Ausgabe 06/2006 - Schwerpunkt Gesundheitsmarkt

Das System, das Geld und die Würde

Dinge, die ihm wichtig sind, erklärt der Sozialmanager Franz Stoffer seinen Mitarbeitern gern anschaulich: " Ich bin alt und dement und komme ins Pflegeheim. Weil die Pflegekräfte wissen, dass ich gern Fußball gucke, setzen sie mich abends vor den Fernseher. Wer spielt? FC Schalke 04. Ich werde unruhig, fange an zu randalieren, kriege vom Personal erst eine Beruhigungsspritze verpasst und werde schließlich ans Bett gefesselt. Vielleicht fahren die mich sogar ins nächste psychiatrische Krankenhaus, und ich ende in der geschlossenen Abteilung." Man muss wissen: Stoffer ist in Dortmund aufgewachsen, und in Gelsenkirchen, der Heimat von Schalke 04, da wohnt der Feind. Wenn Stoffer Zeit hat, geht er zu jedem Heimspiel von Borussia Dortmund. Er ist einer von den Fans, die es nicht einmal stört, wenn die Mannschaft zusammengekauft ist und der Verein miserabel wirtschaftet. Er hat sich einen gelb-schwarzen Borussia-Wimpel ins Auto gehängt, sein Herz hängt am Club, und Stoffer weiß, dass Leidenschart unzerstörbar sein kann. Deshalb muss man bei der Pflege von alten Menschen wissen, mit wem man es zu tun hat. Sonst kann man nicht gut pflegen. Und richtet vielleicht sogar eine Katastrophe an.

Franz Stoffer ist Geschäftsführer der Kölner Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft (CBT). Hinter dem gemeinnützigen Unternehmen mit dem sperrigen Namen verbergen sich unter anderem 14 Altenheime im Rheinland, in denen im Schnitt rund 100 alte Menschen wohnen. Stoffers Aufgabe ist es, das ausklingende Leben von oft schwer kranken Menschen zu organisieren. Er muss dafür sorgen, dass die alten Leute ihre letzten Jahre, Monate und Tage in Würde verbringen können.

Das ist nicht einfach, denn der Kostendruck im Gesundheitswesen ist hoch und besonders in der Pflege zu spüren. Seit zehn Jahren liegen die Beiträge zur Pflegeversicherung bei 1,7 Prozent des Bruttolohns, Kinderlose zahlen seit dem 1. Januar vergangenen Jahres 0,25 Prozent mehr. Die weitgehende Beitragsstabilität ist die gute Nachricht. Die schlechte: Auch die Leistungen der Versicherung sind seitdem gleich geblieben. Für einen alten Menschen, der ins Heim geht, zahlen die Pflegekassen seit zehn Jahren in Pflegestufe I bis zu 1023 Euro, in Stufe II bis zu 1279 Euro und in Stufe III bis zu 1432 Euro im Monat - ganz so, als gäbe es weder Inflation noch Lohnerhöhungen. Die Pflegeversicherung ist seit 1999 im Minus, hat jährlich inzwischen ein paar 100 Millionen Euro mehr Ausgaben als Einnahmen.

Die Effizienz diktiert die Strukturen - auch wenn es anders einfacher, schneller und netter ginge Ein Platz im Pflegeheim kostet monatlich derzeit zwischen 2500 und 3500 Euro. Die Differenz zwischen dem Beitrag der Pflegekasse und den Gesamtkosten tragen die alten Menschen mit ihrem Vermögen und ihrer Rente, und wenn das nicht reicht, müssen die Angehörigen ran. Oder, nach Angaben des Deutschen Städtetages mit steigender Tendenz, die Kommunen mit der Sozialhilfe.

Es scheint, als sei inzwischen zu wenig Geld im System. Keine Tagung zum Thema Pflege, keine Konferenz vergeht, ohne dass Heimleiter und Pflegeexperten darüber klagen, dass eine menschenwürdige Pflege kaum noch möglich sei. Es bleibe immer weniger Zeit für die Menschen, die Folge sei Pflege am Fließband, Akkord-Pflege, heißt es allenthalben.

Auch Franz Stoffer sitzt öfter mal auf Podien. Er argumentiert dann zurückhaltend, weil er einerseits denen, die die letzten Tage alter Menschen nur aus der haushaltspolitischen Perspektive sehen, keine Munition liefern will. Andererseits mag Stoffer aber auch nicht in das Wehklagen einstimmen. "Menschenwürdige Pflege", sagt Stoffer jedem, der es hören will, "ist auch unter den geltenden Bedingungen möglich." In einem normalen deutschen Altenheim gibt es drei oder vier Stockwerke, lange Flure, von denen viele Zimmer abgehen, die Nummern haben, und einen großen Speisesaal. Die Arbeitsteilung gilt in diesen Heimen als ungemein effizient und kostengünstig, der Tagesablauf ist detailliert geplant und organisiert. Die Bewohner werden zu einem bestimmten Zeitpunkt geweckt, sie werden zu einem bestimmten Zeitpunkt gewaschen, sie bekommen zu einem bestimmten Zeitpunkt Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen und Abendbrot.

Wegen flexibler, Kosten sparender Dienstpläne wechselt das Personal ständig. Mehr Effizienz ist kaum vorstellbar. Das Problem ist nur, dass diese Effizienz den alten Menschen die Freiheit nimmt. Eigentlich will das niemand, doch die nötige Effizienz scheint die Struktur vorzugeben. Die Pflegekräfte arbeiten in einer Welt, in der alles abwischbar sein, alles schnell gehen muss, und wenn sich jemand weigert, das Essen zu schlucken, sich nicht abfertigen lassen will, gerät die Pflegekraft schnell unter Zeitdruck. Die Folge: Stress. Und je dichter der Stress wird, umso wahrscheinlicher wird die Gewalt.

"Guck mal!", kräht Frau Jäger, "was man da Schönes sieht: Eierlikör!" Doch die Sozialpädagogin Kathrin Latz, die gerade ein Tablett hereinträgt, muss Frau Jäger enttäuschen: Es handelt sich heute um eine Runde Eckes Edelkirsch. Es ist Nachmittag, "Zeit für ein Schnäpschen", und in der Wohngemeinschaft "Himmelblau", Pflegeheim St. Lucia, Wesseling, 20 Autominuten von Köln entfernt, sitzen 15 alte, zumeist verwirrte Menschen im Wohnzimmer, brabbeln ein bisschen vor sich hin und erwecken den Eindruck, als seien die letzten Tage des Lebens so etwas wie ein nicht endender Kaffeeklatsch. Zwei der alten Damen singen laut und falsch rheinische Schunkellieder: täterätätä, lalalalala, jippheidi und jippheida!

Das St. Lucia ist das Vorzeigeheim der CBT. Bis vor drei Jahren war es ein normales Pflegeheim. Seitdem löst Stoffer das System auf, baut das gesamte Haus um. Die meisten der Bewohner verbringen ihren Tag jetzt nicht mehr in einem Zimmer mit einer Tür zum Hur, sondern im Wohnzimmer einer Wohngemeinschaft. Vier dieser Gemeinschaften hat das Haus inzwischen, sieben sollen es werden. Auch alle anderen 13 Pflegeheime der CBT haben inzwischen zumindest eine Wohngemeinschaft. In jeder leben zwölf bis 20 betagte Frauen und Männer zusammen. Der Mittelpunkt des gemeinsamen Lebens ist neben dem Wohnzimmer eine Küche. In den beiden Räumen spielt sich der Großteil des Alltags der Bewohner ab.

Die stehen auf, wann sie wollen, sie können frühstücken, wann sie wollen. Die Pflege richtet sich nach ihrem Lebensrhythmus, nicht umgekehrt. "In der Himmelblau-Gruppe haben wir viele Langschläfer, da müssen dann nicht alle Pflegekräfte morgens um halb sieben auf der Matte stehen", sagt die Heimleiterin Margarete Scherer. Flexibilität in den Dienstplänen heißt hier, nach Hause zu gehen, wenn man nicht gebraucht wird. Und immer da zu sein, wenn besonders viel zu tun ist. Wie viel Arbeit gerade anfällt, bestimmen die Bewohner. In diesem Sinne funktioniert das St. Lucia wie ein Hotel.

Der tägliche Lohn für so viel kundenorientiertes Denken sind aktive Alte. Herr Gloy beispielsweise braucht für jeden Meter eine halbe Minute und stößt nur noch unverständliche Laute aus, aber er läuft. Und wenn man ihm hilft, trinkt er sogar ein Schnäpschen mit. Das war nicht immer so. Herr Gloy hat schon in einem anderen Altenheim gewohnt. Als er in das St. Lucia kam, war er an ein Bett gefesselt und mit Psychopharmaka " zugeschossen", wie Scherer sagt. Ernährt wurde er über eine Magensonde. Margarete Scherer sorgte als Erstes dafür, dass er an den Augen operiert wurde, denn Herr Gloy hatte Grauen Star und fiel immer wieder hin, weil er nichts sehen konnte. Daher hatte man ihn in dem anderen Heim "fixiert". Man konnte dort nicht verantworten, dass er sich verletzt. Und man konnte auch nicht den ganzen Tag auf ihn aufpassen. Jetzt braucht Herr Gloy keine Psychopharmaka mehr und isst wieder selbst. Man könnte auch einfach sagen: Herr Gloy lebt wieder.

In der Himmelblau-Gruppe gibt es mehrere dieser alten Menschen, die abgeschrieben, am Ende waren, künstlich ernährt wurden. Und die jetzt plötzlich wieder essen und so aktiv sind, wie sie eben sein können. "Wir haben die Psychopharmaka bei der Hälfte der Bewohner ganz abgesetzt und bei der anderen Hälfte zumindest deutlich reduzieren können", berichtet Heimleiterin Scherer. Es scheint so, als hätten die Alten einen Ort gefunden, an dem sie sein möchten. Niemand läuft mehr weg. Vielleicht auch deswegen, weil das Essen hier nicht aus der Großküche kommt, sondern von Marianne Boddenberg in der Küche der Wohngemeinschaft zubereitet wird. Und im Gegensatz zur Großküche fragt Boddenberg, was denn nächste Woche in die Pfanne oder in den Topf soll.

Außerdem überlässt Boddenberg das Kartoffelschälen und Gemüseputzen gern den Bewohnern. "Hier gibt es ständig was zu tun", sagt die Küchenchefin. Für Frau Krämer beispielsweise ist das geradezu ideal. Sie war Hausfrau und hat zehn Kinder zur Welt gebracht. Ohne Aufgabe fühlt sie sich unwohl. Deswegen lernt die inzwischen vergessliche Frau Krämer jeden Tag aufs Neue Rühren, Schnippeln, Quirlen und Schneiden, Boddenberg zeigt es ihr immer und immer wieder: "So, Frau Krämer, jetzt wollen wir man das Puddingpulver in die Milchsuppe schütten ..." ,Ja, reinschütten", antwortet Frau Krämer. Abends um acht greift sich Frau Krämer oft noch den Besen und fegt ein bisschen. Wahrscheinlich zur Entspannung.

Für den dementen Herrn Schmitz hat das Heim extra einen Aktenvernichter angeschafft, denn Schmitz war früher in der Verwaltung der AOK, und mit dem Lochen, Tackern, Klammern und Schreddern von Papier kennt er sich aus. Herr Klapp, auch demenzkrank, hat eine eigene Werkbank in der Waschküche, da kann der ehemalige Schreiner schrauben und hämmern, so viel er will. Das ist auch gut für das Pflegepersonal, denn es muss nicht ständig auf Herrn Klapp Acht geben, der dazu neigt, Türgriffe und Steckdosen abzuschrauben, wenn er nirgendwo anders schrauben kann. Manchmal arbeitet Herr Klapp sogar noch im Garten des Heims oder hilft dem Haustechniker.

Man entdeckt im St. Lucia an jeder Ecke solche Geschichten, Rühr- und Lehrstücke. Stoffer ist stolz auf diese Geschichten. Er erzählt sie gern und immer wieder, das könne man sich ja "gar nicht vorstellen", wie das mit der Frau Soundso war, " wie die wieder angefangen hat, Klavier zu spielen", ruft er dann, und in ihrer Gesamtheit sind diese Geschichten wohl so etwas wie der Grund, warum er morgens aufsteht und arbeiten geht.

Gute Pflege ist tatsächlich eine Frage von Effizienz. Doch in Stoffers Denken bedeutet Effizienz, ein Pflegeheim so zu organisieren, dass Zeit für die alten Menschen bleibt. "Ein Haus mit Wohngemeinschaften ist nicht teurer als ein herkömmliches Pflegeheim. Wir arbeiten hier mit dem gleichen Stellenschlüssel", sagt er. Was nicht ganz stimmt, denn letztlich ist nun mehr Personal da. Marianne Boddenberg stand früher in der Großküche - jetzt ist sie in die Pflege eingebunden. Macht schon mal eine ganze Stelle in der Betreuung mehr. Und Angehörige kümmern sich inzwischen nicht mehr nur um die eigene Großmutter, sondern bringen für die ganze Gruppe Kuchen mit.

Das Pflegeparadox - wenn es den Alten besser geht, gibt es weniger Geld Was im St. Lucia so einfach, freundlich und leicht aussieht, hat der Heimleiterin Scherer jede Menge Einsatz und Kraft abverlangt. Es ist manchmal schwer, andere von einer guten Idee zu überzeugen. Seit das Heim umgebaut und umstrukturiert wird, hat Scherer 100 von 120 Mitarbeitern ausgetauscht. Viele sind auch selbst gegangen, wollten das neue Konzept nicht mittragen. Sie waren zu sehr daran gewöhnt, was man in der Branche die drei "s" nennt: satt, sauber, sediert. "Jetzt muss man hier bei der Arbeit denken", sagt Scherer.

Das Leben in Altenheimen hat sich in den vergangenen zehn Jahren stark verändert. Es gibt im Grunde keine Altenheime mehr, sondern nur noch Pflegeheime. Als die Pflegeversicherung eingeführt wurde, räumte der Gesetzgeber der ambulanten Pflege Vorrang ein - die Pflegebedürftigen bleiben so in ihrem gewohnten sozialen Umfeld, und außerdem ist ein mobiler Pflegedienst viel billiger als die Unterbringung im Heim.

Das ist sinnvoll, es bedeutet allerdings auch, dass die alten Menschen, die heute ins Heim gehen, oftmals viel hilfloser und gebrechlicher sind als noch Mitte der neunziger Jahre. Der Anteil der an Demenz erkrankten Bewohner hat in CBT-Heimen in den vergangenen zehn Jahren von 47 auf 58 Prozent zugenommen. Ende 1997 waren noch rund 20 Prozent der Bewohner in keiner Pflegestufe eingruppiert. Heute sind es nur noch vier Prozent.

Im Grunde ist das für ein Unternehmen, das Altenheime betreibt, ökonomisch betrachtet nicht schlecht. Denn je pflegebedürftiger der Heimbewohner, je höher die vom Medizinischen Dienst bestimmte Pflegestufe ist, umso mehr Geld gibt es von der Pflegekasse. Doch Stoffer findet es nicht richtig, "dass Träger finanziell davon profitieren, wenn es den alten Leuten im Heim schlecht geht". Er will nicht mehr, sondern weniger Geld von der Kasse. Es passiert öfter mal, dass Bewohner von CBT-Heimen so gut gepflegt werden, dass der Medizinische Dienst sie zurückstuft. 2005 gingen dem Unternehmen deswegen rund 118 000 Euro verloren.

Das freut Franz Stoffer aufrichtig. Die Verringerung von Einnahmen ist eines seiner Unternehmensziele. So muss man beim Einzug in ein CBT-Heim auch nicht alle angebotenen Dienstleistungen zwangsweise in Anspruch nehmen, sondern kann einige abwählen. Weil Angehörige von Bewohnern sich um deren Oberhemden, um Bett- oder Unterwäsche kümmern, verliert die CBT noch mal einige 10 000 Euro im Jahr. Ingesamt erwirtschaftet das gemeinnützige Unternehmen jährlich einen kleinen Überschuss, der dann in die Heime reinvestiert wird.

Insgesamt hat Stoffer der CBT Nullwachstum verordnet, neue Heime will er weder bauen noch übernehmen: " Ich kann das Unternehmen jetzt gut überblicken, mehr wäre kontraproduktiv." Der Caritas-Manager will das Geschäft mit der Pflege anderen überlassen, Pflege im Grunde überhaupt nicht als Geschäft betrachten. Er will "nach innen wachsen".

Einmal im Monat spricht er darüber einen Tag lang mit seinen Führungskräften. Und weil es auch in CBT-Heimen vorkommt, dass die Würde des (alten) Menschen nicht geachtet wird, macht er solche Fälle im ganzen Unternehmen bekannt. Die Heimleiter bekommen dann Post: "Bleiben samstags und sonntags auch in Ihrem Haus die Bewohner im Bett, es sei denn, Angehörige kommen zu Besuch?" "Kommt es vor, dass ein Bewohner unbekleidet auf einem Toilettenstuhl bei offenem Fenster und offener Tür zum Flur hin sitzt?" " Schneiden Mitarbeiter auch in Ihrem Haus aus Fürsorge grundsätzlich von den Broten die Rinde ab?" Brot. Weggeschnittene Rinde. Man kann das als Kleinigkeit betrachten. Man kann darin aber auch fehlenden Respekt und Entmündigung sehen.

Stoffer will die größtmögliche "Unabhängigkeit und Freiheit" für Frau Krämer, Herrn Gloy und Frau Jäger - und deswegen nimmt jeder Bewohner von CBT-Heimen, egal, wie verwirrt er ist, auch noch am Wirtschaftsleben teil, bekommt am Ende des Monats eine schriftliche Rechnung. Und jeder hat ein eigenes Konto, von dem die Rechnung dann beglichen wird.

Die Heimaufsicht eines Kreises rügte die CBT kürzlich, weil diese keine Barbeträge für die Bewohner verwalten will - es sei denn, einer der alten Menschen wünscht das ausdrücklich. Die Aufsicht schrieb: "Es entsteht der Eindruck, dass man sich mit dem Argument der Selbstständigkeit und Würde des Menschen um eine eigentlich anzubietende Regelleistung drücken will." "Von Bewohnern und Angehörigen wird die Beibehaltung der Selbstbestimmung auch nach Einzug in eine stationäre Einrichtung geschätzt und als angemessene Begleitung von erwachsenen Menschen verstanden", schrieb die CBT zurück.

Alles andere wäre für den Sozialmanager Franz Stoffer auch schlicht "der Horror".

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