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Ausgabe 05/2000 - Was Wirtschaft treibt

Mehr Sein als Schein

"Wo ist dieser verdammte Autoschlüssel schon wieder?" Der das wissen will, ist Titus Dittmann. Die er fragt, sind seine Mitarbeiter. Die haben keine Ahnung, wo ihr Chef seinen Schlüssel wieder liegen gelassen hat. Trotzdem beginnen sie zu suchen. Mehr pflichtbewusst als zielgerichtet, verschieben sie Zettel auf Schreibtischen, kramen in Jacken und zucken ihre Schultern.

Titus Dittmann ist 51 Jahre alt, sieht aber viel jünger aus. Das gefällt ihm, und man merkt, dass es ihm gefällt. Sogar mit seinem kahlen Kopf sieht er aus wie ein Zopfträger. Er trägt Jeans und ein Sweatshirt der US-Marke "Independent". Die importiert eine seiner Firmen exklusiv. Titus Dittmann verkauft Skateboards, Snowboards, Roller-blades, BMX-Fahrräder, Streetwear - irgendwie alles, was die Kids heute brauchen. Und das macht er besser als alle anderen in Deutschland.

Titus Dittmann ist der Leo Kirch des Trendsports. Er besitzt einen Verlag für Skateboard-Magazine und Special-Interest-Titel. Die Vertriebe beliefern Karstadt wie Skateshops gleichermaßen. Zwölf Skateboard-Läden tragen seinen Namen, ein Franchisesystem. Die Kundschaft auf dem Land versorgt ein Mailorder-Versand über eine Mischung aus Katalog und Skater-Magazin, dem " Magalog", der mittlerweile fast so dick ist wie der Quelle-Katalog. Eine Werbeagentur, eine Sportmarketingagentur und "so was mit Internet" gehören zu seinem Firmennetz, dem "House Of Titus", das 240 meist junge Leute beschäftigt.

Aber jetzt muss er mal dalli machen, der Schlüssel muss her. Hektisch klopft er seine Jacke ab. Der Schlüssel gehört zu einem roten Mustang, und der steht verschlossen vor der Tür des Büros. Die Mitarbeiter schauen zum dritten Mal - mehr zur Show als echt - hinter der Kaffeemaschine nach. Es klimpert. Titus hält triumphierend einen Schlüsselbund in die Luft. In der Jacke war er! "Das wäre ja auch noch schöner", findet er und hechtet aus der Tür. Die Tür fällt hinter ihm zu, der Motor springt sofort an. Alle atmen auf. Papierhaufen werden wieder geordnet, einer holt sich erst mal einen Kaffee.

Das House of Titus produziert Image. Genau das Richtige für die Expo 2000.

Wenn Titus Dittmann über sein Geschäft spricht, benutzt er immer wieder Wörter wie "Glaubwürdigkeit" und "Authentizität". Beide bedeuten dasselbe: die Einheit von Schein und Sein. Das ist wichtig, denn seine Kundschaft ist zwischen zwölf und 18 Jahren alt und vorwiegend männlich. Diese misstrauischen Jungs, die im Bus in der letzten Reihe sitzen, ihre Geldbörsen an dicke Ketten hängen und in den Innenstädten monatelang üben, wie man mit einem Skateboard möglichst lässig und in einem Stück eine Granittreppe herunterkommt, die kaufen keine Produkte, die kaufen Image. Titus Dittmann produziert Glaubwürdigkeit. Und das massenweise.

Das muss der Grund sein für den Zuschlag zum größten Projekt seines Lebens: auf der Expo 2000. Dort baut seine SMO, das steht für Sport Marketing und Organisations GmbH (Unterzeile "Agentur für Extremes") das größte zusammenhängende Funsport-Areal, das es in Deutschland je gegeben hat. "Generation Next wird das heißen. Und wir machen sie", sagt er und steuert seinen Mustang durch Münster, die Radfahrerhochburg Westfalens. Lachsrosa Fahrradwege ziehen sich wie ein Adersystem durch eine ansonsten graue und klobige Stadt. Von der YoYo-Meisterschaft, einer Mountainbike-Strecke, bis zum Beachvolleyball und natürlich einem imposanten Skatepark ist alles dabei, um der Welt zu zeigen, wie es sein kann, in Deutschland jung zu sein.

1998 ist die Expo-Leitung auf Titus und seine SMO aufmerksam geworden, weil er in der Szene als erste Adresse galt. Er wird nach Hannover eingeladen. Zusammen mit Ralf Middendorf, dem operativen Leiter der SMO, fährt Titus in die Messestadt. Beim Termin macht er, was er am besten kann: Er präsentiert ein bisschen Konzept und ganz viel Titus.

Auf den Tisch fliegen Magazine, Flyer, Videos, Presseberichte, eben alles, was er für richtig und wichtig hält. Alexander Fahrenholz, der Verantwortliche für den Themenbereich Jugend bei der Expo, greift in den Haufen, zieht ein Skateboarder-Magazin heraus und blättert darin herum, während Titus Dittmann die Pfeiler seines Funsport-Imperiums aufzählt. Der Expo-Mann bleibt an einer doppelseitigen Anzeige hängen. Da wirbt die US-Marke Black Flys, bei der Jugend wegen ihrer Designs und Anzeigen beliebt, für ihre Sonnenbrillen: Pornomodels in Postergröße räkeln sich in engen Gummitangas am Swimmingpool. "Herr Dittmann, was Sie da machen, gefällt mir gut", meint Fahrenholz. Etwa einen Monat später, so verbleibt man, können die Expo-Leute die Zielgruppe aus nächster Nähe betrachten, bei der "X-tra Sport" in Münster, der Europameisterschaft für Skateboard, Inline und BMX.

Dort lädt Titus Dittmann die Expo-Delegation in seinen weißen Cadillac Convertible, Baujahr 1958, und kutschiert sie durch Münster zu seiner Hardcore-Veranstaltung: laut, dreckig, unübersichtlich, für die Szene ein Riesenspaß. Die Expo-Delegation ist schockiert und begeistert. Zwölfjährige Inlineskater mit blutigen Knien, kiffende BMX-Fahrer, überall diese schreckliche Musik. Und mitten drin Titus Dittmannn, den alle kennen, der Hände schüttelt, Schultern klopft, eine charismatische Figur, dessen Glamour auch auf die Expo abstrahlen könnte.

Nette Bürokraten von der Expo planen einen Jugend-Event.

Aber die Jugendhalle, die sollte doch ein wenig sauberer sein, organisierter, planbarer. Lässt sich nicht etwas für den Mainstream entwickeln, das aufregend genug ist, die Fünf-Monats-Mission der Expo einzulösen, ohne die Halle 19 in Schutt und Asche zu legen? Sie bitten Titus, ein Konzept für die Jugendhalle zu präsentieren. Und seine "Generation Next" gewinnt. Die SMO bekommt den Zuschlag. Doch nachdem die Expo Titus kennen gelernt hat, dreht sich der Spieß um: Die SMO lernt die Expo kennen. Kiloschwere Vertragswerke flattern ins Haus. Zwei Welten prallen aufeinander: Hier die Profis in Sachen Jugend-Events, dort die Bürokraten aus Hannover.

Wir schauen bei der SMO vorbei, bei Ralf Middendorf. Von hier aus wird das Expo-Projekt dirigiert. Das Hinterhaus einer ehemaligen Maschinenfabrik, der Waschraum ist zum Büro umgebaut. Titus verschwindet hinten im Lager. Die Wände im Büro sind mit Holz und Kunstrasen vertäfelt, auf den Konsolen stehen Überraschungsei- und Star-Wars-Figuren, Skateboards, dazwischen hängen 3-D-Grafiken des vier Millionen-Mark-Projektes. Ralf Middendorf steht in seinem Eckbüro, das durch Glaswände von den anderen abgetrennt ist, auf dem Tisch liegt ein Ordner mit der Aufschrift "RALLE". Schwarzer Kapuzenpulli, kurze Hose, Turnschuhe, der etwas rundliche 31-Jährige steckt zwar in der üblichen Berufsjugendlichen-Montur des House Of Titus, könnte aber genauso gut einen Business-Anzug tragen. Knochentrocken, souverän, freundlich distanziert, der Mann hat alles im Griff. Seine Aufgabe: die Versprechen von Titus Dittmann einlösen.

An der Wand über der Heizung hängt ein Zertifikat der Industrie- und Handelskammer zu Münster, das die SMO als Ausbildungsbetrieb bestätigt. Werbe-, Groß- und Einzelhandelskaufleute können sie hier ausbilden, erklärt Ralf Middendorf. Auf die Frage, was er selbst sei, vergisst Middendorf kurz das Ausatmen und sagt mit der adeligen Entrüstung einer unerkannten Diva: " Ich bin mehrfacher deutscher Meister im Skateboarden in der Halfpipe!" Nein, nein, so mehr von Beruf. Einzelhandelskaufmann antwortet er. Ralf Middendorf als rechte Hand von Titus zu bezeichnen wäre viel zu wenig. Ralf Middendorf ist so etwas wie das Mensch gewordene Arbeitsprinzip von Titus Dittmann.

Wer für die Kids arbeitet, gibt ihnen am besten einen Job.

Mit 14 Jahren wurde Middendorf zum ersten Mal deutscher Meister. Damals fuhr er bereits im Show-Team von Titus Rollsport. Mit 16 holte er sich das zweite Mal den Titel. Mit 19, als Vizemeister, geht er -von der kompletten Berufsschule beneidet - im Skateboardshop in die Lehre. Das letzte Jahr verbringt er damit - heute kann er es ja erzählen -, als Skateboardprofi tagsüber Schulungen für ahnungslose Verkäufer der Kaufhäuser zu geben und abends bei den Shows vor staunenden Kids die Reisekosten wieder einzuspielen. Nach der Lehre ist er eine der direkten Verbindungen zwischen Szene und Vertrieb.

Heute ist Middendorf einer der wenigen Sportveranstalter neben Dittmann, der so viele Jugend-Events gesehen hat. Und es geht hier nicht um Eistee trinkende Zaungäste bei Beachvolleyball-Turnieren, sondern um Skateboard-Weltmeisterschaften mit 25 000 Jugendlichen, die statt zu applaudieren mit ihren harten Rollbrettern auf die Stuhlreihen hämmern, nach dem Turnier lautstark durch Innenstädte randalieren und ihre Mägen mit den ersten Alkohol- und Haschisch-Erfahrungen strapazieren. Dieser rundliche junge Mann hat so viel Erfahrung mit Pubertät und Entertainment, das man ihm gern unterstellt, die nächsten fünf Monate Expo, Halle 19 und ihre 10000 Quadratmeter locker auf der linken Arschbacke abzusitzen, wie man in Westfalen so schön sagt.

Marketing nach olympischen Maßstäben - das ging nicht gut.

Doch der Weg dorthin war ein wenig anstrengend. "Die Zusammenarbeit mit der Expo läuft grundsätzlich harmonisch", formuliert Middendorf diplomatisch, "allerdings treffen unterschiedliche Interessen und Arbeitsweisen aufeinander, so dass man sich häufig arrangieren muss." So sollten alle beteiligten Agenturen im August letzten Jahres Budgetaufrisse für ihren Finanzbedarf im Mai 2000 abliefern. Das mag für die Pflege der Blumenbeete vor dem Hannoveraner Hauptbahnhof prima funktionieren. Doch für Großveranstaltungen, bei denen jeder Subunternehmer mit einer Vielzahl von Kooperationspartnern jongliert, ist das schwierig. "Mittlerweile hat auch die Expo-Verwaltung eingesehen, dass das damals noch nicht möglich war", meint Middendorf. Jetzt werden die laufenden Kosten aus den Reserven beglichen. Die Expo scheint auf operativer Ebene die richtigen Leute einzusetzen. So ist zum Beispiel ihr Ansprechpartner für die Halle 19, Thomas Hergenröther, gleichzeitig Veranstalter der größten Breakdance-Meisterschaft weltweit, der "Battle Of The Year". Doch in den Ebenen darüber läuft was gehörig schief, dort herrscht Planwirtschaft. Das wird der Expo, zumindest im Fall der Halle 19, teuer zu stehen kommen. Ein Monat vor Eröffnung der "Generation Next" ist noch kein einziger Sponsor an Bord.

Dabei ist kaum eine Agentur wie die SMO in der Lage, interessante Pakete zu schnüren, wenn es um Jugendmarketing geht. "Wir können unser As einfach nicht ausspielen", sagt Middendorf. Im letzten Jahr fuhren zum Beispiel die Skateboarder des Titus-Rollsport-Teams mit Adidas als Hauptsponsor. Dieses Jahr haben die Münsteraner einen Deal mit Sony Playstation. Insgesamt dürfte Sony "fast eine Million im gesamten Funsportbereich investieren", so Ralf Middendorf. Mit der SMO gibt es einen Deal, der sich aus unterschiedlichsten Leistungen zusammensetzt - von T-Shirts über Testspiel-Stationen - mit einem Gesamtwert von "bestimmt einer halben Million für Playstation", sagt Middendorf.

Das Logo des rührenden Spielekonsolen-Herstellers prangt auf jedem Helm der Skateboarder. Jeder einzelne Fahrer bezieht dafür von Sony 500 Mark im Monat. Die Skateboarder springen auch schon mal sonntags im " ZDF Fernsehgarten" durch die Lüfte. Mit den Gagen von Shows, Mode- und Ausrüstungssponsoren kommt ein Profi-Skateboarder auf Einnahmen von bis zu 8000 Mark in der Saison, in Wintermonaten kann er immerhin noch mit zwischen 2000 bis 3000 Mark rechnen.

Wie gesagt, die SMO ist ein gefragter Mittler zwischen Szene und Marken. In der Größenordnung bis zu einer Million Mark standen die Marken bei ihnen Schlange. Doch die Jugendhalle der Expo wird, wie der Rest der Expo, nach olympischen Maßstäben vermarktet. Da gilt nur Masse, und die zählt man so: In den fünf Monaten werden 40 Millionen Besucher erwartet, das macht bei zwölf Stunden täglicher Öffnungszeit 261438 Besucher pro Tag. Kaum einer geht in jede Halle. Für die Halle 19 schätzt die Expo 43 000 Gäste am Tag. Das macht einen Durchlauf von 3583 Menschen pro Stunde, "keine Sorge, die verlaufen sich in der Riesenhalle", beruhigt Middendorf, summa summarum eine Gesamtzahl von 6,5 Millionen Besuchern für die Generation Next. Zehn Millionen Mark sollten Opel oder Karstadt zahlen, um ihr Logo in die Halle zu hängen. Das macht einen Tausenderkontaktpreis von 1538 Mark. Nach olympischen Gesichtspunkten ein fairer Deal, doch im Jugendmarketing sind solche Preise nicht nur unüblich, sondern schlichtweg unrealistischer Blödsinn. Die Big Names winkten dankend ab.

Middendorf juckt das nicht, sein Geld geht da nicht baden, und sein Partner Sony hat seine Skateboard-Fahrer für "einen Appel und ein Ei" vor einem Riesenpublikum platziert. Damit aber doch noch etwas passiert, organisiert Middendorf jetzt seine eigene Pressearbeit an den Regeln der Expo vorbei und sieht zu, ob nicht doch der eine oder andere wieder ins Boot zu holen ist.

Das erinnert ein wenig an die schlauen Vorarbeiter auf den Baustellen der DDR, die an den Engpässen und realitätsfernen Planungen der Funktionäre vorbei, ihre Bauten fertig stellten. Halle 19 wird fertig, die Breakdance-Show zur Eröffnung auch, doch gerade hat er ganz andere Sorgen als die Expo: Das Riesenspektakel "Rock am Ring" will in diesem Jahr auch eine Halfpipe aufgebaut haben. Und wenn er ehrlich ist, die Arbeit an der Expo ist gelaufen. Für ihn steht die.

Hose, Jacken, Poster - alle müssen sagen: "Von Skatern für Skater".

Ein Typ kommt ins Büro, roter Pulli, blondierte Haare, braune Haut, Surfertyp, legt ein Fax auf den Tisch. Jörn Schreiber war das, erzählt Ralf Middendorf. Der 30-Jährige beendet im Mai seine Lehre zum Bürokaufmann und leitet das Titus-Show-Team. Im Juni, nach bestandener Prüfung, wird er dann auch den Skateboardbereich der Expo leiten. Wenn er nicht selbst in der Halfpipe ein paar Runden dreht. Titus kommt herein. Wir müssen los, in "das eigentliche Herz des Unternehmens", sagt er. Der Titus-Skateshop liegt wenige Straßen vom Hauptsitz entfernt, aber Titus fährt zu gern, als dass er den direkten Weg gewählt hätte. "So ein alter Wagen ist ja für so kurze Strecken eigentlich gar nicht gemacht", sagt er und parkt in einer Einfahrt direkt vor der Tür seines Ladens.

Während Titus in der Einfahrt mit seiner Bank telefoniert, dröhnt im Laden HipHop aus den Boxen, farbige Graffiti schreien von den Wänden, Angestellte sortieren dezent gelangweilt T-Shirts in die Regale, packen Schuhe aus oder beraten Kunden. Obwohl beraten falsch ist. Kunde und Verkäufer, äußerlich in nichts voneinander zu unterscheiden, stehen wie an einer Bushaltestelle nebeneinander und reden in Codes, leise, bloß nicht zu viel Interesse. "Diese Rollen?" - "Nein, die nicht. Schon eher die hier." - "Und diese?" - "Die gehen gar nicht! Aber hier, check die. Die gehen, aber fett." - " Alter, die gehen natürlich."- Beide gehen zur Kasse. Oder besser: Sie watscheln. Denn ihre weiten Hosen sitzen so tief auf ihren Hüften, dass sie sie sonst verlieren würden. Dazu: Skateschuhe, Tätowierungen und moderne Frisuren. Auch Mädchen arbeiten hier, die sehen aber nicht viel anders aus.

Die Tür geht auf. Titus. Ein Blitz durchzuckt den Laden: der Chef. Bretter werden noch mal neu geordnet, Hosen ordentlicher gefaltet, und wer nichts zu tun hat, durchquert den Raum mit einem Gesicht, das sagt: " Mal gucken, was die T-Shirts machen." Titus begrüßt seine Angestellten, schüttelt Hände, klopft Rücken und sieht aus wie sie, nur älter. Zielstrebig steuert er auf ein Regal zu. Warum denn da immer noch dieser alte Scheiß hängen würde, will er wissen. Aus der Masse Jugendlichkeit schält sich einer heraus und setzt an, sich zu entschuldigen. Das neue Material sei noch nicht eingetroffen. Titus kann das nicht verstehen. Warum man ihm denn noch nichts gesagt hätte? "Und überhaupt, wer hat dieses Regal aufgebaut? Das soll doch da hinten stehen. Ruft mich an, wenn ihr hier etwas umbaut." Alle nicken. Auch hier gilt: Schuhe, Jacken, Hosen, die Verkäufer, die Hefte, Poster und eben auch die Regale müssen eines sagen, und das immer, 24 Stunden am Tag: "Von Skatern für Skater".

Kontakt: SMO Sport Marketing + Organisations GmbH Scheibenstr. 119 48153 Münster Telefon: 02 51/70 04 82 Fax: 02 51/70 04 88 www.smo-extrem.de www.titus.de

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