt über etwas Rätselhaftes nach. Über sich selbst. Bis zu diesem Morgen hat er geglaubt, alles über sich zu wissen. Nun ist er sich nicht mehr sicher, ob er in derselben Welt lebt wie die Menschen um ihn herum. Im Fernseh-Krimi hatte er einen Mann mit einer seltsamen Behinderung gesehen. Behindert, so hatten sie genannt, was Peter Schmidt an sich normal fand. Am Morgen des 6. Februar 2007 um 10.10 Uhr schaut Peter Schmidt das Telefon auf seinem Schreibtisch an. "Ihre aktuellen Optionen" steht auf dem Display. Seine außergewöhnliche analytische Gabe, die immer gleiche Ordnung der Textmarker auf seinem Schreibtisch, seine Probleme mit den Kollegen: Alles bekommt plötzlich einen Sinn. Und einen Namen: Autismus.

Es ist der Moment, der sein Leben in ein Vorher und ein Nachher teilen wird. Vorher hatte der promovierte Peter Schmidt, 42 Jahre alt, eine gehobene Position in der globalen Software-Abteilung des Pharmakonzerns Sanofi-Aventis. Auf seiner Visitenkarte stand "Senior Enterprise Architect". Er machte Karriere. Danach steht in seiner Personalakte "schwerbehindert". Aus Peter Schmidt ist ein medizinischer Lehrbuchfall geworden. Gutachten sprechen von hochfunktionalem Autismus. Sein Leben interessiert die Forschung. Die Visitenkarte ist die gleiche geblieben. Denn Peter Schmidt entscheidet sich für einen außergewöhnlichen Weg: Er will seinen Autismus zur Stärke machen. Es gibt nicht viele Autisten, die im Beruf so weit gekommen sind wie er. Unter ihnen ist keiner, der seinen Autismus öffentlich gemacht hat.

Anfangs behält er es noch für sich. Anderthalb Jahre lang macht er einfach weiter, geht weiter in sein Büro mit der Weltkarte im Industriepark Frankfurt-Hoechst und arbeitet weiter an Modulen für die Software-Systeme von Sanofi-Aventis. Er konsultiert mehrere Autismus-Experten. Und bekommt Gewissheit: Er leidet am Asperger-Syndrom, einer weniger schweren Form des Autismus, fast lehrbuchmäßig ausgeprägt.

Den Autismus sieht man ihm nicht an. Dass er hin und wieder tänzelt, wie es typisch ist für Autisten, ganz vorsichtig von einem Bein aufs andere trippelt, fällt keinem auf. Für die Kollegen ist er ein Mann mit unauffälliger Brille, den man sympathisch findet, aber vielleicht nicht unbedingt gleich zum Freund haben möchte. Das Software-Genie, das jedes Problem löst. Er ist einer, der das Obst in seinem Büro quadratisch und die Textmarker im Halbkreis anordnet, der ein Faible für Wettervorhersagen hat und statt Oberhemden ärmellose T-Shirts trägt, immer ärmellose Shirts in Rot oder Schwarz. In einem großen, multinationalen Konzern fällt so jemand nicht weiter auf. "Small Talk in der Cafeteria ist für mich uninteressant", sagt Schmidt, "weil niemand sich für dieselben Sachen interessiert wie ich."

Schmidt sammelt Straßen. Auf der Weltkarte in seinem Büro hat er mit rotem Wachsmalstift seine Reisen eingetragen. Er nehme "sein ganzes Leben synästhetisch als Straßen- und Erlebnislandschaften wahr", schreibt er auf seiner Homepage. Er sammelt die großen interkontinentalen Routen: die transsibirische Eisenbahn, die Seidenstraße, die Panamericana. Allein für die 30 000 Kilometer der Panamericana hat er sieben Reisen gebraucht, zuerst allein, dann mit seiner Frau, das letzte Drittel mit seinen beiden Kindern. "In der Fremde finde ich mich besser zurecht als in der Heimat", sagt Schmidt. Meist führen die Routen durch Wüsten. Peter Schmidt mag Wüsten. Die Stille und Übersichtlichkeit. Und vor allem das planbare und verlässliche Wetter.

Wenn Peter Schmidt sein Büro verlässt, überrascht ihn nie der Regen. Denn bevor er nach draußen geht, schaut er immer auf dem Niederschlagsradar im Internet nach, ob es regnen wird. "Keine Gefahr", sagt er jetzt. Er dreht noch den Zeitungsartikel über Autismus um. "Nicht, dass jemand große Augen bekommt", sagt er. Noch will er vorsichtig sein, die Kontrolle behalten. Auf einem Autismus-Fachkongress hat er gerade mit seiner Frau einen Vortrag über die Ehe eines Autisten gehalten. Das eigene Leben mit einem anderen Menschen zu teilen, das ist für viele Autisten unvorstellbar. Schmidt ist im kleinen Kreis der Autisten und Autismus-Spezialisten ein wenig berühmt geworden. Doch von den Kollegen weiß niemand etwas, da hilft ihm sein Allerweltsname Schmidt.

Auf dem Werksgelände geht er vorbei an den Gebäuden, in denen Medikamente gemacht werden gegen fast jedes Leiden. Autismus ist nicht heilbar. Autismus, das beschreibt für Schmidt seine Persönlichkeitsstruktur. Peter Schmidt redet, und er redet viel. Er erzählt sein Leben neu, als setze er immer mehr Puzzlesteine ein, in ein Bild von sich, das vorher Chaos war. Manchmal stockt er, bevor er das Wort ausspricht: Autist.

Eine modische Hose macht aus dem Kollegen einen Fremden. So einer wird nicht gegrüßt

Ein System für das Umweltmanagement war sein erfolgreichstes Projekt, weil es Arbeitssicherheit und Abfallwirtschaft, Sicherheit der Produkte und Gefahrgüter bündelt: sensible Themen für einen Pharmakonzern. Davor arbeitete jeder auf seine eigene Art, und jede Abteilung hatte ihr eigenes System. Schmidt führt ein Modul für die Software SAP R/3 ein, das alle Prozesse vereinigen soll. Im Zentrum steht eine Datenbank mit den Eigenschaften von 8500 Produkten und Rohstoffen.

Der Weg dorthin ist für Schmidt wie der Bau einer ICE-Trasse. "Auf Vorgärten, die der Trasse im Weg standen, habe ich früher nie Rücksicht genommen", sagt er. Auf diese Weise baut Schmidt ein sehr gutes, vielleicht das weltbeste Modul dieser Art auf. Er hat es auf Kongressen vorgestellt, andere Firmen haben es sich zum Vorbild genommen.

"Meine Welt hat Vorteile", sagt Peter Schmidt, "man muss sie nur akzeptieren." Um seinen Plan umzusetzen, aus seiner autistischen Intelligenz eine Stärke zu machen, muss er die Kollegen informieren. Es ist drei Wochen her, dass er den ersten Termin mit Kollegen hatte. Auch an diesem Morgen will er mit einem seiner früheren Kollegen sprechen. "Wenn die Menschen so sind, wie man mir erzählt, bin ich gespannt, wie er reagiert", sagt Schmidt. Ein paar Minuten später sitzt er in dessen Büro. Feinfühlig geht Schmidt bei seinem Coming-out nicht vor, feinfühlig kann er nicht vorgehen. "Ich bin Autist", sagt er. Er sagt diesen unglaublichen Satz so klar und direkt, wie er immer spricht. Der Kollege ist verdutzt, hält sich an einem Stift fest, geht auf Distanz. Ungläubig hört er zu, während Peter Schmidt redet. Der erzählt von Testverfahren, von Ärzten, von Autisten in Fernsehserien.

"Seinen Teil an gemeinsamen Projekten hat er immer groß dargestellt", sagt der Kollege, "auch wenn der Beitrag klein war." Einige Kollegen seien froh gewesen, als Schmidt weg gewesen sei, sagt der Kollege irgendwann. Und fragt, ob Schmidt das denn nicht gemerkt habe. Schmidt hat es nicht gemerkt. Das passiert ihm häufig in diesen Gesprächen. Offen erzählen ihm die Kollegen von Problemen, die sie nie ausgesprochen haben. Man geht vorsichtig miteinander um, zu vorsichtig, findet manch einer. "Berühmt werden wolltest du ja schon immer", sagt der Kollege. "Dann eben nicht als Programmierer, sondern als Autist."

Viele Verhaltensweisen von Autisten wirken unhöflich: ihre Direktheit, die Missachtung sozialer Zeichen, mangelndes Verständnis für divergierende Interessen. Sich in andere hineinzuversetzen fällt ihnen schwer. Peter Schmidt erkennt keine Gesichter und keine Mimik. Es kommt vor, dass er Kollegen in der Cafeteria nicht grüßt, weil sie eine ungewöhnliche Hose anhaben. Es ist diese Art der Wahrnehmung, an der man Asperger-Autisten erkennt.

Als Autist nimmt er viel mehr und vor allem anders wahr als seine Kollegen. Autisten fehlen Filter im Gehirn, die Wichtiges von Unwichtigem trennen. Wo bei anderen die Nervenverbindungen Schnellstraßen bilden, entwickeln Autisten verschlungene Pfade. Wo andere komplizierte Wege nehmen, sehen Autisten den direkten Weg. Bei Ärzten bekommt Schmidt Erklärungen. Etwa zu seiner Vorliebe für ärmellose T-Shirts: Viele Autisten reagieren empfindlich auf Berührungen der Haut. Für seine Unfähigkeit, das Büro mit Kollegen zu teilen: Reizüberflutung durch ungefilterte Wahrnehmung. Und ihm wird seine außergewöhnliche Intelligenz bestätigt. An einem logisch lösbaren Problem ist Schmidt noch nie gescheitert.

"Wenn jemand vor der Diagnose einen klasse Job gemacht hat, dann macht er auch nachher noch einen klasse Job", sagt Gabriele Welt. Sie hat Schmidt vor mehr als zehn Jahren eingestellt und war lange seine Vorgesetzte. Welt kennt ihre Mitarbeiter nicht nur aus der Personalakte. Sie hat den Weg von Peter Schmidt verfolgt, auch dann noch, als er aus ihrem Team in ein globales Projekt gewechselt ist. Sie schätze seinen Intellekt, sagt sie, "daran ändert auch die Diagnose nichts". Als Vorgesetzte hat sie früh erkannt, dass Peter Schmidt fachlich brillant ist. Schmidt ist ein Mitarbeiter mit Potenzial, den sie fördert. Sie hat auch erkannt, dass er Probleme im sozialen Umgang hat.

Um voranzukommen, besucht Schmidt Soft-Skill-Seminare. Die sind für ihn eine Art Therapie. Dort hat er gelernt, wie sich Menschen verhalten. Dass 80 Prozent der Kommunikation unter der Oberfläche stattfindet. Dass es unter den Kollegen emotional und rational handelnde Typen gibt. "Manche haben gegähnt. Ich fand das hochinteressant", sagt Schmidt. Auch über den Umgang mit Quertreibern hätten sie gesprochen. "Da wurde mir erst klar, dass es Menschen gibt, die nicht am gemeinsamen Ziel interessiert sind, sondern absichtlich stören." Gabriele Welt sagt: "Er hat Kritik angenommen, hat sich weiterentwickelt. Im Nachhinein halte ich das für eine noch viel größere Leistung."

Aber sie sagt auch: "Ich bin überzeugt, ich hätte es nicht erkennen können." Denn Peter Schmidt hat an sich gearbeitet, nach jedem Seminar. Er weiß, dass Fortschritte auf der Karriereleiter untrennbar mit Personalverantwortung verbunden sind. "Es kann nicht gelten, nur weil du das nicht kannst, kommst du nicht weiter", sagt er sich. Einmal, am Ende eines Seminars, sagte ihm der Dozent: "Bei Ihnen, Herr Schmidt, hatte ich manchmal den Eindruck, dass Sie ein Autist sind." Das war der erste Anstoß.

An Schmidts Bürotür hängt ein vergilbter Farbausdruck mit dem Satz: "Wer neue Wege gehen will, muss ohne Wegweiser auskommen." Peter Schmidt ist immer schon ohne Wegweiser ausgekommen. Ihm genügt ein Blick auf die Karte, um sich jede Strecke einzuprägen. Als er Geophysik studierte, nannten ihn die Mitstudenten "lebendes GPS", weil er die Messpunkte schneller ortete als jeder andere.

Er promoviert an der Universität Kiel über Hotspots, die Zentren vulkanischer Aktivität. "Am Rand eines Vulkans ist es wie auf einem anderen Planeten", sagt er. Nach der Promotion steigt er um auf IT. Die klare Computerlogik reizt ihn. Als externer Berater kommt er nach Hoechst, zum Pharmakonzern Aventis. "Er war Quereinsteiger. Es war beeindruckend, wie schnell er sich in SAP hineingefunden hat", sagt Andreas Langsdorf, für dessen Team Schmidt gearbeitet hat.

Veränderung ist nichts für Autisten? Manch einer beweist tagtäglich das Gegenteil

Am Anfang teilen sie sich ein Büro. Langsdorf erinnert sich, dass Schmidt immer viel geredet hat. Und nicht erkannt hat, wenn der Kollege Signale gab, dass er weiterarbeiten möchte. "Ich hätte das nicht im Entferntesten mit einer Behinderung in Verbindung gebracht. Ich hatte gedacht, der Herr Schmidt ist von seiner Art her so", sagt Langsdorf. Einen Autisten habe er sich anders vorgestellt - eher so wie im Film "Rain Man".

Die Kunden sind mit Peter Schmidt sehr zufrieden. Er bekommt eine feste Stelle. Im Team beansprucht er eine Führungsrolle. "Im Rudel muss klar sein, wer oft den Weg zur Beute gefunden hat", sagt er. Immer häufiger beschweren sich Kollegen über ihn. "Nie aus inhaltlichen Gründen. Das waren immer Schwierigkeiten auf der menschlichen Ebene", sagt Langsdorf.

Besonders die offen an den Tag gelegte Zielstrebigkeit kommt bei den Kollegen schlecht an. "Wenn es um Gehaltsvorstellungen ging, habe ich eine Präsentation gebastelt, was ich leiste und was die Firma spart", sagt Schmidt. Damit ist er zu den Vorgesetzten gegangen. "Das hätte jeder andere auch machen können, der Außergewöhnliches geleistet hat", sagt er. "Dadurch habe ich Budgets bekommen, außerplanmäßige Gehaltserhöhungen, höherwertige Stellen oder eben lukrative Folgeaufträge." Ein wichtiger Spieler könne auch mehr Geld bekommen als andere, auch als der Trainer, findet Schmidt. Nur manchmal hat er sich gefühlt wie ein Stürmer, der ganz allein vor dem gegnerischen Tor steht - aber im Abseits. "Die Leute haben sich von ihm manchmal überfahren gefühlt", sagt Langsdorf.

"Irgendwann reißt der Logikfaden ab. Und dann gibt es andere, politische Kriterien, die über Projekte entscheiden", sagt sein Kollege Frank Sieweke. Er ist ein zurückhaltender Mann, der die Worte gründlich wägt, bevor er spricht. "Das war schwierig für Peter Schmidt. Zu verstehen: Wieso geht es auf einmal da lang?" Frank Sieweke spricht nicht nur von Autobahnen. Er spricht von "Pfaden in eine neue Logik hinein", wie er das nennt. Wenn gemeinsame Projekte nicht weiterkamen, hat Sieweke diese Pfade gesucht und meist gefunden. Schmidt habe sich schwergetan, die Pfade zu finden, für die es keine fachlichen Argumente gab.

"Der Peter Schmidt ist immer den direkten Weg gegangen", sagt auch Markus Schwind. Er war einer von Schmidts Kunden bei Aventis. In seiner Abteilung hat Schmidt sein Modul eingeführt. Zusammen mit seinen Kollegen Kai Striffler und Dirk Windhorst sitzt er in einem Besprechungsraum, "Lagezentrum Krisenstab" steht an der Tür. "Da kam zum ersten Mal jemand, der wollte unsere Probleme verstehen, ganz genau, in jedem Detail", sagt Schwind. "Wenn ein Problem nicht gelöst war, hat er keine Ruhe gegeben", sagt Windhorst. "Vorher war man der böse Kunde, der etwas von dem Programmierer will. Und jetzt hat man Support erhalten. Das war anders", sagt Striffler. Sie haben sich nicht gewundert, sondern sich gefreut über den akribischen Berater. "Die Zeitpläne von Peter Schmidt haben immer exakt gepasst", sagt Striffler. "Irgendwie war er für mich schon eher normal", sagt Dirk Windhorst.

Seit aus Aventis der deutsch-französische Konzern Sanofi-Aventis geworden ist, arbeitet Peter Schmidt für einen französischen Chef in einem globalen Team. Mit den französischen Kollegen klappe die Zusammenarbeit besser, sagt er, "da habe ich den Alien-Bonus per Pass". Und in Telefonkonferenzen kommt es nicht auf das Erkennen der Mimik an. Doch er kann sich nicht vorstellen, seine gewohnte Umgebung zu verlassen und nach Frankreich zu ziehen. Veränderungen machen ihm zu schaffen, wie allen Autisten. Mit seiner Familie wohnt er 350 Kilometer von Hoechst entfernt, in der Kleinstadt, in der er aufgewachsen ist. Von Montag bis Donnerstag wohnt er in einem kleinen Zimmer in der Nähe des Industrieparks.

Wenn er Büro, Schreibtisch und Telefon hinter sich lassen will, setzt er sich häufig an einen Teich im kleinen Park zwischen den Büroblöcken. "Pond of Inspiration", Weiher der Einfälle, hat er ihn genannt. Hier sind Peter Schmidt die besten Ideen gekommen. Der Spaziergang zum Teich bringt Ruhe. Dann ist der Industriepark weit weg. "Meine außergewöhnlichen Fähigkeiten sind für den Arbeitgeber wertvoll", sagt Schmidt, "das habe ich in der Vergangenheit bewiesen."

Für ihn ist der Weg noch lange nicht zu Ende. Er kennt seine Stärken und zählt sie auf: "Ich denke logisch, gehe strukturiert vor, erarbeite ungewohnte Lösungen, ich bin ausdauernd und beharrlich, arbeite sorgfältig und detailgenau." Eine strategische Management-Position, ohne Personalverantwortung, das fände er interessant. "Es gibt die ideale Stelle für mich. Man muss sie nur noch erfinden", sagt er.

Im Weiher schwimmen große Karpfen, deren Rückenflossen manchmal aus dem Wasser ragen. Peter Schmidt kickt ihnen ein Stück Brot zu. Die Karpfen balgen sich darum. Jeder versucht gierig, den Brocken zu erwischen. Sie drücken sich gegenseitig weg. Peter Schmidt schaut zu und sagt: "Einer allein, wenn er ganz vorsichtig wäre, würde es schaffen."

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