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Ausgabe 05/2003 - Was Wirtschaft treibt

Der trotzige Biber

Beinahe wäre das doch noch eine Geschichte über Rotkäppchen Sekt geworden. Denn was liegt näher? Plätschert hier doch die Unstrut malerisch vor den noch viel malerischeren Weinbergen. Und inmitten des Idylls spielt eine der berühmtesten ostdeutschen Erfolgsgeschichten, das Vorzeigeprodukt aus dem Sachsen-anhaltischen Burgenland, der regionale Identifikationsfaktor Nummer eins. Eine der Erfolgsgeschichten, die hier so selten sind, dass man fürchten müsste, sie würden samt und sonders von Sammlern für deren Raritäten-Alben aufgekauft. Schreiben Sie doch was über Rotkäppchen! Da klingt der Stolz über die tapfer herbeigetrunkene Marktführerschaft durch.

Jetzt kommt aber keine Geschichte über Sekt. Das wird eine Geschichte über Käse. Allerdings soll auch darin vom mühsamen Widerstand gegen Schwarzmalerei, Übernahmeversuche und spätkapitalistische Besserwisserei die Rede sein.

Von Rotkäppchen nur einige enge Kurven und Hügel weiter in Richtung Thüringen duckt sich die Molkereigenossenschaft Bad Bibra ins Tal des Biberbachs. Wären da nicht die hohen stahlglänzenden Tanks, übersähe man sie glatt. Der Sitz der Geschäftsleitung prahlt nicht mit architektonischen Kühnheiten. Er könnte aus den Gründungstagen der Molkerei 1918 oder auch aus den Wiederaufbautagen 1949/50 stammen. Es geht solide zu. Das dürfen die Besucher gern schon am Eingang sehen. Keine Schnörkel, keine Troddeln. Die Bilder in den Fluren sind aus dem Kalender. Berge, Wiesen, Sonnenuntergänge. Alles da.

Geschäftspartner warten im Vorzimmer neben einem Butterfass von anno dazumal auf Einlass zum Chef. Der kommt gerade aus dem Urlaub. Und sieht schon wieder urlaubsreif aus. Hinter der Sonnenbräune im Gesicht von Bernd Günther ist ein stummer Ruf nach Entspannung zu lesen. Doch die gönnt ihm sein Geschäft nicht. Hier wird mit Milch gehandelt. Die verdirbt schnell, da zählt jede Minute vor dem Angriff der Säurebakterien.

Ein Blick durch die Jalousie. So sieht also eine vom Erfolg verwöhnte Molkerei aus. Draußen stehen die Lastwagen in Schlangen. Der litauische Trucker wird noch ein paar Stunden warten müssen. Er schließt sein Fahrerhaus ab und beginnt einen Beruhigungsspaziergang. Er ärgert sich sichtlich, könnte er doch schon wieder ein König der Landstraße sein. Gerade ist er nur eine Nummer auf dem Ladeplan. Eine von ganz hinten. Denn noch steht ein Lastwagen an der Rampe, der aussieht wie ein riesiger Schokoriegel. Er lädt die Rahmüberproduktion, die beim Käsen anfällt. Das wird dauern.

Die italienischen Laster sind hier eindeutig in der Überzahl. Rein, raus. Wie im Taubenschlag. Schließlich ist Italien der größte Markt für die Molkereigenossenschaftler aus Bad Bibra. 85 Prozent ihrer Produktion gehen ins Ausland, vor allem eben nach Italien. Mozzarella und ein Vorprodukt für die weißen Käsekugeln werden in Bad Bibra hergestellt und in Italien endverarbeitet. Wo Grün-Weiß-Rot lockt, ist oft Schwarz-Rot-Gold drin.

"Das ist alles ein bisschen anders", ist einer der Lieblingssätze von Horst Reinke. Er steht dem Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer Bernd Günther im Gespräch bei. Reinke redet, also hat der Chef ein wenig Zeit zur inneren Einkehr. Vielleicht wandern seine Gedanken schon zu den Akten, die während des Urlaubs liegen blieben, oder zu dem Kunden, der 20 Minuten später in seinem Terminkalender steht.

Reinke weiß sowieso viel genauer, wie das alles begann. Schließlich steht er für drei Phasen in der jüngeren Geschichte der Molkerei. Er ist - obwohl er und alle anderen beteuern, dass er nicht mehr eingreift - die graue Eminenz, der Ehrenvorsitzende der Genossenschaft, zu dessen unveränderlichen Merkmalen gehört, dass alle beteuern, er greife nie ein.

Niemand kennt die Molkerei so gut wie Reinke. Von 1982 bis zum vergangenen Jahr war er hier der Boss. Er kennt das genossenschaftliche Wirtschaften zu Zeiten der SED-Fünfjahrespläne. Er handelte in der Zeit der Lähmung von 1990 und danach, als man in Ostdeutschland jeden Käse verkaufen konnte, nur eben nicht Käse aus Bad Bibra. Horst Reinke hat die Molkereigenossenschaft zu dem gemacht, was sie jetzt ist. Ein Betrieb unter den Top 100 der Branche in Deutschland - mit der Tendenz nach oben.

Der Mann ist zäh. Er sieht unerschrocken aus und hartnäckig und irgendwie auch gewitzt. Mit allen Wassern gewaschen. Reinke hatte keine Angst vor den großen Handelsketten und Großmelkern, er fürchtete weder Tod noch Teufel und erst recht nicht Aldi, Lidl und Co. Wer mit den Helden der sozialistischen Bürokratie zurechtkam, der kommt auch mit den Helden des Kapitalismus zurecht. So zu denken mag naiv sein, hilfreich war es in jedem Fall. Im zum Kapitalisten gewendeten Reinke steckt immer noch ein Held der Arbeit: Niemanden würde es wundem, wenn der Pensionär rasch selbst einer Kuh ans Euter packte, um die Produktion am Laufen zu halten, oder wenn er mit scheppernden Kannen auf dem Hänger durch die Thalwinkeler Straße raste, um Lieferengpässe auszugleichen. Man kann ihn sich leicht vorstellen, wie er zu Zeiten des plötzlich und unerwartet ausgebrochenen Kapitalismus stundenlang am Telefon bittete und bettelte, um den Käse zu verkaufen, der irgendwie auch sein Leben ist. Seine Leidenschaft.

Für die Arbeiter in der Molkerei ist Horst Reinke eine Offenbarung. Er hat den Karren aus dem Dreck gezogen. In einer Zeit, in der niemand mehr wusste, wie es weitergehen sollte, machte er sich auf, um Käse zu verkaufen. "Wenn der vom rausgeworfen wurde, stand er hinten wieder an der Tür", sagt man über ihn.

Auf die Zeiten der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften angesprochen, redet Reinke über Zwang, Planwirtschaft und unkluge Entscheidungen der Politik. Das Ende der LPG-Ära wurde zu einer Zeit der Bewährung. 1990 war der Käse aus Bad Bibra nicht mehr wie bisher Mangelware in den ostdeutschen Geschäften, sondern einer unter vielen. Nur nicht so schön bunt wie die Käse, auf denen steht, dass sie aus dem erholsamen Allgäu kommen oder dem fernen Land von Frau Antje. Alles Neue schien der ostdeutschen Kundschaft begehrenswerter als die alten Produkte aus der Region.

Es ging nicht bloß um gute Geschäfte, sondern um Menschen und ihre Tiere

Wie viel Rache für jahrzehntelange Unterversorgung im Kaufverhalten der befreiten DDR-Bewohner eine Rolle spielte, ist ungeklärt. Es ist auch müßig, darüber nachzudenken, weil das die Kühe nicht interessierte. Die produzierten ihre Milch ungerührt von der Absatzsituation von Bad Bibraer Käse. Sollten die Bauern in ihre Ställe gehen und den Kühen sagen: "Hey, da draußen ist jetzt Kapitalismus. Hört auf mit der Milch, oder drosselt wenigstens die Produktion?"

Wenn man Reinke zuhört, glaubt man ihm, dass er die Kybernetik des genossenschaftlichen Molkereigeschäfts genau begriffen hat. Da ging es nicht nur um Rohstoffeinkauf und Endprodukte. Sondern um die 108 Milchbauern der Molkereigenossenschaft Bad Bibra. Um 510 Angestellte, von denen Reinke 120 den Job erhalten konnte. Und auch um Trotz, der wächst, wenn man sich beweisen muss, weil einen die anderen für dumm verkaufen wollen. Der Trotz, den Leuten aus dem Westen zu zeigen, dass das Biberbachtal kein Krater auf der Rückseite des Mondes ist, sondern ein Produktionsstandort, an dem auch ohne das Gesamtwerk von Adam Smith in der Betriebsbibliothek ökonomisch gedacht wird.

Stichtag 2. Juli 1990, ein Montag. Tags zuvor war Währungsunion. Auf dem Konto der Genossenschaft räkelte sich ein nacktes Nichts. Da half alles Rechnen nicht. Null DDR-Mark wurden auch durch den Tauschkurs von 2:1 nicht mehr. Doch täglich rollten Milchlaster auf den Hof und schütteten Milch in die Tanks. 100000 Liter am Tag. Trotzdem waren die Genossenschaftler arm wie Kirchenmäuse. Allerdings: Käse, Quark, Jogurt und Butter hatten sie, mehr als sie essen konnten.

"Die Lieferanten mussten ab dem I.Juli 1990 mit Westgeld bezahlt werden", sagt Horst Reinke und erzählt von der traurigen Eröffnungsbilanz mit der dicken runden Null. Immerhin waren Grund und Boden so viel wert, dass eine Bank im August mit fünf Millionen Mark Kredit aushalf, den sie allerdings ohne Ankündigung ab Dezember desselben Jahres wieder zurückhaben wollte. Jetzt drohte zu allem Übel auch noch die Zahlungsunfähigkeit. Reinke eröffnete bei einer zweiten Bank ein zweites Konto und stotterte von dort den Kredit der ersten ab.

Die alles entscheidende Frage war: Wohin mit dem Käse? Sie haben alles probiert. Sich auf die Wochenmärkte gestellt, am Werkstor verkauft. Doch 50 Tonnen Käse in der Woche (etwa so hoch war die Produktion zu Zeiten der DDR) verkaufen sich nicht einfach an der Haustür. " Unser Problem war nicht mehr, den Käse zu produzieren, sondern ihn zu verkaufen", fasst Reinke seine erste Lektion Kapitalismus zusammen. Es ging nicht um das Eigentum von Produktionsmitteln wie all die Jahre zuvor, sondern um die kippelige Balance zwischen Angebot und Nachfrage. Lernen kann sehr wehtun.

Die Molkerei kaufte den Genossenschaftsbauern weiter die Milch ab, manchmal nur, um sie wieder an die Tiere zu verfüttern. "Was sollten wir tun? Hätten wir nicht über unsere eigene Schmerzgrenze hinaus aufgekauft, wären uns die Produzenten weggelaufen." Dann wäre die Genossenschaft der Eigentümer immer kleiner geworden. Und Bad Bibra hätte heute gewiss keine glänzenden Tanks als ländliche Skyline, sondern eine Brache mit wenig Aussicht auf Blüte.

Spätestens jetzt griff der Trotz des Genossenschaftschefs Horst Reinke. Schon in der DDR waren Genossenschaftler etwas gleicher als die Arbeiter in den volkseigenen Betrieben. Sie waren in gewisser Hinsicht sogar autonom, freilich immer unter dem Vorzeichen der Planwirtschaft. Aber war man einigermaßen listig, konnten einem die Genossen in Berlin wenig anhaben.

Es muss dieser Instinkt gewesen sein, der Reinke 1990 leitete, sich nicht in die offenen Arme von Handelsketten zu werfen. Er fürchtete nämlich, dass deren funkelnde Verheißungen am Ende in die Abhängigkeit führen würden. Die Molkerei von Bad Bibra trotzte den süßen Versprechen der Repräsentanten der bunten Warenwelt und schlug Übernahmeangebote aus. Die Genossen bissen die Zähne zusammen, kämpften weiter, machten Schulden, verdienten wieder etwas Geld, produzierten auf Verschleiß.

Die Richtigkeit zweier Entscheidungen nimmt man Horst Reinke sofort ab. Er hat mit dem Investieren gewartet und lieber am Rande der technischen Möglichkeiten produziert. Natürlich gab es Fördermittel, vom Land, vom Bund, von der EU. Weil man in Bad Bibra aber nur an eine mittelfristige Chance glauben konnte, musste auch für diese Mittelfrist Geld übrig sein. Reinkes Konzept war, zunächst auch unter Opfern die Milch produzierenden Genossenschaftler und deren Betriebe zu stabilisieren und erst dann die eigene Produktion zu modernisieren. Das war gewagt. Immerhin hatte der deutsche Milchpapst, Friedrich Hülsemeyer, in seinem "Sektorplan zur Restrukturierung der Molkereiwirtschaft in den neuen Bundesländern" den Leuten in Bad Bibra keine freudige Prognose ausgestellt. Der Professor aus Kiel rechnete zusammen: veraltete Anlagen, miserable Verkehrsanbindung und weit und breit kein Markt für Milchprodukte aus dem Osten zu erkennen. Der Daumen zeigte nach unten, ringsum gingen Molkereien ein. Von einst 29 auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts gibt es im Moment noch drei.

Reinkes zweite Entscheidung erwies sich ebenfalls als richtig. Schluss mit der Produktdiversifizierung. Käse ist Bad Bibras Kernkompetenz. Jogurt, Butter und Quark sollten andere machen. Außerdem musste so nur eine Produktionsstraße neu gebaut werden. 1992 legten die Bad Bibraer die Marke Bibertaler auf, vier Jahre später folgte die Marke Burgenländer.

Seit mehr als zehn Jahren schwanken nun Tag für Tag und Nacht für Nacht die Tankwagen mit dem aufgemalten Biber durchs Land. 200 bis 250 Kilometer reicht der Einkaufsradius der Molkerei. In Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen, Brandenburg und inzwischen auch in Niedersachsen stehen die Kühe, deren Milch in Bad Bibra zu Käse gemacht wird. Alles andere wäre zu weit.

Italienischer Mozzarella, griechischer Feta, Schnittkäse für Japan - alles aus Bad Bibra

Der Verkaufsradius allerdings ist wesentlich größer. Jetzt kann endlich der Vorstandsvorsitzende Bernd Günther einhaken. Schließlich geht es nun nicht mehr um Geschichte, sondern die Gegenwart, die er als Geschäftsführer der Molkereigenossenschaft gut kennt. "Wir sind im Ausland bekannter als in Deutschland", sagt der promovierte Landwirt und Wunschkandidat der Genossen für Reinkes Nachfolge. Aber natürlich weiß er, dass auch der Exportradius der grauen Eminenz zu verdanken ist. Reinke reiste in Sachen Käse en gros.

Vor allem in Italien hatte man damals ein offenes Ohr für ihn. Cagliata ist seitdem in Bad Bibra ein geläufiges Fremdwort: So heißt der 30 x 50 x 10 Zentimeter starke Block, der vakuumverpackt auf Lastwagen geladen und in Italien zu Mozzarella weiterverarbeitet wird. Das ist ein eigenartiger Kreisverkehr: Vor allem die steigende Auslandsnachfrage nach diesem Käse hat zur Steigerung der Produktion in Bad Bibra geführt. Die Italiener kommen mit der Herstellung von preiswertem Massen-Mozzarella nicht nach, also helfen deutsche Kühe aus. Dass der Käse am Ende zurück nach Deutschland rollt, ist denkbar. Aber wie viel bleibt Betriebsgeheimnis in Bad Bibra. Und in Italien sowieso. Dort hat Schweigen eine eigene Kultur.

Auch griechische Käsereien importieren Baski aus Bad Bibra als Vorstufe für Feta. Ein neuer Markt für den Bibraer Käse ist Japan. Die Erfinder von Tofu und Sushi haben den Schnittkäse mit dem Biber für sich entdeckt. Außerdem schwärmt man dort seit der Fußball-WM für Mozzarella aus Bad Bibra. Für die modischen Mozzarellakugeln steht hier inzwischen eine eigene Produktionsstrecke in den gestopft vollen Hallen. Ein Wunder, dass es zwischen dem Edelstahl, den Gummischläuchen und Förderbändern immer noch nach Kuh riecht.

Die neue Technik arbeitet seit 1998. Sie ist, wie es scheint, auf den Millimeter genau eingebaut worden. Hier wird an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr gearbeitet. Die Anlagen erlauben extrem flexible Produktionsumstellungen, und noch sind die Wachstumsgrenzen der Produktion nicht ausgereizt. Das ist gut: Kroatien und die GUS-Staaten sind ein Wachstumsmarkt für Schnittkäse. Auch werden zunehmend Gouda und Edamer in 15-Kilo-Blöcken an Handelsmarken verkauft, dort portioniert und weiterverkauft. Hartkäse verlässt die Bibraer Hallen, um in Italien zu Parmesan weiterverarbeitet zu werden.

Weggeworfen wird nichts. Die Molkerei in Bad Bibra ist genau genommen eine Milchveredlungsanlage geworden. Molke, früher an Schweine verfüttert, wird Gewinn bringend verkauft, Sahne, die vom Entrahmen übrig bleibt, landet unter anderem in Schokoriegeln, sogar der Staub ist Käse und wird zu Geld gemacht. 85 Millionen Euro setzt die Molkereigenossenschaft Bad Bibra mit etwa 23 000 Tonnen Käse jährlich um.

Diese Zahl klingt irgendwie auch wie der Lohn der Angst von 1990. Der Erfolg mit Käse war nicht vorherzusehen. Aus Trotz ist Selbstbewusstsein geworden. Nach 13 Jahren funktioniert die empfindliche Kybernetik von Angebot und Nachfrage, von Preiskalkulation und Produktionskosten, von Abhängigkeit und Gegenseitigkeit. Horst Reinke, der an den kybernetischen Stellschrauben drehte, ist jetzt ein ganz normaler Rentner. Bevor er das Hauptgebäude seiner Molkerei verlässt, geht er noch einmal in das Konferenzzimmer. Die beiden Trophäen, den "Oskar für den Mittelstand" 2000 und den "Oskar der Oskars" 2002, muss er doch noch zeigen. Dann geht er aber wirklich wieder in Rente.

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