Ausgabe 05/2007 - Was Menschen bewegt

Verschlossene Gesellschaft

- Eine alte Frau steht auf der Straße. Sie schaut einem Bagger zu, dessen stählerne Schaufeln sich in einer Villa verbeißen. Balken krachen, Mauern bersten, Kacheln splittern. Die Frau weint leise. Sie möchte nicht reden. "Es gab schon viel Streit und böses Blut. Ich will nicht zum Chef." Sie dreht sich um und verschwindet im nahen Wald.

An der Straße, die aus Heiligendamm hinausführt, steht ein Schild: "Verkaufe Kanarienvögel. Verkaufe getrocknete Schweineohren." Weiter hinten im Ort, vor der Kleingartenanlage "Sonnenblick", geht ein Mann. Er blickt zu Boden. Er möchte nicht reden. "Da ist schon so viel Blödsinn geschrieben worden. Ich mach' das nicht mehr." Der Mann verschwindet schnell in seinem Haus.

Die Straße endet an einem Wald. Blaue Rohre schlängeln sich an den Buchen vorbei. Dahinter liegt das weiße Hotel Kempinski mit der Burg. Eine hölzerne Seebrücke führt hinaus aufs Meer. Scheint die Sonne, funkelt das Wasser, und das Weiß des Hotels blendet. Aus der Hotelbar schaut man auf den Strand. Ursprünglich war er steinig, voller Kiesel in verschiedenen Farben, Formen und Mustern. Inzwischen wurde Sand herangeschafft und darübergeschüttet. Bald wird ihn das Meer weggespült haben.

In der Hotelbar zeigen Ölgemälde das Heiligendamm des alten Adels. Silber glänzt auf dunklem Holz. Blau-weißes Porzellan steht in den Vitrinen. Im Hintergrund klingt leise Klaviermusik.

Der Hoteldirektor Torsten Dressler möchte kein Gespräch. Er sagt: "Ich werde aufpassen, mit wem ich rede." Die Bedienung fragt: "Darf ich noch etwas für Sie tun, mein Herr?"

Eine Pension mitten in Heiligendamm. Jeden Morgen wird ein gehäkeltes Huhn über das gekochte Ei gestülpt. Das Huhn steht in der Mitte des Tisches, neben Aufschnitt unter Frischhaltefolie und einer Thermoskanne. Gegenüber ist das Gästezimmer, sauber und mit lieblosen Möbelstücken liebevoll eingerichtet. PVC-Boden, zwei Liegen, rundes Tischchen, ein Sessel, Schrank und Regal. Der Besitzer kommt herein. Eben noch hat er draußen am Kaninchenstall Holz gehackt. Sein Jogginganzug ist mit weißer Farbe beschmiert.

Die hier geboren wurden, erkennen ihre Heimat nicht mehr

Er zündet sich eine Zigarette an und erzählt: "Voriges Jahr kam ein Mann im BMW. Er sagte: BKA. Ich hab' nix verbrochen, sag' ich. Ob wir zum Gipfel ausgebucht sind, fragt der mich. Ich frage: Wann ist denn der Gipfel? Das wusste der nich'. Ich sag': Wie soll ich wissen, ob ich ausgebucht bin, wenn Sie nicht wissen, wann der Gipfel ist? Das Bundeskriminalamt suche Unterkünfte für 1200 Mann, hat der gesagt. So Leute in Zivil. Andere sind auch hier: Landeskriminalamt, Staatsschutz, die ganzen Polizisten und wer nicht noch alles."

Anruf bei der Bundesregierung in Berlin. Eine Frau Gubert ist am Apparat.
"Ich möchte gern dabei sein, wenn Bürgermeister Hartmut Polzin die italienische Vordelegation begrüßt."
"Sie können nicht dabei sein."
"Wer hat das entschieden?"
"Mein Chef."
"Wer ist Ihr Chef?"
"Das darf ich Ihnen nicht sagen."
"Warum nicht?"
"Nehmen Sie es bitte als Tatsache hin. Es ist einfach so."

Bürgermeister Hartmut Polzin bekommt in letzter Zeit viel Besuch. Jede Woche reisen Journalisten an. Eben hat er dem ZDF ein Interview gegeben. Jetzt sitzt er in seinem Büro und erweckt den Eindruck, als sei er das Thema leid. Häufig sagt er: "Da kann man nichts machen." Oder: "Ob ich das will oder nicht, was macht das schon?" Er wisse nicht, wie viel der Investor für Heiligendamm bezahlt habe. Er sagt, es gebe in Heiligendamm keine Polizeistation. Vielleicht aber doch. "Es kann sein, dass die Polizei im Vorfeld des Gipfels dort ein Büro unterhält." Vergangene Woche hatte er Kritiker des G8-Gipfels im Büro. Er fährt sich mit einer Hand durch die kurzen Haare, überlegt eine Weile und sagt: "Die wissen, was sie wollen."

1793 gründete der Herzog von Mecklenburg-Schwerin in Heiligendamm das erste Seebad Deutschlands. Der Hochadel unterhielt hier Sommerresidenzen. Der Thronfolger aus Russland und der König von Preußen waren zu Gast. Später folgten auch Bürgertum und Künstler wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Rainer Maria Rilke. Auf einem Briefbogen von 1932 heißt es: "Heiligendamm. Häuser allerersten Ranges, schönster Golfclub Deutschlands, Tennisplätze, Pferderennen, Wurftaubenschießen, Auto- und Motorradrennen." Hitler und Mussolini besuchten das Seebad, Göring und Goebbels waren Stammgäste.

Zu DDR-Zeiten wurden die Villen am Strand wieder hergerichtet, als "Kur- und Erholungsstätte für Werktätige". Ein Zeitungsartikel Ende der vierziger Jahre versprach: "Die exklusive ,bessere Gesellschaft' wird sich hier nie mehr auf Kosten der Werktätigen von ihrem Drohnendasein erholen." Nach der Wende kaufte der Investor Anno August Jagdfeld das gesamte denkmalgeschützte Ensemble von Heiligendamm - um die 520 Hektar Land und das Gut Vorder-Bollhagen. In Berlin finanzierte ein Jagdfeld-Fonds unter anderem den Bau des Hotels Adlon und der Einkaufspassage Quartier 206.

Die Villen neben dem Kempinski Heiligendamm stehen seit Jahren leer. Der Putz bröckelt. Gras wuchert in den Dachrinnen. Früher wohnten hier Ärzte, Handwerker, Musiker, alle unter einem Dach. Die Häuser wurden verkauft, die Bewohner mussten ausziehen.

Christine Kempka streicht ihre blonden Haare unter die Mütze. Sie zeigt auf das Hotel. Dort hinten, in der zweiten Etage, hat sie früher gewohnt, mit den Eltern und der Schwester. Vor 33 Jahren wurde sie in Heiligendamm geboren. "Ich habe noch lange von diesen Treppenaufgängen geträumt, von den riesigen Räumen, vom Leben im Ort." Als Kinder spielten sie zwischen den Villen, am Strand und in den Wäldern. "Heiligendamm", sagt sie, "ist nicht mehr meine Heimat." Sie dreht sich um und schaut einem Mann in dunkler Kleidung nach. Sicherheitsdienst. Ein Ehepaar will vor dem Hotel über die Absperrung steigen. Der Sicherheitsmann schreit: "Hallo! Das geht nicht! Wofür ist denn der Zaun?"

Zu DDR-Zeiten trafen sich hier die Menschen aus dem Ort. Das ganze Jahr über spielte eine Kurkapelle, abends saßen die Leute am Strand. Um zehn Uhr war Schluss. Dann mussten alle verschwinden, weil die "Grenzbrigade Küste" in Lastwagen anrückte und mit Scheinwerfern das Meer und den Strand ableuchtete. Manchmal kamen auch die freiwilligen Helfer der Volkspolizei. Sie lauerten Leuten auf, die nachts am Strand feiern oder trotz des Verbots baden wollten. Einmal, es war dunkel und der Mond schien, waren sie mit Freunden draußen am Wasser. Sie lachten und tranken. Einer kam auf die Idee, in die Ostsee zu springen, die anderen folgten ihm. Da bewegte sich auf einmal ein großer Stein vor ihnen. Es war ein freiwilliger Helfer.

Nicht nur Polizisten sind unterwegs, sondern auch die Aktivisten

Die Polizei heute nennt den Zaun um Heiligendamm eine "technische Sperre". Zwölf Kilometer lang, zweieinhalb Meter hohe Stahlgitter, 900 Kilo schwere Betonblöcke, oben Stacheldraht, am Boden Unterkriechschutz, alle paar Meter Kameras und Bewegungsmelder: Der Zaun soll im Juni die Politiker des G8-Gipfels schützen. Bis zu zehn Kilometer vor dem Zaun darf nicht demonstriert werden: "Erweiterter Maßnahmenraum." Einen zweiten Zaun errichtet das Bundeskriminalamt rund um das Kempinski. Der Polizeieinsatz wird der größte in der Geschichte Mecklen-burg-Vorpommerns sein. Von mindestens 16 000 Polizisten ist die Rede und von hundert Millionen Euro Kosten.

Die Villa Perle gibt es nicht mehr. In der DDR hieß das Haus Maxim Gorki. Heute ist der Platz, auf dem es einmal stand, mit Sand bedeckt und fein geharkt. Wie ein großes Grab. Villa Perle war vor Kurzem noch denkmalgeschützt. "Abreißen kommt billiger als zu sanieren, meinten die Investoren. Nichts gegen ein Grandhotel. Ist schön geworden. Aber was jetzt in Heiligendamm passiert, macht mich fassungslos." Christine Kempka läuft Richtung Ortsausgang. In dem Backsteinhaus mit seinen Säulchen, Erkern und Stukkaturen lebte bis kurz vor dem Tod die Urgroßmutter. Heute steht es leer. Blaue Aufkleber ("Landeskriminalamt") versiegeln die Fenster.

Von der anderen Straßenseite winkt uns eine Frau zu. Ellen Walther leitete früher in Heiligendamm ein Forschungsinstitut für Klimatologie und Balneologie (Bäderkunde). Sie sagt: "Hier ist ja nichts mehr. Post, Läden, Buchhandlung, Milchbar - die hatten das beste Eis, Friseur, Kindergarten, Handwerker, keiner mehr da. Früher hatten wir fünf Gaststätten. Der neue Fußweg ärgert mich. Dafür haben sie 13 Bäume gefällt. Keiner will mehr durch Pfützen gehen. Das Urige verschwindet. Heute ist dies keine weiße Stadt mehr. Es ist eine tote Stadt."

Vor der ehemaligen Kunsthochschule steht ein Mann mit einem roten Putzeimer und sagt: "Hier ist jetzt Polizei drin. Die passen auf, dass keiner den Zaun wieder abreißt." Er lacht und sieht zu, dass er weiterkommt. Hinter dem Hauptgebäude stehen kleine Holzhäuser, Ateliers. Holzschnitte verstreut am Boden, Farbeimer auf den Tischen. Ehemalige Studenten haben ihre Namen und Telefonnummern an die Wände geschrieben. Britta Hubert aus Berlin. An einer anderen Wand: Salut. Fin. Es war schön! Die allerletzte Fete, 13. Juli.

Zwei Polizeibusse biegen in den Innenhof ein. Die Beamten steigen aus. Einer in schusssicherer Weste fragt: "Was haben Sie hier zu suchen?" Kontrollen sind üblich geworden. Rund um die Uhr fährt die Polizei in der Region Patrouille, häufig in Kolonne. Kavala, so heißt eine weiße Stadt in Griechenland. In Heiligendamm ist Kavala der Codename für die "Besondere Aufbau Organisation". Seit anderthalb Jahren arbeiten 130 Personen auf das Gipfeltreffen im Juni hin. Und wer ist für Kavala im Einsatz? Axel Falkenberg, der Pressesprecher, zeigt auf einen älteren Polizisten. "Schauen Sie: Hier, der Kollege, der ist Streifenpolizist aus Mecklenburg", sagt er. Bundes- und Landeskriminalamt, Sicherheitsdienste und Bundeswehr erwähnt er nicht.

Am alten Bahnhof ist eine Kneipe. Über der Kasse hängt ein gerahmtes Foto: vermummte Scharfschützen in einem Panzerwagen. Einer seilt sich von einem Hubschrauber ab. "Die Kavala dankt den Mitarbeitern des Herzoglichen Wartesaals", steht unter dem Bild. Null Toleranz gegenüber den Demonstranten, das soll der Chef der Einheit seinen Beamten für den Einsatz eingeschärft haben. Vor dem Hotel Kempinski sitzt eine junge Polizistin im VW-Bus. Bis morgens um sieben muss sie Wache halten, acht Stunden zwischen Wald und Hotel. Ihr Kollege liest ein Buch von Jürgen Roth: "Der Deutschland Clan - Das skrupellose Netzwerk aus Politikern, Top-Managern und Justiz".

In Berlin-Kreuzberg steht Karl Liebknecht auf dem Mariannenplatz und hält eine Brötchentüte in der Hand. Liebknecht ist auf dem Weg nach Heiligendamm. Fast jede Woche reist er in eine andere Stadt, berichtet über Protestaktionen gegen den G8-Gipfel. Natürlich heißt er nicht Karl Liebknecht. Aktivisten nennen nicht gern ihren wirklichen Namen. Liebknecht legt Wert darauf, nicht der Sprecher von Dissent zu sein. Dissent ist ein Netz verschiedener Widerstandsgruppen. Die braune Kapuze des Pullovers hat er über den Kopf gezogen. Unter den Augen hat er dunkle Ränder. Den Einsatz für die Protestbewegung macht er "hauptberuflich", ohne finanziellen Ausgleich.

"Vielleicht meine Art, Genua aufzuarbeiten", sagt er. Juli 2001. Liebknecht saß damals beim G8-Gipfel im Knast. Alle aus seiner Berliner WG landeten dort. Als sie nachts in einer Schule schliefen, stürmten Polizisten herein, schlugen auf die Globalisierungskritiker ein und schafften sie ins Gefängnis. Liebknecht ließen sie bald wieder laufen, andere kamen erst nach Wochen frei. Als die Polizei vor ein paar Wochen nachts in München eine Wohnung stürmte, hatte Liebknecht Angst um seine Tochter. Er habe gehört, dass der Verfassungsschutz 500 Euro für Spitzeldienste zahlt. Ein paar von denen seien aufgeflogen. Er sagt, die Polizei sei dieses Mal sehr nervös.

Im Eingang des Seniorenzentrums der Arbeiterwohlfahrt in Kröpelin, ein paar Kilometer vor Heiligendamm, pfeifen zwei Vögel in einem Käfig um die Wette. Alte Männer sitzen in Rollstühlen und rauchen. Liebknecht ist mit einem Mann von Attac gekommen. Sie wollen die Leute der Region über das Gipfeltreffen informieren. Nicht nur Polizisten fahren übers Land, auch die Aktivisten. Martina Wagner von der Arbeiterwohlfahrt stellt die beiden vor. "Diese Herren haben Gipfelproteste selbst erlebt", sagt sie. "Wir möchten wissen, was das für Menschen sind, die bei uns protestieren. Unsere Region wird auch dadurch in Erinnerung bleiben, wie wir mit diesen Gästen umgehen." Frau Wagner schenkt den Besuchern Kaffee nach und rät: "Probieren Sie die Marzipantorte. Die ist lecker."

Liebknecht verzichtet auf die Torte und beginnt: "Der Verfassungsschutz sagt, wir seien Militante. Uns geht's nicht darum, alles kaputt zu schlagen. Wir wollen Transparenz, gerechte Verteilung öffentlicher Güter, Demokratie." In jeder größeren Stadt bereiten sich Protestgruppen vor. Bis zu 200 000 Demonstranten werden kommen, darunter Linksradikale und antifaschistische Gruppen, Nichtregierungsorganisationen, Umwelt- und Erwerbslosenverbände, Parteien, Gewerkschaften, feministische Gruppen, Kirchen und Sozialforen.

Nach dem Vortrag applaudieren die Zuhörer. Die meisten von ihnen sind Frauen. Martina Wagner klopft mit dem Kaffeelöffel an ein Wasserglas: Für die Demonstranten würden Campingplätze benötigt. "Kennt jemand Leute, die große Flächen besitzen?" Die Zuhörer lachen. Niemand meldet sich. Liebknecht sagt: "Ich hoffe, Sie wiederzusehen. Vielleicht finden Sie eine Widerstandsform, die zu Ihnen passt. Für fast jede Interessenlage wird eine Gruppe dabei sein." Am Eingang wartet eine Frau auf ihre Tochter. "Die jungen Männer haben das gut gemacht. Interessant. War mal eine ganz andere Sicht als das, was man sonst aus der Presse und von der Polizei erfährt."

"Sagen Sie mir: Wie sind die Mecklenburger?"

Bürgerversammlung im Dorf Steffenshagen. Die Polizei hat eingeladen. Die alte Schule ist bis auf den letzten Stuhl besetzt. Polizeihauptkommissar Ingolf Dinse von der Direktion Rostock sagt: "Jeder kann friedliche Demonstrationen befürworten - wir auch." Die Zuhörer im Saal tuscheln und kichern wie eine Schulklasse. Er erzählt, dass terroristische Anschläge und gewalttätige Störungen durch militante Globalisierungsgegner drohen. "Wenn Sie die letzten Gipfel angeschaut haben: Die Chaoten haben immer randaliert." Ein kräftiger Mann im Publikum unterbricht ihn: "Chaoten sagt man nicht! " Die Leute lachen.

Polizist: "Bitte, was?"
"Na, Chaoten! "
Polizist: "Chaoten sagt man nicht?"
"Nein! "
Polizist: "Na, dann nicht."

Der Beamte zeigt auf einer großen Karte den Verlauf des Zauns und wo Kontrollstellen eingerichtet sein werden. Er kündigt Verkehrsbehinderungen an und sagt, dass der Unterricht in den Schulen nicht ausfalle. Leute, die hier nichts zu suchen hätten, würden herausgefiltert. Bei Vandalismus werde die Polizei eingreifen. "Es können Steine und Flaschen fliegen und Fenster treffen. Aber ich kann Ihnen versprechen: Hier wird so viel Polizei sein, wie Sie noch nie gesehen haben." Bürgermeister Georg Endmann sitzt in der Ecke und hört zu, die Arme verschränkt, die Stirn in Falten.

In der Eingangshalle des Hotels Kempinski stehen mit rotem Stoff bezogene Sessel. Dort sitzt der Chef, der Investor Anno August Jagdfeld, mit einem Glas Rotwein und einer Schale Oliven. "Sie als Ethnologe: Sagen Sie mir, wie sind die Mecklenburger?", möchte er von mir wissen. Dann lehnt er sich zurück und spitzt die Lippen. -

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